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In Rio ums Leben gelaufen

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    In Rio ums Leben gelaufen

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      In Rio ums Leben gelaufen
      Norbert Sternad, Geschäftsführer des "Kärntner Monat" und Lebenspartnerin Ines Seidl gerieten in Brasilien in eine wilde Schießerei. Hier schildern sie die dramatischen Momente.

      PETER KIMESWENGER

      Sonne, Strand und das legendäre Lebensgefühl Brasiliens. Das wollte der Geschäftsführer und Herausgeber des Szene-Magazins "Kärntner Monat", Norbert Sternad, mit seiner Lebenspartnerin Ines Seidl erleben. "Es war unser dritter Tag in Rio", erinnert er sich an den 26. November zurück. Vom Hotel im Stadtteil Ipanema fuhr das Paar in die Altstadt der Millionenmetropole unter dem Zuckerhut.

      "Gegen 12.30 Uhr flanierten wir über die Hauptstraße. Plötzlich sahen wir einen Demonstrationszug auf uns zukommen. Alles schien friedlich. Auf einmal fielen Schüsse. Tausende Menschen liefen in Panik weg, drückten sich in Hauseingänge, verschwanden in Nischen der Geschäftsportale hinter herabratternden Rollgittern", schildert er.

      Nach wenigen Minuten schien der Spuk vorbei. Sternad und Seidl wollten weiter gehen. In der nächsten Gasse sahen sie brennende Autos, ein Großaufgebot der Polizei zog auf. Wieder Schüsse, wieder Schreie von Verwundeten: "Wir sind um unser Leben gelaufen." Das Paar steuerte auf ein Taxi zu, mit Vollgas brauste der Fahrer mit den Kärntnern los. Doch nur 200 Meter weit, dann der nächste Schock: kein Sprit mehr! Zum Glück war eine Tankstelle in der Nähe . . .

      Am nächsten Tag konnten die Urlauber die Bilanz der Schießerei in den Zeitungen nachlesen: es gab fünf zum Teil schwer Verletzte. Sternad: "Ich bin seit 15 Jahren auf der ganzen Welt unterwegs. So etwas habe ich aber noch nie erlebt." Von Brasilien hat der Klagenfurter einstweilen einmal genug . . .
      Gruss brasilmen Thomas
      www.brasilmen.de
    • #2

      es gibt gerade fast täglich gewalttätige auseinandersetzungen zwischen den camelos im zentrum (vor allem im bereich der uruguaiana)und der polizei. gerade jetzt wo die regierung gegen raubkopien vorgehen möchte hat sich das zugespitzt.

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      • #3

        Ist jedenfalls typisch, dass Reporter immer noch eins draufsetzen:

        mit Vollgas brauste der Fahrer mit den Kärntnern los. Doch nur 200 Meter weit, dann der nächste Schock: kein Sprit mehr! Zum Glück war eine Tankstelle in der Nähe . . .
        P.S. und 200 m entfernt von der Schießerei füllt der Tankwart in aller Ruhe Kraftstoff in den Tank (hahahaha :? )

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        • #4

          Oi,

          Zitatanfang: "....ich bin jetzt schon seit 15 Jahren in der Welt unterwegs, aber sowas hab ich noch nicht erlebt" Zitatende.

          Antwort-Baiano:

          "Ich bin jetzt fast 15 Jahre in Brasilien, aber sowas hab ich auch noch nicht erlebt !!!!"

          BILD dir deine Meinung.
          Man sieht sich,
          in der Unterschicht.


          http://lemi-buecher.de

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          • #5

            und wenn man in so etwas reinkommt,
            kann ich nur raten,
            schneller als die Kugeln zu laufen,
            denn auf den Sprit der Taxis ist scheinbar kein Verlass.
            Ich war auch mal in Salvador wie mitten im Film,
            allerdings im Auto mit Sprit.
            Andere Laender, andere Sitten,
            aber warum sich desshalb verrueckt machen..........
            Die schoenen Seiten ueberwiegen hier
            und kleine Adrenalinstoesse gibt es ueberall auf der Welt.

            Zum Taxi

            In Fortaleza ging mal einem Taxifahrer der Saft aus.
            Ich schob ihn mit dem Karren weiss der Teufel wie weit zur naechsten Tankstelle.
            Die anschliessende Rechnung war enorm,
            denn waehrend der Schiebeaktion liess er den Taxomater laufen.
            Wir verabschiedeten uns als Freunde, ohne Geldverkehr,
            zu seinem Glueck.
            Neto

            www.itacare.com.br/pousada/encontrodasaguas

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            • #6

              Typisch Journalist!
              Alles muss schön aufgebauscht und spannungsgerecht
              geschildert werden.
              Ist ja irgendwie klar, sonst verdient der Herr Journalist
              ja nichts mit seiner Story.
              Diesmal war eben Brasilien dran. :evil:

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              • #7

                und seid ihr alle schön reingekommen

                Der Schreibtisch Kacker wünscht allen,

                gut reingekommen zu sein.

                Bu bu bu Bäh Bäh Bäh

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                • #8

                  Kommentar

                  • #9

                    Lächerlich

                    solche Beiträge, noch dazu von einem Journalisten, soll er doch mal in eine zünftige Kreuzberger Demo kommen oder nach Gorleben, wenn der schwarze Block marschiert, da braucht er gar nicht so weit fliegen um sich zu fürchten.
                    Mir hat doch tatsächlich beim letzten Baden an der Copacabana eine Monsterwelle die Beinchen weggerissen, mein Gott ich wär`ja fast ertrunken und als ich danach im Pub ein Weizen überstürzt trank um den Schrecken zu überwinden habe ich mich so verschluckt, dass ich auch fast um`s Leben gekommen wäre, alles in Rio passiert - vielleicht sollte ich da nich wieda hin

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                    • #10

                      Ostseeferien

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