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wo nach Brasilien auswandern?

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  • #31
    AW: wo nach Brasilien auswandern?

    Hi,

    schau Dir mal Florianopolis an. Ein echtes Paradies, traumhaft schön und was die Sicherheit angeht die Nummer 1 in Brasilien.

    Aber das ist natürlich immer eine sehr persönliche Entscheidung.

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    • #32
      AW: wo nach Brasilien auswandern?

      Neben Maceio / AL soll es auch in Aracaju / Sergipe
      und Joao Pessoa / Paraiba lebenswert sein.
      Ich kann mich dem nur anschließen. Habe mit den drei Städten sehr gute Erfahrungen gemacht, v.a. mit Joao Pesoa.
      Gruß aus Fernando de Noronha
      von Noronha
      www.fernando-de-noronha.info

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      • #33
        AW: wo nach Brasilien auswandern?

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        mit wenig Kriminalität
        Es gibt keine Großstadt mit wenig Kriminalität, schon gar nicht in Brasilien. Der Süden ist aber insgesamt im Vergleich zu den nördlicheren Regionen geradezu ein Paradies: also Florianopolis. Aracaju, Maceio und Joao Pessoa gelten aber auch als verhältnismäßig beschaulich, Natal lag die letzten Jahre immer auf den hintersten Rängen, dort wird es aber leider auch immer schlimmer. Recife oder Fortaleza sind in dem Bezug indiskutabel und weiter nördlich wird es dann zu heiß.

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        im Winter gutes Klima
        Was verstehst Du unter "im Winter gutes Klima"? Im Süden wird es schon kühl, doch auf Dauer mag das besser sein, als ständig dieser Schwüle des Nordostens ausgesetzt zu sein.

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        schöne Strände
        Schöne Strände gibt es viele, in Florianopolis, an der Litoral von Sao Paulo, im Nordosten.

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        gute Infrastruktur
        Also am besten in die Nähe einer Metropole oder zumindest Hauptstadt eines Bundesstaates. Die beste Infrastruktur (bei einer Stadt mit Strand) hat natürlich Rio.

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        schönes Ambiente
        Mit Strand? Schönes Ambiente hat man in aller Regel weniger in Hafenstädten, da ist Minas Gerais sicher viel besser. Da Strand aber wohl Pflicht ist: Florianopolis, Aracaju, Maceio oder Joao Pessoa.

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        normale Menschen
        Die gibt es überall.

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        wenig Favelas
        Gute Infrastruktur, aber wenig Favelas, das wird schwierig. Florianopolis, Aracaju und Joao Pessoa. In Maceio gibt es dagegen ziemlich dunkle Ecken. Ebenso auch in Natal.

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        gute Schulen
        In Brasilien gibt es außer in Sao Paulo keine guten Schulen, die sind aber sauteuer.

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        gute Flugverbindung
        Tja. Man kann nicht alles haben. Theoretisch alle Städte, die die TAP direkt von Lissabon anfliegt (Rio, Sao Paulo, Salvador, Natal. Recife und Fortaleza schließe ich als Auswanderungssempfehlung aus). Oder eben wegen dem günstigen Flugpreis (in der Nebensaison) hoffen, dass die CONDOR auch in Zukunft die Strecke nach Salvador betreibt, sonst bleibt nur Rio oder zur Not Sao Paulo (als Flughafen). Aber Aracaju wäre z.B. auch ein Katzensprung (von Salvador aus).

        Zitat von petro Beitrag anzeigen
        keine astronomische Preise wie z. B. in Rio.
        Rio ist nicht astronomisch teuer, Frankfurt ist da schlimmer.

        Im Fazit: 1. Klimatabellen studieren, 2. Prioritäten setzen (was ist wichtiger, gute Infrastruktur oder schönes Ambiente), 3. Weitere Fragen miteinbeziehen, z.B. muss ich dort mein Geld verdienen, wie will ich meine Freizeit verbringen, was sind meine Interessen (Sport, Kultur, "Freunde") etc. Bei kulturellen Veranstaltungen beispielsweise glänzen die "Provinzhauptstädtchen" in Sergipe, Alagoas oder Paraiba selbstverständlich weniger, als Rio de Janeiro oder Salvador, 4. Zwei oder drei Alternativen auswählen, 5. Hinfahren.

        Viel Erfolg.

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        • #34
          AW: wo nach Brasilien auswandern?

