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Andree Brasilien 15 Jahre

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  • Andree Brasilien 15 Jahre

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      Hallo Brasilienfans

      Suche generell neue Kontakte.Lebe hier 15 Jahre,bin mittlerweile eingebuergert.44 und geschieden.
      Gestalte mein Leben nunmehr neu.Habe haufenweise Ideen und der oder andere sicherlich auch.
      Einfach mal kontakten, dann sehen wir mal weiter.

      Andreekortals@hotmail.com

      Viele Gruesse Andree
      (Keine Firma,Privat)

    • #2
      warum setzt du nicht einen Haufen weiser Ideen hier in´s Forum?

      Neto
      Neto

      www.itacare.com.br/pousada/encontrodasaguas

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      • #3
        neue ideen

        fuer wieviel verkaufst du deine ideen?
        mach ein paar vorschlaege.
        wieviel geld brauchst du, um eine deiner ideen zu verwirklichen?

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        • #4
          Caro excellentissimo Senhor Bruno,

          wieviel geld brauchst du, um eine deiner ideen zu verwirklichen?
          Also wenn DU so fragst, da hätte ich auch noch eine Idee. Ich denke mit 500TR$ käme ich zunächst mal hin, besser wäre natürlich 1Mio (mais folgado).

          Natürlich kann ich Dir die Idee erst dann verraten, wenn ich das Geld habe.
          Bist Du dabei? Voraussetzung ist natürlich, dass Dein Geld nicht kontaminiert ist.

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          • #5
            ooooohhhhhh liebe Leute....

            da geistert ja ein super-schlaues Kerlchen im Forum herum. Tippe mal auf eine
            abgestürzte Kreatur.... da kommt nicht mehr viel -o<

            übrigens in meiner Familie ist auch so einer, sucht 3 Mio Dollar um einen Inka-
            Schatz in Mexiko zu bergen.... wer macht mit????
            Probleme sind auch keine Lösung

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            • #6
              Gib mir

              Zitat gemic
              übrigens in meiner Familie ist auch so einer, sucht 3 Mio Dollar um einen Inka-
              Schatz in Mexiko zu bergen.... wer macht mit????

              bitte Bescheid . Helfe dann beim Tragen .

              Männlein
              Geschmacksache sprach der Affe und biß in das Stück Kernseife
              Irren ist menschlich sagte der Hahn und stieg von der Ente und dann auf den Schwan .

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              • #7
                Zitat von gemic
                da geistert ja ein super-schlaues Kerlchen im Forum herum. Tippe mal auf eine
                abgestürzte Kreatur.... da kommt nicht mehr viel -o<

                übrigens in meiner Familie ist auch so einer, sucht 3 Mio Dollar um einen Inka-
                Schatz in Mexiko zu bergen.... wer macht mit????

                gib mir 5 mill. dollar.
                dann suche ich mit dir das bernsteinzimmer.

                Kommentar


                • #8
                  Oi Amigos!

                  Warum seid ihr denn alle so negativ eingestellt? Schlechte Erfahrungen? Muss denn gleich hinter jedem Deutschen in Brasil eine gescheiterte Existenz und Betrüger stecken? Gebt dem Manne doch ne Chance...
                  Oder denke ich wieder mal zu positiv und denke an das Gute im Menschen?

                  Vamos ver...

                  Ursinho

                  P.S.: wo kömmt denn unser Andree her?
                  Rio de Janeiro ist eine Drecksstadt...

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                  • #9
                    Zitat von Ursinho4711

                    P.S.: wo kömmt denn unser Andree her?
                    doch hoffentlich nicht aus oesterreich:p

                    Kommentar


                    • #10
                      „if in trouble, double“

                      Zitat von ursinho4711
                      Oder denke ich wieder mal zu positiv und denke an das Gute im Menschen?
                      Ganz und gar nicht. Du bist Realist. Give me all your money!!! Hehehe! Gewusst wie, wie z.B. in der kleinen nachfolgenden Geschichte:

