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Auswandern nach Brasilien - Tipps und Tricks???

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      Hallo Zusammen!

      Ich habe vor 4 Monaten schon einmal einen Beitrag eröffnet zum Thema "Permanencia in Brasilien beantragen". Ich habe damals dank der tollen Mithilfe von einigen von Euch tolle Tipps bekommen. Ich möchte hier noch mal kurz schildern was ich bis jetzt durch diesen Beitrag erfahren habe und was ich Natürlich vom Lesen der anderen Beiträge noch so alles mit bekommen habe zu dem Thema "Auswandern". Natürlich habe ich dann dazu noch ein paar Fragen die hier bei mir bzw. uns aufgekommen sind. Vielleicht können uns hier ein paar von Euch mit Tipps und Erfahrungen die sie gesammelt haben weiterhelfen.

      Also wir werden im September nach Brasilien ziehen und dort versuchen etwas auf die Beine zu stellen. Wir das bin ich 33 Jahre meine brasilianische Frau und unsere beiden Kinder (1 und 5 Jahre). Wir werden im September nach Salvador ziehen. Zu Beginn kommen wir bei unseren Schwiegereltern unter. Wir werden uns dann aber auch gleich eine eigene Bleibe suchen am Anfang wohl zur Miete. Hierfür dürften die kleinen Ersparnisse die wir noch haben gerade so ausreichen. Ich möchte meine Permanencia in Brasilien beantragen und weis bis jetzt das ich dafür eine polizeiliches Führungszeugnis, welches eine Gültigkeitsfrist von 90 Tagen hat, und eine Heiratsurkunde brauche. Diese Dokumente sollte ich hier in Deutschland vorher von einem vereidigten Übersetzer übersetzten lassen und muss sie dann beglaubigen lassen.

      Muss ich diese Beglaubigung dann von der Brasilianischen Botschaft in Berlin machen lassen oder reicht hier auch das für mich zuständige Brasilianische Generalkonsulat? Oder wo müssen diese Dokumente in Deutschland sonst noch überall beglaubigt werden?

      Reichen diese beiden Dokumente für die Beantragung der Permanencia in Brasilien aus oder benötige ich noch andere Dokumente die ich von Deutschland aus beglaubigt mitbringen muss?

      Mein Sohn ist Brasilianer meine Tochter Deutsche. Muss ich für meine Tochter dann auch extra eine Permanencia beantragen und muss ich dazu auch z.B. die Geburtsurkunde übersetzten und beglaubigen lassen?

      Ich weis auch noch, dass ich unbedingt ein Rückflugticket brauche da ich sonst Schwierigkeiten bei der Einreise bekommen könnte.

      Wir haben uns einen Zeitrahmen von ca. 1 Jahr gesetzt. In diesem Zeitraum wollen wir versuchen in Brasilien klar zu kommen. Falls wir nach dieser Zeit merken das es überhaupt nicht Funktioniert dann wollen wir uns das Hintertütchen "Deutschland" als letzten Notnagel aufhalten.

      Was sollten wir hier unbedingt noch beachten was man von der Abreise in Brasilien noch alles in Deutschland erledigen sollte? So manche Dinge wie Abmeldung bei der Gemeinde oder Versicherungen kündigen bzw. still legen, Auto abmelden, Abschiedsbier für Verwandte und Freunde sind klar.

      Aber wer hat schon entsprechenden Erfahrungen gemacht und kann hier Tipps geben? Was sollte man nicht vergessen bevor man ausreist wer hat hier noch nützliche Tipps?

      Wir möchten uns im Voraus schon für nur jeden so kleinen Tipp, Meinung oder Rat bedanken die ihr uns zu den oben gestellten Fragen geben könnt!

      So Bald wir dann in Brasilien sind und wissen wie das ganze funktioniert hat und was man so alles benötigt, werde ich mich wieder hier melden und Euch meine bzw. unsere Erfahrungen mitteilen damit auch andere die ähnliches vorhaben evtl. davon profitieren können.

      Wir halten Euch auf dem Laufenden!


      Vielen Dank für Eure Hilfe!!!

    • #2
      Zitat von torti18 Beitrag anzeigen
      Reichen diese beiden Dokumente für die Beantragung der Permanencia in Brasilien aus oder benötige ich noch andere Dokumente die ich von Deutschland aus beglaubigt mitbringen muss?
      Oi!