          Zitat von supergringo Beitrag anzeigen
          Es gibt keine Großstadt mit wenig Kriminalität, schon gar nicht in Brasilien. Der Süden ist aber insgesamt im Vergleich zu den nördlicheren Regionen geradezu ein Paradies: also Florianopolis. Aracaju, Maceio und Joao Pessoa gelten aber auch als verhältnismäßig beschaulich, Natal lag die letzten Jahre immer auf den hintersten Rängen, dort wird es aber leider auch immer schlimmer. Recife oder Fortaleza sind in dem Bezug indiskutabel und weiter nördlich wird es dann zu heiß.

          wieso wird es in natal immer schlimmer ? abgesehen von ponta negra ist hier alles wie vor ein paar jahren . ich fuehle mich hier im stadtteil neopolis absolut sicher - vielleicht , weil ich nicht auf dicke hose mache und mich hier alle kennen . woanders hier in natal ist mir auch nichts passiert - obwohl ich gringo bin ......

          buggyman

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          • #35
            AW: wo nach Brasilien auswandern?

            Na ja. Ich war nur einmal für eine Woche in Natal, insgesamt hat es mir recht gut gefallen. Doch 200 m von meinem Motel wurden in der Nacht vor meiner Ankunft vier oder fünf Typen exekutiert und ein paar Tage später kam ich in eine Schießerei.

            Okay, mein Hotel lag in Mae Luiza und die Kugeln flogen mir nachts in Ponta Velha um die Ohren, aber man kann von mir doch nicht erwarten, mich die ganze Zeit in Ponta Negra mit dümmlichen Fiat-Schlossern und ungezogenen Transen herum zu plagen ...
            Zuletzt geändert von supergringo; 09.06.2008, 05:47.

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            • #36
              AW: wo nach Brasilien auswandern?

              Zitat von supergringo Beitrag anzeigen
              aber man kann von mir doch nicht erwarten, mich die ganze Zeit in Ponta Negra mit dümmlichen Fiat-Schlossern und ungezogenen Transen herum zu plagen ...
              Neben den Transen gibt es auch ein paar putas in Ponta Negra ;-).


              gildemax

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              • #37
                AW: wo nach Brasilien auswandern?

