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Auslaender unbeliebt in Fortaleza

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      Ola
      Eine Anwaeltin aus Fortaleza sagte mir gestern am Telefon, es sind sehr viele Auslaneder zur Zeit in Fortaleza, und die meisten haben einen sehr schlechten Ruf !!! Warum ? Diese sorte von Auslaendern die in Fortaleza sind, wollen sich anscheinend nicht anpassen , wie man es bei uns den auslaendern nachsagt!
      Es wird fleisig diskutiert unter den Brasilianern in Fortalez, aber es werden auch Massnahmen gegen Sextouristen beschlossen> lest selber
      Es ist zwar fast zum lachen dies kleine Tabelle.......
      Aber fuer einige viele die noch neu sind in Fortaleza: ihr seht an dieser folgenden dokumentation , wie Euch gewisse Brasilianer ganz genau beobachten!!!

      http://www.desafio.ufba.br/gt6-009.html#_ftnref8

      nacionalidade
      idade
      profissão
      nome e situação
      duração do namoro



      alemão
      38
      professor de inglês/ jogador de futebol
      Lupo
      solteiro
      15 dias

      Italiano
      28
      jogador de basquete
      Marco
      solteiro
      1 mês, agosto 1998
      10 dias, julho 1999
      15 dias, setembro

      Italiano
      -
      microempresário
      (8 empregados)
      Luca
      noiva na Itália
      15 dias
      voltou um ano depois

      Suíço-francês
      38
      -
      Daniel
      15 dias

      Norueguês
      -
      -
      Magnus
      3 meses

      Italiano
      58
      policial
      Alessandro
      -

      alemão
      55
      vendedor
      Manfredo
      casado
      1 mês

      suíço
      24
      -
      solteiro
      1 semana


      oder dieser kleine Artikel:
      Regina Ribeiro -Fortaleza já é uma cidade turística, um dos principais destinos do Brasil e também do exterior. No entanto, o que a gente tem é uma massa salarial baixíssima, uma grande concentração de renda no setor turístico e o problema clássico da prostituição infantil. Como resolver esses problemas, do ponto de vista econômico?
      geunfden hier: http://www.noolhar.com/politica/341233.html

      Ich hoffe es tauchen bald Leute in Fortaleza auf, deren man sich nicht schaemen muss!!

      tchao

      winni
      http://wipiweb.com/forum/viewforum.p...5325e1906f386d

    • #2
      Also, Winni, die folgenden Abschnitte habe ich dem ersten verlinkten Text entnommen. Warum sollte man sich für diese Leute schämen?



      Há, aliás, inúmeras histórias de namoros, casamentos bem-sucedidos e trânsitos de ida e volta que, incorporando compras de apartamentos, bares ou restaurantes, redundam num nítido ascenso social. E o número dessas histórias supera, em muito, o dos relatos centrados nos maus-tratos e escravidão às quais são submetidas as brasileiras no exterior.

      Os países almejados variam -- Suíça, Alemanha, Itália, Noruega -- , mas, essas meninas, versadas em questões ligadas às viagens internacionais, freqüentando o café-internet para receber as mensagens dos namorados distantes, e atualizando, através de tradutores, a velha tradição dos analfabetos procurarem escrevinhadores, sonham com um futuro melhor na Europa. “Futuro” é, aliás, a palavra que sintetiza a rejeição de algumas garotas pelos brasileiros. Tina explicita,

      Brasileiro, não dá para mim, não... Nunca vi brasileiro dar uma rosa para uma mulher. E isso aí é carinho? Italiano está com uma mulher na mesa e passa uma [vendedora de] rosa e eles têm que dar, eles sempre dão rosa, Brasileiro não dá, não. Diz que é caretice. Não presta não, sem futuro demais.

      Mas, esse futuro, inclui mais do que bens materiais. Nas palavras de Cida,

      Quero carinho, quero atenção, conversa, que me respeite e que seja fiel a mim, se eu for embora com um cara que eu goste, vou ser fiel eternamente...

      As diversas categorias de mulheres que mantêm relacionamentos sexuais e amorosos com os visitantes internacionais consideram difícil encontrar esse carinho e atenção nos brasileiros e, particularmente, nos cearenses. E, nesse ponto, os grupos de garotas dos quais falei até o momento coincidem com as mulheres com formação universitária que, na faixa dos 30, 40 e 50 anos, namoram estrangeiros na Praia de Iracema. Cláudia, uma psicóloga de 35 anos, separada, mãe de um filho de 13 anos, que namorou um leque relativamente amplo de brasileiros e estrangeiros, e atualmente está dividida entre um português e um holandês, afirma:

      [os estrangeiros] são diferentes do homem cearense. Os cearenses, quando te conhecem querem logo te levar para a cama. O primeiro objetivo é esse. Se surgir uma coisa mais forte que... é muito difícil, pela facilidade aqui, hoje tem uma, amanhã outra, e eles têm medo também de se envolver... Os estrangeiros são diferentes, no sentido do carinho. Nas experiências que eu tive, o sexo não era só sexo... ficava o carinho, aquela troca, a conversa...

