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"Die Arbeit, die hier geleistet wird, hilft uns in Nova Iguacu sehr"

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      Der Pater Beda Aktionskreis begrüßte Gäste aus Brasilien und informierte über seine Arbeit. (Bild: Henryk Brock) Holzwickede. (Isch) Gemeinsam mit drei brasilianischen Gästen verschaffte sich Pater Beda am Samstag einen persönlichen Eindruck von der Papier- und Textilien-Sammelaktion des Holzwickeder Pater Beda Aktionskreises.Für seine südamerikanischen Mitarbeiter stellte dieser Besuch aber keinen bloßen Erlebnisaufenthalt dar, sondern war vielmehr Teil eines Fortbildungsprogramms für die gemeinsame Entwicklungsarbeit in Brasilien.

      Ilnar Pimentel, Missionarin, ist eine von Pater Bedas Hilfskräften in Nova Iguacu, einem Stadtteil von Rio de Janeiro. Zusammen mit Ronaldo Cavalante, der für ein Kinderdorf zuständig ist, Pater Pierre Toussaint Roy, der sich in Brasilien für die Menschenrechte einsetzt, und Pater Beda hat sie in Deutschland an einigen Schulen die gemeinsamen Projekte vorgestellt. "Ich möchte selbst erleben, was hier so gemacht wird", begründet sie ihren Besuch.

      Roy nutzt derweil seinen Aufenthalt, um an der Universität Münster einen Deutschkurs zu belegen und sich mit Menschenrechtsfragen auseinander zu setzen. Cavalante ist aus einem weiteren Grund für drei Monate in Deutschland: "Er soll lernen, wie man Projekte richtig plant", erklärt Pater Beda.

      Fünfzig Helfer, der älteste, Georg Geilig, immerhin 81 Jahre alt, waren in der Emschergemeinde damit beschäftigt, vierzehn Fahrzeuge zu be- und entladen; insgesamt sechzig Tonnen Papier und fünfzehn Tonnen Textilien. "Jede Sammelaktion bringt im Schnitt einen Erlös von rund 4 000 Euro", rechnet Pater Beda vor. "Derzeit warten wir in Brasilien auf eine Einfuhrgenehmigung für fünfzehn Tonnen gut erhaltener Textilien. Sie sollen in eine der Dürrezonen im Hinterland weitergeleitet werden", beschreibt er.

      Theo Jura vom Aktionskreis Pater Beda freut sich besonders darüber, dass erneut so viele Jugendliche geholfen haben. "Lediglich der Kirchenvorstand und der Pfarrgemeinderat hätten etwas mehr Flagge zeigen können", moniert er, zeigt sich aber alles in allem sehr zufrieden. "Ohne die ehrenamtlichen Helfer und die kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrzeuge wäre das alles hier nicht möglich." Dazu zählte auch die Verpflegung durch die Junge Union. Den letztendlich wichtigsten Punkt bringt dann Pater Pierre Toussaint Roy vor. Er lobt: "Die Arbeit, die hier geleistet wird, hilft uns in Nova Iguacu sehr." Das Geld hilft dabei, aus den Armen wieder Subjekte der Gesellschaft zu machen, die nicht mehr auf Almosen angewiesen sind
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