                      Sie möchten jetzt endlich auch viel Geld verdienen? Ihr mathematisches und analytisches Talent und Ihr börsentechnisches know how sind aber nicht ganz so toll? Immerhin haben Sie einen wohlhabenden und politisch erfolgreichen Papa

                      und eine starke und fürsorgliche Mama. Sie haben es im Alter von ca. 39 Jahren geschafft, ihren Alkoholkonsum beträchtlich zu reduzieren und sind auf den Weg des Herrn zurückgekehrt, was Sie durch eine entsprechende (öffentliche) Gebetsfrequenz unter Beweis stellen können. Sie sitzen sogar schon im Vorstand eines Unternehmens, das sich allerdings seit einiger Zeit mehr schlecht als recht in einem immer wieder von Turbulenzen heimgesuchten Markt über Wasser gehalten, in letzter Zeit aber derart hohe Verluste gemacht hat, dass Sie sich gezwungen sehen, einen Teil Ihres Tafelsilbers in Gestalt einer Tochterfirma zu veräußern. Es gelingt Ihnen auch, einen sehr günstigen Verkaufspreis zu erzielen. Ihr Erfolg beruht im wesentlichen auf einer originellen Idee. Das Unternehmen, das Sie als Vorstand führen, war bereit, dem Käufer Ihrer Tochterfirma so viel Geld zu leihen, dass dieser in der Lage war, Ihre Tochterfirma zu einem deutlich überhöhten Preis zu kaufen. Dieses (Schein-)Geschäft hat eine beachtliche Verschönerung der Bilanz des von Ihnen geführten Unternehmens bewirkt. Da Sie aber mit einer vorausschauenden Phantasie begabt sind und damit rechneten, dass die Börsenaufsicht eine Korrektur der Bilanz durchsetzen könnte und damit Ihre Aktein in den Keller schicken würde, haben Sie als „Insider“ Ihre Anteile (Aktien) an (“ihrem“) Unternehmen noch zu dem hohen Kurs verkauft. Natürlich hatten Sie diese Aktien nicht mit eigenem Geld gekauft, sondern sich dafür vom eigenen Unternehmen einen äußerst günstigen Kredit geben lassen. Auf diese Weise ist es Ihnen gelungen, 900 000 USD einzunehmen. Es versteht sich fast von selbst, dass Sie dafür weder von der Börsenaufsicht noch von einer anderen Behörde belangt wurden.



                      Das war alles nur Ausbund einer fiebrigen Phantasie?



                      Nicht ganz. Es ist nur ein sehr kleiner Ausschnitt aus der erfolgreichen Karriere des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Nordamerika, George Walker Bush jun. Dieser war im Jahre 1989 Vorstandsmitglied der „Harken Energy“.

                      Die Firma hatte erhebliche Verluste eingefahren, die sie zum Teil und zeitweise durch den günstigen Verkauf der Tochterfirma „Aloha Petroleum“ ausgleichen konnte. Allerdings hatte „Harken Energy“ dem Käufer Geld geliehen, damit dieser „Aloha Petroleum“ zu einem deutlich überhöhten Preis kaufen konnte. Im Jahre 1989 hatte die Harken Energy Corporation bei einem Umsatz von einer Milliarde USD Verluste von mehr als zwölf Millionen USD eingefahren. Im selben Jahr bekam Bush jun. für seine Beraterdienste ein Gehalt von hundertzwanzigtausend USD und 131.250 USD in Aktienoptionen. Im darauffolgenden Jahr erlitt das Unternehmen Verluste in Höhe von vierzig Millionen USD. Der Wert des Stammkapitals stürzte von mehr als siebzig Millionen USD (1988) auf drei Millionen USD. Die Kreditgeber hatten bereits mit „Liebesentzug“ gedroht. Im Januar 1990 hellte sich der Horizont aber auf. Harken erhielt - für die Analysten völlig überraschend - die potentiell gewinnträchtigen Exklusivrechte auf Öl- und Gasbohrungen in Bahrain, einem kleinen Inselemirat zweihundert Meilen südöstlich von Kuwait. Harken hatte bis dahin niemals auch nur eine einzige Bohrung im Ausland oder im Meer vorgenommen. Charles Strain, ein Energieanalyst aus Houston hielt das für ein „unglaubliches Geschäft“.



                      Harken brauchte bereits im Jahre 1987 eine Bargeldinfusion. Bush jun. bat daher Jackson Stephen, dem Besitzer der größten Investmenbanking- und Maklerfirma außerhalb New Yorks um finanzielle Unterstützung bei einer Aktienausschreibung von fünfundzwanzig Millionen USD. Es kam zu Arrangements mit der Union Bank der Schweiz (UBS) und Scheich Abdullah Bakhsh, einem saudischen Finanzier.



