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Brasilianische permanência und arbeiten in USA

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  • #11
    AW: Brasilianische permanência und arbeiten in USA

    Zitat von Tiradentes Beitrag anzeigen
    Wobei das ein riskantes Spiel ist, weil die Beibehaltungs-Genehmigung alle 2 Jahre erneuert (und geprüft) werden muss.

    Wenn die z.B. auf der Basis deines deutschen Schäferhundes, der in D zurückbleibt, erteilt wird und der stirbt, ist der Grund für die Beibehaltung dann weg.

    Gruß
    Tiradentes
    Das ist genau der Grund, warum ich nocch nicht die brasilianische habe, aber ich bin nah dran, sie zu beantragen. Mein Schäferhund, Rottweilermix ist Brasilianer. Was Dank Merkel in Europa abgeht, geht auf keine Kuhhaut.

    Muss auch dringend bei der Rentenstelle nachfragen, wieviel ich bekäme, wenn ich mir den Arbeitnehmeranteil auszahlen lassen würde.
    Zuletzt geändert von Alagomão; 21.01.2016, 01:40.
    Gruss aus Maceió
    Thomas

    Kommentar


    • #12
      AW: Brasilianische permanência und arbeiten in USA

      Zitat von Alagomão Beitrag anzeigen
      Das ist genau der Grund, warum ich nocch nicht die brasilianische habe, aber ich bin nah dran, sie zu beantragen. Mein Schäferhund, Rottweilermix ist Brasilianer. Was Dank Merkel in Europa abgeht, geht auf keine Kuhhaut.

      Muss auch dringend bei der Rentenstelle nachfragen, wieviel ich bekäme, wenn ich mir den Arbeitnehmeranteil auszahlen lassen würde.
      Hmmmm..... Weil´s hier so schlecht ist, wollen alle komischerweise nach Deutschland.

      Werd mal in BR Rentner und richtig krank, bewege dich dann mit den lächerlichen "planos der saude" im brasilianischen Gesundheitssystem ! Ich kenne da ein paar ältere Leute, die sind schon über 50 Jahre in BR, die würden liebend gerne nach Deutschland zurück, wenn sie dort noch Verwandschaft hätten.
      Während des Balkankrieges haten wir auch über eine Million Flüchtlinge, wieviele sind dann nach Kriegsende letztlich in Deutschland geblieben? Gerade mal 70 Tausend.
      Und zum Rentensystem: Andere machen Klimmzüge um da rein zu kommen. Ist, wie die jüngste Vergangenheit zeigte, immer noch wesentlich besser als jegliche private Vorsorge ( Lebensversicherungen auf Rentenbasis, Rister et.al.) mit Ausnahme des Immobilienerwerbs zur eigenen Nutzung.

      Leo
      Zuletzt geändert von Leo.Sachon; 22.01.2016, 10:18.

      Kommentar


      • #13
        AW: Brasilianische permanência und arbeiten in USA

        Ich kann Leo da nur beipflichten

        Ich bin ja grade Rentner geworden, dazu noch vorgezogen abschlagsfrei mit 63 und kann mich über das Rentensystem nun wirklich nicht beklagen. Mit der Rente, einer zusätzlichen Firmenrente und einem bezahlten Häuschen, dass nicht übertrieben groß ist kann man nicht klagen. Klar, das setzt einen ungestörten Zahlungsverlauf und ein Einkommen knapp über der Bemessungsgrenze voraus, aber so was gab's ja früher noch.

        Ärgern tut mich heute nur die nachträglich eingeführte Versteuerung der Renten, da ich von der parallel laufenden Absetzbarkeit von Vorsorgebeiträgen bzw. deren steuerliche Absetzbarkeit nicht profitieren konnte, weil ich meine Steuern ja in Brasilien gezahlt habe (dafür dann aber weniger als in D)

        Wenn ich sehe, wie wenig heute bei der privaten Altersversorgung herausspringt, merkt man, dass solche Systeme genauso an der Alterspyramide leiden, wie das Rentenmodell selber. Da ist man auch von ausgegangen, dass junge Leute immer neue Versicherungen abschließen mit denen man die Altverträge auszahlt. Und selbst die Aktien werden das bald spürbar merken, weil man zur Realisierung seine Aktiengewinne letztendlich die dummen kleinen Leute braucht, die ausgelutschte Aktien letztendlich kaufen müssen und die werden mangels fehlendem Nachwuchs immer weniger.

        Ich freu mich jetzt über die Rentenerhöhung von 4 %, sehe aber, dass auch diese "sichere" Rente für die zukünftigen Generationen gefährdet ist. Da wird zwar viel davon geschrieben, dass das den Leuten bekannt ist und sie deshalb Vorsorge treffen sollen, aber sag das mal einem Arbeiter mit 3 Kindern.
        Noch mehr Sorgen müssen sich die Leute machen, die die letzten Arbeitsjahren beschäftigungslos bzw. auf Mini-Jobstellen oder Zeit-Verträgen gesessen haben. Da bleibt dann nicht mehr viel für die Rente über.

        In Brasilien müsse ich meine Rente voll versteuern, hier komme ich dank Teilversteuerung, Freibeträgen und Ehegattensplitting noch grade so davon.

        Gruß
        Tiradentes
        Jedes Volk hat wohl doch die Regierung und die Politiker, die es verdient

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