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rückerstattung mwst.

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  • rückerstattung mwst.

    heuer gehts mal wieder 4 wochen nach merkel-land. einige anschaffungen sind geplant, laptop, smartphone, küchengeräte, parfüm, ......etc.
    nett wärs natürlich die mwst. zurück zuerhalten. ich kriegs aber einfach nicht auf die reihe wie's funktioniert.
    -muss ich in brd abgemeldet sein?
    -muss ich einen nachweis bringen, dass ich in br lebe?
    -soll ich auf den namen meiner bras. frau einkaufen?
    -wo lege ich die rechnungen zur rückerstattung vor?
    -muss ich am airport den mit viel schweiss gepackten koffer öffnen und die waren vorlegen?
    fragen über fragen....
    wer hat erfahrung?

  • #2
    Wenn Du in Europa keinen Wohnsitz hast und einen Nachweis Deines Wohnsitzes außerhalb der EU vorlegen kannst ist es einfach. Unabhängig von Deiner Staatsbürgerschaft wirst Du dann zolltechnisch als EU-Ausländer betrachtet.

    Weiteres findest Du hier: https://www.zoll.de/DE/Privatpersone...ufen_node.html
    http://suedamerika-fuer-mich.de/

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    • #3
      Ola,

      wie schon geschrieben musst du deinen Wohnsitz dauerhaft im Nicht-EU-Ausland haben, das wird glaube ich sogar im Reisepass vermerkt ....

      Ich z.B. lebe in Brasilien, habe aber aus diversen Gruenden (Bankkonten, etc) mich aus D nicht abgemeldet, das wird bei dir evtl. aehnlich sein. Daher kann ich keine Rueckerstattung der Mwst bei der Ausfuhr beantragen. In meinem Fall laeuft das also ueber meine bras. Frau (die natuerlich auf der Einkaufsreise mit dabei sein muss).

      Ein paar unvollstaendige, dafuer aber praxiserprobte Tipps und Erfahrungen (es gibt einiges zu beachten bzw. zu bedenken):

      Prinzipiell ist KEIN Haendler verpflichtet dir eine Ausfuhrbescheinigung auszustellen, aber die meisten machen es trotzdem. Aldi z.B. nur fuer die Schweiz und bargeldlose Rueckerstattung fuer registrierte Kunden. Die meisten Haendler arbeiten zudem mit Tax-Free-Refunds zusammen (Global, etc.). Diese Dienstleister wollen natuerlich auch bezahlt werden und berechnen fuer ihren Service teils Gebuehren, die hoeher sind als die Rueckerstattung ... aus eigener Erfahrung ueber den Daumen gepeilt bekommt man bei hoeheren Rechnungsbetraegen ca. 10% ausgezahlt.

      Beim Haendler fragen (vor dem Kauf) ob er ueberhaupt eine Ausfuhrbescheinigung ausstellt.

      ... fragen, ob es moeglich ist, Einkaeufe um Laufe einer Frist zu akkumulieren (i.d.R 90 Tage). Das spart Gebuehren bei den Tax-Free- Dienstleistern.

      ... bei hochwertigen Artikeln und serioesen Haendlern bekommt man oft eine direkte Ausfuhrbescheinigung, das Problem dabei ist, dass dir vom Zoll abgesegneten Dokumente wieder bei ebendiesem Haendler vorgelegt werden muessen, allerdings bekommt man dann auch die vollen 19% zurueck

      ... ein weiterer Knackpunkt sind hochwertige/teure Waren im aufgegebenen Gepaeck. Ich z.B. wuerde ein neues Smartphone, Laptop, Spiegelreflexkamera nur im Handgepaeck transportieren ...

      ... Handgepaeck ist schon ein weiteres Problem: Da ist naemlich eine gesonderte Zollstelle innerhalb des Abflugbereichs zustaendig, und, falls es kein Direkflug ins Nicht-Eu-Ausland ist, der Zoll am Flughafen der letzten EU-Station, also z.B. LIS, MAD.

