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Africa Festival Würzburg 25.5.-28.5.2006

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  • Africa Festival Würzburg 25.5.-28.5.2006

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      Tip für alle : http://www.africafestival.org/

      waren letztes Jahr dort und hat echt sehr viel Spaß gemacht da auch Karibische und Südamerikanischr Klänge zu hören sind.







      Das Africa Festival besteht seit 18 Jahren und ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Im Jahr 2005 kamen über 120.000 Besucher auf die Mainwiesen nach Würzburg, um den kulturellen Reichtum und die Lebensfreude des schwarzen Kontinents mitzuerleben. Das 18. Africa Festival findet vom 25. bis 28. Mai 2006 wieder vor einer herrlichen Kulisse auf den Talavera Mainwiesen in mehreren Zirkuszelten und unter freiem Himmel statt. Mehr als 250 Musiker und Tänzer werden einen Einblick in die faszinierende Vielfalt der traditionellen und modernen schwarzen Musik geben.

      Miriam Makeba wird beim Africa Festival ihr definitiv letztes und einziges Konzert in Deutschland geben. Für dieses außergewöhnliche Konzert wird „Mama Africa“ Gäste nach Würzburg mitbringen, die für sie in ihrem musikalischen Leben wichtig waren. Während des Konzertes am Donnerstag, den 25. Mai, wird sie ihr musikalisches Erbe an ihre Enkelin Zenzi übergeben, die damit endgültig in ihre Fußstapfen tritt.

      Außerdem wird die Fußballweltmeisterschaft 2006 bereits beim Africa Festival in Würzburg beginnen. Aus den fünf afrikanischen Teilnehmerländern Tunesien, Ghana, Togo, Elfenbeinküste und Angola werden Bands und Künstler auf dem Festival auftreten. Desweiteren werden Podiumsdiskussionen mit interessanten Gästen und weitere Aktionen zum Thema Fußball stattfinden.

      Das Africa Festival wird sich auch in den nächsten Jahren schwerpunktmäßig mit dem Thema des "Black Atlantic" beschäftigen. Wir werden dabei aufzeigen, welche kulturellen und musikalischen Einflüsse von den Millionen Sklaven ausgingen, die über den Atlantik in die verschieden Teile der Welt verschleppt wurden. Die Reise wird diesmal nach Brasilien gehen, das Land, das erst 1888 die Sklaverei endgültig abgeschafft hat. Um die Vergangenheit verständlich zu machen, werden erstmalig in Deutschland historische Photos von afrikanischen Sklaven in Brasilien präsentiert. Diese außergewöhnliche Ausstellung aus den Anfängen der Photographie findet in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut Leipzig statt.

      Neben den Konzerten wird es wieder einen bunten Basar mit Kunst- und Gebrauchsgegenständen, afrikanischen Speisen und Getränken, einen Handwerkerbasar, Workshops, ein großes Kinderprogramm, eine offene Bühne, ein Late Night-Programm mit verschiedenen DJs, Ausstellungen und Vorträge geben. Der Havanna Club wird für alle Freunde der kubanischen Musik wieder seine Türen öffnen.
      Veranstalter sind Afro Project e.V., musikalische Entwicklungshilfe für Deutschland, und die Stadt Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Goethe Institut, dem Leibniz-Institut Leipzig, der SAFRI - südliches Afrika Initiative der deutschen Wirtschaft, Bureau Musique und Mercedes Benz.







      10.00 - 23.00 Basar und Handwerkermarkt
      16.00 Offizielle Eröffnung
      16.45 Verleihung des Africa Festival Awards (AFA) 2006
      Abendprogramm:
      19.30 ZENZI LEE (Die Soul-Stimme aus Südafrica)
      22.00 MIRIAM MAKEBA (Mama Afrika)
      18.00 - 24.00 DJ Hi John Shafarai (Jamaika) im Restaurationszelt
      21.00 - 24.00 Filmvorführungen im Kinozelt
      21.00 - 03.00 Havanna Club


      10.00 - 23.00 Basar und Handwerkermarkt
      13.30 - 17.00 Geschichtenerzähler und Clowns im Kinderzelt
      13.30 - 18.00 Offene Bühne
      Abendprogramm:
      19.30 LOKUA KANZA (Song Poet der Republik Kongo)
      22.00 ANGELIQUE KIDJO (Weltmusik aus Benin)
      18.00 - 24.00 DJ Hi John Shafarai (Jamaika) im Restaurationszelt
      21.00 - 24.00 Filmvorführungen im Kinozelt
      21.00 - 03.00 Havanna Club


