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Brasilianische Babymode fuer Deutschland

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    Brasilianische Babymode fuer Deutschland

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      Wer kann mir helfen, weiss Kontakte, hat Ideen etc. wie ich brasilianische Babymode (Lilica Ripilica..) auch in Deutschland bekannt machen und verkaufen koennte, viellicht mit online-shop? Ich bin Brasilianerin und habe in Deutschland immer gesehen ,wie schrecklich langweilig und teuer die Babysachen da sind. Ich bin aber jetzt wieder in Brasilien und diese Idee mit den brasilianischen Babysachen fuer Deutschland geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Wer hat eine Idee bzw. kann mir helfen oder moechte mit mir zusammenarbeiten?
    • #2

      Hi Rubiana,

      verdienen kann man mit Kleidung nur, wenn du die Sachen in Brasilien äusserst günstig einkaufen kannst (d.h. in der Fabrik selbst), schliesslich kommen da noch Transportkosten und Zoll drauf.

      Kannst ja Dir z.B. in eBay ein online-shop einrichten und testen, wie die Ware überhaupt hier ankommt. Die hier in Deutschland lebenden Brasilianerinen sind ein zu kleines Kundenpotential und Winterwaren wirst Du aus Brasilien kaum beziehen können.

      In der Regel rechnet sich so was nur, wenn du in riesigen Mengen die Sachen in Brasilien einkaufst und hier einen Grossabnehmer findest, wie C&A, Baby Walz, Tchibo etc. .
      Aber dafür braucht man viel Startkapital zur Vorfinanzierung der Ware und um sozusagen bancable für grössere Abnehmer zu sein.
      Ansonsten setz Dich mal mit denen zusammen, die hierzuzlande z.B. brasilianische Bikinis meist online verkaufen. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Geschäft eher zum Hobby als zur gewinnbringenden Erwerbsquelle tendiert.

      Heutzutage gilt für sozusagen jedes Geschäft: Man muss zunächst viel Geld mitbringen und investieren, wenn man mit seiner Geschäftsidee später nachhaltig Geld verdienen will. Allein die Werbungskosten gehen ins Gigantische. So ein online-shop allein bringts nicht.

      Gruss
      Rainer D
      The difference between men and boys is the price of the toys

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      • #3

        Hallo Rubiana,

        ich bin selbst im Grosshandel-/Import selbstständig, aber so einfach ist das nicht.
        Da gibt es viele Tricks und Fallen, besonders bei Textilien. Im Normalfall würde ich jemanden, der keine Erfahrung in der Branche hat empfehlen die Finger davon zu lassen (ich selbst packe auch keine Textilien an)

        Da gibt es verdammt viele Regelungen etc. zu beachten, dass fängt an mit den Insektiziden, mit denen die Baumwollpflanzen behandelt wurden !!!
        Auch die Farbstoffe und das kann am Ende sogar die Verpackung nicht EU Konform sein.
        Gerade Kinderkleidung und Spielzeug haben am meisten Auflagen !!!!

        Mir selbst wurde vor kurzem erst Ware beschlagnahmt bei der nach chem.Analyse vom Zoll eine verbotene Substanz gefunden wurde (Polybutylphtalat, hehe, das ist kein Tippfehler) Die Regelung hatte sich geändert, seit Mitte letzten Jahres steht das auf der Verbotsliste....

        Dann gibt es noch haufenweise Tipps und Tricks beim Handel und Handelsrecht.
        Da gehört z.B. auch das Markenrecht dazu.

        Dazu kommt noch, dass der Handel normalerweise versucht Zwischenhändler auszuschalten.
        Wenn Du die Vorarbeit leistest, Kunden kontaktiertst und findest, etc. und die Marke anfängt sich gut zu verkaufen, dann stehen plötzlich ein paar grössere Hechte beim Hersteller vor der Tür...
        Ob der dann schwach wird ...

        So könnte ich (die Idee finde ich gut) schnell mal per internet raussuchen, wo der Hersteller sitzt, gleich mal anrufen, und heute abend noch hinfliegen. Evtl. würde ich dann hier noch eine Danksagung für den Tipp reinschreiben, aber davon könntest Du Dir auch nichts kaufen...

        Kinderkleidung in Deutschland:
        die Marktlücke ist auf jeden Fall da...
        Meine Mutter schwärmt mir bei Besuch (bin selber in Frankreich) immer vor wie tolle Kinderkleidung es bei uns gäbe.
        Meine Mutter käuft für meine Kinder immer in Spanien Kinderkleidung... findet sie dort auch viel schicker (sie ist dort öfters)

        Tipps/wie am besten machen???:
        Wenn du es Dir wirklich auf den Fingern brennt, und Du dies machen willst (mit Ausdauer geht es trotz aller Bedenken...) würde ich Dir empfehlen Deine eigene Marke zu machen.
        Brauchst gar nicht die von Anderen bekannt zu machen,... bist dann immer abhängig von denen.
        Alles was an einer Marke dran ist, ist ein Etikett und ein Aufnäher. Die meisten Hersteller arbeiten auch für Fremdmarken.

