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Scheidung in Brasilien?

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  • Scheidung in Brasilien?

    hallo Freunde,
    ich war 4 jahre mit ´ner Brasilianerin verheiratet( hier in Deutschland). Seit 2 jahren sind wir geschieden, redeten seither kein Wort mehr und haben uns auch nicht mehr gesehen da Sie mich ausnehmen wollte bis auf den letzten Cent, aber ohne Erfolg.
    Jetzt hat Sie sich wieder gemeldet, überraschend freundlich als ob nie was passiert wäre. Sehr seltsam, ich habe gemerkt es stimmt etwas nicht, sie will wieder etwas von mir (Geld?).
    Sie war gerade 3 Monate vorher in Brasilen wo ihr gesagt wurde das unsere Ehe dort immer noch gültig ist und ich ihr eine Zustimmung mit Unterschrift und Beglaubigung besorgen sollte (Scheidung bestätigen).
    Alles kein Problem, aber vor was hat Sie so Angst, was wäre wenn ich ihr keine Zustimmung geben würde?
    Zur Info, sie hat ein Apartment an der Copa das Sie seit Jahren auch vermietet.
    Wieder zu heiraten hat sie nicht vor also warum ihre Panik?
    Habt Ihr ´ne Idee?

  • #2
    ....in deinem Falle wäre ich sehr vorsichtig mit irgendwelchen Unterschriften.
    Erkundige dich mal bei einem bras. Konsulat oder bei der bras. Botschaft
    in Berlin ob es wirklich erforderlich ist, nochmal etwas zu unterschreiben um eine -baixa- ( Auflösung ) nos registros de casamento in Brasilien zu
    erreichen.
    Normalerweise müßte deine Ex doch auch die Unterlagen von der Scheidung in Deutschalnd haben. Diese bräuchte Sie doch nur übersetzen
    lassen ( mit Beglaubigung von einem bras. Konsulat ) und in Brasilien
    vorlegen.

    Ist deine Ehe in Brasilien registriert worden, so muß die Scheidung auch dort angezeigt werden.
    Ansonsten kann deine Frau nicht in Brasilien heiraten und hier kommt
    der Knackpunkt, so lange die Ehe in Brasilien nicht als geschieden registriert ist, bist du ( bei Eheschließung mit Gütergemeinschaft -
    comunhao de bens ) auch noch Mitbesitzer von einem Teil von ihrem Eigentum in Brasilien


    Deine Ex kann also z.B. keine größeren Werte ( wie z.B. das Apartment
    in Rio ) ohne deine ausdrückliche Zustimmung ( bis zu der transcricao
    der Scheidung in Deutschland )
    veräußern.

    Ihre Angst besteht evtl. darin, daß du vielleicht auf die Idee kommen könntest Ansprüche geltend zu machen.

    Noch etwas:
    Wie hat sie denn die letzen Jahre ihre Steuererklärungen in Brasilien gemacht??

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    • #3
      Moin,
      Das Forum ist gut aber in diesem Fall ein Anwalt wohl besser.
      Wurde das Appartement bei eurer Scheidung in D erwähnt?
      Beide Rechtssysteme arbeiten unabhängig von ein ändern was zu teilweise unlogischen Situationen führen kann.
      Wenn die Brasilanischen Behörden / Gerichte davon ausgehen das das Apartment Ihr allein gehört dann kann Sie es verkaufen und den Gewinn behalten.
      Wenn die Deutschen Behörden / Gerichte davon ausgehen das euch das Appartement zu gleichen Teilen gehört dann sind Gewinne aus Vermietung und Verkauf steuerpflichtig.
      Wenn’s also dumm kommt zahlt du Steuern für Geld das dun nie gesehen hast.
      Du könnest das den Anspruch gegen deine EX in Deutschland durchsetzten aber in Brasilien nicht vollstrecken lassen.

      Also auf der sicheren Seite bist du wohl nur mit einem Fachanwalt.

      Christian
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      • #4
        Scheidung in Brasilien

        Der Ehemann muß der Scheidung in Brasilien zustimmen, weil es dann die Scheidung schneller durchgeführt werden kann.