      Ansonsten, und das gilt fuer alle Faelle, musst du die Koffer/Taschen mit den Ausfuhrwaren immer beim Zoll vorzeigen, geoeffnet und wirklich kontrolliert wird allerdings so gut wie nie ...

      Und, GANZ WICHTIG, du musst das Gepaeck zuvor am Schalter der Airline aufgeben, aber sagen dass der Koffer keinesfalls durchgecheckt werden darf, sondetn du ihn noch fuer den Zoll brauchst.

      Und, auch ganz wichtig: alles orginalverpackt. Gilt natuerlich nicht fuer Klamotten und so.

      ....

      mir fielen da noch einige Punkte ein, z.B. Rueckerstattung via Botschaft/Konsulat ... Aber aufm Handy zu tippen ist recht anstrengend ...

      Frankie

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      • #4
        Zitat von frankieb66 Beitrag anzeigen
        Ola,

        ...

        wie schon geschrieben musst du deinen Wohnsitz dauerhaft im Nicht-EU-Ausland haben, das wird glaube ich sogar im Reisepass vermerkt ....

        Frankie
        Sry Frankie, aber das stimmt so nicht.

        Es geht ledglich darum, egal welcher Wohnsitz, dass die Waren ausgeführt werden sollen:

        " Zoll und Steuern

        Für auszuführende Waren müssen Sie keinen Zoll bezahlen. Diese sind auch umsatz- und verbrauchsteuerbefreit. Allerdings kann im Bestimmungsland Zoll anfallen. Zollpräferenzen können den Zoll reduzieren..."

        https://www.zoll.de/DE/Unternehmen/W...taat_node.html

        Ob es Fristen für die Ausfuhr gibt (deine Frage nach Akkumulierung der Käufe) weiss ich auch nicht, aber ich denke schon, dass es Fristen für die Ausfuhr gibt.
        Gruss aus Maceió
        Thomas

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        • #5
          Nein, versuchs einfach mal ...

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          • #6
            Man muss irgendwie nachweisen, dass man seinen Wohnsitz im Ausland hat. Die Vorlage eines Persos wäre da kontraproduktiv.

            Brasilianische Freunde von mir (mit einzigem Wohnsitz in Brasilien) bekamen übrigens nicht die komplette MwSt. ersetzt, sondern nur ca. 12%. Die genaue Höhe weiß ich nicht. Angeblich hatte man jenen Betrag nicht erstattet, der dem Anteil der brasilianischen MwSt. entspricht, der auf den brasilianischen Bund entfällt.

            Es gibt natürlich auch noch weitere Möglichkeiten, die aber weitaus komplizierter sind. So kann man beim Kauf einer Ware die Rechnung auf in Brasilien lebende Personen ausstellen lassen. Dann legt man die Rechnung und die zugehörigen Gegenstände bei der Ausreise entsprechend der beschriebenen Verfahren am Flughafen vor und füllt ein Exportformular aus. Das muss auch irgendwo auf der Seite des Zolls zum download verfügbar sein. Dieses muss dann bei der Einreise nach Brasilien wiederum dem brasilianischen Zoll vorgelegt werden, der dann entsprechend nachverzollen kann und das deutsche Formular abstempeln muss.

            Dieses abgestempelte Formular schickt man dann zurück an den Verkäufer, der beim Finanzamt die Rückerstattung der MwSt. beantragt und letztlich Dir wieder erstattet.

            Es ist erkenntlich warum das Verfahren nur wenige Leute durchziehen!