      10.00 - 23.00 Basar und Handwerkermarkt
      10.00 - 14.30 Tanzworkshop
      13.30 - 17.00 Geschichtenerzähler und Clowns im Kinderzelt
      13.30 - 18.00 Offene Bühne
      Abendprogramm:
      19.30 MAYRA ANDRADE (Die neue Stimme von den Capverdischen Inseln)
      22.00 SALIF KEITA (Weltmusik aus Mali)
      18.00 - 24.00 DJ Hi John Shafarai (Jamaika) im Restaurationszelt
      21.00 - 24.00 Filmvorführungen im Kinozelt
      21.00 - 03.00 Havanna Club


      10.00 - 23.00 Basar und Handwerkermarkt
      10.00 - 14.30 Tanzworkshop
      13.30 - 17.00 Geschichtenerzähler und Clowns im Kinderzelt
      13.30 - 18.00 Offene Bühne
      Abendprogramm:
      19.30 TIKEN JAH FAKOLY (Der neue Reggae-Star aus der Elfenbeinküste)
      22.00 FEMI KUTI (Afro Beat aus Nigeria)
      18.00 - 23.00 DJ Hi John Shafarai (Jamaika) im Restaurationszelt
      20.00 - 24.00 Filmvorführungen im Kinozelt
      20.00 - 23.00 Havanna Club


      Vor dem Abschiedskonzert ihrer Großmutter wird Miriam Makebas Enkelin Zenzi Lee das 18. Africa Festival musikalisch eröffnen. Mit acht Jahren trat sie erstmals in einer Fernsehshow auf und wirkte in einem Anti-Apartheidsfilm mit. Im Alter von 13 Jahren sang sie im Background von Miriam Makeba, Dizzy Gillespie und Hugh Masekela. Danach besuchte sie die renommierte Manhattan School of Music, wo sie u.a. Gesang, Jazz, klassische Musik, Klavier und Komposition studierte. Sie wirkte auch als Schauspielerin in preisgekrönten Filmen mit. 1994 nahm sie ihre erste Single als Solokünstlerin auf, der 1999 das erste Album „Daynights“ folgte. Jetzt wird Zenzi Lee das Erbe ihrer berühmten Großmutter antreten.

      Zenzi Lee, the granddaughter of Miriam Makeba, who will give her very last concert in Germany, will be the opening act of the 18th Africa Festival. Zenzi Lee had her first appearance at a TV show at the age of eight. She also appeared in an anti-Apartheid movie. At the age of thirteen, she was one of the background singers of Miriam Makeba, Dizzy Gillespie and Hugh Masekela. After that, she attended the renowned Manhattan School of Music and studied singing, Jazz, classical music, piano and composition, among others. She also acted in award-winning movies. In 1994, she recorded her first single as a solo artist. The first album, “Daynights”, was recorded in 1999. Now, Zenzi Lee will follow in her grandmother’s footsteps and take over the musical heritage of the famous Miriam Makeba.













      Photo: © Bugs Steffen



      In diesem Jahr tritt Mama Africa von den Konzertbühnen der Welt ab. Ihr einziges Deutschland-Konzert im Rahmen ihrer Abschiedstournee wird sie auf ihren ausdrücklichen persönlichen Wunsch hin beim Africa Festival geben. Wer sie bei ihren früheren Auftritten im Zirkuszelt auf den Mainwiesen erlebt hat, weiß, dass ein unvergessliches Konzerterlebnis bevor steht. Mit Miriam Makeba werden an diesem Abend mehrere musikalische Überraschungsgäste auf der Bühne stehen, um ihr einen würdigen Abschied zu bereiten. Für dieses Konzert am Eröffnungstag des Festivals sind nur noch wenige Karten erhältlich.

      This year, Mama Africa will take her final bows on the world’s concert stages. Her farewell-tour will lead her to Germany only once and she personally insisted on giving her last concert in Germany ever, at the Africa Festival. Who ever had the chance to witness one of her previous concerts live on the stage of the Africa Festival’s circus tent at Wuerzburg’s Mainwiesen knows that this will be an unforgettable event. Miriam Makeba will be supported by various supporting acts and surprise guests in order to celebrate her farewell worthily. Only a few tickets are still available for this concert at the opening day of the Africa Festival.
















