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    Verlängerung Besuchervisum

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      Hallo ans Forum, wäre für jeden Ratschlag/ Tipp dankbar: Meine Freundin aus Bélem/BRA (mit Tochter/ 4) besucht mich zur Zeit (seit 06.12.07) i.R. eines 90-Tage-Aufenthalts (Rückflugticket für 04.03.2008) hier in NRW zum ersten Mal. Habe auch im Vorfeld offiziell über´s Ausländeramt "Verpflichtungserklärung" (statt Einladungsschreiben) für beide aufnehmen lassen sowie ADAC-Gäste-Krankenversicherung abgeschlossen. Verpflichtungserklärung hat bei Einreise am airport keiner sehen wollen, aber egal... Beabsichtigen jetzt auch zu heiraten, was natürlich wegen Kürze der Zeit wohl nicht mehr hinhaut (auch wenn wir prinzipiell Dänemark hierzu favorisieren)... Dokumente, die sie mit hierhin gebracht hat, sind: Geburtsurkunde im Original (Certidao de Nascimento) von ihr und Tochter und Reisepass von ihr und Tochter. Daher folgende Fragen: Reicht i.d.R. die Anmeldung der Eheschließung unter Vorlage der notwendigen Dokumente beim deutschen Standesamt (inklusive Übersetzungen) für eine Verlängerung des "Touristenvisums" durch das Ausländeramt aus (noch fehlende Dokumente würden auch schnellstmöglich jetzt von BRA mit Konsulatstempel/ Legalisierung hierhin per Cedex nachgesendet) oder unterliegt die Entscheidung hierüber etwa (wie so oft) Lust & Laune des jeweiligen Beamten bzw. ggf. der Frage, wie sein Fussballverein am Wochenende gespielt hat? Falls keine Verlängerung des Aufenthalts durch das Ausländeramt durch Eheanmeldung akzeptiert würde, müssten wir ja wohl ohnehin in den "sauren Apfel" beissen (Rückflug 04.03.08) - wäre denn dann über die Schiene "Erteilung eines Heiratsvisums" eine frühere neue Einreise nach Deutschland möglich als erst nach einem weiteren Jahr? (ist übrigens diese Regelung bei reinem Besucheraufenthalt noch richtig, dass sie erst nach einem Jahr nach Ausreise wieder nach Deutschland kommen dürfte?). Für den Fall, dass bei Anmeldung d. Eheschliessung eine Verlängerung d. Aufenthalts zwecks tatsächlichen "Vollzugs" der Eheschließung ermöglicht würde, würde dieses genauso bei einer (zunächst) Beantragung einer Eheschließung in Dänemark akzeptiert? Oder können wir uns den ganzen "Zirkus" mit "Ehemanmeldung jetzt noch auf die Schnelle" eh sparen, da man ja ohnehin nur wieder vom "Bösen im Menschen" ausgeht und "Scheinehe" unterstellt? (Ich kenn doch meine Pappenheimer...). Wie sieht´s eigentlich in Sachen "Akzeptanz Dänemark-Heirat" generell aus? Wären hier ggf. auch darüber hinaus Probleme durch die zuständigen Behörden zu erwarten? Entstehen auch vielleicht noch ungeahnte Probleme behördlicher Art im Hinblick auf die Tochter (leiblicher Vater seit 2005 tot)? An alle "Tipp-Geber" vielen lieben Dank im Voraus!!!
    • #2

      oi mgforever,

      da kann ich dir ja vor allem auch wuenschen, dass sich das forumsmitglied einbeck mal dein anliegen durchliest, der ist ja hier einer der spezialisten fuer solche fragen.

      ich selbst helf in juristischen fragen, wie hier, eigentlich auch ganz gern, falls ich ein bisschen bescheid weiss (hab selbst schon solche dinge hinter mir, wie du sie nun vor dir hast).

      aber, darf ich dir mal einen tipp geben?

      schreib doch bitte, bitte nicht immer so viel und so lang. versuch doch mal, dein anliegen mit der haelfte der zeilen (oder weniger) darzustellen.

      ich hab gerade mal versucht, fruehere posts von dir zu lesen, die sich ja auch um das thema drehen; aber alles ist so schrecklich umstaendlich.

      deshalb, mg: in der kuerze liegt (oft) die wuerze - und macht es vor allem fuer die, die dir helfen wollen, auch einfacher!
      gruesse

      max

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      • #3

        Hi Max23,
        ja stimmt, weiss selbst, dass ich so´n "Ausschweifer" bin, aber will´s irgendwie direkt immer allen recht machen u. denk´ immer: "Bloß keine wichtigen Details vergessen..." - und schon ist´s wieder alles über-kompliziert... Versuch mich künftig auch mal kürzer zu fassen. Übrigens: Bitte die "alten Kamellen" nicht mehr lesen, die bezogen sich auf die damalige Lady aus Brasil, die mich am Ende nur verarscht hatte und nach reichlich Abzocke nun in Brasil weiter ihr Unwesen treibt... Danke nochmal!