                      Stephens Inc., UBS und Bakhsh unterhielten übrigens Beziehungen zur Bank of Credit an Commerce International (BCC, die zeitweise mehr als vierhundert Filialen in 78 Ländern mit einem Guthaben von mehr als zwanzig Milliarden USD besaß, wozu noch Erträge aus Drogenhandel und Waffenschmuggel, geplünderten Ersparnissen und Anleihen sowie hinterzogenen Geldern von Anlegern bei legalen Finanzinstitutionen gehörten. Zur Zeit der Harken Investition war UBS zusammen mit der BCCI Joint Venture Partner bei einer Bank in der Schweiz. UBS half der BCCI auch bei der Umgehung der Gesetze Panamas gegen Geldwäsche, indem sie in Privatflugzeugen Bargeld aus dem Lande flog. Sie war zudem in den illegalen Transport von 325 Tonnen Gold aus den Philippinen durch Ferdinand Marcos verwickelt.



                      Harken war finanziell ausgetrocknet. Die Firma hatte nicht genügend Geld, um am anderen Ende der Welt eine große Offshore-Bohraktion durchzuführen. Bush jun. bewies in dieser Zeit seine Talente als Kapitalbeschaffer, obwohl er das Projekt in Bahrain angeblich für eine schlechte Idee hielt und von der Mitwirkung der BCCI keine Ahnung gehabt haben will.



                      Vier Monate nach Abschluss des Harken-Bahrain Deals warnte das State Department in internen Berichten, dass der irakische Präsident Saddam Hussein seine Nachbarn bedrohe. Zuvor hatte die Aussicht auf einen lukrativen Öltreffer genügt, um spekulative Investoren zum Kauf von Harken-Energy-Aktien und die Kreditgeber zum Verleihen von Geld zu motivieren. Als die Gerüchte über eine mögliche Entsendung amerikanischer Truppen an den Golf zu zirkulieren begannen, zeigten sich Finanzberater über die Finanzlage alarmiert. Die Schulden von Harken beliefen sich auf mehr als hundertfünfzig Millionen USD. Nahezu sämtliche Guthaben waren in Bahrain angelegt. Die erste Bohrung war erst für Anfang 1991 geplant. Am 22. Juni 1990 schlug Bush jun. plötzlich sechzig Prozent seiner Harken Aktien - 212.140 Anteile - zu einem satten Gewinn von 848.560 USD, also mehr als dem Zweieinhalbfachen ihres ursprünglichen Wertes los. Die Transaktion fand eine Woche vor Ende eines Quartals statt, in dem die Gesellschaft 23,9 Millionen USD verlor, wie ein wenige Tage nach der irakischen Invasion in Kuwait veröffentlichter Quartalsbericht dokumentierte. Die Aktien fielen auf einen Stückwert von 2, 37 USD. Bush jun., der die Aktie zu 4,12 USD pro Stück verkauft hatte, bestritt über irgendwelche Insiderkenntnisse verfügt zu haben, obwohl er im Verwaltungsrat, im Revisionsausschuss und in einem Gremium zur Umstrukturierung des Unternehmens saß, das direkt mit den Finanzberatern der Firma Smith Barney zusammenarbeitete. Es handelte sich um einen Insider-Aktienverkauf. Das für diese Fälle vorgeschriebenen Anzeigeformular war spätestens am 10. Juli fällig, wurde aber erst acht Monate später ausgefüllt. Bush jun. behauptete, es rechtzeitig ausgefüllt zu haben. Aber die Papiere seien bei der Börsenaufsicht verlorengegangen. Diese ermittelte 1991 wegen möglicher Insider-Geschäfte, stellte ihre Überprüfungen aber im Oktober 1993 ohne Anklageerhebung ein. Für manche bleibt die Frage, ob es sich hier um eine echte Ermittlung oder die Weißwäsche eines Insider-Aktienverkaufs durch den Sohn eines amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten gehandelt hat. Die Untersuchung sei bestenfalls unvollständig und schlimmstenfalls der Versuch, Unregelmäßigkeiten unter den Teppich zu kehren. Anders als andere zu Millionären gewordene texanische Ölmänner einschließlich seines Vaters, machte Bush jun. sein Vermögen durch den An- und Verkauf von Aktien und nicht durch Ölbooms oder große Ölfunde. Bush jun. habe nie auch nur eine einzige Einnahmequelle geschaffen oder gefunden, es sei denn, man rechne sämtliche Dollars zusammen, die hereinflossen, um im texanischen Untergrund zu versickern.

                      Seine Ölkarriere lasse sich in einem einzigen Absatz zusammenfassen:



                      „1977 kam er nach Midland (ein Vorort von Houston), gründete eine erste Gesellschaft, verlor 1978 bei den Kongresswahlen, gründete eine neue Gesellschaft, verlor mehr als zwei Millionen Dollar, die seinen Partnern gehörten, während er selbst Midland mit 840 000 Dollar in der Tasche verließ.“

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