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Binationale Ehen scheitern öfters ... ?

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      Zitat von Christian.Thiessen Beitrag anzeigen
      Sicherlich ist die Scheidungsrate binationaler Ehen höher.
      Hallo!

      Das glaube ich nicht. Statistisch signifikant wird sich das wahrscheinlich nicht von der Scheidungsrate deutsch-deutscher Ehen unterscheiden.
      Eher lässt sich sogar vermuten, dass die Scheidungsrate niedriger liegt.
      Jemand, der eine binationale Ehe eingeht, wird sich das vor der Eheschließung eher genauer überlegen, als bei einer "nationalen" Ehe.
      Da bestehen Vorbehalte der Familie und Freunde gegen die Ehe, die bürokratische Hürden sind zu meistern und die sprachliche Barrieren zu überwinden.
      Wer das geschafft hat, wird auch in Problemsituationen eher mit dem Ehepartner einig, zumal die Ehescheidung ja wieder neue Probleme aufwirft. Und dann auch noch das Versagen der Entscheidung zur binationalen Ehe einzugestehen, wo doch alle vor der Eheschließung gewusst haben, dass dies nicht gut gehen wird??
      Dann doch lieber unglücklich, und sei es nur der Kinder wegen, zusammenleben. Oft wird dies genau die Entscheidung des ausländischen (weiblichen) Ehepartners sein.

      Gruss
      Thomas
      Zuletzt geändert von sfio; 13.11.2007, 12:36.

    • #2
      Zitat von Christian.Thiessen Beitrag anzeigen
      Sicherlich ist die Scheidungsrate binationaler Ehen höher.
      Zitat von sfio Beitrag anzeigen
      Das glaube ich nicht. Statistisch signifikant wird sich das wahrscheinlich nicht von der Scheidungsrate deutsch-deutscher Ehen unterscheiden.
      Eher lässt sich sogar vermuten, dass die Scheidungsrate niedriger liegt.
      oi gente,

      da prallen ja die blanken meinungen unversoehnlich aufeinander.

      da kann ich ja dann auf christian noch eins draufsetzen und sagen, dass ich sogar davon ueberzeugt bin, dass die scheidungsrate bei binationalen ehen hoeher ist.

      denn eines weiss ich, selbst zweimal "binational" (gibt es das wort eigentlich?) verheiratet:

      die annahme von thomas..

      Zitat von sfio Beitrag anzeigen
      Jemand, der eine binationale Ehe eingeht, wird sich das vor der Eheschließung eher genauer überlegen, als bei einer "nationalen" Ehe.
      .. stimmt mit aller sicherheit nicht.

      in den vielen, sehr vielen faellen, in denen das sexuelle motiv das massgebliche ist, insbesondere also in all den faellen grossen altersunterschiedes, wird nicht mit dem grosshirn entschieden, sondern mit dem kleinhirn, dem teil des gehirns also, wo die triebe sitzen und nicht das denken.

      aber man braucht das nicht zu vertiefen. denn es wird ja wohl eine statistik geben. wenn ich mal zeit habe, werde ich mal recherchieren - falls bis dahin nicht ein forumsmitglied eine fundstelle geliefert hat
      gruesse

      max

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      • #3
        @Max 23
        "in den vielen, sehr vielen faellen, in denen das sexuelle motiv das massgebliche ist, insbesondere also in all den faellen grossen altersunterschiedes, wird nicht mit dem grosshirn entschieden"


        hehe...... bei unserem letztem Klassentreffen habe ich mich darüber mit meinem ehem. Klassenkameraden und heutigen Standesbeamten ausgetauscht, auf jeden Fall ist da schon sehr viel dran was Du schreibst.

        Kommentar


        • #4
          Hi,

          nach meiner Beobachtung werden diese binationalen Ehen wesentlich häufiger geschieden. Das liegt vor allem daran, dass ein Ausländer sehr schwierig an sozial normal bzw. bessergestellte Frauen herankommt. Wenn man eine Ehe mit derart unterschiedlichem Bildungsniveau und Anspruch schließt, dann ist logischerweise auch die Scheidungsrate dramatisch hoch. Was soll man auch sonst erwarten? Wäre in Deutschland auch nicht anders.

          Brasilianische Frauen ticken allerdings auch anders, besonders wenn man sie nach Deutschland bringt. Wie soll sich auch eine Frau fühlen, der man das wichtigste in Ihrem Leben wegnimmt, nämlich ihre Familie??, ihre Nahrung, etc.etc.....

          Ich bin inzwischen der Meinung man sollte in den allermeisten Fällen die Frauen in Brasilien lassen. Der Schaden ist dann für alle geringer.

          LG

          Alexsander-br

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          • #5
            Alexsander br
            "ihre Nahrung, etc.etc....."


            Ist doch wohl klar wenn man den Partner auf Nahrungsentzug setzt das dieser nur noch weg will.oder?

