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Leben im Uwald

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    Leben im Uwald

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      Ist es möglich wie die Indianer im Urwald zu leben?

      Seine Nahung dort selber zu beschaffen?
      -vorrausgesetzt man liest sich schlau vorher, wie und was man Essen darf.

      Nur hätt ich bedenken bei den Zahnschmerzen und anderen Verletzungen.

      Bitte gebt auch Bücher und Internetseiten an, auf Deutsch.
    • #2

      Such mal im Google oder Yahoo nach "Rüdiger Nehberg". Der ist Überlebenskünstler und hat meines Wissens auch schon den Amazonas durchquert.

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      • #3

        leben im urwald

        die buecher von ruediger nehberg ueber den amazonas sind empfehlenswert.
        hauptsaechlich diese ueber tatunca nara, der sohn eines indianerhaeuptlings. der wohnt in barcelos, am oberen rio negro,ca 450 km von manaus, fluss aufwaerts.

        ich war vor ca 4 monaten in barcelos, und tatunca nara macht jetzt nur noch wenig mit
        turismus. vor jahren hat er sich seine klienten schon am flugplatz geangelt. uebrigens spricht er deutsch, doch das ist eine andere geschichte.

        bevor man dann in den urwald geht, ist es doch ratsam, sich erst einmal am rand des
        urwaldes zu bewegen. der indianer hat auch ein naturmittel, um die zahnschmerzes zu

        beseitigen. im uebrigen hat der indianer fuer alle krankheiten und gebrechen ein naturheilmittel.

        zu empfehlen bei google: tatunca nara, karl brugger, die goetter von akakor, guenter hauk
        ruediger nehberg.christina haverkamp, wolfgang broeg.

        viel vergnuegen
        bruno strahm, manaus

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        • #4

          Wie ich bis jetzt flüchtig gelesen habe, soll dieser Tatunka ein Hochstapler sein und wegen ihm sind einige Menschen veschwunden und Tot.

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          • #5

            Zitat von Cyron Beitrag anzeigen
            Ist es möglich wie die Indianer im Urwald zu leben?

            Seine Nahung dort selber zu beschaffen?
            -vorrausgesetzt man liest sich schlau vorher, wie und was man Essen darf.

            Nur hätt ich bedenken bei den Zahnschmerzen und anderen Verletzungen.

            Bitte gebt auch Bücher und Internetseiten an, auf Deutsch.
            Sowas würde ich auch mal gerne machen, meine Bedenken währen eher ohne Frau(en) klarzukommen

            Kommentar

            • #6

              Wer's gerne mal mit einem backup zur Zivilisation ausprobieren möchte, der kann sich auf meinem sítio (zu 2/3 unerschlossener Urwald) unweit von Manaus austoben.
              Ist ernst gemeint, bei Bedarf bitte PN.

              Claudio darf auch (s)eine Frau mitbringen

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              • #7

                Es gibt unter der ISBN 8501049271 das Buch "Aprenda A Nascer E A Viver Com Os Indios" von Moyses Paciornik. Da kann man sich schon mal versuchsweise einlesen, bevor man dann daran denkt, einen eigenen neuen Stamm mitten im Urwald zu gruenden!

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                • #8

                  lol, einen neuen Stamm...sorry aber wenn ich nur wüßte wen von euch ich trauen könnte..ich mein ein Aufenthaaltsangebot ist natürlich verlockent, aber wie soll ein Europäher wie ich wissen das es Seriös ist...

                  Hab da letztens eine Doku gesehen, über Ökotourismus, in der Leitung eines Deutschen, Wolfram Männling, hat irgendeiner Ahnung?
                  Und Bruno..bitte keine tötlichen Tips mehr^^

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                  • #9

                    Wenn du den Maennling vom GTZ meinst und sein Projekt "ProManejo", dann hat das aber mit Oekotourismus sehr wenig zu tun!

                    Und mit "Leben wie ein Indianer im Urwald" gleich ueberhaupt nichts mehr.