                hallo Leute,
                Auswandern ist bei mir in Bearbeitung sozusagen.
                Ich wohne in Santa Cruz Cabralia,habe 4 Minuten zum Strand aber komme im Moment nur 2x im Jahr dahin und die Familie leidet wie ich sehr.
                ich habe seit gut 2 Jahren meine Aufenthaltsgenehmigung und werde mir so bald das geht den Pass holen,endlich weg mit dem Deutschen,wenngleich ich einfach viel zu deutsch bin und wohl bleiben werde was in manchem ja auch nicht schadet.
                Aber mit dem "was tun in Brasilien",bin ich noch am hadern denn auch da braucht man Kohle um etwas anfangen zu können.Bisher ist mir noch nichts eingefallen was man machen kann um zumindest erst mal überleben zu können.Ideen sind da aber das Geld muß vorerst noch hier in Europa gemacht werden.
                Santa Cruz Cabralia liegt ca 25 km nördlich von Porto Seguro in Bahia,ganz im Süden des Bundesstaates und ist historisches Gebiet.
                Porto Seguro ist sozusagen die Geburtsstadt Brasiliens,bekannt durch den Portugiesen Pedro Alves Cabral der dort vor 508 Jahren angelandet ist und das Unheil der "Zivilisation" sich fortsetzte.
                Wir wohnen recht ruhig da,-Kriminalität liegt so im Rahmen des normalen,was in Brasilien ja bekanntlich ein wenig relaxter gesehen wird wie hier in Deutschland.
                Porto Seguro ist Urlaubsgebiet mit seinen ganzen bekannten Ortschaften wie Trankoso-Araial d´Ajuda,ect.
                Allerdings gibt es bei uns kaum Europäer,vereinzelt ein paar Holländer,auch Deutsche,ein paar mehr Italiener aber ansonsten kommen Brasilianer zu Hauf aus allen Bundesstaaten Brasiliens.
                Der Baiano,also der Eingeborene sozusagen, ist ein sehr fauler Geselle im allgemeinen,neigt eher dazu sich was zu leihen als es sich zu erarbeiten und wenn er es tut dann dauert das und wird grundsätzlich nach seinem eigenen Gusto erledigt.
                Für uns Europäer sehr gewöhnungsbedürftig aber man muß umdenken in diesem Land.
                Dieses Gebiet ist auch das angestammte Land der Patajó-Indianer die auch sehr präsent sind,vor allen Dingen an den Stränden um ihre selbst gemachten Ketten und Schmucksachen zu verkaufen was meist von Kindern gemacht wird.Also sollte sich keiner über Kinderarbeit aufregen und überhaupt haben typisch Deutsche Spießer gar nichts zu suchen dort in Brasilien weil im Verständnis eines Deutschen dort ja nichts funktioniert.Die Strassen in schlechtem Zustand,-Strommasten mitten auf dem Gehsteig,-manchmal bettelnde Kinder mitten in der Nacht an der Prassa wo man sein Urlaubsbier trinkt,-Korruption immer präsent in allen Lebenslagen aber das weiß man ja und gerade deshalb läßt es sich ja so gut leben in diesem Land.
                Überhaupt "Leben" lernt man wieder neu zu definieren in diesem herrlich "gefährlichen" Paradies.Allein die 4 Jahre im Süden Brasiliens,dem Land der deutschen Auswanderer in Santa Catarina z.B.,mit seinem Blumenau(Oktoberfest-Stadt) und Itapiranga an der grünen Grenze zu Argentinien waren die schönsten Jahre meines Lebens wegen der scheinbar stehengebliebenen Zeit die dort herrscht.Leben pur mit Festen und Schlägereien wie im Film,komm ich heut nicht komm ich morgen,einfach leben,-ein Traum für jeden der einmal für ein paar Wochen unter Deutschen sein aber gleichzeitig in Brasilien sein möchte.
                Aber wie gesagt,man sollte beim Gedanken,auszuwandern nicht vergessen daß man das typische "Deutschsein" da lassen wo es hingehört,denn mit unseren Regeln und Gepflogenheiten kommt man nicht sehr weit in einem Land wo die Bildung der Masse sich in seinem Tun ausdrückt.Dort lebt man praktisch nach der Bibel wo es angeblich heißt - kümmere dich nicht um morgen,du lebst heute-.
                Als Atheist hat man da so seine Probleme und stößt sehr oft auf Unverständnis wenns ums Glauben an Gott geht.
                Nun denn,ich bereue es nicht daß ich ein Haus in Strandnähe gekauft habe und natürlich, typisch Deutsch,ein wenig auf Deutsch getrimmt habe,bzw. noch dabei bin aber wenn man so viel Glück hat wie ich und auch noch eine ehrliche Frau hat,Tochter und Hund zur Bewachung der Hütte dann ist mir nicht bange für die Zukunft in einem aufstrebenden Land,was zwar nie soweit kommen wird wie Europäer aber immerhin für Leute mit Ideen und Ansporn eine Zukunft ohne Stress und Herzinfarkt sein kann und wird.
                Also los nach Porto Seguro in Bahia das "terra magica" also magisches Land,wie der Baiano sagt.
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                verliere nie dein ziel aus den augen aber hab immer ein kaltes Brahma im geladeira....hoho

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                • #38
                  AW: wo nach Brasilien auswandern?

                  tja wohin........

                  also ich sitze jetzt in Bahia- Porto Seguro,bzw 25 km weiter in Santa Cruz de Cabralia,der Wiege Brasiliens.

                  es hat schon was dieses Terra magica wenngleich ausser dem Urlauberrummel 2x im Jahr auch hier der Hund begraben liegt.

                  der Gringo bist du überall im Land auch wenn man verheiratet ist mit einer Einheimischen und es kommt dazu dass das den Neid der Nachbarn erhöht,egal wie man sich anpaßt.der Gringo hat das geld nach Brasilien zu kommen und automatisch is er reich.es vergeht keine Woche wo nicht ein Bekannter vorbei kommt um mal "bis morgen" was leihen zu wollen,meistens nur 5 oder 10 reais aber das is das gleiche wie ein Schild an die Kneipe zu hängen mit der Ansage-"morgen Freibier"!!

                  empresta e perde.......

                  Freunde hat man gleich,völlig ungewollt (egal wo in Brasilien),plötzlich sitzen sie da und gehen um´s verrecken nicht mehr aus dem Haus und wenn man nicht von Anfang an rigoros durchgreift und das Pack rauskomplementiert hat man verloren.Habe genug Lehrgeld bezahlt in dieser Frage,-von Familie der Angetrauten will ich gar nicht reden.