            Kommentar


            • #6
              Zitat von Alexsander_br Beitrag anzeigen
              Ich bin inzwischen der Meinung man sollte in den allermeisten Fällen die Frauen in Brasilien lassen. Der Schaden ist dann für alle geringer.
              Was ist das schon wieder fuer eine unsinnige Diskussion. Es gibt hier in Deutschland unzaehlige Brasilianerinnen und Brasilianer (!) die sich hier sehr wohlfuehlen und gar nicht mehr dauerhaft in Brasilien wohnen wollen. Eine befreundete brasilianische Familie ist aus beruflichen Gruenden komplett aus Sao Paulo uebergesiedelt, hat sich hier ein Haus gekauft, Kinder gehoeren inzwischen zu den Besten in der Klasse, Sportverein etc.... die fuehlen sich hier sauwohl und wollen nur noch zum Urlaub zurueck fliegen.

              Geschieden werden Ehen heute nunmal ueberall auf der Welt, sei es in Deutschland, Brasilien, ... binational oder auch nicht. Ich denke es hat heute mehr mit der Lebenseinstellung der meisten Menschen zu tun als mit der Nationalitaet. Gerade unter Brasilianern gibt es doch kaum eine Ehe die nicht schon mal geschieden war bzw. dicht davor stand.
              Es ist natuerlich auch immer eine Frage wie und wo ich die Frauen kennenlerne. Hier in Dt. geht doch auch keiner auf den Kiez um seine Zukuenftige zu suchen oder? Aber viele (auch in diversen Brasilienforen) scheinen zu meinen z.B. in Rio die Traumfrau abends an der Copa, auf der Praca Maua oder im Help zu finden. Das die Frau fuer eine Nacht oder auch Woche nicht unbedingt nicht die fuers Leben sein muss scheinen viele Bier und Caipirinha umnebelte Gehirne einfach nicht zu realisieren.
              Du kannst zwar die Frau aus der Gosse holen, aber Du bekommst die Gosse nicht mehr aus der Frau. Ausnahmen mag es geben sind aber wohl nicht die Regel.
              bis denne, danne und neulich
              Seebaer

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              • #7
                ... aus der Gosse holen

                ein bisschen krass formuliert aber es steckt ein Kern Wahrheit darin, diese
                Leute haben kein "Benehmen und Anstand" sehr grobes Auftreten und man
                beisst sich die Zähne aus um diese einigermassen umzupolen. Okay, das
                ist eine Sache - die andere Sache, was wäre wenn.... wir "Normalos" ganz
                plötzlich gezwungen wären in dieser Schicht zu leben, wir hätten da auch
                so unsere Schwierigkeiten...
                ..kleines Andenken, ein Brandfleck, es wurde eine Kippe auf dem Parkett aus-
                getreten....
                Probleme sind auch keine Lösung

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                • #8
                  Zitat von Seebaer Beitrag anzeigen
                  Du kannst zwar die Frau aus der Gosse holen, aber Du bekommst die Gosse nicht mehr aus der Frau. Ausnahmen mag es geben sind aber wohl nicht die Regel.
                  Zitat von gemic Beitrag anzeigen
                  ...ein bisschen krass formuliert aber es steckt ein Kern Wahrheit darin...
                  ok, krass formuliert ist es.

                  aber ich finde, seebaer hat es mit dieser formulierung absolut auf den punkt gebracht.

                  und ich habe damals, in meinem berliner umfeld der "binationalen" (ich weiss immer noch nicht, ob es das wort ueberhaupt gibt) ehen auch nicht eine einzige ausnahme erlebt.

                  eher im gegenteil: gerade die frauen, die zunaechst, bei ankunft, einen auf "vornehm" machten, haben sich spaeter als die allermiesesten entpuppt.

                  und geschieden wurden die ehen spaeter, das nochmal an die adresse von sfio, praktisch ausnahmslos alle..

                  .. und dann flossen die unterhaltszahlungen..
                  gruesse

                  max

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                  • #9
                    Zitat von Max23 Beitrag anzeigen
                    und geschieden wurden die ehen spaeter, das nochmal an die adresse von sfio, praktisch ausnahmslos alle..
                    Mag schon sein ...
                    Daraus lässt sich aber nicht folgern, dass binationale Ehen öfters scheitern, als "nationale" Ehen.

                    Gruss
                    Thomas

                    Kommentar


                    • #10
                      Zitat von sfio Beitrag anzeigen
                      Daraus lässt sich aber nicht folgern, dass binationale Ehen öfters scheitern, als "nationale" Ehen.
                      ok, thomas,

                      ich bin jetzt ab morgen erst mal wieder fuer ne weile in rio.

                      aber wenn ich zurueckkomme, werde ich mal die statistik ergoogeln. so schwer kann es ja eigentlich nicht sein. vielleicht ruf ich auch einfach nur beim standesamt an. aber heute hab ich keinen nerv mehr auf "arbeit".

                      sollen wir vorher noch ne kleine wette abschliessen?

                      ich wuerde dazu neigen, eine quote von 80 % scheidungen bei ehen von deutschen mit auslaenderinnen anzunehmen, wenn die ehen in deutschland gefuehrt werden und der altersunterschied jeweils mindestens 10 jahre betraegt (nur von den ehen rede ich ja)
                      gruesse

                      max

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