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Lula kommt nur schleppend voran, Süddt. zeitung 4.11.03

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  • #31

    Hallo Baiano!
    Du hast geschrieben:Sind die Politiker zu dumm? Nein.Sie verfolgen ein anderes Ziel.
    Nach dem Motto:Gebt uns keinen Reis,sondern zeigt (helft) uns ihn anzubauen.Das selbe meine ich mit einer Bewirtschaftung des Regenwaldes.
    Aber welchs andere Ziel ,meinst du verfolgen die Politiker?
    Meiner Meinung nach will eigentlich keiner wirklich was ändern,weil alle so gut leben können.
    Brasilien sitzt in der Schlinge der Weltwirtschaft.
    Aber in dieser Idee,einer Verbesserung der Wirtschaft in Amazonien und des Nordostens wäre ein Grundstein gelegt,der Brasilien auf jeden fall sehr stärken würde.
    Ich war letztes Jahr auf einem Kongress"Acao Amazonia e Nordeste Seminario sobre as desigualdades regionais nos programas dos presidenciaveis" in Belem.Dabei waren vertreten die Banco do Brasil,da Amazonia und die UEBA.
    Die Gedanken und auch die richtigen Ideen zu einer Verbesserung bestehen schon längst,aber wer ist denn wirklich an einer Umsetzung interessiert?

    Ich meine eine Verbesserung ist nur durch eine Verbesserung der Wirschaftslage möglich,egal,mit was für einer pol. Struktur.

    Schönen Gruß und eine schöne Woche!

    O sapo :shock:

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    • #32

      Oi Sapo, Hans und Zé,

      ganz interessante Gedanken.

      Hans, man kann natürlich nicht alles hier nur theoretisch abhandeln, dazu ist die Praxis einfach zu nah (siehe Sapo - Regenwaldabholzung), siehe aber vor allem die Korruption.

      Ich greif mal wieder in die Beispielkiste, um 3 Probleme zu lösen:

      1 - Bildung
      2 - Strassen
      3 - Soziale Ungleichheit

      Der Ansatz hierfür sind die Steuereinnahmen des bras. Staates. Laut Statistik ist Brasilien das Land mit der weltweit höchsten Steuerlast (ca. 40% pro Kopf), was doch eigentlich nur heisst, dass der Staat einen riesigen Sack voller Geld hat, und ihn eigentlich nur ordentlich verwalten muss.

      Beispiel Autosteuer: die ist 3x so hoch wie in Deutschland und muss laut Gesetz zu 50% in den Strassenbau und Instandhaltung fliessen. Das das nicht geschieht ist offensichtlich. - Es verschwinden also Gelder = Desvio de verbas.

      Beispiel Bildungssystem: Ich hatte es schon mal an anderer Stelle geschrieben. Warum gibt es in Brasilien 2 Bildungssysteme, ein privates für die Mittel- und Oberklasse und ein öffentliches für die Armen ??? Brasilien ist so reich, warum bildet man seine Kinder und Jugendlichen nicht, wie zB. in Dtld. alle in öffentlichen Schulen gleichen Standards aus ? Die Antwort liegt auf der Hand: Man will die Bevölkerung in Klassen unterteilen und da die sowieso schon Reichen an der Macht sind, haben die natürlich ein verstärktes Interesse, ihre Kinder besser auszubilden, um an die besseren Jobs zu kommen - d.h. um reich ( und korrupt ) zu werden. Das Geld, was durch diese Nichtfinanzierung von öffentlichen Schulen übrigbleibt, verschwindet natürlich - wie üblich.

      Leute, das ganze übel in Brasilien liegt in der Korruption. Das Problem ist aber leider so gravierend, dass es sich von der Politik in alle Wirtschaftsbereiche hineinzieht. Ich kenne mittlerweile einige Spielchen, wie ganz normale Angestellte von Industriebetrieben sich an ihrer eigenen Firma bereichern, das geht hin vom Vorarbeiter bis zum Oberboss. Keiner vergibt Aufträge, ohne einen persönlichen Nutzen daraus zu ziehen - was heissen soll: die Korruption macht dieses Land kaputt. Man kann hingucken, wo man will, ob staatlich organisierter Strassenbau, ein gerechtes Bildungssystem für alle (damit auch gleiche Möglichkeiten für alle) und damit die Chance auf soziale Gleichheit werden durch die grossangelegte Hinterziehung von öffentlichen und privaten Geldern verhindert.

      Lösung: KEINE, denn das ist zu tief verwurzelt und zu weit verbreitet.

