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Brasilien hat laut IBGE - 33 Millionen Analphabeten

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      Zirka 33 Millionen Brasilianer (18% der Bevölkerung) sind laut IBGE (Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística) Analphabeten. Es handelt sich hier um Menschen die weniger als 4 Jahre Schulbildung haben, davon sind 16 Millionen Menschen älter als 15 Jahre.
      http://www.brasil-treff.com/home/new...p?&news_id=558

    • #2
      und wieviele gibt´s auf unserem Globus ...

      Zitat von michaelsuico Beitrag anzeigen
      Zirka 33 Millionen Brasilianer (18% der Bevölkerung) sind laut IBGE (Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística) Analphabeten. Es handelt sich hier um Menschen die weniger als 4 Jahre Schulbildung haben, davon sind 16 Millionen Menschen älter als 15 Jahre.
      Brasilien - [Gesellschaft] Brasilien hat laut IBGE - 33 Millionen Analphabeten
      Kann man weitere Gründe erfahren, ich meine ausser die bis zu vier Jahre Schul-"abschluss"


      Die sind einfach gesagt! 13jährige wird schwanger, sie 14 zieht zu einem 50ig Jährigen ( Die Eltern heilfroh ihre Tochter los zu sein), Eltern nehmen ihre Kinder von der Schule und schicken sie auf die Farmen als Saisonarbeiter damit was zu futtern auf den Tisch kommt und und und

      Sehe manaber mal nach Sachsen bzw Sachsen Anhalt. Da rennen die Intelligenten und Frauen weg und die gehobene "intelligenz" hockt da und sieht in die Röhre (Bericht 2007 deutsche Medien)...

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      • #3
        Hallo

        Zitat von icke Beitrag anzeigen
        Sehe manaber mal nach Sachsen bzw Sachsen Anhalt. Da rennen die Intelligenten und Frauen weg und die gehobene "intelligenz" hockt da und sieht in die Röhre (Bericht 2007 deutsche Medien)...
        Ja und nun hätte ich aber mal ganz gerne gewußt . Was hat Sachsen und das Umland mit den bildungspolitischen Problemen Brasiliens zu tun . Was hat Sachsen damit zu tun das ein großer Teil der Bevölkerung hier nicht lesen oder schreiben kann . Das die Empregadas die Serventes und viele andere Arbeiter(inen hier nachdem sie am Tag gearbeitet haben abends noch auf die Schule gehen um wenigstens ein wenig schreiben und lesen zu erlernen . Da komme ich nicht dahinter????????????
        PS oder schreibt man das in Sachsen auch so ( siehe Anhang )
        mfg
        Männlein
        Angehängte Dateien
        Geschmacksache sprach der Affe und biß in das Stück Kernseife
        Irren ist menschlich sagte der Hahn und stieg von der Ente und dann auf den Schwan .

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        • #4
          das ist kurz und knapp erklärt

          Zitat von Männlein Beitrag anzeigen
          Ja und nun hätte ich aber mal ganz gerne gewußt . Was hat Sachsen und das Umland mit den bildungspolitischen Problemen Brasiliens zu tun . Was hat Sachsen damit zu tun das ein großer Teil der Bevölkerung hier nicht lesen oder schreiben kann . Das die Empregadas die Serventes und viele andere Arbeiter(inen hier nachdem sie am Tag gearbeitet haben abends noch auf die Schule gehen um wenigstens ein wenig schreiben und lesen zu erlernen . Da komme ich nicht dahinter????????????
          PS oder schreibt man das in Sachsen auch so ( siehe Anhang )
          mfg
          Männlein


          die welche dort zurück bleiben haben meist nicht mal den Anbschluss der Hauptschule!

          Bildungs- und politischen Problemen findet man überall auf der Welt. Brasilien ist da kein Einzelfall! Hier sind doch allermeistens die Eltern selbst schuld an diesen Problem und nicht der Staat.
          Hier ein Beispiel, ich sehe es tagtäglich. Distanz 100m, Holzhütte, Kompanie Kinder, der Vater Kinderproduzent, die Mutter als Putze der Ernährer, die eine Tochter (13) ging eines Tages nicht mehr in die Schule und schaukelt mit nem Baby durch die Gegend. Dieser Fall ist noch human! Aber, vererbt sich von Generation zu Generation. Was soll die Politik machen, mit nem Knüppel dreinschlagen ...

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          • #5
            Nicht präzise genug

            Zitat von icke Beitrag anzeigen
            die welche dort zurück bleiben haben meist nicht mal den Anbschluss der Hauptschule!