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        • #4

          Verlängerung des visafreien Aufenthaltes.

          Allgemein liegt dies im Ermessen der ABH und ist evtl. auch von der tagesform des ABH Mitarbeiters abhängig.
          Sorry tagesform ist das falsche Wort, leider legt hier jede ABH und evtl auch der Mitarbeiter unterschiedliche Maßstäbe an.
          Ich würde dies offen mit der ABH besprechen und einen Antrag rechtzeitig vor ablauf der visafreien Zeit stellen.

          Zur Verlobten:
          Verlängerung geht nach § 40 AufenthV eigentlich nur wenn ein anerkannter Ausnahme-/Sonderfall vorliegt.

          Bitte heirate nicht in Dänemark, dies würde Euch nicht wirklich helfen.

          Bitte versuche in D zu heiraten, falls möglich noch in der visafreien zeit.
          Warum? § 39 Abs.3 AufenthV, wenn Anspruch (durch Heirat mit Deutschen)
          nach Einreise (Einreise in Deutschland) entstanden ist, kann Sie eine AE direkt in D beantragen und bekommen
          (bitte beachte, das Sie ausreichende Deutschkenntnisse haben sollte, alle Anspruchsvoraussetzungen siehe § 5 AufenthG und § 28 AufenthG müssen erfüllt sein)

          Bei Heirat in Dänemark entsteht der Anspruch immer vor der Einreise, daher kein Anspruch nach § 39 Abs.3 AufenthV.

          Solltest Du nicht vor Ablauf der visafreien Zeit in Deutschland heiraten können.
          Bitte rechtzeitig versuchen Aufenthalt zu verlängern
          Die Verlängerung des visafreien Aufenthalt liegt im "Ermessen " der ABH.

          Im Regelfall wird eine ABH dieses Ermessen positiv ausüben, wenn einer Heirat in Deutschland nichts im Wege steht, keine Ehehindernisse bestehen und beim Standesamt das Aufgebot/die Eheschließung angemeldet wurde.
          Dies bedeutet, Du solltest so schnell wie möglich die notwendigen Unterlagen zur Eheschließung besorgen, dich mit Standesamt in Verbindung setzen, evtl. Aufgebot bestellen/Ehe anmelden und darüber vom Standesamt eine Bescheinigung erbitten.
          Diese bescheinigung des Standesamt legst Du dann der aBH bei Beantragung der Verlängerung vor.

          Viel Glück.

          Das Kind:
          Ja, hier kann man den visafreien Aufenthalt im Rahmen der Ermessensausübung verlängern. Verlängerung aber max. um 3 Monate möglich.
          Eine AE (Aufenthaltserlaubnis) kann das Kind allerdings im Regelfall, wenn die Vorschriften beachtet werden, ohne vorherige Ausreise und Nachholung des Visaverfahrens nicht bekommen.
          Für das Kind greifen leider keine Ausnahmeregelungen des § 39 AufenthG,
          die einen Anspruch auf AE in D geben.

          Das Kind würde höchstens unter Anwendung von § 5 Abs. 2 Satz2 letzter Halbsatz AufenthG drirekt nach Heirat der Mutter eine AE bekomen können.
          Von der Nachholung des Visaverfahren kann die ABH in besonderen Ausnahme- und Härtefällen absehen.
          Regelfall für das Kind, Duldung bis nächsten Brasilien Urlaub, im Brasilien Urlaub wird für das Kind dann das Visaverfahren nachgeholt.

          § 5 allgemeine Erteilungsvoraussetzung
          (1) Die Erteilung eines Aufenthaltstitels setzt in der Regel voraus, dass
          1. der Lebensunterhalt gesichert ist,

          1a. die Identität und, falls er nicht zur Rückkehr in einen anderen Staat berechtigt ist, die
          Staatsangehörigkeit des Ausländers geklärt ist,

          2. kein Ausweisungsgrund vorliegt,

          3. soweit kein Anspruch auf Erteilung eines Aufenthaltstitels besteht, der Aufenthalt des Ausländers
          nicht aus einem sonstigen Grund Interessen der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt oder
          gefährdet und

          4. die Passpflicht nach § 3 erfüllt wird.