      Schade, denn meine Wunschvorstellung für einen gerechten Staat war immer, dass auch ein armer aber intelligenter Mensch das Recht auf eine adäquate Ausbildung und Karriere haben muss. In Brasilien leider unmöglich.

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      • #33

        Oi,

        der obige Gasteintrag ist von mir. Manchmal klappts mit der Einloggerei im neuen Forum bei mir nicht.

        Tschau
        Baiano

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        • #34

          Haben eigentlich Töchter von Soldaten noch anspruch auf Rente?Der Gipfel sind die Politiker die nach kuzer Amtszeit(3 Jahre) anspruch auf Rente haben.Diese Verbrecher bekommen nicht 300-500 Reais im Monat sondern einen Scheck mit 3 nullen.Viele Brasilianer mit denen ich mich mal unterhalten habe leben nicht im Ausland wegen der Gewalt sondern tatsächlich wegen der Korruption.

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          • #35

            Hallo,

            Zitat von Pagodeiro
            Haben eigentlich Töchter von Soldaten noch anspruch auf Rente?
            Ja, soweit ich weiss. Eine Freundin in Rio, Tochter eines schon lange verstorbenen hohen Militärs, bezieht immer noch die Hälfte der Rente, die ihre Mutter bekommen hatte. Und, ich weiß nicht, wie lange das galt, früher bekamen auch noch die Enkelkinder (oder nur -töchter?) noch ein Viertel der Rente des grossväterlichen Militärs. Ich vermute aber, daß das sicherlich nur für Angehörige von Offizieren galt, nicht für die einfacher Soldaten.
            Zitat von Pagodeiro
            Der Gipfel sind die Politiker die nach kuzer Amtszeit(3 Jahre) anspruch auf Rente haben.
            Dann lies mal nach, was hier in der BRD unsere Politiker, egal ob Abgeordnete oder Minister sich nach schon relativ kurzer Amtszeit für "Ansprüche" erworben haben! Diese Sorte Mensch scheint überall in der Welt sich ziemlich ähnlich zu sein.
            Gruss
            Heino

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            • #36

              Hallo Leute !


              Nun zuerst mal Gratulation an Baiano, dessen Beitrag zu einer der besten gehört, die ich hier gelesen habe. Du Baiano triffst genau den Punkt !

              Hans1000 schrieb folgendes:
              "Direkte Demokratie" ist ein schöner Gedanke, aber unter den möglichst realistischen Gegebenheit nicht durchführbar und ich will mal prognostizieren, nie durchführbar sein wird, weil die Menschen einfach zu viele sind und zu unterschiedliche Interessen haben!!

              Wieso nicht durchführbar ??
              Als Präsident bräuchte ich dies einfach nur durchführen lassen, die dementpsrechenden Gesetze erlassen und schon haben wir ne direkte Demokratie.
              Die Anzahl der Menschen an sich hat doch damit nichts zu tun, das wäre ja ne direkte aufgabe an alle Idenn, wenn man als Ausrede die anzahl des Volkes hernimmt.
              Was man mit 1000 Leute machen kann, kann man auch mit 1 Milliarde machen, man muss nur wissen wie.

              Die direkte Demokratie würde dafür sorgen das gewisse Programme, Ideen wie sie unter anderem Baiano vorgeschlagen hat, sofort umgesetzt werden können, da dann keinerlei privaten Interessen einiger Grossgrundbesitzer, etc... dies verhindern würden.

              Das Volk kann sehr gut unter Führung von Spezialisten und diversen ONG's ihren eingene erfolgreichen Weg gehen, wir sollten endlich auch mal damit anfangen die Augen zu öffnen und die derzeitigen Systeme überdenken, da sie nicht mehr als eine versteckte Diktatur ist.

              Die aktuelle Demokratie-Lüge auf dieser Welt ist ja für mich schon lange nicht mehr anzuhören. Wo ausser der Schweiz gibt es ne direkte Demokratie bzw. eine Demokratie Überhaupt...???

              Richtig ! Nirgends...!!!

              Daher, kann meiner Ansicht nach nur eine direkte Demokratie ein Land wie Brasilien aus dieser Miserie befreien.
              Das was hier Zé Colmeia geschrieben hat:

              Sollte sich hier irgendwann mal was an der Situation ändern, wird dieses mit Sicherheit nicht auf die intellektuelle Elite zurückzuführen sein. Vielmehr wird prognostiziert, dass über kurz oder lang eine Revolution (Bürgerkrieg) von unten die Demokratie reformiert.

              Dem stimme ich zu 100% zu, und füge an, das dies hin zur direkten Demokratie gehen wird, denn nur so kann man sicher gehen das keinerlei Interessenkonflikte diverser Mächtigen Leuten wichtige Reformen und notwendige Massnahmen behindern bzw. stoppen.

