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Lebensqualität in Brasilien??

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  • #11
    hallo Hazla,

    ich danke dir ebenfalls für deine Beiträge.
    Du bist sicherlich genervt, enttäuscht und gefrustet von Brasilien, schreibst aber trotzdem nicht ´hassvoll´.

    Ich hoffe, du schreibst noch mehr, das Thema ist im Forum eher selten, obwohl es für viele hilfreich ist.
    Wer weiss, vielleicht findest du doch noch einen Draht zu dem durchaus verrückten Land bzw. dem halbwilden Norden.

    Einige deiner negativen Erfahrungen kann ich nachvollziehen, speziell die Musiklautstärke.
    Es gibt Situationen, wo ich spüre, dass auch in mir ein Mörder steckt.

    Eine Frage am Rande: arbeitest du hier ?
    Das mitgebrachte Säckchen ist meist schneller weg als man denkt.
    Dann wird es ernst.

    Neto
    Neto

    www.itacare.com.br/pousada/encontrodasaguas

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    • #12
      Ein Hauptübel ist, immer alles zu vergleichen.

      Erstens ist es in D oder xy-Land wirklich so toll gewesen, hat immer alles funktioniert...? Kann mich noch erinnern wie umständlich es war einen Kindergartenplatz zu bekommen und sofort sowieso nicht, da sind die Beamten zu faul zu. In Brasilien gehts am nächsten Tag, natürlich ein privater, der kostet aber trotzdem 1/3 von dem in D. Dann wollen alle einem reinreden was man zu tun und zu lassen hat, fängt mit dem Getränk das man den Kindern mitgeben darf an, alle sollen Tee trinken und Saft ist nicht erlaubt. Heiligs Blechle, in Deutschland gibts auch Trottel und die haben sogar ein Diplom.

      Das Leben mag einfacher zu planen sein, leider hat man aber aufgrund der vielen Verpflichtungen keine Zeit zu nix und sei es nur der Freizeitstress. Wenn man noch Zeit hat, fehlts vielleicht am Geld. Vom finanziellen Aspekt wird man in D auch betrogen wenn man nicht aufpaßt, mit schönen Verträgen und top geschulten Schwätzern, dort hat man aber den Vorteil, daß man sich gut auskennt und nicht in jede Falle tappt, bzw. sich zu wehren weis.

      Ich habe bisher in 8 Ländern gearbeitet und ca. 60 bereist, außer in Australien wäre ich nirgends für immer geblieben und dort waren viele Kontakte auch nicht gerade der intellektuellen Art, meist ging es um Bier und Weiber, auf den stations noch um Schafe, in den goldfields um Gold, in Cooperpedy um Opale, an der Goldcoast ums surfen, ansonsten war es überall eine zeitlang schön, und dann muß man weiterziehen.

      Wir werden dieses Jahr auch nach BR ziehen, wo wir dann seßhaft werden wird sich zeigen, geplant ist eher der Süden. Zuerst ist aber die Verwandtschaft unser Anlaufpunkt. Verwandtschaft ist weltweit nicht lange zu ertragen, auch wenn alle eigentlich ganz nett sind, fehlt mir dort irgendwie die Initiative, sind alle zu sehr in ihrem Trott festgefahren und wollen da auch nicht raus. Freizeitaktivität ist zusammen Bier trinken und tratschen. Das lähmt eigene Initiative, sogar meine.

      Allerdings konnte ich das auch in D feststellen, nur suche ich mir dort ein mir geeignetes Umfeld an Bekannten, die mir zusagen. Vielfach hat man im Ausland lebend einfach zuwenig interessante Kontakte, das macht die Sache schnell fad, am schlimmsten waren 18 Monate Algerien. Einen guten Freundeskreis aufzubauen ist sicher schwerer wenn man schon älter ist, bei uns funktioniert es meist aber über die Kinder.

      Falls es nicht so wird wie wir es uns vorstellen, muß man halt sein Ränzlein schnüren und weiterziehen.

