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Lula kommt nur schleppend voran, Süddt. zeitung 4.11.03

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  • #21

    Aber Aber

    Aber, aber lieber M&M´s, ich dachte eigentlich, dass du weisst woran es liegt !? Es ist die Korruption, die das Land kaputt macht ! Kennst du einen Brasilianer, der nicht korrupt oder bestechlich ist ?

    Kennst du nicht die Statistik die sagt, wenn es in Brasilien keine Korruption, also auch kein "desvio de verbas" usw. gäbe, wäre das mittlere Monatseinkommen der Brasilianer ca. 7000 R$ !!

    .....also ungefähr wie Deutschland, vielleicht sogar noch etwas besser, denn schliesslich hat das Land, wie du auch so schön feststellst, schier unerschöpfliche Rohstoffreserven.

    Frage: Woher kommt die Korruption in Brasilien ? Eine Erfindung der Ureinwohner Brasiliens ist sie sicher nicht, sondern eher ein Mitbringsel der portugiesischen Krone, oder ?

    FeHe

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    • #22

      Korrupt

      Lieber Cardoso,
      Egoismus umschliesst fuer mich auch Korruption. Jeder ist sich selbst der naechste, hein?

      Kommentar

      • #23

        Hallo MM´s

        aber die deutschen sind doch auch Egoisten, aber deswegen noch lange nicht so bestechlich und korrupt wie die Brasilianer.

        Das schlimme an der Korruption in Brasilien ist doch, dass die die schon am meisten Knete haben am korruptesten sind und die kleinen Lichter sich schon mit einem Cesta básica oder sogar einem Sack Reis zufrieden geben (...müssen).

        Nee, da stimme ich dir nicht zu: Egoismus hat nichts mit der Korruption in Brasilien zu tun.

        Fehe

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        • #24

          Hallo Leute!
          Ich bin der Meinung,daß Lula eine nenenswerte Verbesserung der Situation in seiner Amtszeit nicht mehr erleben wird,bin aber sicher,daß er die Grundsteine dafür legen wird.Das System und die Angewohnheiten in Brasilien sind so eingefahren,daß es nicht nur Jahre,sondern Generationen dauern wird,bis sich wirklich merklich etwas verbessert.
          Die Wurzeln für all das Übel liegen klar in der Geschichte.
          Wenn auch die Sklaverei vor 120 Jahren abgeschafft wurde,meine ich,besteht sie dennoch in einer anderen Form.
          Brasilien geht es noch genauso,wie vor vielen Jahren,das einzige,was sich geändert hat,sind die Mittel.
          Ich kann Leute durch Gewalt zur Arbeit zwingen,ich kann aber auch andere Mittel einsetzen,um billige und ungebildete Arbeitskräfte zu haben.Und zwar einfach indem ich eine Situation schaffe,in der den Menschen gar nichts anderes übrig bleibt.
          Wie schon angesprochen liegt der Schlüssel in der Bildung.
          Jedoch davon wird ja wohl erst die nächste Generation Nutzen tragen,sollte sich die Situation der Bildung verbessern.
          Noch eine wichtige Sache ist die Ausbeutund des Landes.
          Brasilien verschenkt sich.Liegt natürlich auch in der Geschichte.
          Egal,um welche Bodenschätze oder Rohstoffe es sich handelt.
          Wenn Japaner Aluminium in Brasilien herstellen und aus diesem Aluminium in Japan Gegenstände hergestellt weden,die dann superteuer wieder nach Basilien verkauft werden,frage ich mich,wer verwaltet das ganze eigentlich...die Brasilianer?? wer sind eigentlich Brasilianer??
          In meinen Augen ist Brasilien der Sklave von USA,Europa und Japan.
          Brasilien bleibt garnichts anderes übrig,weil wir die Preise bestimmen.
          Wenn wir hier laut rumschreien "Geiz ist geil",auf wessen Kosten geht das denn?Warum kosten Bananen die über 8000 km transportiert wurden immer noch weniger,als Äpfel vom Bodensee?
          Da können wir uns mal selber an die Nase fassen.
          Lula hat hoffentlich noch genug Zeit,um seine Grundsteine zu legen und,daß er damit nur langsam voran kommt,ist klar.
          Machts gut

          O sapo :shock:

          Kommentar

          • #25

            Hallo O sapo !

