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Christian
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Brasilien will LINUX verwenden

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  • drift
    antwortet
    Seite im Wiki für Technik (Computer und co):

    http://www.brasil-web.de/phpwiki/index.php/Technik

    und dort:

    Link zu:
    Linux in Brasilien: http://www.kefk.net/Linux/World/Amerika/BR/index.asp
    (Verschiedenes rund um Linux in portugiesisch und in Brasilien)


    gruss drift

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  • zwiebel
    antwortet
    Brasilien will LINUX verwenden

    Die Zeitschrift "PC Master" in Brasilien testet jeden Monat eine Neue Distribution.
    Im Monat Oktober war dann Conectiva 9.0 die Distribução do mês (zu vergleichen
    ist Sie mit der Neuen SuSE 9.0 hier in Deutschland). Zu der Zeitschrift gab es dann
    eine vorab Version mit 3 CD's. Die Originale Kaufversion hat 4 CD's, also etwas
    mehr schnik-schnak. Beim ersten Test funktionierte nur die USB-Maus nicht, ansonsten
    ist alles erkannt worden. Auf einem Notebook kann es auch probleme mit der
    Sounkarte geben, aber sonst sind mir vorerst keine anderen Nachteile aufgefallen.
    Fazit: Es sind nicht nur Wetter, Land und Leute sondern auch die Computerentwiklung
    die mich faszinieren.
    An die Leute die schon mal mit Live Linux CD von "Knoppix" rumgespielt haben.
    Die Brasilianische Version von "Kurumin" ist genau so gut zum testen wie die Originale
    Knoppix Version. Wer Kurumin oder Conectiva mal testen will kann sich alles aus dem
    Netz saugen.
    Kurumin:
    http://www.guiadohardware.net/linux/...x.php#download
    Conectiva:
    http://www.conectiva.com.br/cpub/pt/downloads/index.php

    A cebola!

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  • brasilmen
    hat ein Thema erstellt Brasilien will LINUX verwenden.

    Brasilien will LINUX verwenden

    Brasilien liebäugelt mit Linux (das ist doch was, nicht wahr Zwiebel?)
    Open Source soll Digital Gap überwinden

    Brasilien setzt unter der Präsidentschaft Luiz Inacio Lula da Silvas auf Open Source Software. Der neu ernannte Chef des nationalen IT-Institutes ITI, Sergio Amadeu, will alle Regierungsstellen ermutigen, auf Linux und Co. umzusteigen. "Wir haben im Bereich der Bundesregierung einige Open-Source-Inseln. Wir wollen aber einen ganzen Kontinent schaffen", sagte Amadeu. Demnächst sollen die mehr als 400.000 elektronischen Wahlmaschinen auf Open Source umgestellt werden, berichtet AustralianIT.

    Absichtserklärung mit IBM

    Bisher setzen nur zwei kleinere Regierungsstellen, Amadeus ITI und die staatliche Nachrichtenagentur, auf Open Source. Kürzlich hat das lateinamerikanische Land jedoch eine Absichtserklärung mit IBM unterzeichnet, wodurch der Einsatz von Plattformen wie Linux durch Regierungsstellen gefördert werden soll. Amadeu möchte erreichen, dass Brasilien zu einem technologiebegeisterten Land wird, wo jedermann, vom Schüler bis zum Beamten, Open Source statt Windows verwendet. "Eine solche Politik ist in einem Land sinnvoll, wo nur zehn Prozent der Bevölkerung einen Computer haben und die hochverschuldete Regierung der größte Computer-Käufer des Landes ist", sagte Amadeu.

    Softwarelizenzen ökonomisch untragbar

    In diesem Kontext Softwarelizenzen an Unternehmen wie Microsoft zu zahlen, sei ökonomisch untragbar, wenn es gleichzeitig Anwendungen gebe, die auf Linux laufen und wesentlich billiger seien, betont der ehemalige Wirtschaftsprofessor. Brasiliens möglicher Schritt weg von Windows hin zu Linux könnte Beispielwirkung für andere lateinamerikanische Länder haben, um ihre IT-Kosten zu reduzieren, erklärte der brasilianische IBM-Manager Vania Curiati.

    Linux-freundliche Politik per Gesetz

    Tatsächlich wäre eine Hinwendung zu Linux für den Redmonder Konzern in dem größten südamerikanischen Land ein erheblicher Verlust. Microsoft hat im abgelaufenen Jahr zwischen sechs und zehn Prozent seines in Brasilien erzielten Umsatzes mit Regierungsaufträgen gemacht, sagte der lokale Microsoft-Manager Luiz Moncau. Microsoft fürchtet vor allem, dass die Linux-freundliche Politik der brasilianischen Regierung per Gesetz durchgesetzt wird. (pte)
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