                  Wie hat mir vor gut 11 Jahren mal ein Fahrerkollege der bei Recife lebtgesagt?
                  die Familie richt wenn der Kühlschrank voll ist und das ist nicht mehr als die Wahrheit,-habs lange genug erlebt.

                  also man sollte bei aller euphorie in dieses eigentlich herrliche auch etwas gefährliche Paradies zu flüchten,nicht vergessen die deutschen Gepflogenheiten und Gewohnheiten tunlichst zuhause zuu lassen und sich auf ein buchstäblich neues Leben einstellen.

                  ich weiss von einigen die mit Taschen voller Geld kamen mit dem Knoff Hoff aus der ersten Welt und sind zumeist kläglich gescheitert dass so mancher Papa den Heimflug zahlen mußte.

                  Ich für meinen teil möchte nie mehr in Deutschland oder besser Europa leben seit ich festgestellt habe was eigentlich "Leben" heißt.
                  Das ist nur noch in Brasilien möglich denn du machst oder du machst nicht.-ende-!

                  wegen des Klimas ist es vielleicht anzuraten sich weiter im Süden einzufinden ab

                  er seit 2-3 Jahren haben wir in Bahia auch nicht mehr das Klima unter dem sogar Baianos gestöhnt haben,viel zuviel Regen und ungewohnte Kühle im Winter,na ja mal sehen wie das weiter geht.

                  Der schönste Ort ist hinter dem Mond am Peperí bei Sao Miguel do Oeste(Santa Catarina)

                  Gruss reinhold
                  verliere nie dein ziel aus den augen aber hab immer ein kaltes Brahma im geladeira....hoho

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                  • #39
                    AW: wo nach Brasilien auswandern?

                    hallo an alle

                    ich heisse Angelo, bin Schweiz/Italiener, und lebe seit 12 Jahren in Brasilien. 8 Jahre verbrachte ich in Rio, dann zog es mich in den Nordosten, nach Itacaré, Sueden von Bahia, nahe an Ilheus, wo ich 2,5 Jahre blieb. Dann wechselte ich nach ARacaju, wo ich seit 2 Jahren lebe. Hier gefaellt es mir im Vergleich zu den zwei anderen Orten, wo ich lebte , am besten. Der Strand ist zwar nicht so schoen wie in Maceio, das Wasser ist auch nicht so blau. Doch dies scheint mir nur wichtig zu sein fuer Leute, die noch nie am Meer lebten. Was mir hier besonders gut gefaellt : Wenig stau, wenig Luftverschmutzung, wenig Verkehr, verhaeltnismaessig wenig kriminalitaet, ein ausgeglichenes Klima, nette Leute, und die Lebensunterhaltspreise sind auch sehr vernuenftig.
                    Vor zwei Jahren wurde eine Bruecke gebaut, die auf die andere Seite des angrenzenden Flusses fuehrt. Dort habe ich vor der Fertigstellung der Bruecke 12 Hektar Land gekauft, welches bis ans Meer geht ( 80m Strand ). Dieses Grundstueck habe ich in 120 kleine Grundstuecke, mit ca. 450m2, parzelliert, und in 5 Monaten alle Grundstuecke verkauft. Da hier fast niemand 20 tausend Real Bares hat, hab ich die Bezahlung in 60 Parzellen akzeptiert. Bei 120 Grundstuecken kommt da einiges zusammen. Die Preise in Barra dos Coqueiros haben sich mittlerweile , in zwei Jahren, vervierfacht, und zum Teil, sogar versechsfacht. Auch wird eine spanische Gruppe, INVI, ein luxushotel bauen, mit Golfplatz, etc. Es gibt weiterhin gute Gelegenheiten, um billig Land zu kaufen. Sergipe ist einer der wenigen uebrig gebliebenen Geheimtips, und wenige Auslaender hat es hier hin verschlagen. Das duerfte wahrscheinlich auch weiterhin so bleiben.

                    Angelo

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                    • #40
                      AW: wo nach Brasilien auswandern?

                      Zitat von Angeloaracaju Beitrag anzeigen
                      Da hier fast niemand 20 tausend Real Bares hat, hab ich die Bezahlung in 60 Parzellen akzeptiert.
                      Ist das nicht ein wenig riskant? Viel Glück.

                      Deine Rechnung verstehe ich nicht ganz. Wieviel Quadratmeter hat ein Hektar in Brasilien? Sind das nicht auch 10.000m²?
                      KCCO

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