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  • chechel
    antwortet
    wir schliessen mal hier "LAU" ist membro
    und empfängt somit auch PN´s...

    bitte im stammtisch weitermachen -danke- :p

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  • viajante
    antwortet
    Wettbewerb

    ... weitermachen - ich finde es echt spannend!
    Bei dem Sch....wetter draußen hätte ich mir kaum eine bessere Unterhaltung wünschen können.
    Schade nur, dass diese Show im falschen Forum stattfindet.
    Das hier
    http://www.med1.de/Forum/Psychologie/
    ist vielleicht der passendere Platz dafür??

    Tschau Thomas

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  • Wolfgang
    antwortet
    Ach ja,
    Imperativ kommt von Imperium und nicht von Imperitia

    Schönen Sonntag an ALLE ....

    Wolfgang

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  • Wolfgang
    antwortet
    Lösen Sie innere Bremsen
    und aktivieren Sie Ihr
    volles Potenzial !


    Die großen Frauen und Männer der Geschichte wußten Ihr Potenzial zu gebrauchen. Gemäß Albert Einstein nutzen die meisten Menschen jedoch nur 10% von ihrem eigentlichen Potenzial.

    In "DIANETIK® – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand" zeigt der Forscher und Wissenschaftler L. Ron Hubbard, warum wir bisher auf rund 90% unseres kostbarsten Gutes verzichten mußten.

    Es wird eine Methode vorgestellt, mit der Sie mehr und mehr Ihrer geistigen Kapazität verfügbar machen können.

    Sie bekommen ein tiefes Verstehen menschlichen Verhaltens und der zugrundeliegenden Ursachen. Reaktionen auf bestimmte Situationen werden plötzlich klar und vorhersehbar. Und mehr noch:

    Dieses Buch eröffnet Ihnen den gesamten Horizont Ihrer Möglichkeiten – eine ausgeglichene Persönlichkeit mit positivem Blick in die Zukunft !

    Setzen Sie unbändige Tatkraft und ungeahnte Fähigkeiten frei. Ihr Potenzial ist zu wertvoll, um es ungenutzt zu lassen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Wolfgang
    antwortet
    Wir nutzen nur 10% unseres
    geistigen Potenzials."

    Albert Einstein



    Voller Lebensfreude und natürlichem Selbstvertrauen.

    Einsteins Relativitätstheorie hat viel zur Aufklärung von physikalischen Zusammenhängen beigetragen. Im Vergleich dazu stehen wir mit unserem Wissen über uns selbst noch ganz am Anfang:

    • Warum nutzen wir nur einen Bruchteil unseres Potenzials ?
    • Wodurch wird der Großteil unserer geistigen Kapazität "verschwendet"?
    • Wie können wir unseren Elan und unsere Fähigkeiten voll entfalten ?

    Erstaunliche Forschungsergebnisse bieten jetzt eine ganz neue Perspektive: Entdecken Sie Ihr wahres Potenzial und lernen Sie es zu nutzen.

    Steigern Sie Ihre Intelligenz und schöpfen Sie Ihre Möglichkeiten voll aus.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Wolfgang
    antwortet
    @primo,
    mach Dir mal keine Gedanken über meine Rechtschreibung,
    wobei man auch mal einen Tippfehler akzeptieren sollte.
    Von Rechtschreibfehlern in einem Forum überhaupt zu reden,
    ist ausserdem das allerletzte und zeugt von Deiner Intelligenz.
    Mehr dazu von mir nicht " mehr " !

    @Thomas,
    dass ich Dich als schlau bezeichne, sollte wirklich keine Beleidigung sein.

    So nun hab ich mal was für Euch,
    vielleicht kann sich der Eine oder Andere dabei ein bischen amüsieren,
    es darf auch gelacht werden.


    1.) es ist meine brennende Sorge und absoluter Ekel, die mich umtreiben. „Die sprachliche Ausdrucksfähigkeit ist der Intelligenz direkt proportional.“ Dies als allgemein erkannt und akzeptiert vorausgesetzt, beobachte ich in den letzten zwei bis drei Jahren mit wachsendem Entsetzen das weitere Vordringen vieler Wörter, z.B. des Wortes „halt“.