        Eine Möglichkeit ist, dass sie wieder heiraten möchte, dafür braucht sie deine Zustimmung zur offiziellen Scheidung in Brasilien. Es geht auch ohne dich, aber das kostet wieder Anwaltsgebühren und Zeit. Ich kenne so einen Fall auch meiner Bekanntschaft.
        Vielleicht geht es auch um die Möglichkeit, den Namen wieder ändern zu können?
        Ob andere rechtliche Gründe existieren, z. B. bezüglich des Apartment in Brasilien, kannst du nur eventuell beantworten, denn nur du weißt, unter welchen Bedingungen die offizielle Scheidung in Deutschland durchgeführt wurde. Wurde das Apartment ihr offiziell überschrieben oder hat sie es mit dem Geld gekauft, dass sie aus der Scheidung bekommen hat? Dann hättest du auf keinen Fall Anspruch auf irgendetwas, da die Scheidung (ebendso die Heirat) in Brasilien nur der behördliche offizielle (nachgelagerte) Akt ist, da du in Deutschland geheiratet hast und auch geschieden bist!
        Es gibt wesentliche Unterschiede, ob du in Brasilien geheiratet hast oder ob du in Deutschland geheiratet hast und nur den behördlichen Akt in Brasilien nachgezogen hast!! Beispiel: Wenn du in Brasilien heiratest, können sie dich nicht direkt ausweisen, da du ja als verheiratet gilst, aber wenn du in Deutschland geheiratet hast, gilst du solange als nicht verheiratet, bis dieser behördliche Akt durchgeführt wurde, dass bis zu einem Jahr dauern kann und du kannst jederzeit ausgewiesen werden, da du als nicht verheiratet gilst!

        Falls du ihr nicht schlecht gesonnen bist und ihr keine Probleme (aus Rache) machen möchtest, solltest du die Scheidungspapiere (Bestätigungsschreiben der deutschen Scheidung) unterschreiben. Das sollte auch das einzigste sein, was du unterschreiben solltest, dann ist nicht die geringste Gefahr da!

        Bernd

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        • #5
          Brasilianische Scheidung

          Nochmals, rechtlich könntest du ihr nichts mehr anhaben oder sie dir, da die deutsche Scheidung durch ist.
          Du kannst ihr nur die Durchsetzung der brasilianischen Anerkennung der deutschen Scheidung Schwierigkeiten machen!
          Das es so ist, kann man auch daran sehen, dass man eine brasilianischen Scheidung auch OHNE deine Zustimmung durchführen lassen kann, da ein Fakt ja feststeht, dass ihr in Deutschland (wo ihr auch geheiratet habt) geschieden seid! Brasilianische Scheidung ist nur eine Bestätigung!

          Wenn du ihr die Unterschrift nicht gibt, dauert es länger und sie benötigt einen Anwalt, der auch einiges Kosten kann, aber geschieden kann sie sich auch so lassen! Diese Art der Scheidung wäre nicht möglich, falls ihr in Brasilien geheiratet hättet!

          Bernd

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          • #6
            Re: Scheidung in Brasilien?

            Zitat von garoto
            hallo Freunde,
            ich war 4 jahre mit ´ner Brasilianerin verheiratet( hier in Deutschland). Seit 2 jahren sind wir geschieden, redeten seither kein Wort mehr und haben uns auch nicht mehr gesehen da Sie mich ausnehmen wollte bis auf den letzten Cent, aber ohne Erfolg.
            Jetzt hat Sie sich wieder gemeldet, überraschend freundlich als ob nie was passiert wäre. Sehr seltsam, ich habe gemerkt es stimmt etwas nicht, sie will wieder etwas von mir (Geld?).
            Sie war gerade 3 Monate vorher in Brasilen wo ihr gesagt wurde das unsere Ehe dort immer noch gültig ist und ich ihr eine Zustimmung mit Unterschrift und Beglaubigung besorgen sollte (Scheidung bestätigen).
            Alles kein Problem, aber vor was hat Sie so Angst, was wäre wenn ich ihr keine Zustimmung geben würde?
            Zur Info, sie hat ein Apartment an der Copa das Sie seit Jahren auch vermietet.
            Wieder zu heiraten hat sie nicht vor also warum ihre Panik?
            Habt Ihr ´ne Idee?
            Noch ´nen Tipp, wenn Du nicht 100%ig fliessend Portugiesisch sprichst und verstehst, dann auf keinen Fall irgendwelche Dokumente in Port. unterschreiben :!: :!: :!:

            Warte lieber erstmal ab, Du hast ja keine Eile, lass sie zappeln, dann wird sie schon früher oder später mit der Wahrheit herauskommen. Nur nichts überstürtzen.