            Dennoch mache ich das gelegentlich so für Freunde, die entweder in Brasilien an solche Sachen überhaupt nicht kommen können oder eben exorbitante Preise dafür zahlen müssen. Aber Vorsicht: Es gibt auch eine Werthöchstgrenze, die zwar jenseits der üblichen Reiseimporte liegt, aber dann eine Importlizenz erforderlich macht. Das gilt auch für den Import von bestimmten Waren. Grundsätzlich sollte man sich dann über die brasilianischen Importregeln informiert haben oder noch besser gleich alles über einen Despachante Aduaneiro regeln lassen.
            http://suedamerika-fuer-mich.de/

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            • #7
              Wenn du im Ausland lebst, musst du dort vom deutschen Konsulat deinen Wohnsitz im Reisepass ändern lassen. Das wird dich dann dazu berechtigen, die Mwst. zurückzubekommen.
              Man sieht sich,
              in der Unterschicht.


              http://lemi-buecher.de

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              • #8
                Zitat von Saelzer Beitrag anzeigen
                Man muss irgendwie nachweisen, dass man seinen Wohnsitz im Ausland hat. Die Vorlage eines Persos wäre da kontraproduktiv.
                Ich muss mich da ein wenig korrigieren, denn auch nicht in der EU lebenden Deutschen wird ein Personalausweis ausgestellt. Das kann sogar über ausgewählte Konsulate und Botschaften geschehen. Da der Personalausweis auch definitiv eine Adresse beinhaltet ließe sich mit einer solchen Auslandsadresse im Perso auch der Wohnsitz im Ausland nachweisen.

                http://www.konsularinfo.diplo.de/Ver...swohnsitz.html

                Der Reisepass ist ein Reisedokument. Über die Änderung des Wohnortes im Reisepass informiert z.B. die Stadt Koblenz folgendermaßen: http://www.konstanz.de/rathaus/02168...x.html?lang=de

                Ob solche Änderungen im Reisepass auch von Botschaften und Konsulaten vorgenommen werden können kann ich derzeit nicht sagen.
                http://suedamerika-fuer-mich.de/

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                • #9
                  Zitat von Lemi Beitrag anzeigen
                  Wenn du im Ausland lebst, musst du dort vom deutschen Konsulat deinen Wohnsitz im Reisepass ändern lassen. Das wird dich dann dazu berechtigen, die Mwst. zurückzubekommen.
                  Das machen die Konsulate aber nur wenn man auch in Deutschland abgemeldet ist und die Abmeldebescheinugung vorlegt!

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                  • #10
                    Oi galera,

                    es geht hier doch nicht um den (gewerblichen) Export von Waren, sondern, soweit ich den TE verstanden habe, um die vereinfachte Mwst.-Rueckerstattung fuer Waren im Reisegepaeck.

                    Und dazu muss man selbstverstaendlich als Deutscher offiziell seinen dauerhaften Wohnsitz im Nicht-EU-Ausland haben, Nachweis genau wie Lemi schreibt.

                    Und @Saelzer: so wie du das schilderst kann es zumindest fuer diese Faelle auch nicht sein (auf Namen anderer einkaufen, die gar nicht mitreisen ....), denn bei der Ausfuhr am dt. Zoll (ja, der muss die Ausfuhr bestaetigen, sonst gibts keine Rueckerstattung ... ok, es gibt noch die Moeglichkeit den Import im Zielland via Botschaft/Konsulat zu legalisieren, kostet aber um die 50 EUR pro Rechnung...) muss der Ausfuehrende sowohl seinen Reisepass als auch Flugticket sowie das bereits eingecheckte Gepaeck vorzeigen. Das Gepaeck wird dann ueber das Transportband des Zolls wieder in den Logistikkreislauf des Flughafens eingeschleust ...

                    ...

                    Frankie

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von frankieb66 Beitrag anzeigen
                      Und @Saelzer: so wie du das schilderst kann es zumindest fuer diese Faelle auch nicht sein (auf Namen anderer einkaufen, die gar nicht mitreisen ....), denn bei der Ausfuhr am dt. Zoll (ja, der muss die Ausfuhr bestaetigen, sonst gibts keine Rueckerstattung
                      Die Frage in wessen Namen Du kaufst ist für den deutschen Zoll zunächst irrelevant, solange es nicht für einen EU-Bürger ist. Für ihn ist nur wichtig, dass die Sache das Land (bzw. die EU) verlässt. Bis die Ausfuhr vom brasilianischen Zoll nicht gegengezeichnet ist wird auch nichts zurück bezahlt. Deutsche mit EU-Wohnsitz, die in eigenem Namen etwas aus dem Land bringen bekommen gar nichts erstattet, da sie es ja jederzeit wieder zurück ins Land bringen könnten, z.B. bei der Rückreise.

