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Africa Festival Würzburg 2007

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  • Africa Festival Würzburg 2007

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      Das Africa Festival besteht seit 19 Jahren und ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Das 19. Africa Festival findet vom 25. Bis 28. Mai 2007 wieder vor einer herrlichen Kulisse auf den Talavera Mainwiesen in mehreren Zirkuszelten und unter freiem Himmel statt. Mehr als 250 Musiker und Tänzer werden eine Einblick in die faszinierende Vielfalt der traditionellen und moderne schwarzen Musik geben.
      Das Africa Festival wird sich auch im nächsten Jahr schwerpunktmäßig mit dem Thema des "Black Atlantic" beschäftigen. Wir werden dabei aufzeigen, welche kulturellen und musikalischen Einflüsse von den Millionen Sklaven ausgingen, die über den Atlantik in die verschieden Teile der Welt verschleppt wurden. Die Reise wird diesmal nach Brasilien gehen, das Land das erst 1888 die Sklaverei endgültig abgeschafft hat. Um die Vergangenheit verständlich zu machen, werden neben der afro-brasilianischen Musik erstmalig in Deutschland historische Photos von afrikanischen Sklaven in Brasilien präsentiert. Diese außergewöhnliche Ausstellung aus den Anfängen der Photographie findet in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut Leipzig und dem Institut Moreira Salles Rio de Janeiro statt.
      Neben den Konzerten wird es wieder einen bunten Basar mit Kunst- und Gebrauchsgegenständen, afrikanischen Speisen und Getränken, einen Handwerkerbasar, Workshops, ein großes Kinderprogramm, eine offene Bühne,ein Late Night Programm mit verschiedenen DJs, Ausstellungen und Vorträge geben. Der Havanna Club wird für alle Freunde der kubanischen Musik wieder seine Türen öffnen.
      Veranstalter sind Afro Project e.V., musikalische Entwicklungshilfe für Deutschland, und die Stadt Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, dem Bayerischen Kultusministerium, der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Leibniz-Institut Leipzig, dem Institut Moreira Salles Rio de Janeiro, der SAFRI - südliches Afrika Initiative der deutschen Wirtschaft, Bureau Musique und Mercedes Benz.






      http://www.africafestival.org/

    • #2
      Musik und Tanz aus Brasilien

      Die Sängerin Luma mit ihrer außergewöhlichen und sinnlichen Stimme wird das Publikum verzaubern. Begleitet wird sie von einer Perkussionsgruppe unter der Leitung des Meisterperkussionisten Marivaldo Paim, der Direktor der Gruppe Ile Aiyé aus Salvador de Bahia. Sie werden Samba, Samba Reggae und Maracatu spielen. Und damit das Auge nicht zu kurz kommt, werden drei Tänzerinnen unter der Leitung von Ledjane Edelmann Santos, einer der besten Tänzerinnen und Choreographinnen ihrer Generation, auftreten.

      With her outstanding and erotic voice, the singer Luma will enchant the audience. She will be accompanied by a percussions group directed by the master percussionist Marivaldo Paim, director of the group Ile Aiyé from Salvador de Bahia. They will play the Samba, Samba Reggae and the Maracatu. In order to ensure that the eyes don't come short, three female dancers will support the performance. The dancers are being directed by Ledjane Edelmann Santos, one of the best dancers and choreographs of her generation.




      http://www.africafestival.org/19/samstag.html
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      • #3
        Carlinhos Brown in Würzburg

        Ohne den 44-jährigen Antonio Carlos Santos de Freitas geht in der modernen brasilianischen Musikszene seit vielen Jahren gar nichts. Er nahm seinen Nachnamen „Brown“ zu Ehren der Soullegende James Brown an. Seine Musik besteht aus einer brodelnden Mixtur von Funk, Rock und Soul mit Elementen brasilianischer und karibischer Musik. Als Musiker, Komponist und Produzent ist Carlinhos Brown in Brasilien omnipräsent. Er beschäftigt sich als Musikforscher mit den Ursprüngen der afro-brasilianischen Musik. Außerdem ist er in zahlreichen sozialen Projekten engagiert, darunter dem Musikschulprojekt „Pracatum“, das im Filmprogramm des Festivals vorgestellt wird. Mit diesem Schulprojekt möchte Carlinhos das Potential der Kinder und Jugendlichen, die auf der Straße Musik machen, nutzen. Er bietet ihnen eine musikalische Ausbildung, die ihr Überleben sichern soll.