      Ich bin etwas in Eile, die Arbeit ruft.

      Was Du an Dokumenten für die Perma brauchst kann Dir NUR Deine für Dich zuständige Delegacia der PF sagen. Alles andere was Du hier liest oder zu hören bkommst ist "nice to hear" aber für Dich belanglos. Nur das Wort der PF zählt.

      Até mais
      Ursinho
      Rio de Janeiro ist eine Drecksstadt...

      Kommentar


      • #3
        Oi.

        Bin genau wie Ursinho im Moment an wenig in Eile und kann deswegen schlecht auf deinen Fragenkatalog eingehen.
        Außerdem sollte man sich einige Fragen wirklich bei der zuständigen PF beantworten lassen.
        Aber Zeit für eine Gegenfrage habe:
        Zitat von torti18 Beitrag anzeigen
        Ich möchte meine Permanencia in Brasilien beantragen
        Warum tust du dir das an?
        Hast doch genug Zeit in D.
        Kostet vielleicht ein wenig mehr, aber in ein paar Wochen ist deine (eure) Perma durch.
        Und im September dann nur noch zur PF den Perso für Ausländer (CNE) beantragen.

        Abraços
        sigpic

        Kommentar


        • #4
          Zitat von torti18 Beitrag anzeigen
          .....Also wir werden im September nach Brasilien ziehen und dort versuchen etwas auf die Beine zu stellen. Wir das bin ich 33 Jahre meine brasilianische Frau und unsere beiden Kinder (1 und 5 Jahre). Wir werden im September nach Salvador ziehen. Zu Beginn kommen wir bei unseren Schwiegereltern unter. Wir werden uns dann aber auch gleich eine eigene Bleibe suchen am Anfang wohl zur Miete. Hierfür dürften die kleinen Ersparnisse die wir noch haben gerade so ausreichen. ..
          Also mal ganz offen gesprochen, wenn Euere Ersparnisse "nur" dafür ausreichen, dann überlegt Euch das lieber noch ein paar mal mit dem Auswandern.

          Schliesslich ist das kein Umzug von Hamburg nach München oder so!!! Wer als Auswanderer keine finanz. Reserve hat um wenigstens 1 Jahr zu überleben, der sollte erst gar nicht die Koffer packen! :confused:

          O.K., Deine Frau ist Brasilianerin, aber deswegen wird Ihr kein Job hinterhergeworfen. Das dauert alles bis Sie etwas findet. Dann habt Ihr auch noch 2 Kinder was die Ausgaben und Kosten erhöht, die ja auch nicht warten bis DU oder Deine Frau überhaupt einen Job haben, geschweige denn einen Job der zum Leben reicht!
          Also für mich sieht das alles sehr amateurhaft aus! :cool:

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          • #5
            Zitat von torti18 Beitrag anzeigen
            .... Mein Sohn ist Brasilianer meine Tochter Deutsche. Muss ich für meine Tochter dann auch extra eine Permanencia beantragen und muss ich dazu auch z.B. die Geburtsurkunde übersetzten und beglaubigen lassen?
            .... Wir haben uns einen Zeitrahmen von ca. 1 Jahr gesetzt. In diesem Zeitraum wollen wir versuchen in Brasilien klar zu kommen. Falls wir nach dieser Zeit merken das es überhaupt nicht Funktioniert dann wollen wir uns das Hintertütchen "Deutschland" als letzten Notnagel aufhalten.
            Zunächst muss ich auch sagen, dass ich Euren Entschluss für mutig halte, denn Sozialversicherung, wie Du es von Deutschland kennts gibt es in Brasilien nicht. Nun gut, Du hast die Schwiegereltern. Wobei ich natürlich nicht weiss in welcher Situation die selbst sind. Hintertürchen Deutschland bleibt ja immer (solange man sich das Retourticket leisten kann).
            Auch der Zeitraum von einem Jahr ist realistisch. Für diese Zeit sollte man normalerweise den Lebensunterhalt und das was allenfalls zu investieren ist als "Flüssiges" dabei haben. Denn als einfacher Angestellter oder Handwerker wirst Du, falls Du überhaupt einen Job bekommst, so zwischen 380 und 900 R$ verdienen können. Zum Überleben braucht eine 4 köpfige Familie aber doch etwas mehr. "2-Zimmer-Hütte" kostet ca. ab 200 R$, Lebensmittel wirst Du etwa 500 R$ (Bohnen und Reis), Strom etwa 100 R$ und Wasser auch mindestens 50 R$ verbrauchen. In den grossen Städten sind die Preise sogar noch wesentlich höher. Und wie Du selbst siehst, fehlt da auf der Ausgabenseite noch einiges....
            Zu Deiner Tochter habe ich noch eine Frage. Hast Du da das Sorgerecht? Darfst Du damit automatisch über den Aufenthaltsort bestimmen. Wie sieht es mit dem Besuchsrecht der Mutter aus? (Ich vermute Mal sie ist aus 1. Ehe)
            Und Natürlich musst Du auch für sie den Visaantrag stellen. Mit allen Dokumenten.
            Hast Du Dir auch schon Gedanken über Schulbildung gemacht? Geht ja bald los...
            Wie gesagt, eine mutige Entscheidung und deshalb wünsche ich Dir viel Glück und hoffe für Euch, dass alles klappt.
            Severino