                      Im Grunde verhält es sich ähnlich bei der Einreise in Brasilien und es hat die brasilianischen Zöllner bisher wenig interessiert wessen Name auf der Rechnung stand. Das kann sich aber inzwischen geändert haben, nachdem die "Freimengen" in denen Brasilianer sich zollfreie Sachen aus dem Ausland zuschicken lassen können deutlich kleiner geworden sind. Zur Not zahlst Du halt die brasilianischen Zölle und Steuern (ohne Anrechnung von Freimengen) und gut is.

                      Bisher bin ich mit solchen Sachen direkt raus in den Bereich der "anmeldepflichtigen Waren", habe die Sachen vorgelegt, mich ein bischen ahnungslos gegeben, meinen Stempel bekommen und nie etwas bezahlt. Meistens waren die Typen genervt, weil ich ihre Ruhe gestört habe, so dass sie froh waren mich loszuwerden.

                      Das kann aber auch daran liegen, dass ich das bisher auch nur in kleinem Umfang gemacht habe und es für die Zöllner "Pillepalle" war.
                      http://suedamerika-fuer-mich.de/

                      Kommentar


                      • #12
                        Ola,
                        Zitat von Saelzer Beitrag anzeigen
                        1) ...
                        Die Frage in wessen Namen Du kaufst ist für den deutschen Zoll zunächst irrelevant, solange es nicht für einen EU-Bürger ist. Für ihn ist nur wichtig, dass die Sache das Land (bzw. die EU) verlässt.
                        2) ...
                        Bis die Ausfuhr vom brasilianischen Zoll nicht gegengezeichnet ist wird auch nichts zurück bezahlt.
                        3) ...
                        Im Grunde verhält es sich ähnlich bei der Einreise in Brasilien und es hat die brasilianischen Zöllner bisher wenig interessiert wessen Name auf der Rechnung stand. Das kann sich aber inzwischen geändert haben, nachdem die "Freimengen" in denen Brasilianer sich zollfreie Sachen aus dem Ausland zuschicken lassen können deutlich kleiner geworden sind.
                        4) ...
                        Zur Not zahlst Du halt die brasilianischen Zölle und Steuern (ohne Anrechnung von Freimengen) und gut is ...
                        Ich glaube es herrscht hier ein grobes Missverstaendnis vor um was es eigentlich geht: Es geht um die (teilweise) Rueckerstattung der Mwst. bei der nichtkommerziellen Ausfuhr von Waren im Reisegepaeck.

                        Zu 1): natuerlich interessiert den Zoellner nicht auf wessen Namen die Rechnung lautet, sondern der Name dessen der die Waren ausfuehren will. Aber nur der, der die Waren ausfuehrt, bekommt eben moeglicherweise die Mwst. in der vereinfachten Form rueckerstattet. Und auch der Ausfuehrende muss das Formular mit SEINEN Daten ausfuellen, und nicht mit den moeglicherweise abweichenden Daten auf der Rechnung.

                        Zu 2): Das stimmt nicht fuer die hier diskutierten Faelle. Der bras. Zoll hat genau gar nix damit zu tun. Der bras. Zoll kommt dann erst ins Spiel wenn der Warenwert die Freigrenzen ueberschreitet und man offiziell deklariert oder erwischt wird (bei der Einreise nach BR)

                        Zu 3): siehe 2)

                        Zu 4): siehe auch 2) ... es sind derzeit in BR 60% vom Warenwert im vereinfachten Pauschalverfahten, auf gefakte Rechnungen fallen die RFs schon lange nicht mehr rein, also es bringt nix ein 2000 EUR MTB mit nur 300 EUR zu deklarieren (auch wenn man eine Rechnung vom befreundeten Fahrradhaendler vorlegen kann) ... in solch offensichtlichen Faellen macht die RF kurz Google und legt den Wert fest + 60% + moegliche Strafe.