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      • #13
        Moin Leute,
        wie der eine oder andere vielleicht weis habe ich habe auch ein Jahr im Süden von Brasilien gelebt. Ich möchte nun auch mal meinen Senf dazu abgeben. Vieles von dem negativen was Hazla anführt ist kann ich auch für den Süden Brasiliens bestätigen, zwar nicht so extrem und ist es eben keine Forromusik sondern Gauchomusik. Doch das wusste ich schon aus meinen vorherigen Urlauben und war auch bereit mich in dieser Richtung anzupassen.
        Was ich aber an Ignoranz und Egoismus der Brasilianer dort erlebt habe sprengte das eine oder andere mal schon mein Vorstellungsvermögen. Aber das alles war nicht der Grund warum wir unseren Rückzug nach Deutschland angetreten haben.

        Was mich immer besonders gestört hat war das wir uns selbst kaserniert haben, egal ob wir in einem Vorort oder im Centum von dem „ach so schönen Curitiba“ gelebt haben, es war fast nie möglich nach Einbruch der Dunkelheit das Haus gefahrlos zu verlassen.Durch diesen Umstand hatte wir kaum eine Chance uns zu frei und ungezwungen bewegen zu können und zu integrieren.
        Alles spielte sich abends zu Hause ab und wenn dann sind wir nur mit dem Taxi ins Restaurant oder zur Familie gefahren. Selbst das ist aber nicht ungefährlich. Wir sind einmal mitten in der Nacht kaum vom Flughafen Curitiba in das Centrum gekommen, es war nämlich kaum ein Taxifahrer bereit der Überfälle wegen ins Centrum zu fahren....

        Die Arbeitssuche war auch mehr als erfolglos, auf keine meiner zig Bewerbungen habe ich auch je eine Antwort bekommen. Wir wurde sogar zwei mal bei einer persönlichen Vorstellung gesagt das ich zwar sehr gute Referenzen habe, Brasilien aber selbst genug Arbeitslose hat die es einzustellen gilt.
        Ein Brasilianer meinte mal zu mir: was machst du hier? ich: versuche hier zu leben und zu arbeiten, er: bist du verrückt, ich bereite gerade meinen Umzug nach Italien vor, wenn ein Durchschnittsbrasilianer die Chance bekommt nach Europa zu gehen nutzt er sie sofort!
        Zum Glück hatte ich mein Geld da gelassen wo es sicher war (auf einem deutschen Tagesgeldkonto) und habe mich nicht hinreissen lassen in das Abenteuer „Selbstständigkeit in Brasilien“ zu investieren.

        Ich habe auch den einen oder anderen Deutschen in dieser Zeit kennen gelernt, hatte aber das Gefühl das sich kaum einer richtig in Brasilien integriert hat. Der eine beschäftigt sich nur mit seinen Hunden oder hockt zu Hause vor dem Rechner und macht keine Anstalten portugiesisch zu lernen, einer kennt nur das Internet oder ein anderer versucht sich in seine deutsche Enklarve zu flüchten und träumt.
        Wenn ich mich als Deutscher richtig in Brasilien integriere, sprich arbeite und mir einen Freundeskreis aufbaue, dann habe ich weder Zeit noch Lust mich ständig in diversen Foren aufzuhalten und Poweruser zu sein.

        So sind wir nun wieder in Deutschland und nutzen unsere europäischen Freiheiten.
        Wenn die Saudade mal zu gross wird geht’s ins Succo do Brasil nach Düsseldorf oder fahre als (Dauer)Urlauber nach Bahia.