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      • #3
        mit schämen meinte ich den artikel über prostituição infantil
        der Artikel den Du meinst ist wohl mehr ein Beweis daß die Brasilianer uns Gringos und unsere Lebensgewohnheiten genau beobachten....
        http://wipiweb.com/forum/viewforum.p...5325e1906f386d

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        • #4
          Zitat von winni
          mit schämen meinte ich den artikel über prostituição infantil
          der Artikel den Du meinst ist wohl mehr ein Beweis daß die Brasilianer uns Gringos und unsere Lebensgewohnheiten genau beobachten....
          Die Brasilianer beobachten uns "Gringos" nicht mehr und nicht weniger als die eigenen Landsleute auch.
          Sie sind eben von Natur aus neugierig, das hat absolut nichts mit der Tatsache zu tun, das wir "Gringos" sind... wir fallen zum Teil nur etwas mehr auf aber auch nicht immer...

          Bis dann
          Alexander

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          • #5
            hallo ihr lieben,

            dazu kann ich vieleicht folgendes schreiben...

            bei uns gringos hier im lande schaut man schon genauer
            hin was der einzelne so treibt besonders bei neuankömmlingen.
            als alt eingesessener deutscher in einem dorf natürlich nicht
            mehr so.

            als ich hier (maricá) auftauchte, hat man mir mehrmals die
            PM´s auf den hals gehetzt wahrscheinlich um zu überprüfen
            was ich hier mache und ob meine papiere in ordnung sind etc.

            und deutschen neuankömmlingen hier im lande kann ich nur
            raten die finger von kriminellen handlungen zu lassen denn
            die werden doch anders geahndet als bei einheimischen z.b.

            da man bei uns "gringos" ja immer millionenbeträge vermutet
            kann es schnell zu einer erpressung von seiten der behörden
            kommen !

            als gringo hast du einfach alles richtig zu machen, sonst wird
            das schnell als respektlosigkeit gegenüber brasilien angesehen
            und da reagieren die behörden sehr empfindlich drauf !!!

            freundlichst,

            chechel :wink:
            Chechel

            Kommentar


            • #6
              Man sollte sich einfach nur normal verhalten

              dann gibt es keine Probleme.
              Viele Leute schimpfen hier in Deutschland auf die Ausländer, aber wenn sie selbst im Ausland sind vergessen sie häufig, dass dann sie die Ausländer sind, die sich anzupassen haben und nicht die nativos umformen können oder schlimmer noch " von Oben herab " behandeln. Dann fällt Man(n)/Frau unweigerlich " kraftig auf die Schnauze " !!! Aber auch wenn Jorginho der Meinung ist, dass sich der Passus "typisch Deutsch " nicht schickt :lol: - das ist eben typisch Deutsch, viele Deutsche wollen und können sich nicht anpassen, sind unfelxibel - das sind ja auch die Probleme, weshalb es in Deutschland immer mehr den Bach runter geht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
              Ich bin in Brasilandien auch manchmal genervt, insbesondere von der Unfähigkeit der Verwaltung und der Oberflächlichleit vieler Menschen- insbesondere vieler Handwerker :lol: - aber nur mit der Einstellung " locker bleiben und über den Dingen stehen " kommst Du da wirklich weiter, sonst geht gar nichts - habe ich auch lernen müssen, und ich habe es gelernt. 8)

              Kommentar


              • #7
                Normal verhalten

                Hallo Theiß,

                mit Deiner Bemerkung: "das ist eben typisch Deutsch, viele Deutsche wollen und können sich nicht anpassen, sind unfelxibel"

                hast Du denn Nagel auf den Kopf getroffen.

                Ich lebe seit einem Jahr hier in Recife in einem "normalen" Vorort.
                "Keine Sau" hat sich bis jetzt darum gekümmert, was ich mache, womit ich mein Geld verdiene, usw. usw. Ich bin freundlich zu allen Leuten, grüße immer und komme damit gut durch. Klar, ich bin hier jetzt bekannt wie ein bunter Hund, aber das kommt daher, weil ich öfters am Tag mit meinen Rottweiler (Hunde) spazieren gehe.

                Peter

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                • #8
                  Re: Man sollte sich einfach nur normal verhalten

                  Zitat von Thieß
                  das ist eben typisch Deutsch, viele Deutsche wollen und können sich nicht anpassen, sind unfelxibel - das sind ja auch die Probleme, weshalb es in Deutschland immer mehr den Bach runter geht!!
                  Hahaha, dann sind Brasilianer - nach meinen Erfahrungen - noch "typischer deutsch". Denn die im Ausland lebenden Brasilianer, die ich kenne, haben noch mehr Anpassungsschwierigkeiten und sind noch unflexibler als die im Ausland lebenden Deutschen, die ich kenne. Viele Brasilianer grenzen sich total ab und verkehren fast nur mit anderen Brasilianern (Ausnahmen bestätigen die Regel!). Das ist mir am deutlichsten hier in Portugal aufgefallen, wo ja noch nicht einmal eine Sprachbarriere besteht, die den Austausch mit der einheimischen Bevölkerung erschweren könnte. Bei mir im Haus wohnen übrigens noch zwei Deutsche (einer ist mit einer Brasilianerin verheiratet, der andere mit einer Portugiesin) und es ist witzig, daß wir uns meist ganz unbewußt sogar in Portugiesisch unterhalten, wenn wir uns ohne unsere Ehefrauen begegnen.