                        Boa sorte a todos

                        Frankie

                        obs: ja, ich habe auch schon geschmuggelt.
                        Zuletzt geändert von frankieb66; 31.05.2017, 15:34.

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                        • #13
                          Also aus eigener Erfahrung, im Laden in DE frage ich ob es ein Taxfreeformular gibt.In Kaufhausern meistens an der Sammelkasse, die klammern dann den Kassenzettel an den Taxfreebeleg.Media Markt z.B. hat diese Belege nicht, die geben einem ein Ausfuhrformular was man vom Zoll abgestempelt beim naechsten Besuch vorlegen kann um eine Mwst. Erstattung zu erhalten.Mein Pass wurde in BRA ausgestellt.Diese Produkte habe ich dann meist in einer Extratasche, auf dem Airport suche ich dann den Refundschalter zur Auszahlung.Der Zoll schaut nur beilaufig auf die Produkte.Also am Flughafen nur nach Refundschalter fragen liegt meist im Zollbereich.Dort bekomme ich immer die Mwst. mit kleinen Abzuegen sofort cash ausgezahlt.Und bei Ankunft in Bra. sage ich schlicht garnichts.
                          "Loucura é fazermos sempre as mesmas coisas e esperarmos por resultados diferentes"

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                          • #14
                            Zitat von Homendiscreto Beitrag anzeigen
                            Also aus eigener Erfahrung, im Laden in DE frage ich ob es ein Taxfreeformular gibt.In Kaufhausern meistens an der Sammelkasse, die klammern dann den Kassenzettel an den Taxfreebeleg.Media Markt z.B. hat diese Belege nicht, die geben einem ein Ausfuhrformular was man vom Zoll abgestempelt beim naechsten Besuch vorlegen kann um eine Mwst. Erstattung zu erhalten.
                            Das entspricht in etwa dem was ich ausdrücken wollte.
                            Zitat von Homendiscreto Beitrag anzeigen
                            Mein Pass wurde in BRA ausgestellt.Diese Produkte habe ich dann meist in einer Extratasche, auf dem Airport suche ich dann den Refundschalter zur Auszahlung.Der Zoll schaut nur beilaufig auf die Produkte.Also am Flughafen nur nach Refundschalter fragen liegt meist im Zollbereich.Dort bekomme ich immer die Mwst. mit kleinen Abzuegen sofort cash ausgezahlt.Und bei Ankunft in Bra. sage ich schlicht garnichts.
                            Da wo es möglich ist, ok. Große Ketten haben meistens wenig Interesse an dem "zollfreien Geschäft" weil es nur Arbeit macht und ihre System dafür nicht ausgelegt sind. Deshalb hängen sie meistens nur lustlos ein Formular an den Kassenbeleg und der Kunde soll sich dann um den Rest kümmern. Es gibt Länder in denen das voll durchorganisiert ist, zumindest in den Touristengebieten. Da kaufste und bekommst die Sachen hinter der Passkontrolle ausgehändigt.

                            Wer einen Wohnsitz in Brasilien belegen kann hat ja auch nicht die Probleme und muss sich nicht noch einmal mit dem brasilianischen Zoll darüber unterhalten. Ist ja auch so wenn ich mir die Mehrwertsteuer in Südamerika zurückhole. Dann erkläre ich das doch auch nicht in Deutschland dem Zoll.
                            http://suedamerika-fuer-mich.de/

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                            • #15
                              Zitat von BRAZILIANT Beitrag anzeigen

                              Das machen die Konsulate aber nur wenn man auch in Deutschland abgemeldet ist und die Abmeldebescheinugung vorlegt!

                              Ja, logisch. In Deutschland hat eben alles seine Ordnung.
                              Man sieht sich,
                              in der Unterschicht.


                              http://lemi-buecher.de

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