    2.) Das Wort, das Füllwort, oder besser die Worthülse „halt“ war früher nur in Gebieten wie Ober- und Niederbayern, eventuell in Schwaben, der Oberpfalz und – allerdings in geringer Frequenz – in Ober-, Mittel- und Unterfranken gebräuchlich. Ich glaube (nicht: „Ich denke“), dass ich dies annähernd sicher beurteilen kann, da ich Anfang der 60er in Bayern zur Schule gegangen bin. Ich vermute auch, dass die Gebrauchsfrequenz nach Norden hin stark abnehmend war.

    3.) Der Gebrauch des Wortes bzw. der Hülse „halt“ soll sicher dem Sprechenden oder dem Erzählenden Zeit verschaffen, um seine weiteren Duktus während des Sprechens zu sortieren. Gut, würde ich sagen, denn was dem Englisch sprechenden auch notfalls durch den exzessiven Gebrauch des Wortes „well“ zugebilligt wird, sollte einem Menschen, der vielleicht aus einem ländlichen Gebiet kommt, und daher nur über eine geringer ausgeprägte Artikulationsfähigkeit und unter einer größeren Langsamkeit des Denkens leidet, ohne weiteres auch zugebilligt werden. Allerdings, und das ist das erschütternde, ist dieses dümmliche Wort in den letzten Jahren problemlos bis nach Berlin, Hamburg usw. vorgedrungen. Der Redende, Sprechende und Erzählende erhofft sich darüber hinaus folgendes:

    a.) Die künstliche Sprechpause durch das unvermutete Einstreuen des Wortes „halt“ soll dem Rezipienten suggerieren, dass seine Ausführungen wohl überlegt und abgewogen seien. Tatsächlich sind sie es aber nicht.
    b.) Dem Zuhörer soll vorgespiegelt werden, dass er es mit einem absolut bodenständigen und ehrlichen Menschen zu tun hat. Auch diese Annahme bzw. Schlussfolgerung ist – in der Regel – falsch.
    c.) Es soll insinuiert werden, dass es sich bei den Ausführungen um absolut logische und zwangsläufige Schlussfolgerungen bzw. Beurteilungen eines absolut klaren und offenkundigen Sachverhaltes handelt. Mit anderen Worten: Der Zuhörer, der das nicht kapiert, kann eigentlich nur doof sein.
    d.) Darüber hinaus kann oder soll es auch Lässigkeit und damit einhergehend Überlegenheit, oder neudeutsch „Coolness“ demonstrieren. „Na schauns, mer san halt fesch“, würde der Wiener im alpinen Skiort, oder an der Copacabana Champagner- oder Cocktail schlürfend mit in die Stirn geschobener Ski- oder Sonnenbrille seinem weiblichen Gegenüber im wattierten Skianzug oder farbenfrohen, knappen Bikini zuraunen.

    4.) Das könnte ich jetzt natürlich noch endlos fortsetzen. Aber: Ursachenforschung ist angesagt. Wem haben wir diesen Schwachsinn, und die, mit dem sprachlichen Differenzierungsmangel landesweit weiter vordringende Verblödung zu verdanken? Letztverbindlich kann dies wohl keiner beantworten.

    a.) Aber einer der wesentlichen Protagonisten dürfte Herr Kaiser sein, bzw. „Der Kaiser“, oder – bürgerlich – Herr Franz Beckenbauer. Sicherlich: Sein Ausspruch „Ja, schaun mer mal“, war ein „Highlight“, oder – wie Professor Barnikol sagen würde: Glanzlicht. Das war „obercool“. Allerdings, - und das muss ich ganz klar sagen -, dürfte keiner in der Nachkriegszeit einen derart großen Kollateralschaden angerichtet haben, was „Sein und Bewusstsein“, allgemeine Befindlichkeit, Sinn und Unsinn, Realität und die ständige Verdrehung von Priorität in absolute Nebensächlichkeiten betrifft.