            Bildungs- und politischen Problemen findet man überall auf der Welt. Brasilien ist da kein Einzelfall! Hier sind doch allermeistens die Eltern selbst schuld an diesen Problem und nicht der Staat.
            Hier ein Beispiel, ich sehe es tagtäglich. Distanz 100m, Holzhütte, Kompanie Kinder, der Vater Kinderproduzent, die Mutter als Putze der Ernährer, die eine Tochter (13) ging eines Tages nicht mehr in die Schule und schaukelt mit nem Baby durch die Gegend. Dieser Fall ist noch human! Aber, vererbt sich von Generation zu Generation. Was soll die Politik machen, mit nem Knüppel dreinschlagen ...
            Ich hatte nach der Verbindung zwischen Sachsen und Brasilien gefragt .Aber egal .
            Und Irrtum nicht immer die Eltern sind schuld . In erster Linie trifft es hier den Staat . Der unter anderem seiner Aufsichtspflicht in Bezug auf den Schulbesuch nicht nachkommt absolut nicht nachkommt . Der Beweis dafür sind die vielen Müll sammelnden Kinder und die, die Hände aufhaltend mit pst eh pst eh trocadinho täglich auf der Strasse rumlaufen und die Leute anmachen. Oder halt einfach nur am Strand rumgammeln . Schuld daran ist der Staat der keine oder so gut wie keine ausgebildeten Pädagogen zur Verfügung stellt und zu dem die, die da sind schlecht bezahlt . Der Staat der dem Bau von entsprechenden Grundschulen in genügender Anzahl und flächendeckend nicht nachkommt. So das Kinder zur Schule schon stundenlang zu Fuß unterwegs sind . Und nicht wie in Sachsen mit dem Schulbuss mit den gut gepolstereten Sitzen .Aber vergessen wir das besser . Der Staat der es im Falle Brasiliens nicht schafft das seine Kinder alle lesen und schreiben lernen und eine Chance haben das alle mal eine Uni besuchen können. Dem Staat Brasilien ist es egal ob seine Bewohner lesen und schreiben können . Nur wer Geld hat und seine Kinder auf Privatschulen schicken kann . Der kann die Hoffnung hegen das seine Kinder vieleicht irgendwann mal lesen und schreiben gelernt haben .
            PS . Selbst unserem Präsidenten wenn man so den Meldungen Glauben schenken darf war es ja auch nicht vergönnt die Schulzeit in voller Länge aus zukosten . Er hat es ja auch nur bis ins dritte oder fünfte Schuljahr gepackt .
            Und was lernen wir daraus als Politiker braucht man keine Schulbildung und wenn man Präsident ist oder werden will erst recht nicht .

            mfg
            Männlein
            Geschmacksache sprach der Affe und biß in das Stück Kernseife
            Irren ist menschlich sagte der Hahn und stieg von der Ente und dann auf den Schwan .

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            • #6
              Leider ist es so, dass in der Vergangenheit (in den zurueckliegenden Jahrzehnten) Fehler gemacht wurden, die nur mit immensem Aufwand heute wieder ausgemerzt werden koennen. Dabei ist sowohl der finanzielle Bedarf, als auch der zeitliche Aufwand immens!

              Es wurden von der Politik die "Privilegierten" - also die Reichen und Stinkreichen - privilegiert, und der jetzige Praesident hat immer noch schwer zu kaempfen, in dieser Hinsicht mit seinen Ideen bis auf die Bundesstaatenebene durchzudringen.

              Nicht vergessen, dass der "Bund" Brasilien aus Einzelstaaten besteht, die im Gegensatz zu einer "Bundesrepublik" Deutschland hier mit ganz anderen Eigenstaendigkeiten ausgestattet sind. Dieses "wir haben unsere eigenen Gesetze" ist immer noch ein Erbe der frueheren "capitanias", die nach dem Vertrag von Tordesillas entstanden und ueber die Jahrhunderte hinweg - was Entscheidungsgewalt intern angeht - nur wenig Evolution zeigen.

              Und nun muss ein Praesident versuchen, gegen solche bestehenden Hindernisse anzugehen. Hier muesste nicht nur eine Reform des "sistema tributario" durchgesetzt werden (immer noch werden an den Bundesstaatsgrenzen fuer bestimmte Waren "Zoelle" erhoben! Es lebe das Mittelalter!), sondern eine Gesamtreform der rechtlichen Zustaendigkeiten!

              Dass versucht wird, dem Teufelskreis Bildungsmangel einen Riegel vorzuschieben, zeigt beispielsweise ja auch die Verknuepfung von nachgewiesenem Schulbesuch mit der Zahlung der - zugegebenermassen geringen - Familienbeihilfe.

              So wurde meine Frau (Schuldirektorin einer Grundschule in einem der aermsten Stadtviertel) schon mehrfach von Eltern bedroht, weil sie die Meldungen, wer von den Schuelern regelmaessig fehlt, weitergemeldet hatte und viele Eltern daraufhin die Unterstuetzung verloren.

