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Raquel Pacheco «Tagebuch eines Freudenmädchens»

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      Raquel Pacheco könnte die berühmteste Prostituierte seit Irma la Douce werden. Ihr «Tagebuch eines Freudenmädchens» verkauft sich noch besser als sie sich früher.

      Die Säulenheilige von Panda Books ist eine Hure. In einem Regal in den engen, an die Redaktion einer Quartierzeitung erinnernden Büroräumen des Kleinverlages in São Paulo sind einige bisher veröffentlichte Werke ausgestellt: Kinderbücher und Comics, Ratgeber für unglücklich Verheiratete und Hobbybörsianer, ein Fotoband mit Aufnahmen der südamerikanischen Industriemetropole. Und mittendrin ein unscheinbar kleines, schwarzes, 172 Seiten umfassendes Buch, das dem Unternehmen den grössten kommerziellen Erfolg in seiner Geschichte beschert hat. Ein Verkaufswunder, wie es der Buchhandel Brasiliens seit langem nicht mehr erlebte, geschaffen von einer gut Zwanzigjährigen.

      Bruna Surfistinhas «O doce veneno do escorpião. O diário de uma garota de programa» (Das süsse Gift des Skorpions. Das Tagebuch eines Freudenmädchens) ging seit seiner Publikation im Jahre 2005 mehr als 140000-mal über die Ladentische, 10000 Exemplare wurden allein in den ersten zwei Wochen abgesetzt. Zwar haben auch junge Frauen aus anderen Ländern durch die Verbreitung erotischer Fantasien und sexueller Erlebnisse schon überwältigende Verkaufserfolge erzielt – etwa Wei Hui in China, Melissa Panarello in Italien oder Irina Denezkina in Russland. Sollte sich der brasilianische Rummel um Bruna Surfistinha jedoch international ausbreiten, dann wird sie sich bald als berühmteste Ex-Prostituierte der Welt bezeichnen können.

      Die spanische Ausgabe ihres Buches ist lanciert, Übersetzungen ins Englische, Französische, Italienische, Niederländische, Türkische, Vietnamesische und Deutsche (durch den Ullstein-Verlag) sind vorgesehen. Eine erste Promotionstournee durch Argentinien, Chile und Uruguay hat die Autorin absolviert, der Vertrag für eine Kinoverfilmung ist soeben unterzeichnet worden. Bruna Surfistinha ist ein aus dem Nichts entstandenes Publicityphänomen. Eine anrüchige Attraktion, die keine brasilianische Fernseh-Talkshow und keine Radiosendung ignorieren will. Ein absatztreibendes Aushängeschild für People-Magazine, ein dauerbeliebtes Analyseobjekt für literarische und psychosoziologische Abhandlungen des Feuilletons. Lateinamerikanische Zeitungen bezeichnen die schreibende Ex-Prostituierte als «Paulo Coelho des Sex».

      Der Name, unter dem sie ihre Geschichte veröffentlicht hat, ist ein Pseudonym. In Wirklichkeit heisst die Autorin Raquel Pacheco. Sie ist klein und etwas stämmig, sie hat ein breites Gesicht, braune Augen mit ausdrucksstarkem Blick, dunkle, von hellen Strähnen durchsetzte Haare. Unter dem Mund trägt sie ein knopfförmiges Piercing. Ihre Erscheinung ist geprägt von einer leicht bullig wirkenden, kompakten, energiegeladenen Attraktivität. Umgeben von der Aura einer Person, die mit sich und der Welt im Reinen ist, sitzt sie am Konferenztischchen des Panda-Books-Verlages, schildert ihre Vergangenheit als bitter-schönes Lehrstück des Lebens, die Gegenwart als Quelle der Zufriedenheit, die Zukunft als Abfolge von Verheissungen und Herausforderungen, zu deren Bewältigung sie dank ihrer Erfahrung bestens gerüstet sei. «Ich habe mehr gesehen und erlebt als andere in ihrem ganzen Leben. Ich bin zweiundzwanzig, aber ich habe den Kopf einer reifen Frau.»


      Hässliches Entlein

      Wenn Bruna Surfistinha in ihrem Buch die Wahrheit erzählt, dann liefert «Das süsse Gift des Skorpions» den Beweis, dass die Wirklichkeit noch die wildesten Fantasien des melodramatischsten Kioskromane-Verfassers in den Schatten stellt. Raquel Pacheco wuchs als Adoptivkind in einer religiösen, sittenstrengen brasilianischen Oberschichtfamilie auf. Laut ihren Schilderungen fühlte sie sich früh als hässliches, aus purem Mitleid geduldetes Familien-Entlein. Wenn sie sich mit ihren Schwestern stritt, bekam sie zu hören, sie habe ja nicht einmal richtige Eltern. Ihr Adoptivvater war ein erfolgreicher Jurist, der eines Tages in der Garage mit dem Kopf gegen einen Metallbalken knallte und danach nicht nur arbeitsunfähig, sondern auch dauerdepressiv und unerträglich misstrauisch wurde.

