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Staatliche-, oder private Kv

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      Ich halte es fuer wichtig, sich darueber vor der Auswanderung auch Gedanken zu machen. Ist wahrscheinlich nicht das 1. Mal, dass es hier im Forum auftaucht, aber ich glaube, dass das Thema so wichtig ist, dass ich was dazu schreiben wollte.

      Ich kann dazu was ueber den Bundesstaat Alagoas in Brasilien schreiben.
      Da ich Maceió, die Bundeshauptstadt, schon 10 Jahre kannte, hab ich schon in den ersten Tagen meiner Uebersiedlung eine gute, private KV abgeschlossen. Sie schlaegt z.Zt. mit ca. Euro 100,00/Monat zu Buche, laege aber fuer einen, der heute hierhin auswandern wuerde und wie ich schon 48 ist (43 bei Auswanderung), eher bei Euro 200,00/Monat. Die jaehrliche Erhoehung der Beitraege wird vom Staat festgelegt und ist an die Inflation gekoppelt (nach meiner Erfahrung der letzten 5 Jahre lag sie ungefaehr 1 % unter der Inflationsrate; bei neuen Behandlungs-, Untersuchungsmethoden die der Staat den Versicherungen aufzwingt ihren Kunden anzubieten, kann das natuerlich auch mal anders sein, also eine Erhoehung um mehr als die Inflationsrate. Ich warte darauf, weil genau das vor hmmm... so 2 Monaten passiert ist).
      Die SUS (sistema unica de saude), die staatliche, kostenlose KV, kannste hier absolut vergessen. Da stirbst du in der Schlange, waehrend du auf eine Behandlung wartest.
      Einmal konnte ich mich persoenlich von der Untauglichkeit dieses Systems ueberzeugen, abgesehen von Beispielen aus meinen Familien und Freundeskreisen hier: Ich hatte mir boese den grossen Zeh angestossen und bin von meinem Kumpel in das staatliche Unfallkrankenhaus gefahren worden. Als ich schliesslich zum Arzt kam, sagte der am Schreibtisch sitzend: "Is nich gebrochen, sonst waerste nicht in der Lage gewesen, hierhin zu humpeln."
      Der hat mich nicht einmal beruehrt, geschweige denn ein Roentgenbild in Auftrag gegeben. Ich Depp hab ihm vertraut. Als ich dann nach 6 Wochen wieder in D. war und der Zeh immer noch ein wenig schmerzte, bin ich dann zum Arzt. Das Roentgenbild gab klare Auskunft: Zeh war gebrochen. Zum Glueck hab ich ausser einem Knubbel am Zeh nichts wirklich Schlimmes uebrigbehalten.
      Hier in den taeglichen Sendungen ueber Gewalt, Verbrechen und anderen Problemen des Bundesstaates sind die Reporter oft bei Leuten, wo ein Familienmitglied am verrecken ist und kein Schwein von der SUS kuemmert sich darum, oder die Polizei muss eine viele Stunden wartende Menschenschlange daran hindern, die Krankenstation in eine Frittenbude zu verwandeln, weil man mal wieder mal nicht drangekommen ist.
      In vielen Bundesstaaten wird es so sein wie hier. In ganz wenigen soll die SUS funktionieren.
      Also Brasilienauswanderwilliger: Eine private KV unbedingt einkalkulieren und die ist nicht billig, wenn sie was taugen soll. Fuer Interessierte: Googelt mal nach: UNIMED, BRADESCO SEGUROS, oder AMIL (meine). Natuerlich gibt es noch unzaehlige Andere, aber die 3 gehoeren wohl zu den Besseren.
      Zu den Aufnahmebedingungen:
      Die priv. Krankenversicherer muessen dich aufnehmen, aber es gibt gesetzlich geregelte Wartezeiten. Bei Vorkrankheiten (oder wie heist das nochmal?) gilt eine Wartezeit von 2 Jahren (in meinem Fall war es die chronische Hep B meiner Exfrau. Bittere Geschichte, aber das ist ein anderes Thema). Medikamente sind nicht mit drin. Es wird auch nicht Alles versichert. Bei meiner darf ich das Herzlein und die Nierchen schon belasten, die Leber aber nicht .
      Gruss aus Maceió
      Thomas

    • #2
      AW: Staatliche-, oder private Kv

      Ich halte es für durchaus sinnvoller sich in Deutschland privat kranken zu versichern mit einem Weltgeltungstarif. Einziger Nachteil ist, dass man sich in Deutschland nur dann privat krankenversichern kann, sofern gesundheitlich alles OK ist ansonsten muss man mit Risikozuschlägen oder gar Ablehnung der Gesellschaft rechnen (nur in diesem Falle empfehle ich dann eine brasilianische Krankenversicherung).Beispielsweise würde ich bei Preisbewussten Interessenten empfehlen, einen gewissen Selbstbehalt zu vereinbaren oder Zahnleistungen beispielsweise ganz weg lassen (und diese bei Notwendigkeit aus eigener Tasche zu bezahlen da Zahnärzte in Brasilien günstiger sind als in Deutschland) und eine Absicherung nur im ambulanten (für Arztbesuche) und stationären (im Krankenhaus) bereich wählen (da diese auch in Brasilien sehr teuer sein können).