            Selbst wenn Lula Grundsteine legen sollte, heisst dies noch lange nicht, das sich langfristig (einige Jahrzehnte später) auch wirklich etwas zum Vorteil der ausgebeutenden ändert.

            Sicherlich, es gibt immer veränderungen und es wird immer mal dort mal da bestehendes aufgeweicht, verändert oder umgekrempelt, etc...

            Eine wirkliche Verbesserung kann man meiner Ansicht nur dann herbeiführen wenn man an die Strukturen des herrschenden System's geht und ein erster wichtiger Schritt dazu wäre über eine direkte Demokratie laut nachzudenken und zur Realisierung dieser hinarbeiten.

            Bis dann
            Alexander

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            • #26

              Guten Morgen!
              Wie bitte schön soll eine direkte Demokratie denn funktionieren, zumal in einem Land mit 170 Mio Einwohnern (oder mehr). Die Chancen dafür halte ich für unrealistisch. Es würde im Chaos enden, und vielleicht sogar wieder eine Militärregierung herauf beschwören.

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              • #27

                Realistische Vorschläge?

                Schade - aber ich dachte eben, man könnte mal über ein paar Gedanken zu realistische Verbesserungsvorschläge diskutieren!?

                ABER, da wird immer geschimpft oder sich der Realität ergeben ("man kann ja doch nichts machen und deshalb mache ich mir keine Gedanken mehr darüber"). JA, besser nichts sagen, wenn man nichts zu sagen hat, vorallen nicht wenn man keine wirklichen Vorschläge hat, da es ja keinem wirklich interessiert!! JA, ich weiß auch, dass man nichts erreichen kann, aber mich hat interessiert, UNTER der Voraussetzung, dass ein paar kluge und gewillte Köpfe an der Regierung WÄREN, die sich auch durchsetzen KÖNNTEN, UNTER den gegebenen MÖGLICHKEITEN, WAS bewirken KÖNNTEN??

                ALSO - ich wollte unter den aktuellen Gegebenheiten eure Meinung wissen, wenn wir zum Beispiel die Regierung wären, was man verändern müßte, um ein so großes Land wie Brasilien zu verändern mit allen ihren gesellschaftlichen Kräften oder zumindest, wie man es beginnen könnte??
                ODER würden wir (die Interessierten), genau so SCHEITERN wie CARDOSO oder LULA, weil es einfach nicht geht??

                Auf alle SCHIMPFEN ist immer einfach, aber besser machen -- DAS IST DIE FRAGE ?? --- JA, natürlich NUR als theoretisches Gedankengebäude, JA, aber möglichst unter realistischen Möglichkeiten!! In der Vergangenheit sind viele Gedankengebäude zusammengebrochen, weil man nur eine Idealvorstellung nicht mit der Gesamtheit der Bevölkerung durchführen kann, weil die Menschen Gott sei Dank eben unterschiedlich sind!!

                "Direkte Demokratie" ist ein schöner Gedanke, aber unter den möglichst realistischen Gegebenheit nicht durchführbar und ich will mal prognostizieren, nie durchführbar sein wird, weil die Menschen einfach zu viele sind und zu unterschiedliche Interessen haben!!

                Die Entwicklung kann nur begonnen werden, der Prozeß dauert lange, aber, WAS kann man heute unter realistischen Bedingungen tun, um den richtigen Weg zu beschreiten, um die Lebensbedingungen der normalen Bevölkerung zu verbessern??

