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São Paulo - Der Traum vom besseren Leben WH. Doku

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      für alle die den Film gestern nacht nicht gesehen haben

      São Paulo - Der Traum vom besseren Leben
      Dokumentarfilm, Frankreich, 2004, 98 min

      Autor:
      Jean-Pierre Duret und Andrea Santana

      Jedes Jahr verlassen tausende besitzlose Bauern den von Dürre geplagten Nordosten Brasiliens. Sie machen sich auf nach São Paulo, wo sie hoffen, sich eine neue Existenz aufbauen zu können. Der Dokumentarfilm begleitet einen jungen Tagelöhner auf seinem langen Weg in die Metropole, die inzwischen mehr als acht Millionen Einwohner zählt.

      --------------------------------------------------------------------------------

      Donnerstag, 16. Juni 2005
      15.10-16.50 arte
      Gruss brasilmen Thomas
      www.brasilmen.de

    • #2
      Projekt hilft Einwanderern zurückzukehren

      Zu diesem Film passt doch folgender Bericht:

      Projekt hilft Einwanderern aus dem Nordosten in ihre Heimat zurückzukehren

      Die Gesetzgebende Versammlung des Bundesstaates Rio de Janeiro befürwortete am 15.06.2005 einstimmig den Gesetzesentwurf 533/2003, der dem Bundesstaat erlaubt, das Programm “Zurück nach Hause“ zu schaffen. Mit dem Projekt soll armen Einwanderern aus dem Nordosten des Landes geholfen werden, in ihre Heimatorte zurückzukehren.

      Der Abgeordnete Coronel Jairo (PSC) erklärte, dass es sich nicht darum handle, die Einwanderer aus Rio de Janeiro abzuschieben. Vielmehr solle den Tausenden geholfen werden, die nach Rio gekommen sind, um ihren Traum vom besseren Leben zu verwirklichen, jedoch gescheitert sind und keine Mittel für die Rückkehr haben. Laut Statistiken und einer Serie, die im vergangenen Mai in der Zeitung “O Globo“ veröffentlicht wurde, wohnen 40% der Einwanderer aus dem Nordosten nach ihrer Ankunft in den Favelas der Stadt, aus denen sie nur schwer wieder herauskommen.

      Die meisten kommen ohne jegliche oder nur mit ein paar Jahren Schulbildung und halten sich mit Gelegenheitsjob oder als ungelernte Arbeiter über Wasser. Selbst nach Jahren verbessert sich ihre Situation nicht. Der Hunger im Sertão wird so gegen ein Leben in der Misere und Gewalt in den Favelas getauscht. Die grosse Mehrheit von ihnen kann sich die tagelangen Busfahrten in ihre Heimat nicht leisten und leidet an der Sehnsucht nach zurückgelassenen Familienmitgliedern.

      Es existiert bereits ein Abkommen zwischen der Stadtverwaltung und einer Busgesellschaft, die eine bestimmte Anzahl von Bustickets pro Monat gratis an die Antragsteller ausgibt, damit sie in ihre Heimatorte zurückkehren können. Der Bus fährt direkt von der grössten Favela Rios, der Rocinha, ins Sertão. Die Warteliste ist lang.

      )br

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