      Folgender Beitrag würde ein 40 jähriger Mann für eine deutsche Krankheitskostenvollversicherung (ohne Zahnleistung) mit Weltgeltung und einem Selbstbehalt von max. ca 350€ jährlich bezahlen:

      ca. 141 € monatlich

      bei einer 40 jährigen Frau ca. 225 € monatlich!



      (Medikamente sind in diesem Tarif sofern ärztlich verordnet auch mitversichert und ansonsten auch topp Leistungen).



      Was die Beitragsentwicklung angeht entspricht diese ebenfalls in etwa der Inflation.

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      • #3
        AW: Staatliche-, oder private Kv

        Willst Du Dich, wenn denn der schreckliche Fall eintritt, dass man eine gute KV braucht - und das gilt ja nur fuer Extremfaelle, wo man nicht mehr so fitt ist, sich um eine 10.000 km entfernt abgeschlossene KV zu kuemmern - dem Risiko wirklich ausliefern.
        Ich nicht.
        Leider ist Dein Beitrag bis jetzt nicht stichhaltig, auf eine private KV, in Brasilien abgeschlossen, im Budget eines Auswanderwilligen einkalkuliert, zu verzichten..

        _________________________________
        Es gibt in Brasilien noch viel zu tun.
        Helfen wir doch dabei.

        Gruesse aus Maceió
        Thomas
        Gruss aus Maceió
        Thomas

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        • #4
          AW: Staatliche-, oder private Kv

          Also für 141 Euro krieg ich in D für D keine Priv.KV.
          Zahle derzeit ca. 350 p.M. mit ca. 900 € SB p.a.
          Für Reisen schliesse ich separat etwas ab.

          Würde ich in BR wohnen, so würde ich die dt.PKV kündigen, denn das wären derzeit mehr als 950 Reais im Monat... dann würde ich auch einen plano de saude abschliessen, wahrscheinlich eher Unimed.

          VG b.

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          • #5
            AW: Staatliche-, oder private Kv

            UNIMED ist wohl mit die Bekannteste ueberhaupt.
            Ich hab vor 5 Jahren die UNIMED nicht genommen, weil sie damals in Alagoas (weiss nicht, ob die UNIMED noch heute von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich geleitet wird) pleite- und im Wiederaufbau begriffen war (hab mitbekommen, dass UNIMED-Mitglieder in dem Krankenhaus meiner Wahl, nicht mehr behandelt worden sind, aber ich schon).
            BRADESCO SEGUROS wollte ich mir nicht leisten, weil sie angeblich damals die Beste, aber auch Teuerste war und meine "BLUE LIFE" als um die 2.-Beste galt und viel guenstiger war. Sie ist vor Kurzem von "AMIL" gekauft worden, bzw. Teile davon. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich noch nicht nachgeforscht habe, was das fuer mich bedeutet, aber ich habe sie danach noch mehrmals in Anspruch genommen und es war jedesmal absolut problemlos.
            Fuer Alagoas kann ich noch hinzufuegen, dass die UNIMED sich - leider nur aus "Hoehrensagen", also eine, an den Stammtisch zu verbannende Bemerkung eigentlich ; ich glaube halt an intelligente Forenbenutzer - seid dem Crash, gut bis sehr gut entwickerlt hat.

            Aber nochmal kurz zum Anfang:

            Ich ziehe eine private KV der kostenlosen gesetzlichen vor.
            Gruss aus Maceió
            Thomas

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            • #6
              AW: Staatliche-, oder private Kv

              Hallo Burundanga,

              "Also für 141 Euro krieg ich in D für D keine Priv.KV.
              Zahle derzeit ca. 350 p.M. mit ca. 900 € SB p.a.
              Für Reisen schliesse ich separat etwas ab."