      Die kleine Raquel war ein rebellisches Kind, stritt sich mit ihren Lehrern, brachte miserable Noten nach Hause, kiffte, beklaute ihre Schulkolleginnen und riss sich ab und zu einen Geldschein aus dem Portemonnaie ihres Vaters unter den Nagel. Gegen ihre häufigen pubertären Depressionsanfälle nahm sie Prozac, vor dem Schlafengehen Beruhigungsmittel. Als sie ein kostbares Diadem aus dem Familienbesitz verscherbelte, zerrten sie die heillos überforderten Adoptiveltern vor Jugendgericht, in der Hoffnung, man werde sie ein paar Monate in eine Besserungsanstalt für Minderjährige einweisen. Doch die Richterin liess es bei einigen ermahnenden Worten bewenden. «So sperrten mich meine Eltern zu Hause ein», erzählt Raquel Pacheco, in einem Tonfall, als ob sie von jemand anderem spräche. «Abends verbarrikadierten sie die Wohnungstüre; die Hausangestellte, die in der Küche auf einem Klappbett schlief, musste Wärterin spielen. Vor allem aber sprachen meine Eltern kein Wort mehr mit mir. Monatelang, nicht ein einziges Wort.»

      Dieser familiären Schattenwelt aus Unverständnis und Gesprächslosigkeit entfloh Raquel Pacheco, indem sie mit siebzehn Jahren eine radikale Entscheidung traf. «Ich musste raus, ich musste meinen Adoptiveltern, den Stiefschwestern, der ständig lauernden Hausangestellten ein für alle Mal entkommen. Ich wollte mein eigenes Leben.» Aber wie sollte sich eine Minderjährige ohne Schulabschluss und ohne die geringste Berufserfahrung über Wasser halten, und dies in einem Land, in dem der gesetzliche Mindestlohn bei umgerechnet zweihundert Franken und die Arbeitslosigkeit laut offizieller Statistik bei rund zehn Prozent liegt?

      Zuvor war die Sexualität für Raquel dasselbe wie für andere Mädchen ihres Alters auch, ein Angst und Neugierde, Lust und Unsicherheit weckendes Faszinosum. Sie hatte einige Verehrer geküsst und war an schummrigen Teenie-Feten eine beliebte Tanzpartnerin, bekannt dafür, während der Slow Time den Schulkollegen am Hosenschlitz herumzunesteln. Als sie von zu Hause auszog, war es gerade einige Monate her, dass sie zum ersten Mal mit einem Jungen geschlafen hatte. Und diese Fast-Jungfrau soll mit einigen Kleidern und einer Zahnbürste im Rucksäckchen statt in die Schule schnurstracks ins nächste Bordell marschiert sein, um sich unter falscher Altersangabe als Prostituierte anzudienen? Zweifelnde Rückfragen kontert Pacheco durch dieselbe Erklärungsstrategie, mit deren Hilfe sie sich ihre verworfene Vergangenheit ebenso zurechtlegt wie ihre ruhmreiche Gegenwart. Was einem zustosse, sei nicht so sehr die Folge eigener Entscheidungen als vielmehr vorbestimmtes Schicksal. Entweder man bewältigt es, oder man geht daran zugrunde. Das Leben als eine einzige Abfolge von Prüfungen. Irgendwann habe sie sich eben prostituieren müssen, um eine dieser Prüfungen zu bestehen. Zufällig war sie damals gerade siebzehn, sie hätte aber ebenso gut siebenunddreissig sein können. Ein kurzes, trotziges Vorschieben der Unterlippe. Punkt, fertig.

      Drei Jahre lang arbeitete Raquel Pacheco als Prostituierte, zuerst im Bordell, danach im eigenen Privatstudio. Einmal erzählte sie einem Kunden, sie sei begeisterte Surferin. Beim nächsten Besuch verlangte er nach der «Surfistinha», wodurch sie zu ihrem Künstlernamen kam. Von sadomasochistischen Praktiken abgesehen, gab es nichts, was Bruna Surfistinha ihren Freiern verwehrt hätte. Zungenküsse, Oral- und Analsex, Ejakulationen in den Mund, Geschlechtsverkehr mit Ehepaaren und mehreren Männern gleichzeitig, Doppelpenetrationen, Begleitungen in Swingerklubs. Sie hörte sich Jammerlitaneien über Beziehungskrisen an und heuchelte Bewunderung, wenn sich ein Kunde als knatternde Potenzmaschine inszenierte. Pro Stunde verlangte sie 150 Reais, rund 85 Franken.