            paz e amor

            Kommentar


            • #6
              Oi!

              Erst einmal Vielen Dank für die bisherigen Tipps und die offenen Antworten!

              Sorry, ich denke ich habe mich an ein paar Stellen meines Beitrages nicht genau genug bzw. verständlich ausgedrückt. Deswegen möchte ich gerne auf ein paar Antworten von Euch noch einmal genauer eingehen.

              Zitat von Cônsul Beitrag anzeigen
              Also mal ganz offen gesprochen, wenn Euere Ersparnisse "nur" dafür ausreichen, dann überlegt Euch das lieber noch ein paar Mal mit dem Auswandern.
              Schließlich ist das kein Umzug von Hamburg nach München oder so!!! Wer als Auswanderer keine finanz. Reserve hat um wenigstens 1 Jahr zu überleben, der sollte erst gar nicht die Koffer packen! :confused:
              O.K., Deine Frau ist Brasilianerin, aber deswegen wird Ihr kein Job hinterhergeworfen. Das dauert alles bis Sie etwas findet. Dann habt Ihr auch noch 2 Kinder was die Ausgaben und Kosten erhöht, die ja auch nicht warten bis DU oder Deine Frau überhaupt einen Job haben, geschweige denn einen Job der zum Leben reicht!
              Also für mich sieht das alles sehr amateurhaft aus! :cool:

              @Consul: Also wir haben schon ein Startkapital mit dem wir denken das wir ca. ein Jahr klarkommen für z.B. die wichtigsten Lebensunterhaltungskosten. Genau kann man das ja nie vorhersagen da man nie weis wie sich manche Dinge vor Ort entwickeln. Und wir haben die volle Unterstützung der Familie vor Ort. Ich bin z.B. kein Typ der sich z.B. ein Haus aus dem Internet schon aussucht und gleich den Mietvertrag fix macht bzw. einen Kaufvertrag unterschreibt. Unsere Schwiegereltern suchen jetzt schon geeignete Objekte welche wir dann vor Ort selbst in Augenschein nehmen und uns dann entscheiden. Klar wird es dann den einen oder anderen Moment geben wo wir sagen "Mensch das hätte man besser planen können und das hätte man anders machen können im Voraus" aber ganz so genau kann man das nie im Voraus sagen. Wir haben einen ungefähren Plan den wir dann vor Ort mit aller Kraft und Energie in die Tat umsetzten wollen. Wir wollen uns z.B. auch ein eigenes Gewerbe wie eine Restaurant oder eine Bar aufbauen. Hier wissen mir das mir die volle Unterstützung der Familie vor Ort haben (welche aber auch nicht wohlhabend ist). Denn ohne die Unterstützung die wir durch die Familie vor Ort bekommen würden wir diesen großen und auch risikoreichen Schritt in ein neues Leben nicht wagen.