        Um eine Marke aber wirklich bekannt zu machen, da gehört viel Zeit und Geduld dazu. Mit viel Geld geht das (da stimme ich Dlugosch zu) schneller.
        Meiner Meinung nach geht dies von Brasilien aus nicht, in D eine Marke bekannt zu machen. Dazu müsstest Du in Deutschland sein, und Deine Firma hier.

        Wie würd ich das machen, wenn ich diese Sachen verkaufen wollte???
        1) eigene Marke ausdenken
        2) nettes Logo
        3) Marke und Logo beim Patentamt überprüfen und schützen lassen (gaaaanz wichtig!! )

        Anschliessend würden sich unsere Wege schon trennen, denn ich würde dann wohl nach Tunesien fahren und die hunderten von Subunternehmern in Textilien aufsuchen.
        Diese entwerfen viele eigene Modelle und verkaufen diese an die grossen und kleinen Marken. Die kennen sich mit den EU Reglementierungen aus, der Transport geht ruck-zuck per LKW und sind günstiger als Brasilien.

        Man verhandelt nur noch den Preis, Farben, Stückzahl, Liefertermin.
        Man kann auch kurzfristig nachbestellen, da der Transport viel schneller ist

        Kundenstamm: im Gegensatz zu Dlugosch sehe ich die grossen Kaufhäuser nicht als Ansprechgruppe für Kleinunternehmer.
        Ich glaube, dass gerade diese viel zu konservativ sind.
        Dazu kommt noch, dass diese Liefer- und Zahlungskonditionen dem Lieferanten aufdrücken, die ein anfangender Kleinunternehmer nur schwer bewältigen kann.
        Wie Dlugosch schon meinte, das wuppt man nicht am Anfang.

        Ich würde mehr auf den freien Einzelhandel setzen. Die kleinen Modegeschäfte für Kinderbekleidung.
        Sehr vorteilhaft wäre es, wenn man sich einen Messestand auf einer Fachmesse leisten kann.
        Wenn nicht, bleibt nur über's Dorf zu tingeln, halt Vertreterbesuch.
        +++
        Finanzmittel: es geht auch ohne Riesenbeträge, dauert aber dann länger.
        Ich selbst habe mal eigene Markenprodukte plaziert, und bin mal mit gerade DM 20.000 eingestiegen. Ging am Ende auch...
        Ich hatte aber noch Nebeneinnahmen, und hab die Kosten wirklich minimal gehalten (kein Personal, keine Mieten, keine zusätzlichen Fahrzeuge, etc etc)
        Heute halte ich den Betrag für einen Witz, würd ich nie wieder so machen. Aber damals hatte ich ja gar nicht mehr... und zur Bank wollte ich nicht.

        Kommentar

        • #4

          Lilica Ripilica

          Liebe Frau Rubiana Drach,

          Sie sollten vielleicht noch auf Ihrer website die Frachtkosten genauer angeben.

          http://de.geocities.com/rubianadrach/home.html


          Im übrigen vertreibt der Hersteller Marisol SA.

          www.marisolsa.com.br schon in Europa.

          Die Eröffnung eines Verkaufsbüros in Italien steht unmittelbar bevor.


          Sônia Schulz - Trader para Europa
          imianowsky.s@marisol.com.br

          • Alemanha
          • Escandinávia
          • Espanha
          • Inglaterra
          • Itália
          • Portugal
          • Países Baixos
          • Suíça

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          • #5

            Re: Lilica Ripilica

            Zitat von Brasileiro
            Liebe Frau Rubiana Drach,

            Sie sollten vielleicht noch auf Ihrer website die Frachtkosten genauer angeben.

            http://de.geocities.com/rubianadrach/home.html


            Im übrigen vertreibt der Hersteller Marisol SA.

            www.marisolsa.com.br schon in Europa.

            Die Eröffnung eines Verkaufsbüros in Italien steht unmittelbar bevor.