              Es ist auch verdammt schwer, hier Eltern, die wirklich Null Bildung haben, versuchen zu wollen, verstaendlich zu machen, dass deren Kinder es besser haben koennen, wenn sie regelmaessig zur Schule gehen und lernen. Da kommen dann immer Antworten wie "Wir haben auch nie eine Schule von innen gesehen und leben trotzdem von dem, was unser Feld uns gibt. Aber wir brauchen die Kinder zum Helfen genauso, wie unsere Eltern damals uns auf dem Feld gebraucht haben!"

              Dabei sind Kinder gerade aus aermlichen Familien dabei, die wirklich geistig fit sind, schneller begreifen als andere aus besser situierten Familien, aber durch derartiges Unverstaendnis einfach fuer das kommende Leben "gegroundet" werden!

              Derzeit laeuft wieder eine grosse Aufklaerungskampagne mit Leaflets (siehe Anhang), Aufklaerungsaktionen an den Schulen usw. Doch was hilft es, wenn die Eltern einfach nicht zu solchen Veranstaltungen kommen! Nachlaufen? Ja, aber der Aufwand ist enorm und manche Eltern koennte man sowieso nur auf einem Esel reitend erreichen, weil das Auto nicht hinkommt!
              Zuletzt geändert von User_11889; 03.03.2009, 11:48.

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              • #7
                Ibge 33 : 75 Ipope

                Je nachdem wie man die Sache auslegt bzw. schönredet oder nicht gibt es auch noch höhere Prozentzahlen. Die Zahlen im folgenden Link sind zwar schon knapp vier Jahre alt, bezweifle aber, dass sich viel geändert hat.


                IPOPE

                @hebinho
                Im Prinzip hat Brasilien ein Bundesministerium für Erziehung (MEC). In Deutschland ist dies auf Länderebene geregelt. Ich weiss, dass ich Dir nichts neues erzähle, aber Du hast geschrieben:

                Nicht vergessen, dass der "Bund" Brasilien aus Einzelstaaten besteht, die im Gegensatz zu einer "Bundesrepublik" Deutschland hier mit ganz anderen Eigenstaendigkeiten ausgestattet sind. Dieses "wir haben unsere eigenen Gesetze" ist immer noch ein Erbe der frueheren "capitanias", die nach dem Vertrag von Tordesillas entstanden und ueber die Jahrhunderte hinweg - was Entscheidungsgewalt intern angeht - nur wenig Evolution zeigen.
                Gebe allerdings zu, das Papier geduldig ist.

                Como interpretarmos esse resultado?

                Br.
                Sabe o que eu acho? Eu acho coisas perdidas!

                Kommentar


                • #8
                  Richtig schoen gesagt: "Im Prinzip hat Brasilien ein Bundesministerium für Erziehung (MEC)".

                  Leider gibt es aber auch in jedem Bundesstaat die "Secretaria de Educação e Cultura" (SEC), die wieder ihre eigenen Sueppchen kochen und sich nur bedingt an die zentralen Vorgaben halten.

                  Allerdings ist dann immer das Heulen und Zaehneklappern gross, wenn beispielsweise Bahia bei den brasilienweiten Statistiken ueber das Wissen der Schueler in der unteren Haelfte liegt.

                  Mein historischer Hinweis auf die "capitanias" und das Fortbestehen verknoecherter Politikstrukturen war allerdings allgemein gemeint und nicht auf die Bildungspolitik im Besonderen.

                  Bei der Deutung des Ergebnisses bleibt eigentlich nur die klare Empfehlung, dass sich hier von der politischen Struktur her einiges tun muss!

                  Es geht ja nicht an, dass bei jeder Buergermeisterwahl oder jeder Gouverneurswahl immer das gesamte Verwaltungsteam ausgetauscht wird (das beschraenkt sich nicht nur auf die Schulen, wo beispielsweise jeder neugewaehlte Buergermeister nichts besseres zu tun hat, als alle Vertrauensposten des Vorgaengers, die Direktoren) sofort auszutauschen, sondern zieht sich quer durch alle Bereiche der Verwaltungen auf staedtischen und bundesstaatlichen Ebenen, einschliesslich der Gerichte: Austausch und Neubesetzung aller Angestellten durch Personal der eigenen Wahl.

                  Soetwas fuehrt dann beispielsweise dazu, dass innerhalb von drei Jahren hier vor Ort der Chef des staedtischen Sekretariats fuer Erziehung und Kultur zweimal ausgetauscht wurde, weil immer wieder Leute genommen wurden, die nix mit der Thematik zu tun hatten (beispielsweise eine brasilianische Rechtsanwaeltin, die in Portugal Recht studierte und deshalb vom "Orden der brasilianischen Rechtsanwaelte" nicht anerkannt arbeitslos war).