        Grüsse, der Jürgen

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        • #14
          sehr gute beiträge, bravo.

          genau wie hazla habe ich bis anhin den funken, die begeisterung für eine selbständigkeit in brasilien (noch?) nicht gefunden. aber ich weiss genau, dass es eben dies bedingt um gute changen zu haben. denn, was mir auch klar ist(wurde . es ist in brasilien mindest gleichschwer wie in europa etwas eigenständiges auf die beine zu stellen. zusätzlich kommen da aber noch prämisen wie sprachkenntnisse, mentalität etc.

          die rahmenbedingugen zur zeit sind auch nicht die besten. der wechselkurs ist ja fast eine zumutung...

          das thema sicherheit nimmt uns viel an lebensqualität weg! ich fühle mich nicht wirklich gut, andauernd achtsam zu sein. fast immer und überall mit allem rechnen zu müssen. und mauern um das haus macht uns auch nicht glücklicher.

          gruss
          urs:cool:
          Zuletzt geändert von Gast_14948; 16.09.2007, 13:59. Grund: ...

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          • #15
            Kann ich zu 100% unterschreiben, abends das Haus zu verlassen ist sehr gefährlich, so bleibt wie Jev gesagt hat nur bei Nächte zu Hause zu verbringen. Ein gesellschaftliches Zusammentreffen mit neuen Leuten ist fast unmöglich, das Feierabendbier in der Kneipe um die Ecke ist auch nicht möglich.
            So hockt man viel zu oft am PC und verkümmert, denn das Niveaulose saufen und Krachmachen der Brasilianer ist schon etwas zum abgewöhnen. Und die tägliche Gehirnwäsche der Sekten ist schon beängstigend, zu Millionen strömen die Leute jeden Tag in die riesigen Tempel wo sich selbsternannte Heilige dem „gläubigen“ Volk präsentieren. Na ja ich bin einfach nicht der Typ dem man eine heile Fantasie Welt vorpredigen kann, deshalb finde ich so was einfach zum ko… doch jedem das Seine.

            Ich arbeite in meiner Pension am Atlantik die ich zusammen mit meiner Frau gebaut haben. Leider kam ich wie viele hier her mit Illusionen und Ideen, doch dies erwies sich als Schnapsidee, denn etwas Schönes wollen die Leute nicht und wenn dann doch einheimische Gäste kommen wird am Preis gehandelt so dass man geneigt ist die Leute wieder wegzuschicken. Alle Regeln und Infos die wir ausliegen haben werden ignoriert und geklaut wird da fällt einem nichts mehr ein. Doch morgens in die Tempel und abends zum Gangster mutieren, das ist Brasilianische Mentalität. Man ist ja gläubig!?
            Es mach wenig Spass. Da ist es wirklich ein Lichtblick wenn sich ausländische Gäste einfinden, die Freude an unserer Einrichtung zeigen und sich als Freunde wohlfühlen.
            Doch trotz ganzjährigem warmen Klima ist dies ein Saisongeschäft und besteht leider nur aus 4 monatiger Auslastung.
            Die Region Paraiba ist in Europa fast völlig unbekannt und es finden sich fast nur Rucksacktouristen ein.
            Es schreckt schon ab wenn man als Europäer die Mauern und Gitter an den Häusern sieht.
            Ich möchte nicht alles nur schlecht reden, doch es ist halt die traurige Realität.

            Nun frage ich Euch warum wandert jemand aus? Man sucht eine neue Herausforderung und man will ja seine Lebensqualität nicht verschlechtern, sondern verbessern, ich glaube viele ignorieren die Realität und bekommen einfach zu wenig Infos.

            Ein Tip noch wenn man keine Sprachkurs findet, hier ein sehr guter Kurs „Sprachen lernen 24“ kostet nicht die Welt und ist brauchbar. Rosetta Stone ist gut aber zu teuer.

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            • #16
              Zitat von Hazla Beitrag anzeigen
              Nun frage ich Euch warum wandert jemand aus? Man sucht eine neue Herausforderung und man will ja seine Lebensqualität nicht verschlechtern, sondern verbessern, ich glaube viele ignorieren die Realität und bekommen einfach zu wenig Infos.
              Kennt Ihr "Herr Rossi sucht das Glück"? So komme ich mir manchmal vor. Ich habe zwar nicht so viele Länder bereist wie Patecu, aber es waren schon einige, in denen ich auch gearbeitet habe.