              Zitat von Alexander
              Hallo torti18,

              ich muss Jarbas recht geben.
              Am besten wäre es wenn du deine Permanencia in Deutschland beantragst, da dies viel schneller geht.
              Was deine Fragen wegen Beglaubigungen etc... betrifft. Vergiss es.
              Nimm doch einfach alle Papiere mit und lasse es hier vor Ort von einem beeidigten Übersetzer übersetzen, das reicht völlig aus...
              ...Deine Zeitfrist von einem Jahr ist ziemlich knapp angesetzt, wünsch euch aber trotzdem alles gute für euer Vorhaben.
              Bis dann
              Alexander
              @Alexander: Ja eigentlich hast Du und Jarbas mit eueren Tipps ja richtig. Wenn ich mein "Dauervisum" von Deutschland aus erledige geht alles viel Schneller. Aber an Gebühren für das Visum dann selbst und den ganzen Übersetzungen und Beglaubigungen die man dafür benötigt denke ich wir das alles so ca. 350,00 Euro Kosten und dann mache ich es lieber von Salvador aus. Vielen Dank für Deinen und Ursinho's Tipp besser alle Dokumente so im Original mitzunehmen. Da mann ja nie im Voraus weis, was die zuständige PF so genau will bzw. akzeptiert. Das erspart uns dann unter Umständen in Deutschland evtl. auch Kosten und Stress.

              Zitat von Severino Beitrag anzeigen
              Zunächst muss ich auch sagen, dass ich Euren Entschluss für mutig halte, denn Sozialversicherung, wie Du es von Deutschland kennst gibt es in Brasilien nicht. Nun gut, Du hast die Schwiegereltern. Wobei ich natürlich nicht weiss in welcher Situation die selbst sind. Hintertürchen Deutschland bleibt ja immer (solange man sich das Retourticket leisten kann).
              Auch der Zeitraum von einem Jahr ist realistisch. Für diese Zeit sollte man normalerweise den Lebensunterhalt und das was allenfalls zu investieren ist als "Flüssiges" dabei haben. Denn als einfacher Angestellter oder Handwerker wirst Du, falls Du überhaupt einen Job bekommst, so zwischen 380 und 900 R$ verdienen können. Zum Überleben braucht eine 4 köpfige Familie aber doch etwas mehr. "2-Zimmer-Hütte" kostet ca. ab 200 R$, Lebensmittel wirst Du etwa 500 R$ (Bohnen und Reis), Strom etwa 100 R$ und Wasser auch mindestens 50 R$ verbrauchen. In den grossen Städten sind die Preise sogar noch wesentlich höher. Und wie Du selbst siehst, fehlt da auf der Ausgabenseite noch einiges....
              Zu Deiner Tochter habe ich noch eine Frage. Hast Du da das Sorgerecht? Darfst Du damit automatisch über den Aufenthaltsort bestimmen. Wie sieht es mit dem Besuchsrecht der Mutter aus? (Ich vermute Mal sie ist aus 1. Ehe)
              Und Natürlich musst Du auch für sie den Visaantrag stellen. Mit allen Dokumenten.
              Hast Du Dir auch schon Gedanken über Schulbildung gemacht? Geht ja bald los...
              Wie gesagt, eine mutige Entscheidung und deshalb wünsche ich Dir viel Glück und hoffe für Euch, dass alles klappt.

              @Severino: Vielen Dank für Deine Wünsche und für Deine ausführlichen Informationen und Tipps! Das mit der Sozialversicherung ist mir schon bewusst. Mit Sicherheit können wir aber auch von unseren Schwiegereltern profitieren was z.B. die richtige Auswahl von Ärzten und die anfallenden Kosten usw. angeht. Wegen meiner Tochter habe ich nicht genau erklärt, dass dies die Gemeinsame Tochter von mir und meiner Frau ist. Sie wurde nur vor mehr als einem Jahr in Deutschland geboren und hat im Moment nur einen deutschen Pass. Wobei mein Sohn genauer gesagt mein "Stiefsohn" in Salvador geboren wurde und nur eine brasilianischen Pass hat genau wie meine Frau. Für diese beiden muss ich ja nichts beantragen und bei unserer Tochter denke ich, reicht normal eine Geburtsurkunde aus die man dann vor Ort übersetzten und beglaubigen lassen muss. Egal, wie oben schon geschrieben werde ich eh alle wichtigen Dokumente wie z.B. Familienstammbuch und sonstiges mitnehmen. Da sollte doch dann wohl auch alles für den Visumsantrag unserer Tochter dabei sein. Wegen der Schuldbildung muss ich mich dann erst mal vor Ort genau schlau machen was wir hier für Möglichkeiten haben und wie das ganze dann auch zu finanzieren ist.


