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      Einen Tag nach dem Transfercoup der Grasshoppers hat der Brasilianer Ailton am Donnerstagvormittag erstmals bei den Zürchern trainiert. Der Brasilianer machte dabei einen überraschend guten Eindruck.

      Ailton hat heute um 10 Uhr sein erstes Training bei den Blau-Weissen bestritten. Was man bereits jetzt sagen kann: Der Torriecher des 33-Jährigen ehemaligen Bundesliga-Topskorers wird den Hoppers zweifellos Auftrieb geben. Ailton feierte einen guten Einstand und scheint auch körperlich fit zu sein. «Ich freue mich, hier zu sein», meinte der 'Kugelblitz' nach der ersten Trainingseinheit, «meine Aufgabe bei GC ist klar: Tore schiessen.» Genau dies tat der neue Hopper dann auch im ersten 11-11-Spielchen gegen Ende des Trainings. In der ersten Halbzeit noch im Team der Reserven, erzielte Ailton bereits nach zwei Minuten sein erstes «Tor» für GC - in der zweiten Halbzeit wechselte Ailton in die erste Mannschaft und gefiel auch da durch seine Präsenz. Nach dem Starttraining dürfen sich GC und die Super League auf jeden Fall auf eine echte Bereicherung freuen.

      Der Coup der Hoppers

      Die Grasshoppers hatten gestern, unmittelbar vor Beginn der Rückrunde, die Konkurrenz mit einem Transfer-Coup geschockt: Der frühere brasilianische Bundesliga-Starstürmer Ailton (33) unterschrieb bei GC einen sechsmonatigen Leihvertrag. Im Team von Roter Stern Belgrad war Ailton zuletzt nie richtig auf Touren gekommen; nur viermal traf der Südamerikaner, obschon er mehrheitlich von Beginn weg eingesetzt worden war. «Die rotweisse Gemeinde wartet noch immer darauf, bis Ailton aufwacht», hatte ein lokaler Sport-Kommentator vor wenigen Tagen kritisiert. Vom teuren Offensivmann hatten sie in Serbien bedeutend mehr erwartet.

      Abstieg des Topskorer

      Nun soll er die Probleme im selbst für Super-League-Verhältnisse zweitklassig besetzten Sturm der Hoppers lösen - das Renommee des Brasilianers zumindest ist vielversprechend, die Aufwachphase könnte im Zürcher Frühling beschleunigt werden. Ailtons Stern leuchtete in Europa um die Jahrtausenwende am hellsten. In Bremen schoss er zwischen Oktober 1998 und Juni 2004 85 Treffer. Mit 28 Toren stürmte der «Kugelblitz» in der Saison 2003/2004 als Schützenkönig zum Titel «Deutschlands Fussballer des Jahres». Als Meister und Cupsieger wechselte er aus finanziellen Gründen zu Schalke 04, verliess die Knappen dann aber nach einem Jahr im Unfrieden. Mit den schweren Dissonanzen in Gelsenkirchen begann der Abstieg Ailtons. Bei Besiktas Istanbul fand der in der Regel überdurchschnittlich gut genährte Stürmer den Tritt nie. Eine temporäre Rückkehr in die Bundesliga (zum HSV) verlief ebenfalls ohne Erfolg. In Belgrad kämpfte der Brasilianer ein weiteres Mal mehrheitlich ohne (Abschluss-)Glück. Die Hoppers bieten ihm im Spätherbst der Karriere eine letzte Chance.
      http://www.20min.ch/sport/fussball/story/13977013
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    • #2
      Das Wunder von Be..., äh Zürich?

      Wohl eher nicht.
      Wäre er nicht so geldgierig gewesen, hätte er heute noch für Werder stürmen können.Danach ging es nur noch bergab mit ihm.Wenn man den Hals nicht vollkriegen kann.
      Naja, die Schweizer Liga ist nicht so stark wie die deutsche Bundesliga, vielleicht reißt Toni da ja noch ein bisschen..er hat ja schon 2 Tore im Training geschossen,Junge, Junge

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