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Wird der Regenwald im Amazonas jetzt ausverkauft?

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      Brasiliens Präsident Lula unterzeichnete am Donnerstag das "Gesetz zur Verwaltung des öffentlichen Waldes". Es sieht vor, Ausbeutungslizenzen mit einer Laufzeit von fünf bis 40 Jahren für den Regenwald zu vergeben. Damit soll angeblich die "nachhaltige Entwicklung" der Urwaldregion am Amazonas von fünf Millionen Quadratkilometern gefördert werden.
      Marcos Montenegro, Koordinator der Kommission für Umweltrecht der brasilianischen Anwaltskammer, charakterisierte das Gesetz dagegen als "Übergabe des Amazonas-Regenwaldes an das ausländische Kapital".

      Was meint Ihr dazu? Das muss doch verhindert werden ...

    • #2
      Und hast

      Du eine Idee wie man das verhindern kann ?. Mit dem Gesetz wird doch die heutige illegale Praxis nur legal gemacht . Verhindern können es nur die Brasilianer selbst in dem sie den Superpräsidenten nicht noch einmal wählen . Und wenn dort dann ein Mann ans Ruder kommt der nicht jeden Tag versucht mit den grossen Hunden zu pinkeln .
      Geschmacksache sprach der Affe und biß in das Stück Kernseife
      Irren ist menschlich sagte der Hahn und stieg von der Ente und dann auf den Schwan .

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      • #3
        Also, ich glaube, dass dieses Gesetz nicht sooo schlecht ist. Zugegeben, für den Umweltschutz bringt es wenig oder nichts, aber, gibt es in Brasilien nicht auch ein Gesetz wie das Gewohnheitsrecht? Benützt jemand ein Stück Land für, ich glaube 5 Jahre, so gehört es ihm? Korrigiert mich wenn ich falsch bin, aber in so einem Fall wie den Amazonas verhindert Lula's Gesetz eine weitere unkontrollierte Ausbeute.
        Es ist aber auch sehr schwer für die Brasilianische Regierung diese Landgröße zu überwachen.
        Im Großen und Ganzen, ich glaube, dass dieses Gesetz ein Anfang für eine neue Entwicklung des Amazon-Urwaldes ist.
        Jose

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        • #4
          Und ich

          glaube es ist mal wieder so eine unausgegorene Idee unseres großen Präsidenten . Wie Fomme zerro , Landreform und und . Der soll besser mal lernen wie man in der Gesellschaft in der er sich ja nun bewegt ein Weinglas richtig hält .
          Geschmacksache sprach der Affe und biß in das Stück Kernseife
          Irren ist menschlich sagte der Hahn und stieg von der Ente und dann auf den Schwan .

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          • #5
            Lula hat es unterschrieben weil die brasilianische Regierung zugestimmt hatte. Wenn man Lula aber überhaupt nicht mag ist alles was er tut schlecht, auch ein Weinglas halten.

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            • #6
              Wenn ich das richtig

              in Erinnerung habe hat er gegen den Widerstand und Bedenken vieler Senatoren und Deputados das Gesetz durchgepreßt . Und von wegen nicht mögen . Es gibt bisher keinen Präsidenten hier der mich mehr enttäuscht hat als er. Und das auf auf fast allen Gebieten . Mit Lügen bezüglich seiner Reformen hat er seine Präsidentschaft begonnen mit Lügen wegen mensalao weiter gemacht .Und jetzt soll ich ihm glauben . Das sein Gesetz den großen Umbruch in der Umweltpolitik im Amazonasgebiet bringt . Junge mache deine Hose weiter mit der Kneifzange zu . Das soll heißen träume weiter von den Qualitäten deines Präsidenten .

              P.S Ach ja die Sache mit dem Weinglas halten .Ist aber nicht nur von mir bemerkt worden .
              Es gibt ein Sprichwort " Mit den großen Hunden pinkeln wollen aber das rechte Hinterbein kommt nicht richtig hoch "
              Geschmacksache sprach der Affe und biß in das Stück Kernseife
              Irren ist menschlich sagte der Hahn und stieg von der Ente und dann auf den Schwan .

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              • #7
                Die "Übergabe des Amazonas-Regenwaldes an das ausländische Kapital" kann aber auch Nutzen für Brasilien und den Regenwald bringen, denn internationalen Firmen, die im brasilianischen Amazonas dann einschlagen, müssen natürlich bestimmte Kriterien zur umwelt- und sozial verträglichen Waldnutzung beachten. Der Schweizerische Konzern "Precious Woods" ist bis jetzt der einzige Konzern der dies beachtet.

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                • #8
                  Mein lieber Jose

                  Der Wald ist ein ökologisch sehr empfindlicher Teil unseres Planeten generell gesagt . Und der Amazonasurwald und andere Urwaldregionen sind ganz besonders empfindlich . Darin hat eine maschinell geprägte Holzwirtschaft nichts zu suchen . Nicht hier in Brasilien nicht in Borneo nicht in Malaysia nirgendwo auf diesem Planeten . Bei Baumbeständen die mehrere Jahrzehnte alt oder gar über hundert Jahre alt sind ist schnell ein nicht mehr wieder gut zumachender Schaden angerichtet . Ganz zu schweigen von der Bedrohung einer einmaligen Tierwelt . Und Du glaubst doch nicht das die Firmen die in den Genuss dieser Verträge kommen eine nach Forstwirtschaftlichen Gesichtspunkten gezielte Aufforstung betreiben werden . Nach Vertragsende heißt das bei denen Ciao . Und keiner kann sie daran hindern . Auch nicht Dein geliebter Präsident
                  Das Argument der Brandrodung der Rinderbarone zur Landgewinnung könne dadurch entgegen gewirkt werden ist doch kiki . Der hätte besser diese Bande von Umweltsündern verhaften lassen . Die schon seit Jahren ungesetzliches tun.
                  Aber Du kennst doch den Spruch " Erst wenn der letzte Baum ........................"
                  Und ansonsten siehe unten
                  Geschmacksache sprach der Affe und biß in das Stück Kernseife
                  Irren ist menschlich sagte der Hahn und stieg von der Ente und dann auf den Schwan .

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                  • #9
                    Männlein, mein Freund,
                    die Zukunft wird zeigen ob Lula's Gesetze etwas bringen oder nicht. Die Gesetze in Afrika und in Asien haben nichts gebracht, aber das muss ja nicht so in Brasilien sein.
                    Importe zu Dumping-Preisen z. B. aus Brasilien verderben den Deutschen Waldbesitzern das Geschäft. Wird das Holz in Brasilien teurer weil auch Sozialabgaben den Preis belasten, so wird in Deutschland mehr einheimisches Holz gehandelt und es ist möglich, dass die Abholzung in Brasilien zurückgeht. Wir werden sehen.....
                    Jose

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