      «Ich liebe Sexpartys», schreibt sie in ihrem Buch. «Nicht in Swingerklubs, sondern hier in meinem Flat oder in der Wohnung eines Klienten. Ich habe schon viele erlebt, aber eine wird mir unvergesslich bleiben. Rate mal, wie viele Typen es waren. Vier? Nein. Fünf? Nein... ACHT. Und ich als einziges Mädchen. [...] Ein Gang- Bang vom Feinsten. Ich machte es jeweils mit vier von ihnen gleichzeitig, den einen Typen ritt ich, ohne die Penisse der anderen drei loszulassen, einen Schwanz in jeder Hand und einen im Mund. Ich hatte mehrere Orgasmen, und zwar ohne mich innerlich anzustrengen. Aber am meisten freute es mich, dass dies mein bisher lukrativster Fick war. Achtfache Bezahlung, und alles für mich.»


      Das Ideal der Bumstouristen

      Aussergewöhnlich an ihrem Buch ist nicht so sehr die Fülle an munter und detailreich dahererzählten Pornoepisoden als vielmehr die Tatsache, dass sie ihre Erlebnisse zu einer Achterbahnfahrt der Lust und Ausgelassenheit erklärt. Keine Spur von Prostitutionsmisere in einem Schwellenland, kein Ekel vor Freiern, kein Gefühl, ein ausgenutztes Sexobjekt zu sein. «Das süsse Gift des Skorpions» ist gleichermassen ein Angriff auf politische Korrektheiten wie auf feministische Grundüberzeugungen, und es bekräftigt das von den vereinigten Bumstouristen aller Länder hochgehaltene Rechtfertigungsklischee, wonach Brasilianerinnen auch dann noch Spass am Sex haben, wenn sie dafür bezahlt werden. Angesichts Tausender Frauen aus der Unterschicht, die ihren Körper im Unterschied zu Pacheco unter dem Druck echter wirtschaftlicher Not verkaufen, mag dies ungerecht erscheinen. Aber in welchem anderen Land wird der Akt des Sich-Prostituierens mit einem Ausdruck wie fazer programa (ein Programm durchziehen) auf die Ebene der Normalität heruntergeholt? Und wo sonst hält der Volksmund Weisheiten bereit wie «Dinheiro na mão, calcinha no chão», frei übersetzbar mit «Erst kommt das Geld, dann fällt der Slip »?

      Pacheco ist sich der subversiven Dimension ihres Buches gar nicht bewusst. Zu bestreiten, dass eine Prostituierte beim Geschlechtsverkehr mit einem Freier einen Orgasmus haben kann, sei etwa dasselbe, wie einem Koch die Fähigkeit abzusprechen, Hunger zu empfinden. Auf die Frage, ob sie nicht befürchte, bei ihrer für kommendes Jahr geplanten Tournee durch England, Frankreich, die Niederlande und Deutschland den Gemeinplatz zu bestätigen, Nymphomanie sei eine Art brasilianische Nationaleigenschaft, antwortet sie nach kurzem, verständnislosem Zögern: «Nein. Warum denn das?»

      Pachecos Aufstieg zu Ruhm und Reichtum begann mit einem Blog, in dem sie ihren Freiern Tag für Tag Zensuren erteilte und deren sexuelle Vorlieben beschrieb. Sie hielt fest, um welche Zeit sie aufstand und zu Bett ging, sie legte Rechenschaft über ihren Alkohol- und Kokainkonsum ab («phasenweise vier Gramm pro Tag»), und nie vergass sie, zu erwähnen, ob sie vor dem Einschlafen noch masturbiert hatte. Schon nach kurzer Zeit war www.brunasurfistinha.com die zweitmeistbesuchte Internetsite Brasiliens. Die Freier schwollen auf eine kaum mehr zu bewältigende Masse an, gleichzeitig wuchs das Interesse von Zeitschriften, Radiostationen und Fernsehsendern.

      Noch bevor im Jahre 2005 ihre Bekenntnisse als Buch erschienen, war Bruna Surfistinha eine Berühmtheit. Verfasst hat sie «Das süsse Gift des Skorpions» zwar mit Hilfe eines Journalisten, doch die Einträge ihres Blogs beweisen, dass sie das Genre des schnörkellos-lebendigen Tagebuchs durchaus auch selber beherrscht. Die von ihr heraufbeschworene Faszination hängt damit zusammen, dass sie im Moment ihres öffentlichen Auftritts nicht auf ein skandalträchtiges Leben zurückblickte, sondern noch mittendrin steckte. Die brasilianische Ästhetik- und Literaturprofessorin Eliane Robert Moraes schreibt, Pachecos Buch sei mit den Bestsellern Paulo Coelhos vergleichbar, weil sich hier wie dort ein letztlich ungebrochen guter Held einer bösen Umwelt gegenübersehe und für eine bestandene Prüfung belohnt werde. «Coelho banalisiert den Mystizismus, Surfistinha die Erotik.» Die Prostituierte nutzte den Erfolg ihres Buches, um der käuflichen Liebe abzuschwören. Warum eigentlich, wenn es doch angeblich derart viel Spass gemacht hat? Raquel Pacheco spricht von der seelischen und körperlichen Ermüdung, die sich nach drei Jahren Sex mit täglich bis zu zehn Freiern breitgemacht habe. Und was wäre ohne die Idee mit dem Internet-Tagebuch aus ihr geworden? «Dann wäre ich wahrscheinlich heute noch Prostituierte.»