      Photo: © Bugs Steffen



      Lokua Kanza ist mit seinem perlenden Gitarren-Spiel und seiner samtweichen Stimme zum Aushängeschild des modernen afrikanischen Songs geworden. Auf seiner neuen CD „Plus Vivant“ präsentiert Lokua Kanza ausschließlich Lieder in französischer Sprache. Zum einen eine Verbeugung vor dem Land, in dem er jetzt seit langem lebt und arbeitet - andererseits aber auch eine Reminiszenz an jene Tage zuhause in Kinshasa, als die Menschen sich jeden Samstag vor den wenigen Fernsehgeräten versammelten, um ein Musikmagazin mit französischen Chansons zu verfolgen. Seine neuen Songs zeigen wieder einmal jene magische Poesie, für die er jetzt seit Jahren bekannt ist.

      With his euphonic guitar play and his soft voice, Lokua Kanza has become the figurehead of modern African songs. On his latest album, “Plus Vivant”, Lokua Kanza exclusively presents songs in the French language. On the one hand, he takes a bow before France, the country in which he has been living and working since a long time. On the other hand, the French lyrics are reminiscence to the days back home in Kinshasa, when the people met each Saturday in front of one of the few TVs to see a music show featuring French chansons. His new songs once more give proof of the magical poetry he has been famous for since years.
















      Mit heißen Salsa-, Ska-, Calypso- und Merengue-Rhythmen feiert Angélique Kidjo aus Benin auf ihrer aktuellen CD „Oyaya!“ die Musik der schwarzen Sklaven der Karibik. „Oyaya!“ ist der letzte Teil einer Trilogie, in der die afrikanischen Wurzeln der Musik Amerikas („Oremi“) und Brasiliens („Black Ivory Soul“) erkundet werden. Die bereits mehrfach für den Grammy nominierte Westafrikanerin liefert einen lecker gemixten Cocktail aus temporeichen Nummern und gefühlvollen, zurückgenommenen Songs. In ihren auf Yoruba, Fon und Französisch gesungenen Liedern gibt sich Angélique Kidjo gerne auch kämpferisch. Das mit einem muslimischen Frauenchor aus der Beniner Bassila-Region gesungene “Bissimilai” spricht sich beispielweise gegen die Macht fanatischer Glaubensrichtungen aus, die ihre Anhänger dazu bringen, sich selbst das Leben zu nehmen.

      On her latest album “Oyaya!”, Angélique Kidjo from Benin celebrates the music of black slaves in the Caribbean with the hot rhythms of Salsa, Ska, Calypso and Merengue. “Oyaya” is the last part of a trilogy sounding out the African roots of the music of the United States (“Oremi”) and Brazil (“Black Ivory Soul”). The West-African singer has already been nominated for the Grammy several times. Her songs are an enticing cocktail of fast songs and soulful ballads. Angélique Kidjo likes to take on a fierce attitude in her songs, sung in the languages Yoruba, Fon and French, as well. The song “Bissimilai” for example, which is sung with the Muslim women’s choir from the Bassila region in Benin, is a manifest against the power of fanatic beliefs driving its devotees into suicides.



















      Mit 16 Jahren bekam Mayra Andrade ihre erste Goldmedaille als beste Sängerin bei den „Jeux de la Francophonie 2001 “ in Kanada..Im Anschluss an ihren Sieg wurde die Sängerin zu vielen Festivals eingeladen, wo sie mit renommierten Musikern, u. a. mit Joe Zawinul und Angelique Kidjo auftrat. Cesaria Evora, die berühmteste Sängerin der Kapverden, wählte sie dazu aus, ein Konzert in Paris für sie zu eröffnen. 2005 lud der große Charles Aznavour sie ein, ein Duett mit ihm zu singen. Mit ihrer ausdrucksvollen warmen Stimme singt Mayra Andrade die Mornas und Funans ihrer Heimat mit erstaunlicher Leichtigkeit. Ihre Lebensfreude springt leicht auf das Publikum über, das dem Charme dieser spritzigen und zugleich verführerischen jungen Frau nicht widerstehen kann. Ein Geheimtip des Festivals!

