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      Zitat von robertwolfgangschuster
      Ist nach meinen Erfahrungen in Goias, Tocantins, Para, Sergipe ebenso. Die Programme von Serra beginnen zu greifen. Was ich aber als besonders erfreulich hinzufügen möchte ist folgendes:
      di vollkommen freie Behandlung usw gilt für jedermann, Brasilianer oder ausländischer Tourist. Vorige Woche hat sich ein Schweizer Backpacker eine allgemeine Darminfektion geholt und ich habe ihn mit Schmerzen, Durchfall und Blut im Stuhl ins nächste SPA gebracht. Er musste nur den pass vorweisen wegen des Namens und nach 15 Minuten war er beim Arzt, nach 2 Stunden war der Befund aus dem Laboratorium auf dem Tosch. dann hing er noch 2 Stunden am Tropf, bekam einen Sandwich weil es so lange dauerte, wurde für nächsten Tag wiederbestellt, wieder 2 Stunden Infusion und Sandwich und alles gratis.
      Wird der Brasilianer in Europa ebenso behandelt?
      nein der wird so nicht behandelt,aber wir europäer genausowenig.

    • #2
      Zitat von robertwolfgangschuster
      Vorige Woche hat sich ein Schweizer Backpacker eine allgemeine Darminfektion geholt und ich habe ihn mit Schmerzen, Durchfall und Blut im Stuhl ins nächste SPA gebracht. Er musste nur den pass vorweisen wegen des Namens und nach 15 Minuten war er beim Arzt, nach 2 Stunden war der Befund aus dem Laboratorium auf dem Tosch. dann hing er noch 2 Stunden am Tropf, bekam einen Sandwich weil es so lange dauerte, wurde für nächsten Tag wiederbestellt, wieder 2 Stunden Infusion und Sandwich und alles gratis.

      Reiner Glücksfall !!!


      Wenn´s nicht so akut gewesen wäre, hätte der Gute erstmal ein paar Stunden warten dürfen bis er überhauptmal med. Personal zu Gesicht bekommen hätte!!!

      Deine Story hört sich eher an wie aus´m Propagandameterial eines Politikers, der absolut nichts mit der Wiklichkeit zu tun hat.
      Erzähl das mal den Tausenden Brasilianern die täglich beim Posto de Saúde des SUS Stunden warten müssen, bis überhaupt mal jemand die Daten aufnimmt, geschweige denn bis die überhaupt einen Arzt oder eine Krankenschester zu sehen bekommen!
      :p

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      • #3
        Notfallbehandlung in Brasilien

        Ich kann folgendes sagen, eine Zahnbehandlung (Schmerz)
        wurde kostenlos im städtischen Krankenhaus durchgeführt
        und eine Gelbfieberimpfung mit allen Dokumenten beim
        Gesundheitsposten ebenfalls gratis erledigt. Es empfiehlt
        sich aber eine private Reisekrankenversicherung, dann wird
        man privat und sicherlich besser behandelt. - Medikamente:
        Im Saarland wird ein Pilotprojekt durchgeführt, für Heime,
        wo man den Bedarf an Medikamenten in Stückzahlen per
        Computer errechnet und abfüllt - somit sollen keine teuren
        Pillen mehr im Müll verschwinden. Klar doch - massiver Protest
        des Apotheker-Verbandes..... da ist uns Brasilien mit der
        Stückzahlabgabe wohl wieder einiges voraus.
        Probleme sind auch keine Lösung

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        • #4
          Zitat von Cônsul

          Reiner Glücksfall !!!


          :p
          Wenn´s nicht so akut gewesen wäre, hätte der Gute erstmal ein paar Stunden warten dürfen bis er überhauptmal med. Personal zu Gesicht bekommen hätte!!!
          OK, da stimme ich zu, aber in den letzten 15 Jahren hat sich da allerhand verbessert und der Trend geht nach oben.
          Erzähl das mal den Tausenden Brasilianern die täglich beim Posto de Saúde des SUS Stunden warten müssen, bis überhaupt mal jemand die Daten aufnimmt, geschweige denn bis die überhaupt einen Arzt oder eine Krankenschester zu sehen bekommen!
          Ich habe mich auf (und jetzt zum dritten mal auf
          Ist nach meinen Erfahrungen in Goias, Tocantins, Para, Sergipe ebenso
          ) bezogen
          Deine Story hört sich eher an wie aus´m Propagandameterial eines Politikers, der absolut nichts mit der Wiklichkeit zu tun hat.
          Offensichtlich sollte deiner Meinung jeder der etwas positives über Brasilien auszusagen hat den Mund halten, OK, habe ich auch in anderen Foren beobachtet, aber mich mit einem Politiker zu vergleichen ist mir zuviel. Sei so freundlich und schiebe dir das obige Zitat in den A.... und bleib drauf sitzen.
          Prost
          AMAZONASTOUREN, REISEBÜRO, BETRIEBSBERATUNG
          Skype''' robertwolfgangschuster

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          • #5
            Ich musste mich in Brasilien nur einmal behandeln lassen (vor 20 Jahren), wegen einer Gelbsucht (HepatitisA), die ich mir in Peru zugezogen hatte.

            Ich bin damals in Sao Paulo zur USP - leider war da die Aufnahme wegen Streiks geschlossen.
            Also sagte ich den Streikposten etwas von :
            "ich komme gerade aus dem Amazonasgebiet an - und habe irgendeine Gelbsucht oder Malaria oder so...."

            "Amazonas?? ... Notfall !!" , war die Antwort.
            Und ich durfte rein, wurde sofort untersucht, alles umsonst.
            Medikamente bekam und benötigte ich nicht.

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