                  Daß es reichlich deutsche Urlauber gibt, die sich nicht anpassen können und unangenehm auffallen... geschenkt! Das ist doch z.B. bei Engländern, Franzosen, Holländern, Amerikanern, etc. pp. nicht anders. Ich weiß nicht wer schlimmer ist, ich weiß nur "typisch deutsch" kann das nicht sein. Daß reisende Brasilianer in Europa nicht unangenehm auffallen, hat auch damit zu tun, daß es relativ wenige und wenn überhaupt etwas betuchtere Leute sind. Die Deutschen sind eines der reisefreudigsten Völker der Welt und fallen da logischerweise mehr auf.

                  Kommentar


                  • #9
                    Typisch Deutsch

                    Ja Jorginho, was die Brasis angeht hast du sicher Recht, sie verkehren gerne unter ihresgleichen im Ausland, das ist ja auch in Ordnung. Die Deutschen aber müssen alles zu ändern versuchen, haben diesen Hang zur " Germanisierung " ( ich weiß ein schreckliches Wort, passt aber ) .
                    Wobei durch die Völkervermischung in D sich das ja auch im Laufe der Zeit immer mehr abschwächen wird - und das ist auch gut so.
                    Aber es ist schon ein Unterschied ob ich mich isoliere oder ob ich versuche die anderen zu ändern, so wie es mir passt - und da sind Deutsche i.d. R. so ziemlich das unflexibelste Volk, das ich kenne - wobei ich natürlich nicht alle Völker kenne - aber sei`s drum die Meinungen sind halt different .
                    Aber ich finde schon, dass man gewisse Charakterisierungen für ein Volk anbringen kann, viele haben doch gleiche Metaphern im Kopf wenn sie z. B. zu den Dänen, den Engländern, den Amis, den Japanern etwas sagen sollen - das nennt man dann eben typisch für das Volk, was soll daran schlecht sein - das ist doch das Leben.
                    Ich erinnere mich z.B. an einen Holländer, der sich im Dänemarkurlaub mit meinen Eltern anfreundete und zum Schluß sich von meinem Vater veranschiedete mit den Worten : " Uwe, für einen Deutschen bist Du wirklich ein Netter - aber sei mir nicht böse, ich kann dich nie in mein Haus einladen solange mein Vater lebt, denn er hat den letzten Weltkrieg erlebt und er würde es mir nie verzeihen, wenn ich einen Deutschen mit nach Hause bringe ! "
                    Ja Jorginho, das sind halt so die Geschichten die das Leben schreibt - täglich und immer wieder - ob das gut ist oder schlecht, brauchen wir nicht diskutieren, da würden wir nie mit fertig werden - aber es ist das Leben, die Realität, länderübergreifend, egal welch ethnischer Herkunft man ist, global identisch, weil wir eben Menschen sind und noch keine Maschinen......... 8)

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                    • #10
                      Hallo Jorginho,

                      "Hahaha, dann sind Brasilianer - nach meinen Erfahrungen - noch "typischer deutsch". Denn die im Ausland lebenden Brasilianer, die ich kenne, haben noch mehr Anpassungsschwierigkeiten und sind noch unflexibler als die im Ausland lebenden Deutschen, die ich kenne. Viele Brasilianer grenzen sich total ab und verkehren fast nur mit anderen Brasilianern (Ausnahmen bestätigen die Regel!)."

                      Stimmt! Und widerspricht sich auch nicht. Welcher Bras. möchte schon mit den sturen, Alleswissenden Deutschen etwas zu tun haben) Da fällt es denen es tatsächlich schwer sich anzupassen. Aber nicht das Du meinst, ich "verrate" mein eigenes Volk. Wir haben auch gute Seiten - nur um die geht es hier nicht. Sondern um das Anpassen. Im übrigen muß ich mir oft an die eigene Nase greifen, weil ich immer versucht bin, im täglichen Leben zu sagen: aber das könnte man doch so machen oder so machen. Und so wäre es besser. Und wenn ich das organisieren könnte. Und, und und....
                      Manchmal könnte ich explodieren. Dann weist mich meine Frau dezent daraufhin, daß ich ein Deutscher bin, aber eben in Brasilien lebe. Basta!

                      "Das ist mir am deutlichsten hier in Portugal aufgefallen, wo ja noch nicht einmal eine Sprachbarriere besteht, die den Austausch mit der einheimischen Bevölkerung erschweren könnte."

                      Ich glaube das liegt daran, daß die Brasis und Portugisen sich nicht besonders mögen. Ähnlich wie Deutsche und Niederländer.

                      Peter

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