          (2) Des Weiteren setzt die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis, einer Niederlassungserlaubnis oder einer Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG voraus, dass der Ausländer
          1. mit dem erforderlichen Visum eingereist ist und

          2. die für die Erteilung maßgeblichen Angaben bereits im Visumantrag gemacht hat.

          Hiervon kann abgesehen werden, wenn die Voraussetzungen eines Anspruchs auf Erteilung erfüllt sind oder es auf Grund besonderer Umstände des Einzelfalls nicht zumutbar ist, das Visumverfahren nachzuholen.

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          • #5

            Zitat von Max23 Beitrag anzeigen
            schreib doch bitte, bitte nicht immer so viel und so lang. versuch doch mal, dein anliegen mit der haelfte der zeilen (oder weniger) darzustellen.

            ich hab gerade mal versucht, fruehere posts von dir zu lesen, die sich ja auch um das thema drehen; aber alles ist so schrecklich umstaendlich.
            Zitat von mgforever
            ja stimmt, weiss selbst, dass ich so´n "Ausschweifer" bin
            Ausserdem würde ein Absatz hier und da auch nicht schaden!!! :p Wenn ich so einen Beitrag wie Deinen sehen, hab ich schon gar keine Lust mehr das alles durchzulesen.

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            • #6

              Vielen lieben Dank an "Einbeck" u. auch nochmal an "Max23" für den Querverweis zu "Einbeck"... Bin noch nicht ganz sicher, ob ich alles richtig verstanden hab - ist also der eindeutige Nachteil der "Dänemark-Heirat" darin begründet, dass die ABH in diesem Fall also immer eine erneute Ausreise zum Zwecke des Antrags auf "Visum zur Familienzusammenführung" verlangt und man wegen §39 (3) bei "Deutschland-Heirat" seitens der ABH ggf. eher "Gnade" walten läßt und hierbei eher ´ne Verlängerung ausstellt? (Max23 bitte jetzt mal ausloggen - ich glaub´ es wird wieder lang, auweia...) Ist hier im Hinblick auf die evtl. Anerkennung der Ehe-Beantragung durch die Ausländerbehörde die "Anmeldung der Eheschließung" beim Standesamt damit abgeschlossen bzw. ausreichend, dass wir alle erforderlichen Unterlagen einschließlich Übersetzung beim Standesamt abgegeben haben oder beinhaltet dies hier noch die Wartezeit der OLG-Freigabe? Ist für uns die Frage, inwieweit die erforderlichen Dokumente für die Ehe-Anmeldung (certidao de nascimento, certidao de solteiro etc.) notariell beurkundet bzw. vom Konsulat legalisiert werden müssen, ausschließlich nach Vorgaben des Standesbeamten zu befolgen oder gibt es hierfür generelle Vorgaben? Können die handschriftlich zu verfassenden Erklärungen (Comprovente de renda/ Einkommensnachweis u. declaracao de estado civil e de solteira/ eidesstattliche Versicherung über Familienstand) auch nach vorheriger Übersetzung hier von einem deutschen Notar beurkundet werden? Übrigens: Deutschkenntnisse sind z.Zt. leider noch so gut wie gar nicht vorhanden, beabsichtigen natürlich im weiteren Verlauf Integrationskursteilnahme. Werden dann morgen mal früh beim Ausländeramt vorsichtig anfragen, statt voreilig dänische Kronen zu tauschen...

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              • #7

                Zitat von mgforever Beitrag anzeigen
                Beabsichtigen jetzt auch zu heiraten, was natürlich wegen Kürze der Zeit wohl nicht mehr hinhaut (auch wenn wir prinzipiell Dänemark hierzu favorisieren).
                :confused: Wieso denn in DK heiraten? Die Zeiten sind vorbei, wo das noch interessant war. Informier Dich mal über den aktuellen Stand der benötigten Dokumente in DK. Besonders im Hinblich auf die letzten Änderungen im Ausländerrecht und Zivilstandtsgesetz in DK, dann wirst Du feststellen das überhaupt keinen Vorteil mehr hat in DK zu heiraten. Darüberhinaus wird es die Anmeldung in D und die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis für Deine Frau nur komplizieren.

                Wie Einbeck schon sagt, sieh zu das Ihr D heiraten könnt oder halt in BRA, wenn´s unbedingt sein muss. Aber auf gar keinen Fall in einem 3.Land, das verkompliziert alles mehr als das es hilft.