              @O sapo

              Muss dir in eingein Punkte widersprechen.

              Die grösse eines Landes und deren unterschiedlichkeit hat nichts damit zu tun das es nicht zu schaffen ist. Alles nur eine Frage der Organisation und vor allem dem System.

              Brasilien ist ausserdem nicht abhängig von der ersten Welt, dies ist ein gefährlicher trugschluss und wird immer fälschlicherweise propagiert.
              Brasilien bräuchte meiner Ansicht keinen einzigen Dollar der Weltbank und könnte sich besser entwickeln wenn es wollte, da jedoch diverse Interessen Mächtiger Leute dies verhindern und die Regierung Brasilien absichtlich oder unabsichtlich weiterverschuldet, wird es früher oder später wieder ordentlich krachen.

              Bei deinen 3 Punkt gebe ich dir absolut recht und deshalb ist es unbedingt notwendig hier die Strukturen und das System umzubauen hin zur direkten Demokratie, damit hätte man dieses Problem automatisch gelöst.

              Ich bleibe dabei das nur eine direkte Demokratie die Lösung dafür ist was heute in Brasilien falsch läuft.....
              Stellt doch die Administration und Entscheidungsfindung eines Landes auf breite Füsse und ihr werdet sehen wie gut es sich in diesen laufen lässt.


              Bis dann
              Alexander

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              • #37

                Hallo Leute


                Wer und wo haben die Leute Hunger?
                Die zwei grossen Gruppen sind ganz sicher die Arbeitslosen in den Städten drin und die Leute im Tockengebiet des Nordosten.
                Eines ist mal klar, Brasilien produziert genügend Lebensmittel um alle zu ernähren. Fehlt also nur der Mechanismus um diese Lebensmittel kurzfristig zu verteilen. Also fome zero. Fome zero darf natürlich nur kurzfristig eingesetzt werden damit die Bevölkerung heute überlebt um morgen an langfristigen Projekten mitmachen zu können.
                Langfristig, Arbeitsbeschaffung für die Stadtbevölkerung und langfristige Investitionen für die Trockengebiete oder sogar umsiedeln.
                Eine vernünftige Agrarpolitik, welche faire Preise für die Agrarprodukte bezahlt, damit die Abwanderung in die Grossstädte verlangsamt wird.
                Aggression gegenüber der EU/USA damit brasilianische Massenprodukte zu fairen Preisen exportiert werden können.
                Binnenmarktpreise müssen irgenwie reguliert werden können, man kann doch intern nicht den gleichen Preis verlangen wie für den Export, da der internationale Preis nur gehalten wird, da man weiss dass, die brasilianische Ernte nicht exportiert wird.
                Vernünftige Landreform mit genügend Infrastruktur um diese Projekte langfristig zu erhalten.
                Sozialreform geht nur über den Magen also über die Landwirtschaft.
                Gruss

                Fazendeiro

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                • #38

                  T'schuldige Alexander, aber das Ganze halte ich für ziemlich naiv.
                  Auch in Brasilien ist zunächst einmal jeder sich selbst der Nächste. Eine direkte Demokratie hätte doch zur Folge, dass jeder so leben möchte, wie es in der Fernsehwerbung oder in den Novelas vorgelebt wird.
                  Oder glaubst du im Ernst, dass die Menschen alle so edle Ziele :roll: verfolgen, wie ein Land gemeinsam aufbauen zu wollen?
                  Sieh dich auf der Straße, oder bei den einfachen Leuten um, was dort so passiert:
                  Mütter bekommen Kinder, für die sei aber keine Verantwortung haben wollen. Bei den Vätern sieht es genauso aus. Viele Kinder wachsen deshalb bei irgendwelchen Verwandten auf, die dann sehr unterscheiden zwischen eigenen und nicht-so-ganz-eigenen Kindern.
                  Sachen werden gestohlen oder Hausrat heimlich verkauft zu Schleuderpreisen (ladrão barato).
                  Strom wird einfach abgezapft (fazer gato).
                  Die hohe Anzahl an Analfabeten gibt es auch deshalb, weil viele keine Lust haben lesen und schreiben zu lernen. Eine direkte demokratische Entscheidung wäre dann die Aufhebung der zumindest formell vorhandenen Schulpflicht.
                  So könnte man dann abstimmen lassen, ob in Belém die Buspreise steigen sollen oder die Einkünfte eines Busfahrers. Minderheit gegen Mehrheit mit der Folge, dass der Busverkehr irgendwann eingestellt werden müsste. Oder wie soll der Busfahrer dann noch die Reparaturen und die Mindereinnahmen durch gelegentliche Überfälle bezahlen (die gehen nämlich zu seinen Lasten, falls dies jemand noch nicht weiß).
                  Das Ergebnis wäre ein absolutes Chaos.
                  Meiner Meinung nach fehlt dem Land eine ausreichende Kontrolle und Durchsetzung der vorhandenen Gesetze. So müsste beispielsweise in Stadtteilen, in denen normale Menschen wohnen, Polizeistreife eingeführt werden (und nicht nur dort wo wichtige Leute wohnen).

