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Ins eigene Fleisch geschnitten?

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  • Ins eigene Fleisch geschnitten?

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      Hallo Forumler,seit Tagen denke ich über folgenden Sachverhalt nach und finde keine Lösung/Antwort:Mein brasilianischer Bekannter war hier von Jan bis März als Tourist (ohne Visum). Danach, weil er am Deutsch lernen war, hat er eine Verlängerung bekommen für einen Monat. D. h. von Anfang Mai bis Anfang Juli war er illegal hier und ist seit dem wieder in Brasilien.Jetzt möchte er wieder kommen. Kann er denn problemlos im Oktober wieder einreisen?Stutzig machen mich zum einen, weil er zwei Monate illegal hier war und den Ausreisestempel in seinem Pass hat, zum anderen, weil es doch gilt, drei Monate hier, drei Monate Brasilien und er praktisch schon "überzogen" hat.Hat jemand eine Anwort???????????

    • #2
      AW: Ins eigene Fleisch geschnitten?

      Weiß denn niemand eine Antwort?;-(

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      • #3
        AW: Ins eigene Fleisch geschnitten?

        Es ist erst mal gut für ihn, dass man die zwei Monate Überziehung bei der Ausreise nicht gemerkt hat, sonst hätte er sehr wahrscheinlich einen Vermerk im Reisepaß und Computer bekommen!
        Aber du kannst nicht sicher, ob man bei der Wiedereinreise dies nicht doch nachträglich merkt. Um dies auszuschließen, sollte er mit einem neuen Reisepaß einreisen, da die "verräterischen Vermerke" wie lange er schon mal in D war nicht sichtlich sind für den Grenzschutzbeamten.

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        • #4
          AW: Ins eigene Fleisch geschnitten?

          Zitat von Marlon Brando Beitrag anzeigen
          .... Um dies auszuschließen, sollte er mit einem neuen Reisepaß einreisen, da die "verräterischen Vermerke" wie lange er schon mal in D war nicht sichtlich sind für den Grenzschutzbeamten.
          Ist es denn tatsächlich so, dass die Aufzeichnungen der PF an den Reisepass bzw. dessen Nummer geknüpft sind? Ist dies eine gesicherte Erkenntnis? Anderenfalls nützte dieser nichts, denn der Abgleich von Namen, Geburtsdatum und -ort sollte für das Computernetzwerk der PF ein Kinderspiel sein....

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          • #5
            AW: Ins eigene Fleisch geschnitten?

            Unser VW-Liebhaber/in fährt wohl im falschen Land, aber egal.

            Innerhalb Schengen gilt die 90/90 Tage-Regelung, ergänzt um ingesamt 180 Tage pro Jahr. Mit den illegalen Tagen zusammen hat er nun die 180 Tage voll, also nun 180 Tage warten.

            Wegen der Überziehung hat er nachträglich wohl nichts zu befürchten.

            Gruß
            Tiradentes
            Jedes Volk hat wohl doch die Regierung und die Politiker, die es verdient

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            • #6
              AW: Ins eigene Fleisch geschnitten?

              Oupps,

              unser Kieferchirurg hat Recht....

              Sorry.

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              • #7
                AW: Ins eigene Fleisch geschnitten?

                Hallo Zusammen,jetzt bin ich platt. Seid ihr denn sicher, dass er 180 Tage in Br. bleiben muss?Bei seiner Ausreise gab es doch keine Probleme und wie soll es denn jetzt noch ersichtlich sein, dass er schon 180 Tage in D. war?

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                • #8
                  AW: Ins eigene Fleisch geschnitten?

                  Zitat von Menina1985 Beitrag anzeigen
                  Hallo Zusammen,jetzt bin ich platt. Seid ihr denn sicher, dass er 180 Tage in Br. bleiben muss?Bei seiner Ausreise gab es doch keine Probleme und wie soll es denn jetzt noch ersichtlich sein, dass er schon 180 Tage in D. war?
                  Dies ist die offizielle Lesart mit den 180 Tagen......aber wo kein Kläger auch kein Richter...das heißt, wenn es keiner weiß, dann kann auch keiner darauf bestehen, dass er erst 180 Tage in Brasilien bleiben muß... ;-)

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                  • #9
                    AW: Ins eigene Fleisch geschnitten?

                    Hallo Marlon
                    Deinen Beitrag verstehe ich nun gar nicht, das er nun nur 180 Tage im Jahr in Schengenland bleiben darf ist unwidersprochen. Und alle Schengenaufenthalte sind dokumentiert, fallen also bei Einreise an der Grenze egal welches Land auf (Polen, weis nicht?) wo soll da kein Kläger sein......
                    Und natürlich muss er nicht in Brasilien warten, er kann das machen, wo er will, halt nur nicht in Schengenland.

                    Gruß
                    Tiradentes
                    Jedes Volk hat wohl doch die Regierung und die Politiker, die es verdient

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                    • #10
                      AW: Ins eigene Fleisch geschnitten?

                      Zitat von Tiradentes Beitrag anzeigen
                      Hallo Marlon
                      Deinen Beitrag verstehe ich nun gar nicht, das er nun nur 180 Tage im Jahr in Schengenland bleiben darf ist unwidersprochen. Und alle Schengenaufenthalte sind dokumentiert, fallen also bei Einreise an der Grenze egal welches Land auf (Polen, weis nicht?) wo soll da kein Kläger sein......
                      Und natürlich muss er nicht in Brasilien warten, er kann das machen, wo er will, halt nur nicht in Schengenland.

                      Gruß
                      Tiradentes
                      Weißt du, es weiß eben keiner, daß er zwei Monate illegal da war, weil man das bei der Ausreise (auch nicht vorher) nicht festgestellt hat, sonst hätten sie ihn wenigstens darauf angesprochen! Damit es nicht bei der Wiedereinreise nachträglich auffällt wird er mit einen neuen Paß einreisen!
                      ALSO: Wo kein Kläger auch kein Richter... ;-)
                      Zuletzt geändert von Marlon Brando; 07.08.2010, 19:13.

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