      Totale Identifikation mit der Vergangenheit, ungebrochene Zustimmung auch zur Gegenwart – selbst wenn sich die eine zur anderen verhält wie die Nacht zum Tage. Das Bemühen, bei Raquel Pacheco auch nur Spurenelemente von Selbstzweifeln festzustellen, ist vergeblich. Wenn diese beneidenswerte Existenzbejahung gespielt sein sollte, dann ist sie überzeugend gespielt. Ihr neues, vom Ruhm ermöglichtes Leben: keine Drogen mehr, keine Streifzüge durch die dunklen Reiche der Ausschweifung und der Zügellosigkeit. Stattdessen das Glück einer stabilen Beziehung – mit einem um zehn Jahre älteren ehemaligen Freier zwar, aber dafür in absoluter Treue und mit festem Kinderwunsch. Die ehemalige Gattin von Pachecos Partner hat inzwischen ebenfalls ein Buch geschrieben, in der Hoffnung, es werde alles auf öffentliches Interesse stossen, was auch nur im Geringsten mit dem Privatleben von Brasiliens berühmtester Ex-Prostituierter zu tun hat. Und tatsächlich ist die erste Auflage des ehelichen Tratsch- und Klatschwerkes bereits vergriffen.


      Zu stolz für die Mutterliebe

      Seit sie die Prostitution hinter sich gelassen hat, berichtet Bruna Surfistinha in ihrem Blog nicht mehr von sexuellen Exzessen, sondern von Interview- und Autogrammterminen, von Promoreisen, samstäglichen Einkaufstouren und romantischen Abendessen mit dem Geliebten. Hält sie den Online-Voyeuren damit nicht den Finger vors Guckloch, betreibt sie nicht eigenhändig die Verflüchtigung ihrer lasziven Faszination? «Das ist mir egal», behauptet Pacheco – und im Übrigen könne vom Schwinden ihrer Berühmtheit vorläufig noch keine Rede sein. Den Beweis soll ein kleiner Popularitätstest auf den Strassen von São Paulo liefern. In der Tat, während eines Ganges zum nächsten McDonald’s verraten mindestens ein Dutzend Passantenblicke überraschtes Erkennen, vier junge Männer eilen ihr nach und bitten um ein Erinnerungsfoto. Dem Anliegen wird stattgegeben, selbstverständlich.

      Wenn Raquel Pacheco in ihrem wunschlos glücklichen Leben drei Wünsche offen hätte, wie würden diese lauten? Im Oktober erscheine ihr zweites Buch, unter dem Titel: «Was ich als Bruna Surfistinha gelernt habe – Lektionen eines alles andere als einfachen Lebens». Es möge abermals ein Erfolg werden. Des Weiteren wolle sie irgendwann Psychologie studieren, ihr Traum sei eine eigene Praxis. Und noch immer warte sie auf einen Anruf ihrer Adoptiveltern, von denen sie nie mehr etwas gehört habe, seit sie damals von zu Hause ausgerissen sei. Die Schuld für das Zerwürfnis liege wohl auf beiden Seiten. Vor allem ihre Mutter liebe sie trotz allem. Warum ruft sie sie dann nicht einfach selber an? «Ich würde meinen ganzen Ruhm hergeben, wenn ich mich mit ihr versöhnen könnte. Aber ich bin zu stolz dazu.» Am Ende wirft das Gespräch mit Raquel Pacheco alias Bruna Surfistinha unvermutet doch noch einen Schatten.

      Bruna Surfistinha: O doce veneno do escorpião. O diário de uma garota de programa.
      Panda Books. São Paulo, 2005. 172 Seiten, 24.90 brasilianische Reais.

      (c) 2007 by Die Weltwoche, Zürich - E-mail: webmaster@weltwoche.ch
      Gruss brasilmen Thomas
      www.brasilmen.de

    • #2
      Seit dem Sie nicht mehr im Horizontalen Gewerbe ist, hat Bruna sicherlich um die 15KG zugenommen.

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