                Ich habe mir einige Gedanken zu dem ersten Schlüssel "Bildung" gemacht, die ich noch "zusammenschreiben" muß und wollte euch fragen, ob ihr da ein paar Gedanken dazu hättet? Wenn euch das Thema nicht interessiert, dann antwortet einfach nicht darauf, okey? Antworten, von wegen LULA hat SCHULD oder tut immer das FALSCHE oder CARDOSO war besser oder schlechter sind keine Antworten auf meine Frage!! DENN, der theoretische FALL ist, WIR (die Interessierten) sind jetzt die REGIERUNG und können JETZT unter den momentanen Gegebenheiten was verändern!

                Ich denke man sollte zuerst im einem Teilbereich, zum Beispiel "Bildung" bleiben und über nur diese Probleme und Vorschläge diskutieren und dann natürlich in das Gesamtbild eines Landes mit Volkswirtschaft und Gesellschaftskräfte bringen, da zum Beispiel das Budget für die Nationalarmee gekürzt werden könnte, um das freigewordene Kapital in die Bildung zu stecken, ABER so einfach ist es nicht, man kann nicht einfach das Militär auflösen und alle nach Hause schicken, das wäre eine große Arbeitslosigkeit und ein verlorener Schutz nicht nur von außerhalb des Landes, sondern auch ein verlorener Katastrophenschutz, der auch Aufgabe für das Militär wäre oder man könnte die Rauschgiftmafia nicht mehr in die Schranken weisen!
                Ich wollte mit diesem Beispiel nur ausdrücken, dass es weitergehende Interessen eines Landes gibt, die man vielleicht nicht direkt sieht!

                Ich gebe zu, dieses Thema ist nicht jedermanns Sache, aber für mich immer nur auf die Regierung zu motzen, ohne irgendwelche realistische Verbesserungsvorschläge zu haben ist für mich nicht korrekt!!

                Es würde mich freuen, wenn realistische Vorschläge zur Verbesserung der Bildung kommen würden! Wenn nicht, vergeßt einfach diesen Beitrag!!

                Hans

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                • #28

                  Oi Hans,

                  du willst also konkrete Ideen. Gut, dann fangen wir mal an:

                  Wenn ich Präsident wäre, würde ich als erstes das Programm "Fome Zero" streichen. Brutal nicht, aber du wirst gleich sehen, dass das Geld bei der Armen bleibt.

                  Denke mal wie ein Geschäftsmann. Du nimmst dir 50 Mrd. R$ aus deiner Kasse und investierst sie in Essen für deine Belegschaft. Das Resultat ist, dass das Essen verzehrt wird, die Leute für eine Weile satt und zufrieden sind, aber bald wieder Hunger kriegen...also brauchst du wieder neues Geld....du musst wahrscheinlich bald teure Kredite aufnehmen, um die Bäuche deiner Belegschaft zu füllen......was ich sagen will, rein ökonomisch ist das eine Investitition mit NULL Return on Investment, denn der Hunger kommt immer wieder und du musst immer wieder neu investieren..........blanke Fehlinvestition also !

                  Lösung: Nimm das Geld und investiere in was ordentliches, z. B. in Brunnen und Infrastruktur für den gesamten Nordosten. Es gibt genügend Flüsse und unterirdisches Wasser, um alle Nordestinos zu versorgen.

                  Wenn du Wasser hast , kannst du pflanzen. Wer pflanzen kann, kann sich ernähren. Wer mehr pflanzt als er selber verbraucht, kann den Überschuss verkaufen, also Handel betreiben und zwar mit denen, die nicht pflanzen können, z.B. die Grossstädter. Um diesen Handel zu gewährleisten, braucht man Strassen, Lagerhäuser usw. also Infrastruktur. Wenn man dann sogar noch einen lukrativen Handel betreibt, kann man wiederum investieren, z. B. in Maschinen, Traktoren usw. somit ist man im NE in der Lage noch mehr und noch lukrativer zu arbeiten..............und die Region wächst und wächst............und man ernährt sich auch ohne ein Programm Fome Zero.........und man hat aus wirtschaftlicher Sicht eine Investition mit einem lohnenswerten und sichtbaren Return on Investment getätigt - man hat nämlich in den den Mensch investitiert, aber nicht nur in einen lapidaren Cesta básica, sondern man gibt den Leuten damit wieder eine Zukunft, einen Sinn des Lebens und neuen Mut in dieser Region auszuharren oder sogar in seine Entwicklung zu investieren.