              Vielen Dank noch mal an Euch alle! Für jeden weiteren Tipp sind wir Natürlich weiterhin sehr dankbar!!!

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              • #7
                Oi.

                Zitat von torti18 Beitrag anzeigen
                ...Also wir werden im September nach Brasilien ziehen und dort versuchen etwas auf die Beine zu stellen... Wir haben uns einen Zeitrahmen von ca. 1 Jahr gesetzt. In diesem Zeitraum wollen wir versuchen in Brasilien klar zu kommen....
                Der Antrag auf Perma in BR gestellt, kann bis zu 2 Jahren dauern und wie willst du ohne Perma was auf die Beine stellen? Alles im Namen deiner Frau? Oder vielleicht im Namen eines Strommanns.
                Zitat von torti18 Beitrag anzeigen
                ...Aber an Gebühren für das Visum dann selbst und den ganzen Übersetzungen und Beglaubigungen die man dafür benötigt denke ich wir das alles so ca. 350,00 Euro Kosten und dann mache ich es lieber von Salvador aus.
                Am Anfang war das Feuer, ist der Titel eines Films.
                Und dein Film sollte heißen: Am Anfang war die Perma.
                Scheiß was auf diese Mehrkosten.
                Die rechnen sich für dein Vorhaben.

                Viel Glück
                sigpic

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                • #8
                  Jein

                  Woher kommt eigentlich die Meinung, das man ohne die Perma nichts anfangen kann?

                  Das Protokoll reicht hier i.d.R. vollkommen aus und mit einer Ablehnung ist in torti18's Fall nicht zu rechnen.

                  Andererseits rechtfertigen die Mehrkosten in D. nicht den Stress und die Probleme die man hier in Br. haben kann.
                  Sabe o que eu acho? Eu acho coisas perdidas!

                  Kommentar


                  • #9
                    Oi
                    Zitat von bruzundunga Beitrag anzeigen
                    Das Protokoll reicht hier i.d.R. vollkommen aus und mit einer Ablehnung ist in torti18's Fall nicht zu rechnen.
                    "i.d.R"...genau das ist das Problem.
                    Regeln...und dann noch brasilianische.

                    Stimmt... es geht so einiges ohne Perma.
                    Vor allen Dingen mit nem guten Anwalt(kostet ein wenig mehr als 300 €)
                    Hab ich alles hinter mir. Firma gründen. Bankkonto eröffnen. Behördengänge als solches. Ging alles. (Sogar ohne Anwalt)

                    Man kann auch ohne Hände schwimmen...aber wenn ich doch die Möglichkeit habe sie zu benutzen.

                    Abraços
                    sigpic

                    Kommentar


                    • #10
                      Zitat von bruzundunga Beitrag anzeigen
                      Andererseits rechtfertigen die Mehrkosten in D. nicht den Stress und die Probleme die man hier in Br. haben kann.
                      Oi!

                      Ist das "nicht" nicht etwa zuviel? Jedenfalls würde der Satz ohne das "nicht" mehr Sinn machen: die höheren Kosten in D rechtfertigen, dass man dem Stress, den man in Brasil haben kann, entgeht.

                      Oder?

                      Ansonsten liegt die Wahrheit wieder in der Mitte: man kann schon einiges ohne Perma, aber nur mit Protocolo, anfangen. Ich habe es ja auch ein Jahr durchgezogen, hab sogar gearbeitet und nen Girokonto gehabt. Aber wie Jarbas richtig erwähnt: mit Perma ist das Leben schon einfacher vor Ort.

                      MB
                      Ursinho

                      ################Nachtrag############
                      Hab nochmal nachgedacht: das "nicht" kann doch stehen bleiben. Weil soooo viel Stress war es eigentlich nicht, die Perma hier in Rio zu beantragen. Ich wage sogar die Aussage, dass es insgesamt vom Aufwand her weniger ist als der Papierkram in Dland. Ist aber nur meine persönliche Einschätzung, die ich von den Berichten anderer gewonnen habe.
                      ####################################
                      Zuletzt geändert von Ursinho4711; 25.06.2007, 23:27. Grund: noch mal nachgedacht
                      Rio de Janeiro ist eine Drecksstadt...

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