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                • #8

                  Danke, degradiert mich nur weiter zum "Forum-Legastheniker"... Absatz hin - Absatz her, da lob ich mir doch solch fach- und sachgerechte Antworten wie von Einbeck, die mich da doch wohl mit Sicherheit eher weiterbringen... (Manche Forumteilnehmer würd´ ich hier hier z.B. halt schon nicht wegen abschreckender Optik der Begleit-pics anklicken, aber über Geschmack läßt sich ja streiten...)

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                  • #9

                    ok, bist jetzt sauer was?! Konnt´ja nicht ahnen, dass da doch noch was kommt... (also ich meine was zum eigentlichen Thema). Also für alle Fälle nochmal: Sorry, war nicht bös´ gemeint, ok?! Gruss mgforever und danke für die statements...

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                    • #10

                      Im Moment hast Du ein Problem:
                      Da noch keineausreichenden Deutschkenntnisse vorhanden sind, fehlt auch ein wichtiger Bestandteil um einen Anspruch auf eine AE haben zu können.
                      Deutschkenntnisse sich eine Erteilungsvoraussetzung.

                      Hängt jetzt von der ABH ab, wie diese den Sachverhalt beurteilt und sich verhält.

                      Ohne ausreichende Deutschkenntnisse soll es keine Aufenthaltserlaubnis geben,
                      allerdings ist es auf Grund des Schutzes des Art. 6 GG nicht so einfach die Ehefrau eines Deutschen auszuweisen, wenn eine eheliche Lebensgemeinschaft geführt wird.


                      Dänemark Heirat.

                      § 39 Abs.3 AufenthG bestimmt das man eine AE beantragen und erhalten kann,
                      wenn ein Anspruch auf Erteilung -nach-- der Einreise (in Deutschland) entstanden ist..
                      Wenn Du in Dänemark heiratest ist der Anspruch immer vor Einreise in Deutschland entstanden, daher kannst Du dich dann nicht auf diese Vorschrift berufen und einen Anspruch aus dieser Vorschrift herleiten. § 39 abs. 3 ist eine starke Rechtsposition,
                      da der Paragraph einen Anspruch schafft.

                      Bei Heirat in Dänemark könnte die ABH der Ehefrau eines Deutschen nur eine AE unter Anwendung von § 5 Abs. 2 AufenthG erteilen (Zitat siehe vorhergehendes Psting Kind), d.h. wenn es unzumutbar ist das Visaverfahren nachzuholen. Wie Du siehst eine schwache Rechtsposition, da es hier im Ermessen der Behörde liegt.


                      Standesamt und Verlängerung visafreien Aufenthaltes

                      Jede ABH macht dies anders, auch Standesbeamte sind unterschiedlich nett.

                      Beim Standesamt erfährst du welche Unterlagen Deine Verlobte für eine Heirat in D benötigt:
                      Im Regelfall:
                      -- Geburtsurkunde (evtl. mit Ledigkeitsvermerk) einschl. Legalisation durch Konsulat und Übersetzung
                      - falls früher verheiratet:
                      Scheidungsurteil mit Legalisation und Übersetzung
                      oder falls verwitwet, Sterbeurkunde Ehemann mit Legalisation und Übersetzung,
                      --die sogenannte 2 Zeugenerklärung, von 2 Zeugen vor einem bras. Notariat zu deinem Familienstand und Wohnort/Adresse bitte ebenfalls legalisieren (durch Botschaft oder Konsulat) und Übersetzung.

                      Mit diesen Unterlagen sollte das Aufgebot bestellt/Ehe angemeldet werden können,
                      der Standesbeamte beantragt dann die Befreiung von der Beibringung des Ehefähigkeitszeugnisses beim OLG.

                      Ich kann jetzt nicht beurteilen, wann und unter welchen Bedingungen der jeweilige Standesbeamte eine Bescheinigung ausstellt, das die Ehe angemeldet ist oder die Ehe unmittelbar bevorsteht bzw. der Eheschließung nichts im Wege steht.
                      Wann er eine Bestätigung oder Bescheinigung ausstellt entscheidet der Standesbeamte selbst, er hat da Ermessen.
                      Ein solchens Ermessen hat auch die ABH, Ermessen ob der visafreie Aufenthalt verlängert wird und unter welchen Bedingungen.

                      Selbst wenn die Ehe bevorsteht könnte man Sie bei abgelaufenen visafreien Zeitraum zur Ausreise auffordern.
                      Darf ich Dir auch empfehlen mal einfach hier im Forum zu lesen, das Thema
                      heirat in Deutschland und Aufenthaltserlaubnis wurde, auch zu Ablauf und erforderlichen Unterlagen, schon wiederholt diskutiert.
                      Hier gibt es durchaus unterschiedlichste Erfahrungen.
                      Hoffe ich habe keine Frage übersehen.

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