              - Der Monatsbeitrag in Höhe von 141 € ist der Beitrag für eine priv. KV in DfürD mit uneingeschränkter Weltgeltung für einen 40 Jahre alten Mann!
              Wie bereits erwähnt, handelt es sich um einen Bausteintarif! Zahnleistungen sind in diesem Beitrag nicht mit eingerechnet nur die Absicherung für Arztbesuche und Krankenhaus sind für diesen Beitrag versichert.
              Gesellschaft: AxA, Tarif: ELBonus (ohne Zahnleistungen) Selbstbehalt 360€/Jahr! kann Dir gerne ein Angebot zusenden wenn Du mir nicht glaubst

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              • #7
                AW: Staatliche-, oder private Kv

                "Willst Du Dich, wenn denn der schreckliche Fall eintritt, dass man eine gute KV braucht - und das gilt ja nur fuer Extremfaelle, wo man nicht mehr so fitt ist, sich um eine 10.000 km entfernt abgeschlossene KV zu kuemmern - dem Risiko wirklich ausliefern."

                - Regulierung läuft ohne große Probleme fast alle Deutschen privaten Krankenversicherer bieten eine 24 Stunden Hotline an. Bei Vorkommnissen im Krankenhaus rechnet die private KV in Deutschland direkt mit dem Krankenhaus ab so dass man nicht in Vorleistung treten muss.

                Vielleicht kurz zu mir. Ich bin gelernter Versicherungskaufmann und bin auf KV spezialisiert. Von dem her würde ich hier nichts behaupten, wovon ich nicht genau weiß, dass es nicht so ist.

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                • #8
                  AW: Staatliche-, oder private Kv

                  Zitat von Sveto Beitrag anzeigen
                  - Regulierung läuft ohne große Probleme fast alle Deutschen privaten Krankenversicherer bieten eine 24 Stunden Hotline an. Bei Vorkommnissen im Krankenhaus rechnet die private KV in Deutschland direkt mit dem Krankenhaus ab so dass man nicht in Vorleistung treten muss.


                  Ich werd mich hueten einem Fachmann in´s Wort zu reden, aber....

                  Wenn denn der Extremfall eintreten sollte, dass Du in Brasilien z.Bsp. in einen Autounfall verwickelt bist (Brasilien hat mehr Verkehrstote/Jahr, als es Tote im letzten grossen Abenteuer der USA zusammen mit GB und wenigen Anderen im Irak gab; in Maceió haben mindestens 50 % der Leute, die einen Fuehreschein besitzen [ueble Nachrede. Koennen auch 49, oder 51 % sein], nie eine einzige Unterrichtsstunde besucht.) und evtl. im Koma liegst, dann karren Dich die Ersthelfer erst mal in´s staatliche Unfallkrankenhaus Da kannst Du dann mit Leuten um den Intensivbehandlungsplatz konkurrieren, die mit Messerstich-, oder Schusswaffenverletzungen eingeliefert wurden, im Zweifel vor Dir und Deine "Morena", die nur schlecht als Recht der deutschen Sprache maechtig ist muss sich um andere Sachen kuemmern, als die Hotmail in D. von ihrem "só recebe-Handy" anzurufen, z.Bsp.: Dein Leben zu retten.

                  Leute: zurueck zum Anfang
                  Vergesst, wenn ihr nach Br. auswandern wollt, eine weltweit geltende KV in D. abgeschlossen.
                  Auswandern heist auch, hier eine abzuschliessen und bei einem Besuch in D. hier ene Auslandskrvs. dazuzunehmen .
                  Eine hiesige gute private KV muss im Budget einzuplanen sein, oder vergesst die Auswanderung.
                  _________________________________
                  Es gibt in Brasilien noch viel zu tun.
                  Helfen wir doch dabei.

                  Gruesse aus Maceió
                  Thomas
                  Gruss aus Maceió
                  Thomas

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                  • #9
                    AW: Staatliche-, oder private Kv

                    Ich habe Euere Ausführungen mit Interesse gelesen. Für mich stellt sich diese zugegebenermaßen in Brasilien bestehende Problematik etwas anders dar, und ich kann dem grundsätzlichen Tenor "muss man unbedingt haben" nicht zustimmen.

                    Während unseres Aufenthalts in Pernambuco hatten wir uns für eine Versicherung bei der "Ideal Saúde" entschlossen, da recht preiswert, bzw. gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
                    Wir hielten einen PdS auch für dringend angebracht, da meine Schwiegermutter mit hoher Wahrscheinlichkeit und mein Schwiegervater ebenfalls recht wahrscheinlich noch leben würden, wenn sie einen PdS gehabt hätten und nicht per Notfallbehandlung in einem der unsäglichen "hospitais do estado" von Recife behandelt worden wären. Meine Schwiegermutter wurde nicht mal 50 Jahre alt und mein Schwiegervater gerade mal 57.