            Sônia Schulz - Trader para Europa
            imianowsky.s@marisol.com.br

            • Alemanha
            • Escandinávia
            • Espanha
            • Inglaterra
            • Itália
            • Portugal
            • Países Baixos
            • Suíça
            Wo steht auf deren Homepage das die bereits in Europa verkaufen. ich kann lediglich feststelle das Frau Schulz Trader(händlerin,Verkäuferin) ist für Europa. Also die Kontaktperson für Verkäufe nach Europa. Zudem handelt es sich anscheinend um ein franchisingsystem und franchisenehmer kann jeder werden, der die geforderte Summe aufbringen kann.

            gruss neginho

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            • #6

              Lilica Ripilica

              Hallo Neginho,

              hier eine neuere Mitteilung in port.:



              MARISOL INVESTE NO MERCADO ITALIANO

              Divulgação

              27/09/2004

              Empresa vai montar escritório e pretende criar área de desenvolvimento de produto na Itália.

              A Marisol formou uma equipe de vendas na Itália e até o final deste ano deve instalar um escritório naquele país. A empresa planeja montar lá uma extensão da área brasileira de desenvolvimento de produto, informou o diretor de marketing, Juliano Donini. "A Itália é hoje reconhecida como um grande berço de design e estilo", disse o executivo. "Vamos trazer pessoal de lá para cá, e mandar pessoal daqui para lá", afirmou.

              Hoje, só com desenvolvimento de produtos a Marisol gasta R$ 1 milhão por ano, sem considerar os insumos utilizados, disse Donini. "Lançamos seis coleções por ano com cerca de 100 itens cada uma. Passamos quatro meses desenvolvendo a coleção, que fica 60 dias no mercado, e que depois é substituída", acrescentou Donini. Segundo o executivo, só a equipe de criação conta com 95 pessoas, 25 para os calçados e 70 para a área têxtil. Cerca de 75% das vendas da empresa resultam das roupas infantis com as marcas Lilica Ripilica, Tigor T Tigre e Marisol. Este ano a empresa lançou uma linha para o público teen batizada de Worghon. Para o público adulto trabalha com a Mineral e a Criativa.

              Donini disse que a expectativa é de que a presença no mercado italiano possa abrir portas e ajudar a vencer barreiras que a empresa ainda não conseguiu eliminar. Por exemplo, a permissão para participar da Pitti Bimbo, segundo Donini a mais importante feira do segmento infantil, realizada em Florença duas vezes por ano.

              Um dos objetivos da Marisol é trabalhar a marca Lilica Ripilica no mercado europeu, inclusive com a abertura de lojas próprias. "Mas vamos manter nosso estilo, uma moda mais alegre, latina", afirmou Donini. Hoje a empresa já vende na Espanha, Portugal e Alemanha. A Marisol tem investido forte nas exportações como alternativa para colocar sua produção e garantir crescimento. A empresa tem fábricas em Santa Catarina, Ceará e Rio Grande do Sul, mantém 5,3 mil funcionários (1,2 mil na produção de calçados) e no mês passado operava com 83% da capacidade instalada.

              Donini disse que em 2003, segundo dados da Associação Brasileira da Indústria Têxtil e de Confecções (Abit), a Marisol já respondia por 15% das vendas totais do segmento infantil no País que foram de R$ 1,9 bilhão. Para melhorar seus resultados, no final de 2000 a empresa iniciou um processo de franquia. Até o final do ano serão 80 lojas, e a previsão para o ano que vem é chegar a 150 e atingir o pico em 2006 com 180 unidades. Por isso, Donini considera não haver alternativa para manter o ritmo de crescimento a mais longo prazo que não as exportações.

              No ano passado, as vendas externas da empresa responderam por 3% dos R$ 337,3 milhões faturados. Este ano deverão representar 8% dos R$ 400 milhões esperados, disse Donini. A meta é que as vendas externas representem 25% do total da receita até 2010. A flexibilidade adquirida para lançar seis coleções por ano deverá ajudar a alcançar essa meta, facilitando o processo de adequação de produtos de acordo com cada mercado.

              Hoje, um dos principais mercados para a empresa é o Oriente Médio. A marca Lilica Ripilica e Tigor T Tigre contam com oito lojas no Líbano, uma no Kuwait e uma em Catar, disse Donini. O contato com o responsável pela instalação dessas lojas aconteceu em Paris, em uma feira realizada em setembro de 2001. "Pensávamos que era um distribuidor e o cliente acabou montando lojas exclusivas", contou Donini. Já em outros países a Marisol vende no porta-a-porta, como é o caso da Bolívia.

              O ritmo acelerado de diversificação das coleções ganhou peso há dois anos e garante atratividade aos produtos da empresa. "E exclusividade", disse Donini. "Como nossos modelos são muito copiados, quando aparecem roupas similares já estamos com uma linha nova", afirmou. Na próxima semana, a fábrica lança sua terceira coleção para o verão 2004/2005, com a qual deve trabalhar o Natal.