                  Und mit jedem neuen Voll-Team wird dann erst einmal wieder das verwaltungstechnische Rad neu erfunden. Da ist es nicht so wie in D, dass nach einer Wahl ein Buergermeister ein eingespieltes Team uebernimmt und nur die Schluesselpositionen in der Verwaltung mit Leuten seiner Wahl neu besetzt.

                  Solange sich an solchen Grundstrukturen nicht entscheidende Aenderungen in Richtung einer effektiveren Arbeit ergeben werden, wird Brasilien eben auch in Hinsicht der Schulbildung kaum richtig von der Stelle bewegen. Da bleiben dann auch gut gemeinte Projekte wie der derzeit laufende "educacenso 2007" - eine gross angelegte Erfassung der Daten von Schulen, Lehrern und Schuelern - ohne grossen Nutzeffekt.

                  Einerseits ist es ja recht interessant, durch den Beruf meiner Frau so unmittelbar mit dem Thema "Erziehung und Bildung" Kontakt zu haben, aber manchmal ist es erschreckend, wenn man "live" mitbekommt, was alles den Bach runtergeht!

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                  • #9
                    So is es

                    Bin in einer ähnlichen Situation wie Du, meine Frau ist seit 10 Jahren beim "Stadtrat" als RAin und da bekommt man auch so einiges mit. Ausserdem, hatte ich die Ehre (gegen geringfügiges Entgelt) das Cadastro für die Bolsa Escola zu FHC Zeiten zu leiten. Da bekam ich dann ohne den Umweg über meine Frau so einiges mit.

                    Mitte der 90ziger wurde der Rekord im Nichtauszahlen der Lerhergehälter (9 Monate wenn ich mich recht erinnere) gebrochen. Alleine dieser Fakt wäre in D. schon undenkbar, mal abgesehen von den lächerlichen Summen.
                    Die eindeutig für bestimmte Bereiche (Erziehung, Gesundheit) bestimmten Mittel vom "Bund" werden hin und herjongliert, umgeleitet und der städtische Rechnungshof hat als Hauptaufagbe das burlieren der Gesetze (Lei da Responsabilidade Fiscal).
                    Nepotismus ist der Normalfall, die jeweiligen Sekretariate (bei uns insbesondere Saúde und Educação, warum wohl) wechseln wie die "panos em dias de regra".
                    Summa summarum genauso wie Du es beschrieben hast.

                    Ebendeswegen glaube ich den Zahlen der IPOPE eher als der IBGE, bzw. (da erster auf zweitere hininterpretiert werden könnten) ist meiner Meinung nach die Einschätzung der IPOPE richtig. D.h. nur 25% aller Brasilianer sind echte Alphabeten. Da sich der Artikel auf den Altersbereich von 16 bis 62 Jahren bezieht ist es nicht möglich eine absolute Zahl zu nennen. Trotzdem wage ich zu behaupten: Es sind mehr als 33 Millionen deren Schreib- und Lesekenntnisse, de facto als funktionaler Analphbetismus, einzustufen sind.

                    Letztendlich ist es aber müssig, sich über solche Zahlen zu streiten. Eine der Hauptursachen (und solche zu ergründen ist nicht müssig) ist zweifelsfrei die katastrophale bzw. skandalöse Kommunalpolitik.

                    Do Ceará

                    Bruzundanga calangando

                    P.S. Es gibt eine interessante Website zur korrupten Kommunalpolitik

                    AmarRibo

                    Das PDF-File runterladen und lesen, ist gut (falls Du es nicht schon kennst).
                    Zuletzt geändert von bruzundunga; 02.08.2007, 06:44. Grund: Berichtigung, Ergänzung und Tippfehler (pl. razões)
                    Sabe o que eu acho? Eu acho coisas perdidas!

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                    • #10
                      Ich bin ziemlich sicher, dass es sogar Absicht ist das Volk dumm zu halten. Sonst hätten sie ja Lula nicht nochmal gewählt.
                      Das war schon zu Zeiten der Militärdiktatur so, ist heute noch so und wird immer so bleiben.
                      Momentan streiken wieder Mal die Lehrer in Recife. Warum wohl? Genau, kein Geld bekommen. Und wer steuert das? Genau, die Politiker.
                      Wie heisst es so schön: Brasilien hat eine goldene Zukunft vor sich. Und das wird immer so bleiben.
                      Und Kinder, die arbeiten müssen, Mädchen, die jung bereits schwanger werden, weil die Ignoranz und der Esgoismus der Brasilianer unbeschreiblich sind - sind nur ein kleiner Teil für die hohe Zahl von Anal-pabeten.
                      Severino

                      paz e amor

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