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Wer gewinnt den Confederation Cup?

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  • Wer gewinnt den Confederation Cup?

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      Wer gewinnt morgen den Final am Confederation Cup?

      1. Brasilien

      2. Brasil

      oder

      3. Brazil
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      Brasilien
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      Brasil
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      Brazil
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      0

      Die Umfrage ist abgelaufen.


    • #2
      Wenn sie den Cup dann doch nicht gewinnen, dann liegt es auch an Brasilien, Brasil oder Brazil

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      • #3
        Das stimmt natürlich!

        Wenn ich aber die Durchschlagskraft von Adriano, die Wendigkeit und elegante Ballbehandlung von Robinho, die Zuckerpässe von Kaka, das Abwehrbollwerk um Lucio, Dida den Zauberer im Tor und die absolute Genialität von Ronaldinho nehme, ist das Risiko doch sehr wahrscheinlich sehr klein dass sie nicht gewinnen!

        Nicht zu vergessen: DIE BEGEISTERUNG !!!

        Meine und die von über 170 Mio Brasilianern!

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        • #4
          JA rarasek sooo sollte es sein, ABER leider sind die Herrschaften nicht immer bereit ihre Fähigkeiten abzurufen, oder warum haben sie gegen Mexiko verloren ? ---- ach ja, warum haben sie vor kurzem gegen Argentinien in der Quali verloren, obwohl sie vorher alles dafür tun wollten um zu gewinnen, um auch vorzeitig wie die Argentinier die Quali zu schaffen, was ja gerade gegen die Argentinier besonders lobenswert gewesen wäre und auch vom 170 Mio. Brasilianer ersehnt wurde???

          ABER - ich will ein tolles Spiel sehen und dass die Brasilianer zeigen was sie können und den Argentiniern es heimzahlen!!!

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          • #5
            Gegen Mexiko??? Was war den da? Ich hab da wohl was verpasst!

            Ach ne, das war doch die Geschichte mit den Dopingvorwürfen!

            http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200015,300257,918168/SH/0/depot/0/


            Und das in Argentinien war doch keine echte Herausforderung!

            Man wollte ja seine Nachbarn nicht verärgern! So sind sie halt!!!


            Die Jungs werden das Ding schon schaukeln!

            PS: Bei so viel Kunst wäre eigentlich eine Direktübertragung auf ARTE angebracht!

            Kommentar


            • #6
              Ist doch ganz klar, wer gewinnt:
              ARGENTINIEN!!!



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              • #7
                Spielerisch denke ich auch dass die Argentinier gewinnen - aber was die Mädels angeht da kann Brasilien mit ziehen (2MB)

                http://brasil-web.de/bilder/brazils_...makingof_1.asf
                Mit besten Grüssen

                Kippe

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                • #8
                  Brasilien wird gewinnen!!!

                  Final-Analyse von Spielbeobachter Urs Siegenthaler

                  "Brasilien wird gewinnen"
                  Von Marcus Bark

                  Urs Siegenthaler sieht Fußballspiele nicht mit anderen Augen, aber er sieht sie anders als Fans. Auch ihn erfreuen Fallrückzieher oder doppelte Doppelpässe. Aber die Szenen, die bei ihm das "Booaahh"-Gefühl auslösen, gehen beim "normalen" Betrachter unter. Der Schweizer Siegenthaler analysiert das Finale des Konföderationen-Pokals zwischen Argentinien und Brasilien.

                  Kann trotz stundenlanger Beobachtung noch lachen: Urs Siegenthaler Siegenthaler hat in den vergangenen Wochen Stunden, ja eher Tage, mit diesen beiden Mannschaften verbracht. Entweder hat er sie im Stadion oder am Fernsehschirm gesehen und anschließend in unzählige Sequenzen zerteilt, die er später wieder auf einer DVD zusammengefügt hat. Die Analyse war für den deutschen Bundestrainer Jürgen Klinsmann bestimmt. Auch am Mittwoch (29.06.05) sitzt Siegenthaler wieder zum Nutzen des Deutschen Fußball-Bundes im Frankfurter Waldstadion, wenn das Endspiel des Konföderationen-Pokals um 20.45 Uhr (live im Ersten und bei sport.ARD.de) angepfiffen wird. Der Chef-Beobachter des DFB ist ziemlich sicher, dass er schon im Vorfeld weiß, wer den Pokal nach der Partie in den Händen halten wird: "Brasilien wird gewinnen."

                  Der Analytiker liefert die Begründung: "Durch die Rotsperre von Javier Saviola fehlt den Argentiniern die Durchschlagskraft im Angriff." Luciano Figueroa, der bislang vier Tore während des Turniers erzielt hat, sei noch zu jung, um die entstandene Lücke zu schließen. "Für diese Klasse, die dort im Endspiel aufeinander trifft, sind die Argentinier im Angriff zu schwach besetzt." Siegenthaler relativiert sofort: "Wenn wir im Zusammenhang mit diesen beiden Mannschaften überhaupt von Mängeln sprechen, dann reden wir von Mängeln auf höchstem Niveau."

                  Argentinien in der Defensive stärker

                  Nach vorne stark, nach hinten "ungeeignet": Brasiliens Ronaldinho (l.) und Zé Roberto So sieht es der Schweizer auch im Abwehrverbund der Brasilianer. Siegenthaler ist erfrischend ehrlich, wenn er zugibt, dass die Bundesliga-Profis Gilberto (Hertha BSC) und Zé Roberto (Bayern München) für Abwehr und defensives Mittelfeld eher ungeeignet sind: "Da muss sich der Trainer Carlos Alberto Parreira im Hinblick auf die Weltmeisterschaft noch etwas einfallen lassen. Ich denke, dass wird er auch machen."