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            • #7
              Vielen Dank, ist ja sehr interessant.
              Ich habe mich bei meinem Anwalt erkundigt und der meinte das meine Ex beim Amtsgericht ihre Scheidungspapiere beglaubigen solle und das auch in portugiesisch übersetzt werden solle, das reicht.
              Eine Unterschrift von mir werde nicht verlangt, die werde ich ihr dann auch nicht geben, da sie eine falsche Schlange ist und man ihr null trauen kann.
              Schon bei unserer Trennung versprach sie, nichts zu wollen(Unterschrift bei meinem Anwalt). Darauf hin half ich ihr noch finaziell, renovierte ihre Wohnung, bezahlte Sprachkurs und etc.
              Als das erligt war, schlug Sie zu, nahm sich einen portugiesich sprechenden Anwalt und wollte Kohle ohne Ende. Natürlich wurde das Appartment bei der Scheidung erwähnt.
              Auch ein Grund warum ich so günstig davon kam, kein Unterhalt, halt nur hohe Anwalt und Gerichtsgebühren..........
              Wie Sie ihre Steuererklärung in Brasilien gemacht hat weiß ich nicht da kein Kontakt, interessiert mich auch nicht.
              Das Appartment hat sie vor unserer Ehe gekauft, von ihrem Geld das sie durch anschaffen vor meiner Zeit verdiente was ich ich erst während meiner Ehe erfuhr, aber das ist ´ne andere Geschichte....

              Also nochmal vielen Dank, ich werde vorsichtig sein.

              Kommentar


              • #8
                Scheidung

                garoto,

                natürlich solltest du vorsichtig sein und du kennst sie am Besten!

                Ich bin kein Anwalt, ich weiß nur aus dem Fall meiner Bekannten, dass schon ein Bestätigung deinerseits in Brasilien erwünscht ist, damit es reibungslos gehen kann ----- aber man kann auch ohne deine Unterschrift mit Anwaltskosten die Scheidung durchbekommen, aber wie, sollten die Anwälte wisse, ich glaube es war etwas mit "öffentliche Bekanntmachung" (Zeitung? Amt?) und wenn dann keiner Widerspruch einlegt nach einer gewissen festgelegten Zeit (z.B. 2 Monate (?)), dann gilt der Antrag auf Scheidung bzw. Bestätigung der deutschen Scheidung als (von dir) zugestimmt.
                Das kann schon teuer werden, denn die Anwälte in Brasilien rechnen nicht viel anders ab als hier, dort wird an der Scheidung kräftig verdient!

                Also wenn du etwas gemein sein willst und ihr eins auswischen möchtest, dann brauchst du einfach nicht zu unterschreiben.
                garoto, ich kenne euch beide nicht, aber meine Erfahrung hat mir immer gezeigt, dass es IMMER zwei Seiten gibt, gerade bei Scheidungen "hat immer der andere Schuld"! Ich lebe nach dem Motto, Vergangenheit ist Vergangenheit, man sollte nicht bis zum Ende aller Tage, jedem alles nachtragen bzw. aufrechnen!

                Aber wie schon gesagt, es ist einfach deine Entscheidung!!

                Bernd

                Kommentar


                • #9
                  ....also bestätigt dein Anwalt ja mehr oder weniger das, was ich auch
                  schon geschrieben habe.

                  Einen Anwalt braucht sie im übrigen für die Scheidungseintragung in Brasilien nicht. ( ist ja keine nochmalige Scheidung erforderlich)

                  Vielleicht hat sie ja ihre deutschen Scheidungsdokumente verlegt.
                  (Manche Brasilianerinnen haben mit einer guten Schriftgutablage häufig so ihre Schwierigkeiten )

                  Ich würde sie in diesem Falle an ihren port. sprechenden Anwalt verweisen.

                  Nach deinen Angaben hast du keinen Anspruch auf das Appartement,
                  wohl aber auf die Einnahmen ( bei comunhao de bens ) bis zur Eintragung
                  der Scheidung in Brasilien.

                  So lange keiner ( das könntest im übrigen auch du machen ) die deutsche
                  Scheidung in Brasilien registriert hat, so lange gilt die Ehe in Brasilien als
                  nicht aufgelöst.
                  Mit allen Rechten und Pflichten und dies betrift auch Steuererklärungen für
                  zu erklärende Einnahmen.
                  Darum auch meine Frage wegen der Steuererklärungen.
                  In Brasilien wird nämlich ähnlich wie hier bei Ehepaaren eine gemeinsame
                  Veranlagung vorgenommen. ( die auch von beiden Ehepartnern unter-
                  schrieben werden muß. )

                  Ich würde- wie du schon selbst vorhast - nichts unterschreiben!!