                    Ich weiss nur, dass das brasilianische MEC (Erziehungsministerium) in Zusammenarbeit mit der FUNAI (der brasilianischen Indianerbehoerde) ein Projekt fuer Schueler(innen) der Oberstufe des 2° graus (ungefaehr deutsches Gymnasium, letztes Drittel vor dem Abi) entwickelte, bei dem im Rahmen eines Kulturaustausches ausgesuchte Schueler eine Woche in einem Indianerdorf am taeglichen Leben (in Grenzen) teilnehmen durften.

                    Deine Idee wirst du dir allein schon aus dem Grund abschminken muessen, weil die FUNAI gerade das vermeiden will, dass sich Weisse so nach dem Motto "ich will auch mal Indianer sein", unter die brasilianischen Indianer "mischen".

                    Hiermit meine ich jene Staemme, die noch urspruenglich leben, nicht der "zivilisierte" Indianer, den du an jeder Ecke vermutest. Diese in Schutzgebieten lebenden Indianer duerfen nur nach ganz besonderen Regeln von wenigen Leuten im Rahmen von limitierten Forschungsprojekten besucht werden.

                    Die meisten dieser Staemme sehen es auch gar nicht gern, wenn ploetzlich "Weisse" auftauchen. Und wenn es sich dann um Gold- oder Edelsteinprospektoren handelt, sind da schnell mal ein Dutzend weisser Leichen aufgestapelt.

                    Die Zeiten, als wagemutige Weisse bis in die 50er Jahre in die Indianergebiete eingedrungen waren, diese besuchten und mit Glasperlen, Stahlmessern und Zivilisationskrankheiten reich beschenkten, gibt es nicht mehr!

                    Natuerlich kann man versuchen á la Nehberg einmal den Selbstversuch im Alleingang durch den Urwald zu machen, ich gebe jedoch zu bedenken, dass dabei leicht die Gefahr besteht, dass man bereits in der zweiten Woche an einem starken Fieber verstirbt, dass beispielsweise durch unter der Haut an allen moeglichen und unmoeglichen Koerperstellen aus sich unbemerkt abgelegten Eiern entwickelten Larven entsteht. Wobei das nur eine von vielen Moeglichkeiten ist, im "Urwald" beim Alleingang den Abflug zu machen.

                    Es ist KEIN Schwarzwald, wo man regelmaessig alle zwei Kilometer auf einen Holzfaellerweg stoesst, und ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass das dichte Blaetterdach sogar empfindliche GPS-Geraete hervorragend davor bewahrt, vernuenftige Werte anzuzeigen/zu messen! Wenn du dort mit GPS arbeiten moechtest, musst du wie ein Affe klettern koennen, oder jedesmal eine Lichtung schlagen (die dann aber sehr gross sein muss, damit das GPS rein vom "Blickwinkel" seiner Antenne die drei minimal erforderlichen Satelliten "sieht").

                    Da ist es ehrlich leichter, sich einem Biologie- oder Etmologiestudium zuzuwenden und dann im Rahmen einer Forschungsarbeit mit einem Team brasilianisches "Indianerland" besuchen.

                    Aber mein Tipp:
                    Schreib dem Wolfram doch persoenlich eine E-Mail oder rufe ihn an

                    Wolfram Männling, Avenida Ministro João Gonçalves de Souza, S/N – Distrito Industrial
                    69075-830 – Manaus, AM, Tel.: +0055 (92) 237-8211 / 613-3413
                    E-Mail: wolfram@promanejo.ibama.gov.br

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                    • #10

                      Ich nehm Dich auch gern mal vorab mit in den Amazonaswald und Du wirst Dich wundern, wie wenig es tatsaechlich zu Essen gibt. Die Geschichten von Ruediger N. sind eine andere Sache, frag mal in Manaus den Konsul, wie so etwas in Wahrheit enden kann

                      Indios haben oft bitteren Hunger gelitten, vorallem wenn sie abseits reicher Fischgruende wohnten.

                      Zum Thema GPS: Das meine funktioniert sogar mitten im Wald einwandfrei, die Empfaenger sind wesentlich besser geworden in der "Neuzeit". Ich musste selbst staunen!

                      Manaus - AM

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