    b.) Es ist einfach unfassbar. Da mutiert ein Balltreter von einem Münchener Hinterhof zu einer allumfassenden Autorität, die überall und andauernd ihren dämlichen Senf hinzugeben muss und mit staatsmännischem Gehabe und Gesichtsausdruck seine Plattheiten kundtun und dem „Mann auf der Strasse“ nach dem Mund reden muss. O.K. Seine Fähigkeiten sind unbestritten. Würde er im 36sten Stock aus dem Fenster fallen, würde er unterwegs noch das Fliegen lernen, um dann „soft“ auf einem Barhocker vor der Hotelbar zu landen, um sich anschließend - etwas irritiert, was ihm zugestanden sei -, mit den Worten: „Ich will diesen Teppich nicht kaufen“ ein Weißbier zu bestellen. Mit den Worten: „Ahh, is scho recht“, würde die Kellnerin dies quittieren

    c.) Wann und wo fing dieses ganze Elend an? 1966 in Wembley! Ich könnte Helmut Schön noch heute dafür verdammen, dass er den verletzen Beckenbauer eingewechselt hatte. Dieser rannte - den verletzen rechten Arm in einer Schlinge - über das Spielfeld, um das Blatt noch zu wenden. Das sollte weltweites Mitleid erzeugen, denn: Der teuflische, ideologisch instruierte russische Linienrichter hatte seinen rechten Wimpel gehoben, worauf der Schiedsrichter 3:2 für England gepfiffen hatte. „Solche Jungs braucht Deutschland! Da nimm Dir mal ein Beispiel“, hatten mein Vater und mein Onkel noch unisono losgebrüllt. Recht sollten sie behalten.

    Gott sei Dank endete das Spiel nach Verlängerung 4:2 für England. Sonst wäre noch irgendwann der III. Weltkrieg ausgebrochen, - die Weltgeschichte hätte einen anderen Verlauf genommen

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Manche verstehen eben keinen Spaß

    @Wolfgang, den Intelligenten: du hättest mal lieber Rechtschreibung studieren sollen, Wolfi!
    Da du vorgibst Arzt zu sein: Wann kann ich einen Termin bei dir bekommen, mich bei dir auf die Bank legen? Ich bin privat versichert, da fällt genug ab.

    Schönen Gruß vom Wienerle (Würstchen)
    www.brasilien-inside.de
    Nun bin ich bereits 2 Wo. hier drin und habe währenddessen weder frische Luft noch einen einzigen Sonnenstrahl gespürt.
    Aber zum Glück wird Wolfgang mich bestimmt danach kurieren…Ha-Ha-Ha

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  • sfio
    antwortet
    Zitat von Wolfgang
    wenn man doch so schlau ist,
    Ich habe nie behauptet, schlau zu sein.
    Dabei handelt es sich um eine unredliche Unterstellung von Dir (#32)

    Zitat von Wolfgang
    dann müßte man doch nicht laufend das Geschriebene ändern ! , oder berichtigen!!!
    "Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler."
    Konfuzius

    Zitat von Wolfgang
    Das gibt mir sehr zu denken !
    Lukas 6,41

    Gruss
    Thomas

    Einen Kommentar schreiben:


  • Wolfgang
    antwortet
    @Primo,

    mit Würstchen unterhalte ich mich nicht gerne !

    Meinen Psychologischen - Erkenntnissen nach,
    bist Du mehr als nur ein armes Würtschen,
    bist ein Mitläufer in dieser armen Gesellschaft !

    Komm mir jetzt nicht mit psycholigischen Erkenntnissen,
    ich habs halt mal studiert,

    und bin halt eben Dein Arzt,
    wenn es sein sollte / müßte !

    Tut mir leid,
    aber Du bist krank, und hast mich dazu herausgefordert !

    Wenn man schon so fresch /arrogant antwortet,
    sollte man auch die Intelligenz von dem Gegenüber nicht unterschätzen.

    Ein guter Tipp an Dich und viele Andere:
    Schätze niemals einen anderen Menschen dummer ein, als Du es selbst bist !

    Und wenn der/diejenige diese Sätze/Satz beherzigen,
    kann Euch niemals etwas Böses passieren.

    Wolfgang

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  • Wolfgang
    antwortet
    wenn man doch so schlau ist,

    dann müßte man doch nicht laufend das Geschriebene ändern ! , oder berichtigen!!!

    ???

    Das gibt mir sehr zu denken !

    Wolfgang

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