                  Kommentar


                  • #10
                    Scheidung

                    Irgendwie verstehe ich es nicht, was der "Gast" da schreibt?
                    Einerseits ist es nach seiner Meinung keine normale Scheidung notwendig, anderseits hat man doch alle Rechte und Pflichten, obwohl schon in Deutschland geschieden ist? Außerdem braucht man keinen Anwalt, der die offiziellen Dinge durchführen muß, damit man auch ohne die Unterschrift des Ex-Ehemanns die Scheidung in Brasilien bestätigen lassen kann?

                    Kommentar


                    • #11
                      "Verstehen" kann das niemand so ganz! :?
                      Ist einfach internationale Bürokratie.
                      Da wir das ganze derzeit durchzirkeln, und das von D aus per Anwalt in BR abwickeln lassen, kann ich soviel dazu sagen:

                      - Nach der Scheidung in D ist das Paar zwar nach deutschem (und auch europäischem) Recht geschieden, nicht aber nach brasilianischem. Dies passiert erst durch die Anerkennung der Scheidung in BR. Solange bleibt auch der alte Ehename im Pass des brasilianischen Partes erhalten.

                      - Bei einer Scheidung in D sind beide Ex-Partner rechtlich dazu verpflichtet, nachfolgende Unterschriften, die die Scheidung betreffen und keinen Nachteil für den Anderen darstellen, zu leisten.
                      Wenn dieser Verpflichtung einer der Beiden nicht nachkommt, kann die Unterschrift zur Scheidung in BR (welches keinen Nachteil / Kosten für den deutschen EX-Partner nach sich zieht) vor deutschem Gericht eingeklagt und erzwungen werden. In diesem Fall hätte der deutsche Ex-Partner allerdings das Nachsehen, da er den Fall 100%ig sicher verliert und damit die Anwalts- und Gerichtskosten des Verfahrens zu tragen hat.
                      Besser für den deutschen Ex-Partner ist es also zu unterschreiben, da dies nur dem bürokratischen Akt der Scheidungsanerkennung in BR dient, und KEINE KOSTEN für den unterschreibenden Ex-Partner nach sich zieht.
                      Die Anwalts- und Abwicklungskosten trägt der brasilianische EX-Partner, der die Scheidungsanerkennung eingeleitet hat.

                      - Wenn er nicht unterschreibt, und kein Verfahren zur Erzwingung in D eingeleitet wird, wird die Anerkennung lediglich um ein paar Monate verzögert. Die Kosten werden zwar für die Abwicklung in BR etwas höher, und die muss der BR-Part bezahlen.
                      Was dann genauer passiert werden wir noch sehen, weil wir da gerade dabei sind.... nach Kenntniss von unserem Anwalt werden wir die nicht geleistete Unterschrift (zu die er ja nach deutschen Scheidungsrecht verpflichtet gewesen wäre) und diesmal die zusätzlich daraus entstandenen Mehrkosten in D einklagen, was dann zur Foge hat dass der deutsche Ex-Partner nicht nur den Prozess in D zu bezahlen hat, sondern noch die durch seine Nichtleistung entstandenen Mehrkosten...
                      ... wer das braucht, bitte...

                      Wenn die brasilianische EX also einen Anwalt hat, der sich damit auskennt, kann das Nichtleisten der Unterschrift SEHR teuer werden.

                      Wenn sie es auf sich beruhen lässt hat der deutsche EX nochmal Glück gehabt.

                      Fragt sich also nur welchen Sinn es macht dieses Kostenroulette zu spielen, wenn bei einer einfachen Unterschrift zu einer Abwicklung alles ohne Kosten erledigt gewesen wäre....
                      ...ist das der Stolz dem Ex ja nichts mehr recht machen zu wollen, einfach nur auf "Contra" zu schalten?
                      Meine Frau hat so einen Ex, der nicht unterschreiben will. Was er scheinbart nicht weiss, ist, dass wir jetzt die Wahl haben den Weg zu gehen, der ihn am meisten kosten wird.....
                      Dummheit gehört bestraft. :lol:

                      Grüße,
                      Andreas

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                      • #12
                        Zitat von Tarzan
                        Ist einfach internationale Bürokratie.
                        Stimmt:

                        meine Story

                        Bin Deutscher.
                        1989 in BR geheiratet.
                        1991 in BR geschieden.
                        Im selben Jahre wieder in BR geheiratet(Manche lernen es nie)
                        1992 mit Frau nach D.
                        Aufenhaltgenehmigung? Kein Problem.
                        Arbeiterlaubnis?Kein Problem.
                        Nach Geburt unseres Sohnes wollten wir ein Familienbuch.
                        Das ginge nicht. Mein Scheidung in BR muesste erst anerkannt werden

                        Bigamie oder was?
                        sigpic

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