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Illegaler Organhandel (Zentrum Recife?)

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    Israel soll illegalen Organhandel finanziert haben

    - Früherer israelischer Offizier sagt vor Gericht in Brasilien aus

    Die israelische Regierung ist angeblich in einen groß angelegten illegalen Handel mit Organen verstrickt. Wie die brasilianische Tageszeitung "O Globo" berichtete, sagte ein ehemaliger israelischer Offizier vor einem brasilianischen Gericht aus, Israel habe über seine Gesundheitsbehörden Organtransplantationen im Ausland finanziert. Die Regierung sei über den Handel mit Organen für Israelis im Bilde und bezahle "für alle Transaktionen mittels vier Gesundheitsplänen", sagte Geldaya Tauber Gady demnach aus.

    Wegen religiöser Einwände vor allem ultra-orthodoxer Juden finden sich für Organtransplantationen in Israel kaum Spender. Patienten, die auf ein Spenderorgan angewiesen sind, müssen deshalb meist ins Ausland reisen.
    Gady wird beschuldigt, einem illegalen Ring von Organhändlern anzugehören, der in mindestens acht Staaten aktiv ist. Er habe lediglich hilfsbedürftige Menschen unterstützen wollen, sagte er dem Zeitungsbericht zufolge. Menschen, die ihre Nieren verkauften, seien in Not und lebten in elenden Verhältnissen. Ein israelischer Regierungsvertreter habe ihm den Kontakt zu einem Mittelsmann in Brasilien vermittelt, dem Ex-Polizeihauptmann Ivan Bonifacio da Silva.

    Da Silva war ebenfalls in der nordostbrasilianischen Stadt Recife festgenommen worden. Am Mittwoch sagte er vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundesstaats Pernambuco aus, der Organhändlerring sei in mindestens acht Staaten aktiv. So würden Patienten aus Israel, Iran oder den USA in der südafrikanischen Stadt Durban Organe von Spendern aus Brasilien, Russland oder Rumänien eingepflanzt.

    Die Spender wurden Zeugenaussagen vor Gericht zufolge nach Durban geflogen, wo ihnen die Organe entnommen wurden. Sie sollen dafür im Schnitt 10.000 Dollar (7900 Euro) erhalten haben. Die Spenderorgane sollen dann für bis zu 120.000 Dollar an die Organempfänger verkauft worden sein. Die brasilianische Polizei hat nach eigenen Angaben mindestens 22 solcher Spender ermittelt, die alle in Armenvierteln um Recife leben. Nach brasilianischem Recht ist der Handel mit Organen noch Lebender verboten.

    © Copyright AFP Agence France-Presse GmbH - Es handelt sich bei diesen Veröffentlichungen um automatisiert eingespeistes Material des Diensteanbieters AFP im Sinne des Teledienstegesetzes.
    Gruss brasilmen Thomas
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