      At the age of sixteen, Mayra Andrade won her first gold medal as best singer at the „Jeux de la Francophonie 2001 “ in Canada. After her victory, the singer was invited to many festivals and played with renowned musicians such as Joe Zawinul and Angélique Kidjo. Cesaria Evora, the best-known singer of the Cape Verde Islands, chose her as opening act of one of her concerts in Paris. In 2005, the great Charles Aznavour invited her to sing a duet with him. With her expressive and warm voice, Mayra Andrade sings the Mornas and Funans of her home country with amazing ease. She easily entrains the audience with her joy of life and nobody is able to withstand the charm of this lively and attractive young women. Mayra Andrade is the insider’s tip of this year’s festival!



















      Salif Keita wurde 1949 als Sohn von Bauern im westafrikanischen Mali geboren. Seine Familie leitet ihre Vorfahren von der berühmten Königsdynastie der Sounjata der Mali-Königreiche des 13. Jahrhunderts ab. Dass der Sänger als Albino zur Welt kam, stellte ein Problem dar, weil dies traditionell großes Unglück bedeutete. Noch größer war der Schock, als seine Familie von Keitas Plan, Sänger zu werden, erfuhr. Denn unter Aristokraten war es verpönt, Musiker zu sein. Als junger Mann wurde Salif Keita Mitglied der Rail Band of Bamako und war dank seiner ungewöhnlichen Stimme bald der Star der Band. Heute verbindet er in seiner Musik traditionelle westafrikanische Musikstile mit Einflüssen aus Europa und Amerika. Im Oktober 2005 erschien die aktuelle CD “M´Bemba”, die er in Mali in seinem eigenen Studio aufnahm.

      Salif Keita was born 1949 as son of peasants in the West African Mali. His family derives from the famous king dynasty Sounjata of the 13th century Mali kingdoms. The singer is born an albino, which was a problem for the family as by tradition, giving birth to an albino was a sign of bad luck. Even greater was the shock as his family learned of his plans to become a singer. Among aristocrats it was frowned upon to be a musician. As a young man, Salif Keita was member of the Rail Band of Bamako and thanks to his outstanding voice, he soon became the star of the band. Today, his music combines traditional West African musical styles with music influenced by Europe and the United States. In October 2005 he released his latest album “M’Bemba”, which was recorded at his own studio in Mali.


















      Tiken Jah spielte zum ersten Mal, noch völlig unbekannt, auf dem 13. Africa Festival. Inzwischen ist er ein international anerkannter Reggeakünstler, der in seine Texten schonungslos die politischen und sozialen Misstände in seinem Heimatland anprangert. Dies hat dazu geführt, dass er im Moment im Exil in Mali leben muß. Er spielt einen energiegeladenen Reggae, mit großem Bläsersatz, 2 Backing Vocals und fasziniert miteiner fuliminanten Bühnenshow.

      Then still absolutely unknown, Tiken Jah appeared on stage at the 13th Africa Festival. In the meantime, he has become an internationally avowed Reggae artist, who decries the political and social grievances in his home country in explicit lyrics. This has led to him living in exile in Mali at the time being. His Reggae is full of energy; he appears on stage with many blowers, two backing vocals and enthuses his audience with an exceptionally great show.



















      Drei Studioalben hat der Saxophonist und Sänger Femi Kuti, Sohn des legendären Afrobeat-Erfinders Fela Kuti, bisher veröffentlicht. Doch erst seine letzte CD und DVD „Live at the Shrine“ zeigt den besten Femi Kuti, den es gibt, nämlich den Bühnenmusiker, der mit seiner Band Positive Force wahre musikalische Stürme entfacht. Aufgenommen wurden CD und DVD im „Shrine“ in Lagos in Nigeria, wo Femi jede Woche auftritt, wenn er nicht gerade auf Tournee ist. Ein Musikkritiker stellte zu „Live at the Shrine fest: „Vielleicht die wichtigste Musik-DVD 20041“ Der Wirkung seines hypnotischen Afro-Beats kann man sich nur schwer entziehen.

      The saxophone player and singer Femi Kuti, son of the legendary inventor of Afro Beat, Fela Kuti, has released three studio albums so far. Yet only his latest album and DVD, “Live at the Shrine”, shows the best Femi Kuti ever: the stage musician, who arouses musical hurricanes with the help of his band ‘Positive Force’. Album and DVD were recorded in the “Shrine” in Lagos, Nigeria, where Femi appears weekly except for the times he is on tour. A music critic asserts “Live at the Shrine” the “probably most important music DVD of the year 2004”. It is pretty hard to elude oneself off this hypnotic Afro Beat.

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