              Bisher habe ich das Wunschland noch nicht gefunden. Brasil hat ja auch seine schönen Seiten und auch Vorteile. Wenn man aus allen Ländern die positiven Seiten herausziehen könnte, das wäre schön...

              Eigentlich müßte es doch möglich sein in einer aufgeklärten Gesellschaft, nach zwei Weltkriegen und dem "besiegten" Kommunismus nun Lebensweisen zu entwickeln in denen sich alle wohlfühlen.
              Doch es wird immer schlimmer. Die Globalisation ist schon nett: für eine Minderheit; die Pyramide wird unten immer breiter. Der Egoismus ist in Brasilien (resp. Rio) besonders ausgeprägt, als Spiegelbild der Gesellschaft kann gut der Straßenverkehr herhalte. Denn wie sich jemand im Miteinander des Transitos verhält so wird er auch durchs normale Leben gehen. So gilt für Rio: Rücksichtslosigkeit, Missachtung jeglicher Regeln; kein Respekt vor dem Leben, hierarchisches Denken und der Ehrliche ist der Dumme...

              Während ich diese Worte schreibe brüllt mir Musik aus der nahe gelegenen Kirchengemeinde. Naja, besser als Forro oder gar Funk

              Pelo menos Ferrari made my day ;-)

              ATM
              Ursinho
              Rio de Janeiro ist eine Drecksstadt...

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              • #17
                oi patecuco,
                vergleicht man nicht vieles im Leben? Doch Äpfel mit Birnen lassen sich nicht vergleichen. Kein normal denkender Mensch würde Brasilien mit Deutschland vergleichen, denn das ist ein anderer Planet.
                Warum verlässt man das ach so schöne Deutschland? Man will wieder leben und das sein Leben wieder in die Hand nehmen sich Freiräume schaffen… Davon träumt man doch, leider hat jede Medaille 2 Seiten und man vergisst die Mentalität und meint sich anpassen zu können, als 2 Jähriger geht das wohl, doch als Erwachsener ist das schon ein Abenteuer, man muss sich und seine Lebenseinstellung aufgeben und wer möchte dies schon. So extrem sind die Welten zwischen 1. und 3. Welt. Die Spielregeln werden hier, nicht in D gemacht. Akzeptierst du sie lebst du, akzeptierst du es nicht bleib wo du bist.
                Deutschland wird auf Dauer sicher ein Land das von einem Normal arbeitenden Menschen nicht mehr finanzierbar sein wird. Das Klima verbietet schon zum sparen, man muß nun mal 200 Tage im Jahr heizen und das kostet. Auch den „Sozialstaat zu finanzieren kostet Unmengen und ganz ehrlich was bleibt einem von Verdienst zum leben?? Auto oder sonst einen Luxusartikel wird in D vorausgesetzt um überhaupt die flexiblen Arbeitszeiten zu bestreiten schöne teure Welt.
                Warum wollen viele, sehr viele Brasilianer weg? Wäre sicher interessant dies von Leuten zu erfahren die sich in Richtung Europa aufgemacht haben um Ihre Heimat zu verlassen.

                Du hast recht, eine Arbeitsstelle hier zu finden eher was für Traumtänzer. Es werden, wie überall erstmal die Einheimischen beschäftigt, dann kommt lange nichts. Dann eben die Selbständigkeit und es wird eine Illusion bleiben sich hier eine goldene Nase zu verdienen. Wenn man Millionen investiert und auf den hiesigen Verdienst nicht angewiesen ist lebt man im Bereich der Oberschicht und hat klar keine/weniger Probleme.

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                • #18
                  Zitat von Ursinho4711 Beitrag anzeigen
                  Kennt Ihr "Herr Rossi sucht das Glück"? So komme ich mir manchmal vor.

                  [....]