                  So, nun sag mir bitte, warum das die Regierung nicht macht !

                  Sind sie zu dumm ? Nein.
                  Kommen die nicht selber auf so simple Gedanken ? Ich glaube schon.
                  Oder stecken ganz andere Interessen in deren Köpfen ? Jaaaaaaa.

                  Lieber Hans, es ist alles so leicht. Nur das Geld aus einem bodenlosen Topf in einen ertragreichen schaufeln. Und nun sehe bitte auch du ein, dass auch die Lula-Regierung, genau wie alle anderen vorherigen, nur im Sinne der armen Bevölkerung redet, aber leider nichts für sie tut.

                  Nichts, aber auch wirklich nichts.

                  Baiano

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                  • #29

                    @ Baiano

                    Danke! Gut, der erste Ansatz ist ausgesprochen und ist logisch, den unterstütze ich vorbehaltlos!!
                    Es muß sich etwas ändern und zwar im DENKEN, nur dann ändert es sich wirklich! JA, wir können nichts ändern, aber wir können vielleicht ein paar Ideen zusammen bekommen, wie es besser gehen könnte und das ist doch für uns, die Brasilien lieben, doch sehr interessant!

                    Ja, ich gehörte zu denen, die Lula eine Chance geben wollten und ihn nicht direkt verdammen wollten, aber wie man sieht, geht es auch mit ihm nicht!!
                    Daher hatte ich ja auch klipp und klar vorher geschrieben, dass für diesen theoretischen Fall nicht interessant ist, ob Lula da ist oder Cardoso oder sonstwer tatsächlich an der Regierung ist, sondern es geht um UNS (die Interessierten), die etwas (theoretisch) bewirken können!! Die Frage ist, gibt es wirklich Möglichkeiten, falls die Regierung wirklich wollte, etwas Entscheidenes für die normale Bevölkerung zu verändern (theoretisch, aber unter machbaren Gegebenheiten)??

                    Deine Punkte finde ich gut:

                    1. Abschaffung vom Projekt "Fome Zero"
                    2. Investierung in die Infrastruktur

                    Leider würde die Investierung der Infrastruktur viel Zeit in Anspruch nehmen, aber man sollte damit so schnell wie möglich beginnen, aber nicht überstürzt, da man auch verhindern sollte, dass die Gelder nicht durch die Hände von "falschen Freunden" fließt und nur deren Infrastruktur verbessert wird, also Punkt

                    3. Bekämpfung der Korruption

                    Aber wie? Die richtigen Männer an den richtigen Stellen? Geht DAS überhaupt?

                    Aber was nützt die Verbesserung der Infrastruktur ohne dass die Menschen etwas darüber wissen, also muß auch etwas für die Bildung getan werden und nicht nur für die Kinder, sondern auch verstärkte und geziehlte Erwachenenbildung ist gefragt, "weil das Unternehmen laufen muß, braucht das Unternehmen verstärkt gut ausgebildete Mitarbeiter", somit der nächste Punkt!

                    4. Geziehlte Erwachsenenbildung


                    Leider ist es schon sehr spät und habe morgen viel zu arbeiten und deswegen kann ich leider nicht weiter schreiben.
                    Ich hoffe, es kommen noch ein paar Gedanken zusammen (war bisher nur eine Aufzählung), die man natürlich später konkreter Aufsplitten sollte, um zu sehen, wie sowas tatsächlich (theoretisch) durchführbar wäre!!

                    Vielen Dank!