                    Hier in Santa Catarina haben wir die ganzen Planos gecheckt und letztendlich festgestellt, dass wir für den preiswertesten PdS (nicht die teuere Unimed) über das 3-fache bezahlen müßten im Vergleich zu Recife. Also wurde nur meine Frau versichert, da sie schon aus Altersgründen dementsprechend "preiswert" ist.

                    Ich kenne im übrigen keinen Deutschen hier, der einen PdS hat und ein Bekannter mittleren Alters hat mir mal erklärt, daß er gesundheitlich noch einigermaßen fit wäre und er sich für die Ersparnis von ca. 3 Jahren Mitgliedschaft in einem PdS bereits eine mittlere Operation leisten könnte.

                    Unsere Bekannten hier gehen alle im Bedarfsfall zu einem "Posto de Saúde" und sind -nach eigener Aussage- bislang damit bestens gefahren. Im Falle eines Hundebisses war ich selbst mal bei unserem "Posto de Saúde" zwecks Tetanus-Impfung, was absolut zufriedenstellend war incl. Behandlung der Wunde und dem Angebot auf Grippeschutzimpfung. Gut, die Wartezeiten sind etwas lästig und bei einem Termin für eine Untersuchung in einem Krankenhaus oder bei einem Spezialisten, kann es schon mal dauern, sofern es keine dringliche Untersuchung ist.

                    Obwohl die "particulare" Behandlung bei den Ärzten und Krankenhäusern hier deutlich teuerer, als im Norden ist, bleibt die Mitgliedschaft in einem PdS für mich ein schwieriges Rechenexempel. Sinnvoll oder nicht, muss halt Jeder für sich selbst entscheiden und die Frage ist natürlich auch, ob man sich in einer plötzlichen Notsituation dann die Behandlung in einem guten "hospital particular" finanziell leisten kann.

                    Da ich über 30 Jahre in Deutschland Mitglied einer PKV war, bezahle ich halt jeden Monat brav meine Anwartschaftsversicherung, was bedeutet, dass mich die KV jederzeit zu früheren Konditionen (nicht Basistarif!) wieder aufnehmen müßte incl. KHT etc.!

                    Im Falle einer schweren Erkrankung würde ich mich halt einfach in den Flieger setzen und mich in Deutschland behandeln lassen, denn dort kann ich mich im übrigen ja in jeder Klinik meines Vertrauens behandeln lassen, ganz im Gegensatz zu Brasilien, wo man halt das oder die Krankenhäuser und Ärzte akzeptieren muss, mit denen der entsprechende PdS zusammenarbeitet.
                    Abraços
                    BR

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                    • #10
                      AW: Staatliche-, oder private Kv

                      Zitat von brasilresidente Beitrag anzeigen
                      Hier in Santa Catarina...
                      Wie schon von mir im Eingangsstatement erwaehnt gibt es Bundesstaaten, wo die SUS funktionieren soll. Das Santa Catarina darunter faellt, wundert mich nicht, von Allem, was ich bisher darueber gehoert habe. Meines Wissens nach funktioniert sie auch in Ceara und ich denke in Rio Grande do Sul wohl auch??

                      Zitat von brasilresidente Beitrag anzeigen
                      Ich kenne im übrigen keinen Deutschen hier, der einen PdS hat und ein Bekannter mittleren Alters hat mir mal erklärt, daß er gesundheitlich noch einigermaßen fit wäre und er sich für die Ersparnis von ca. 3 Jahren Mitgliedschaft in einem PdS bereits eine mittlere Operation leisten könnte......und die Frage ist natürlich auch, ob man sich in einer plötzlichen Notsituation dann die Behandlung in einem guten "hospital particular" finanziell leisten kann.
                      Und was ist, wenn er 2 grosse benoetigt?

                      Zitat von brasilresidente Beitrag anzeigen
                      Da ich über 30 Jahre in Deutschland Mitglied einer PKV war, bezahle ich halt jeden Monat brav meine Anwartschaftsversicherung, was bedeutet, dass mich die KV jederzeit zu früheren Konditionen (nicht Basistarif!) wieder aufnehmen müßte incl. KHT etc.!

                      Im Falle einer schweren Erkrankung würde ich mich halt einfach in den Flieger setzen und mich in Deutschland behandeln lassen, denn dort kann ich mich im übrigen ja in jeder Klinik meines Vertrauens behandeln lassen, ganz im Gegensatz zu Brasilien, wo man halt das oder die Krankenhäuser und Ärzte akzeptieren muss, mit denen der entsprechende PdS zusammenarbeitet.
                      Und was ist, wenn Du nur noch liegend unter Intensivtherapie nach D. fliegen koenntest? Wie teuer war noch gleich der ADAC-Flieger?
                      Gruss aus Maceió
                      Thomas

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