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Lula und seine Versprechen

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      "Lula hat gut angefangen, aber ..."

      Grafik: Präsident Lula da Silva]
      Gilberto hat Arbeit - er ist Maurer und arbeitet mit an der Renovierung des Kindergartens, der von einer deutschen Stiftung finanziert wird. Er sagt, Lula hätte gut angefangen, aber dann sei es immer weniger geworden: "Familienplanung, Unterstützung für Familien, deren Kinder zur Schule gehen, und viele Sachen, waren gut, aber die sind eingeschlafen. An den Gesundheitsstationen fehlen Medikamente, man muss ewig auf die Behandlung warten, die Untersuchungen dauern sehr lange, die Situation ist einfach sehr schwierig".

      Bis 2015 will Lula alle von der Uno gesteckten Milleniumsziele im Kampf gegen extreme Armut und Hunger erreichen. Er hat eine ganze Reihe von Programmen gestartet: Das Programm "Fomo zero" (Null Hunger) zahlt rund siebeneinhalb Millionen armen Familien bis zu 30 Euro im Monat. Ein Programm gegen Kinderarbeit ersetzt den Kinderlohn, wenn die Eltern ihre Jungen und Mädchen stattdessen in die Schule schicken.
      Zu komplizierte Hilfsprogramme

      Grafik: Die Favela Parelheiros bei Sao Paulo]
      "Trotz der Erfolge sind die Probleme riesig", sagt Wolfgang Hees, Koordinator von Caritas International. "Noch immer leben über 40 Prozent der 180 Millionen Brasilianer unterhalb der Armutsgrenze, nach Angaben der Regierung stecken rund 20 Millionen Brasilianer in tiefem Elend. Und viele Menschen wissen nicht, wie sie an die Programme rankommen."

      Eine Mutter aus dem Viertel bestätigt das: "Die Situation ist sehr schwierig, weil viele Kinder betteln müssen. Jugendliche werden kriminell, man müsste einfach mehr tun, um die Situation zu verbessern. Es gibt schon gute Sachen, das Stipendium, damit Kinder zur Schule gehen, dass die Familien Essen bekommen, aber ich verstehe überhaupt nicht, wie das funktioniert."

      Lula: "Die Mission meines Lebens"

      Grafik: Razzia in einer Favela in Rio de Janeiro]
      Eines der größten Probleme ist die schwerfällige, überladene und ineffiziente Bürokratie, die für einfache Menschen ein unüberwindbares Hindernis darstellt. Dazu kommt das schlechte Bildungsniveau: Über elf Prozent der Erwachsenen sind Analphabeten. Von einer Lösung der gewaltigen Probleme ist Brasilien also noch weit entfernt. Trotzdem ist Präsident Lula da Silva optimistisch und er glaubt, dass er seinen Traum erfüllen wird: "Wenn am Ende meiner Amtszeit jeder Brasilianer dreimal am Tag essen kann, dann habe ich die Mission meines Lebens erfüllt".

      Quelle: tagesschau.de

      Manaus - AM

    • #2
      Ola

      eine der Lösungen für Politiker wäre: nicht mehr öffentliche Gelder zu stehlen!!!
      2. Lösung wäre: selbe Strafen und Gefängnisse für korrupte Diebe die als Politiker auftreten !!
      http://wipiweb.com/forum/viewforum.p...5325e1906f386d

      Kommentar


      • #3
        Lulas Versprechen

        ....er hat sich halt versprochen, kann ja mal vorkommen.


        Gutmensch ? Na, was denn sonst ?

        Kommentar

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