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Unwetter: 88 Tote und 104 000 Obdachlose in Brasilien

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  • Unwetter: 88 Tote und 104 000 Obdachlose in Brasilien

    Brasilia (dpa) - Eine Reihe schwerer Unwetter hat in Brasilien im Januar 88 Menschen das Leben gekostet und rund 104 000 obdachlos gemacht. Das gab der Zivilschutz in einer am Dienstag in Brasilia veröffentlichten Bilanz bekannt. 15 der 27 Bundesstaaten seien betroffen, hieß es. Nach der Bilanz des Zivilschutzes wurden in ganz Brasilien 51 Brücken völlig zerstört. Rund 12 000 Kilometer Straßen seien beschädigt worden.

    Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva forderte am Montagabend (Ortszeit) bei einem Krisentreffen in Brasilia «mehr Behändigkeit» bei der Betreuung der Opfer. Integrationsminister Ciro Gomes versicherte, alle Opfer der Überschwemmungen und Erdrutsche würden schon bald Unterkunft, Medikamente und genügend Lebensmittel und Trinkwasser erhalten. Allein die Zerstörung von Häusern durch die Unwetter habe einen Schaden von rund 100 Millionen Real (etwa 30 Millionen Euro) verursacht, sagte er.

    Starke Regenfälle brachten derweil am Montagabend in Sao Paulo Teile des Dachs einer U-Bahnstation zum Einbruch. Vier Menschen wurden schwer verletzt. Einige Viertel der Wirtschaftsmetropole waren laut Medien noch am Dienstag unter Wasser. Die Landesregierung des nordöstlichen Bundesstaates Pernambuco, wo 22 Tote registriert wurden, rief wegen Überschwemmungen in 30 Städten den Notstand aus
    Gruss brasilmen Thomas
    www.brasilmen.de

  • #2
    91 Tote bei Überschwemmungen in Brasilien

    Brasilia (AFP) - Wochenlange heftige Regenfälle haben in weiten Teilen Brasiliens schwere Überschwemmungen ausgelöst und zahlreiche Menschen getötet. Seit Dezember starben 91 Menschen, mehr als hundert Menschen wurden verletzt und fast 120.000 obdachlos, wie die Behörden in der Hauptstadt Brasilia mitteilten.

    15 von 27 brasilianischen Bundesstaaten sind demnach betroffen, vor allem Regionen im verarmten Nordosten des Landes. Insgesamt wurden fast 400 Städte und Ortschaften von den Fluten heimgesucht; fast 4200 Häuser wurden komplett zerstört.

    Die Regierung stellte elf Millionen Dollar für Soforthilfen bereit. Unter anderem wurde die brasilianische Luftwaffe eingesetzt, um den notleidenden Menschen Lebensmittel und Medikamente in die zum Teil weit abgelegenen Regionen zu bringen. Die wirtschaftlichen Gesamtschäden werden auf rund 33 Millionen Dollar geschätzt.

    Präsident Luiz Inacio Lula da Silva reiste in die Unglücksregionen und besuchte zerstörte Dörfer in den Bundesstaaten Bahia, Piaui und Pernambuco. Beim Besuch einer Schule in Juazeiro da Bahia, in der 200 Flutopfer Unterschlupf fanden, versprach er, die nötigen Hilfen würden bereit gestellt.
    Abracos e beijos

    Brasilbahia

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    • #3
      hat sich erledigt
      Abracos e beijos

      Brasilbahia

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      • #4
        ... und es regnet munter weiter...! Keine Wetterbesserung in Sicht!!!

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        • #5
          oi,
          stimmt leider, hatten zwar die letzten tage ein wenig pause, soll aber ab donnerstag wieder ordentlich los gehen.
          best grüße
          robert

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