                    Hans

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                    • #30

                      Hallo Leute!
                      Ich denke auch,daß es kaum möglich ist,in Brasilien etwas zu ändern.
                      1.Brasilien ist viel zu groß,um eine Einheit darzustellen.
                      2.Brasilien ist total abhängig von der 1. Welt und da besonders von den USA,die das schamlos(wie in allen Ländern) ausnutzen.
                      3.Es gibt viel zu viele einflußreiche "Reiche" die mit der momentanen Situation super leben und daran bestimmt nichts ändern möchten.Da läuft Lula gegen Windmühlen.
                      Und noch einige andere Gründe.
                      Das größte Problem ist glaube ich,daß es nicht die eigentlichen Brasilianer sind,die ihr Land verwalten.Also,die Indios sind außen vor.Also haupsächlich europäische Abstammung verwaltet das Land.
                      Kleines Beispiel:Ich habe mir schon öfters überlegt,wie ich als Schreiner in Brasilien leben kann.Eigentlich super,denn für mich als Deutschen ist dort ja alles superbillig.Doch als Schreiner verdiene ich dort nichts.Also verkaufe ich die Möbel einfach nach da ,wo ich herkomme für das 4-fache.
                      Und so machen es alle.Klar,viele Ausländer haben dadurch natürlich auch Arbeitsplätze geschaffen,aber für was für einen Lohn?
                      Wenn die Sklaven früher nicht arbeiten wollten,sind sie geschlagen worden,wenn sie heute nicht arbeiten,verhungern sie.Wo ist denn da der Unterschied?Moderne Sklaverei ist das.

                      Brasilien hat das größte Süßwasserreservoir der Erde.Warum schützt das niemand?Es gibt technische Möglichkeiten,um auch so ein großes Gebiet zu überwachen.Dabei spreche ich die sinnlose Zerstörung des Regenwaldes an.Von einer Bewirtschaftung kann ja keine Rede sein.
                      Eine richtige Bewirtschaftung würde Geld und Arbeitsplätze auf Dauer sichern.

                      Warum ist Brasilien im Ausland so verschuldet.Brasilien besitzt eigentlich alles,um unabhängig zu sein.Rohöl,Bodenschätze,Süßwasser und schier endlose Holzvorräte,usw.Leider geht das alles für wenig Geld ins Ausland.
                      Und das wenige Geld stecken sich dann noch ein paar wenige in die Tasche.Vielleicht aus dem Grunde,weil das Land wohl nur entdeckt wurde,um es auszubeuten,auf der Suche nach Gold.das geht schon 500 Jahre den gleichen Weg.Wie schon gesagt,haben sich eigentlich nur die Mittel geändert.

                      Vor 2 Jahren hatte meine Freundin noch Angst,daß die staatlichen Unis privatisiert werden,um die Auslandsverschuldung in Grenzen zu halten.
                      Soviel zur Bildung.Das ist ja nun zum Glück nicht passiert....noch nicht.
                      Wie gesagt,die Leute dumm halten und abhängig machen(die,die es sich leisten können zu studieren,meckern dann eh nicht).Die tolle Auslandspolitik der USA.Fragt sich nur,wieviele Türme noch stürzen müssen,bis das aufhört.

                      Meinen Informationen nach(bitte nagelt mich nicht fest) hat Brasilien letztes Jahr 20 Milliarden Dollar von den USA gewollt und etwa 5 Mil bekommen.Wo wird das denn besser?
                      Ich bin der Meinung,daß es sich bei einer Verbesserung nur durch eine wirtschaftliche Verbesserung handeln kann,denn es geht ja schließlich nur um Geld.Und da hat Brasilien eigentlich alles,was es braucht.Eine Demokratie ändert,glaube ich nicht viel.Brasilien muß doch erstmal auf eigenen Beinen stehen und das tuen sie nicht.
                      Welche ausländische Firma investiert denn in Brasilien,um dort etwas zu verbessern?
                      Auch,wenn ich die Dinge ziemlich einfach dargestellt habe,im Grunde ist es so.
                      Brasilien ist wie eine Kuh,die von allen Seiten nur gemolken wird,wo sie aber ihr Futter herbekommt,interessiet niemanden.Sie wird höchstens mal mit etwas angelockt,um sie dann von Neuem zu melken.

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