                  Pelo menos Ferrari made my day ;-)
                  Doch eben habe ich ein positives Erlebnis gehabt.... sowas gibt es auch hier in Br. man glaubt es kaum

                  Formel eins wird ohne Werbeunterbrechung gezeigt und Ferrari gewinnt und die arroganten MM werden zu 100 Mio verdonnert

                  Gruß Hazla
                  Zuletzt geändert von Ursinho4711; 16.09.2007, 16:57. Grund: muss man ja nicht vor Freude den ganzen Text quoten... ;-) ;-)

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                  • #19
                    Zitat von Hazla Beitrag anzeigen
                    abends das Haus zu verlassen ist sehr gefährlich,

                    das Feierabendbier in der Kneipe um die Ecke ist auch nicht möglich.
                    Sag mal, lebst Du neben einer Favela?


                    Schlechte Erfahrungen macht jeder mal, ich wurde in Canoa Quebrada von 2 Typen beim Mieten eines Motorrads abgezockt, naja 70 R$ verloren, einmal an der Copa von 3Typen mit dem Messer ausgeraubt, 50R$ und ne alte Uhr eingebüßt, war nicht unbedingt mein Lieblingserlebnis, habs aber zumindest heil überstanden.

                    Wenn wir in Aracaju bei der Verwandtschaft sind, stellen sie abends Tische und Stühle auf die Straße, trinken ein Bier oder eine Flasche Wein, quatschen mit dem Nachbarn, alle kennen sich, manche kommen auf ein Hallo herüber, Geburtstage werden mit der ganzen Straße gefeiert.
                    Wurde von 2 Nachbarn zum Fischen eingeladen.
                    In einer Kleinstadt hat mich mal in einer Kneipe wo ich mit dem Schwager hinging ein völlig Fremder zum Bier eingeladen, er wollte nur mal einen Alemao zum Bier eingeladen haben, sagte er.
                    In Rio lebte ich 2 Monate mit meiner Freundin in der Wohnung eines Brasilianers, den ich vorher nur 2 mal in Deutschland getroffen hatte.
                    Mein Motorrad gab ich 2001 in Rio dem Händler, wo ich es gekauft hatte, zurück, der mir nach einer beauftragten Reparatur und anschließendem Verkauf den Kaufpreis minus 5% Kommision aufs Konto einzahlte, da war ich lang schon wieder in Deutschland, ja fast schon wieder in BR.

                    Bis jetzt haben die positiven Erlebnisse die negativen in der Erinnerung verdrängt, wenn es anders wäre, würde ich nicht mehr nach BR fahren, bzw. keinen Stützpunkt dort aufbauen.

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                    • #20
                      Hakuna Matata

                      Kann patecucos Erfahrungen nur bestätigen. Abgesehen von kleineren Vorkommnissen (mit Teilschuld) überwiegen die positiven Erfahrungen. Die egoistischen Tendenzen in einigen Bereichen werden durch Generosität in anderen ausgeglichen.
                      Die Nahrungsmittel sind zwar in manchen Bereichen von schlechter Qualität, aber es gibt auch durchaus hochwertiges in den Bereichen: Fleisch, Fisch, Früchte um mal ein paar Beispiele zu nennen.
                      Der Lärm war eine Zeitlang ein Problem. Mit Geduld, Ministério Publico und Delegado haben wir das auch in den Griff bekommen.
                      Sicherheit ist kein Problem. Mein Auto bleibt, solange ich im Ort bin, immer offen (auch die Fenster) und nie (über Jahre hinweg) ist etwas gestohlen worden. Feierabendbier über ein Jahrzehnt 5 mal die Woche macht also ca.2500 Feierabendbiere ohne die geringsten Vorkommnisse (allerdings fernab von den Metropolen).
                      Freundeskreis vorhanden (quer durch alle Schichten), jeder kennt jeden,

                      vida dura de barão

                      P.S. Zum wirklichen barão fehlt mir nur dasjenige, das wie man sagt nicht alles ist.
                      Zuletzt geändert von bruzundunga; 16.09.2007, 23:06. Grund: Leider kann der Titel nachträglich nicht editiert werden
                      Sabe o que eu acho? Eu acho coisas perdidas!

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