                  Wenn der amerikanische Grundsatz gelten würde, dass die Offensive Spiele gewinnt, die Defensive aber Meisterschaften, müsste Argentinien die Nase vorn haben. Siegenthaler lobt das Abwehrverhalten des zweifachen Weltmeisters in höchsten Tönen. Bei der Video-Analyse vor dem Spiel gegen die deutsche Mannschaft blieb Siegenthaler einmal der Mund offen. Er hatte beobachtet, dass acht Argentinier auf einem Raum von 20 mal 20 Metern versuchten, den Ball zu erobern. "Hunting the Ball" (Jagd nach dem Ball) nennt Siegenthaler das. Für sich genommen auch noch kein Phänomen. Erstaunt hatte den Analytiker aber, dass "die gleichen acht Spieler sieben Sekunden später" auf der anderen Abwehrseite schon wieder Jagd auf den Ball machten. Das sei die Schule des argentinischen Trainers José Nestor Pekerman, die Siegenthaler sehr schätzt.

                  Ballkunst besiegt Taktik
                  Das Abwehrsystem der Brasilianer erscheint nach modernen Maßstäben eher schlampig. "Da spielt jeder eher eine Rolle - und kein System", sagt Siegenthaler. Bei jeder Möglichkeit gingen die Abwehrspieler nach vorne, wie es ihrer Natur entspreche. Siegenthaler kann den komplexen Fußball herrlich einfach darstellen. Er kann lange darüber referieren, aber kommt letztlich zu einem Ergebnis, das dem normalen Zuschauer irgendwo ein gutes Gefühl gibt: Die Kunst eines Ronaldinho, Robinho oder Adriano wird über die fast vollkommene Taktik siegen. Wer weiß, ob es wirklich so kommt.

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                  • #9
                    Gemäss Umfrage sind im Moment 133,33 % für einen Sieg von Brasilien (Brasil/Brazil)

                    EINDEUTIGER GEHT'S JA WOHL NICHT MEHR!!!



                    PS: Glückwünsche können dann übrigens hier plaziert werden:

                    http://cbfnews.uol.com.br/

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                    • #10
                      Selecao pra sempre

                      Auch ich bin für Brasilien!

                      Aber dann muß die „selecao“ es wesentlich besser machen als der Nachwuchs der U-20 bei der Juniorenweltmeisterschaft.
                      Da haben leider die Brasilianer im Halbfinale gegen den Nachwuchs der Argentiniern 1:2 verloren!


                      Argentinien und Nigeria im U-20-WM-Final
                      Der Barça-Spieler Messi ein Erfolgsfaktor



                      fcl. Wenn am Samstag in Utrecht das Endspiel der Juniorenweltmeisterschaft angepfiffen wird, bietet sich Nigeria die Chance, den U-20-WM- Titel erstmals in der Geschichte des seit 1977 bestehenden Turniers nach Afrika zu holen. Es wäre das erste Mal überhaupt, dass nicht eine Mannschaft aus Europa oder Südamerika den Wettbewerb für sich entschiede. Der Afrikameister hat sich am Dienstag im Halbfinal gegen deutlich unterlegene Marokkaner 3:0 durchgesetzt. Der erste Treffer gelang dem besten Spieler, Taye Tiawo von Olympique Marseille, in der ersten Halbzeit; Adefemi und Ogbuke erhöhten eine Viertelstunde vor Schluss. Den «Super Eagles» eröffnet sich die Gelegenheit, sich für die Finalniederlage 1989 gegen Portugal zu revanchieren.

                      Nur die Argentinier können diese Pläne noch durchkreuzen. Nach dem verdienten 2:1 im Semifinal gegen den enttäuschenden Titelhalter Brasilien kennen die Gauchos nur noch ein Ziel: Ihren fünften U-20-Titel zu gewinnen, um die Seleção auch in der Statistik um eine Länge zu distanzieren. Der Leistungsausweis der Argentinier ist beeindruckend. Seit 1995 haben sie in fünf Turnieren dreimal den Siegerpokal gewonnen - und der Erfolgstrainer hiess jedes Mal José Pekerman, der heutige Verantwortliche des A-Nationalteams.

                      Jemand, der dem Ausbildner bald nachfolgen könnte, ist Lionel Messi, bisher die Entdeckung des Turniers in Holland, dem nicht nur Maradona eine sagenhafte Zukunft voraussagt. Der Stürmer, vor wenigen Tagen eben erst 18 Jahre alt geworden, spielt im FC Barcelona (sieben Einsätze in dieser Saison mit dem Fanionteam). Acht Tore haben die Argentinier im Turnier geschossen, die Hälfte erzielte Messi gleich selber, zweimal spielte er den entscheidenden Pass. Und gegen Brasilien gelang ihm sein bisher schönster Treffer - der Ball zum 1:0 (7.) schwebte exakt in den Winkel. Messi war jedoch nur ein Erfolgsfaktor im argentinischen Kollektiv. Vor allem taktisch waren die Argentinier den ideenlosen Brasilianern weit überlegen. Der Titelhalter befand sich zwar mehrheitlich im Ballbesitz, bis zum 1:1 durch Renato eine Viertelstunde vor Schluss erspielte er sich jedoch keine einzige nennenswerte Torgelegenheit. Das 2:1 durch Zabaleta fiel zwar erst in der Nachspielzeit, entsprach jedoch den Leistungen. Wie hatte der deutschstämmige Coach der Brasilianer, René Weber, dessen Urgrossvater einst aus dem Elsass nach Argentinien eingewandert war, noch kürzlich gesagt? «Ein zweiter Platz ist eine Enttäuschung.» Der Jahrgang 1985/86 lässt für brasilianische Ansprüche zu wünschen übrig.

                      (29. Juni 2005 - Neue Zürcher Zeitung)

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