        44-year-old Antonio Carlos Santos de Freitas has been the decisive artist of the modern Brazilian music scene for several years. He adopted the last name “Brown” in honour of the soul legend James Brown. His music is a hot mixture of funk, rock, and soul with elements from Brazilian and Caribbean music. Being a musician, composer, and producer, Carlinhos Brown is omnipresent in Brazil. As a musicologist, he also deals with the origins of Afro-Brazilian music. In addition to that, he is involved in numerous social projects, e.g. in the music school project “Pracatum” that is presented in the course of the film programme of the Africa Festival. By means of this school project, Carlinhos wants to use the potentials of children and teenagers making music in the streets. He offers them a music education in order to safeguard their survival.






        http://www.africafestival.org/19/freitag.html

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        • #4
          Würzburg

          ich war bisher 2 mal in Würzburg und dieses Festival ist wirklich sehr zu empfehlen!!!

          Gruß
          VB
          www.vicios-brasileiros.de
          Brasilianische Produkte, Lebensmittel, Musik, Cachaca Artesanal, ausgesuchte Weine u.v.m.


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          • #5
            nicht Carlinhos Brown aber trotzdem gut:

            Die Zeit für das 19. Internationale Africa Festival auf Würzburgs Mainwiesen ist reif. In weniger als 24 Stunden heißt es erneut “back to the Rainbow World”, wie sie Pressesprecher Christian Raith im vergangenen Jahr bezeichnete, und hinein in vier Tage unbeschwerten Musikgenusses verbunden mit zahlreichen Attraktionen, wie dem allseits beliebten Basar, dem Kinozelt, dem Havanna-Club und spannenden Diskussionen etwa zu den Themen Rassismus und dem Leben Afrodeutscher hierzulande oder den Milleniumszielen der Vereinten Nationen.

            Musik und Kultur in allen erdenklichen Facetten

            Bis zu 120.000 Menschen finden sich seit nunmehr 18 Jahren am Ufer der unterfränkischen Studentenstadt zum Feiern, Genießen und Staunen ein, um gemeinsam den kulturellen Reichtum und die Lebensfreude des schwarzen Kontinents zu erleben.
            Neben einzelnen Themenveranstaltungen steht in diesem Jahr ganz klar das Land im Mittelpunkt, das sowohl für seine Musik als auch seine Fröhlichkeit weltweit bekannt ist: Brasilien. Am kommenden Freitag und Samstag wird es daher landestypische Musik in all ihren Facetten zu hören geben. Wie etwa den brasilianischen Shootingstar Aline de Lima – eine Repräsentantin der innovativsten Köpfe der brasilianischen Musikszene - die am Freitag um 19.30 das Abendprogramm im großen Zirkuszelt eröffnet. Oder Alma Luma & so do Samba, die mit Musik und Tanz vom Zuckerhut das Publikum mitreißen wollen.
            Gruss brasilmen Thomas
            www.brasilmen.de

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            • #6
              Carlinhos war leider nicht da.

              Lura war fantastisch (http://www.luracriola.com)!

              Luma fand ich nicht gut. Keine gute Stimme und nur Percussions.

              Bei Aline fehlte mir die Abwechslung.


              Ein sehr schönes Festival.
              "Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen"

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              • #7
                War Samstags da und haben Abends Luma geschaut.Fands ganz ok.Was wäre diese Musik ohne Percusions??????????Haben tolle Show abgeliefert wobei die zwei Tänzerinnen auch dazu beitrugen.Nicht nur Luma alleine sehen sondern die ganze Show.Bei dem zweiten Sänger des abends bin ich fast eingeschlafen und auch nach der hälfte gegangen.Früheres gehen hatte nur der starke Regen verhindert.Hat aber alles im ganzen viel Spaß gemacht und sind nächstes Jahr wieder dort.

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