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                  • #39

                    Oi gente,

                    ich möchte jetzt mal gerne in 2 o.g. Punkten widersprechen (wenn ihr mir das erlaubt):

                    1 - Fazendeiro

                    "Vorrübergehend" ein Programm Fome Zero initiieren ist genauso als wenn du deinem 3-jährigen Sohn ab heute jeden Tag eine Tafel Schokolade gibst und dann eines schönen Tages sagst: "das wars, jetzt ist die Mast vorbei". So, dann gibt es Geschrei und Beschwerden. Umgemünzt auf Lula bedeutet das, dass die Bevölkerung plötzlich unzufrieden und rebellisch werden kann. Vergiss also lieber die Idee irgendso ein Programm zeitlich zu limitieren. Du siehst ja selber, dass auch eine zeitlich limitierte Steuer wie die CPMF nie wieder abgeschafft werden wird, natürlich nicht, weil die Bevölkerung sie so sehr mag, ich würde eher sagen, dass Lula nicht nein zu dieser Zusatzeinnahme sagen will.

                    2 - "Unabhängigkeit Brasiliens"

                    Brasilien ist nicht so unabhängig von Europa wie das von euch propagiert wird. Das gilt vielleicht weitestgehend für den Sektor Landwirtschft und Bodenschätze, nicht aber für deren Weiterverarbeitung. Da ich beruflich in diesem Sektor tätig bin (verarbeitenden Industrie), kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass Brasilien absolut abhängig vom Technologie-Import ist.
                    Es gäbe in Brasilien nicht einen Weiterverarbeitungsbetrieb für Eisenerze (Aufbereitung- und Pelletieranlagen) und keinen einzigen Hochofen oder Stahlwerk ohne solche europäischen Technologiekonzerne wie SMS, VAI, Lurgi, Paul Wurth, Demag, Küttner, Thyssen, KHD, Siemens oder Alstom.
                    Brasilien hat nicht mal das Know-How seine Bodeschätze aus dem Boden zu holen, da selbst Baggergerät und S-LKW´s (z.B. Liebherr und P&O) sowie Brech- und Siebanlagen aus dem Ausland kommen und auch selbstverständlich dort entwickelt worden sind.

                    Was ich sagen will - auch wenn es nicht immer den Anschein hat und auch weil es keiner gerne hört: Brasilien ist auf dem Industrie- und Technologiesektor ein Dritte-Weltland und hängt selbstverständlich von Importen aus Europa, Asien und Nordamerika ab.

                    Zum Glück hat das die vorherige Regierung (FHC) geschnallt und hat sich dementsprechend gegenüber dem Importgeschäft wieder geöffnet, wenn gleich ich die angewandten Importzölle absurd überzogen finde.

                    Baiano

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                    • #40

                      Oí baiano

                      Fome zero kann man ansehen wie die Lösung des Drogenproblemes bei Jugendlichen. Wenn man nichts macht und lässt sie sterben (hier könnte man sicher ein stärkeres Wort nehmen, aber die Forenmitglieder haben ja so zarte Ohren, ich lass es lieber weg) fehlt nachher eine ganze Generation. Diese Generation zahlt vielleicht mal unsere Altersrente.


                      Du hast zwar recht mit deiner Aussage über deinen Industriezweig. Nur kannst du den Vergleich beinahe mit allen anderen Ländern machen. Durch die Zusammenlegung vieler Industrien sind gewisse Kenntnisse nur noch in der Hand weniger Firmen. Ich mache aber eine Wette mit dir, dass diese Kenntnisse sich innerhalb der nächsten 20-30 Jahren in Brasilien befinden werden und nicht mehr in Europa. Ganz einfach darauf zurückzuführen, weil Bergbau und Hüttenwerke in Europa nicht mehr gern gesehen sind. Du wirst ein Dinosaurier, pass auf, die stecken dich noch in ein Museum. Der letzte von der Sorte.

                      Gruss

                      Fazendeiro

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