              Dia das Crianças vende mais

              A segunda coleção visou o abastecimento para o Dia das Crianças cujas vendas tiveram aumento de 20%, segundo Donini. O executivo explicou que, no caso do Dia das Crianças, são os acessórios que acabam atraindo a garotada, principalmente as meninas. A empresa investe continuamente também para conquistar a preferência das crianças. Além de manter um clube de relacionamento da Lilica Ripilica e do Tigor T. Tigre - com 124 mil nomes cadastrados no caso da Lilica, criado primeiro, e 8 mil para a Tigor T. - a empresa criou agora uma revista da Lilica Ripilica com histórias e jogos que será mensal, com o objetivo de ampliar o contato com seu público-alvo.




              Fonte: Gazeta Mercantil


              Nebenbei:

              Finde es irgendwie interessant, daß Frau Rubiana schon
              längst einen Online-shop eröffnet hat und in allen kostenlosen deutschen
              Anzeigenblätter auf Ihre Produkte ( hauptsächlich Babyschuhe ) hinweist.
              Bei Ihrer Anfrage tut Sie noch so, als wenn Sie mit einem Onlineshop erst beginnen würde. (??)

              Kommentar

              • #7

                hallo braileiro danke für deine antwort.
                wollte auch hier für niemanden Partei ergreifen. habe auf der Homepage bloss nichts gefunden.

                Mit dem Onlineshop hast du allerdings recht.Macht auf mich auch nicht wirklich einen optimalen Eindruck. Vor allem da auf einem Server mit Werbeeinblendungen gehostet. das sind meistens die seiten die nach 2-3 Monaten nicht mehr existieren.
                Enweder habe ich geld für eine eigene Homepage(für geschäfte) oder ich habe keines und lass es bleiben.


                mfg neginho

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                • #8

                  Kindermode

                  ich moechte nicht in den Abgesang einstimmen,

                  ein Freund hat in Asien Kleidung hergestellt und in D verkauft. Zu Anfang ist er und seine Frau von einer Boutique zur naechsten getippelt, mit einem Sack auf dem Buckel. Irgendwann hatte er die Kontakte und hat auch auf Bestellung gearbeitet, allerdings sehr riskant wenn die Termine nicht gehalten werden koennen.

                  Meiner Meinung nach rentiert sich fuer eine Einzelperson ohne Kontakte zu Kaufhaeusern und Versandhandel nur die Exklusiv-Szene. Mit der Billig Ware fuer 1.99 kann niemand konkurieren.

                  Die schoeneren Stuecke sind trotz Geiz ist Geil immer noch horrend teuer. Hier ist eine Nische, die bei Kenntnis des Markts immer einen Absatz ermoeglicht. Gerade Einzelhaendler kaufen gerne wenige ausgewaehlte Stuecke und nehmen nicht Massenware ab.

                  Gerade Sommerkleidung ist in BR sehr schoen, so gibt es in D keine Tops fuer Maedchen, nur T-shirts.

                  Achtung bei den Groessen. Deutsche Kinder sind groesser als brasiliansiche gleichen Alters.

                  ~Mein Vorschlag, einzelne ausgewaehlte Stuecke Sommerware in BR anfertigen lassen, rueberfliegen und in D im Frueh-Sommer verkaufen.

                  Eine Schwaegerin hat in BR schon Damenoberbekleidung als Fabrikware erfolgreich verkauft, war nur ein geringer Einsatz notwendig, allerdings war der Markt an ihrem Wohnort zu begrenzt.

                  Kommentar

                  • #9

                    Verfasst am: Di 05.Okt, 18:42 2004 Titel: Brasilianische Babymode fuer Deutschland

                    --------------------------------------------------------------------------------

                    Wer kann mir helfen, weiss Kontakte, hat Ideen etc. wie ich brasilianische Babymode (Lilica Ripilica..) auch in Deutschland bekannt machen und verkaufen koennte, viellicht mit online-shop? Ich bin Brasilianerin und habe in Deutschland immer gesehen ,wie schrecklich langweilig und teuer die Babysachen da sind. Ich bin aber jetzt wieder in Brasilien und diese Idee mit den brasilianischen Babysachen fuer Deutschland geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Wer hat eine Idee bzw. kann mir helfen oder moechte mit mir zusammenarbeiten?


                    hallo rubiana,

                    wenn du noch etwas machen möchtest- nicht im bereich babykleidung- dann setz dich doch bitte mit mir in verbundung.

                    gruß
                    ulrich
                    was du tust, das tu mit ganzem herzen.

                    rechne mit allem, zu jeder zeit, anjedem ort.

                    sei kritisch, aber bleibe offen.

                    Kommentar

                    • #10

                      AW: Brasilianische Babymode fuer Deutschland

                      hallo ich habe vor einiger zeit ein paket neuware von lilica ripilica gekauft war leider nur ein einmaliges angebot .könnten sie mir kontakte herstellen?

                      Kommentar

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