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  • nao sei nada
    antwortet
    Zitat von Ursinho4711 Beitrag anzeigen

    Mal ne blöde Frage: und wenn ich nach 35 Arbeitsjahren (gesamt Brasil plus Dland) in Brasilien den Antrag stelle, dann gilt der auch für Dland? Das heisst, ich könnte nach 35 Arbeitsjahren (Beitragsjahren) in Rente gehen...?
    Bis 67 maloche ich bestimmt nicht. So oder so.
    Das ist eine sehr berechtigte Frage.
    Nach meinem Verständnis des deutsch-brasilianischen Sozialabkommens kannst du nach 35 Beitragsjahren - als langjährig Versicherter (tempo de contribuicao) - zu brasilianischen Bedingungen in Rente gehen. Die jeweiligen Versicherungszeiten werden zusammengelegt.

    Ich empfehle dir die Lektüre der Broschüre der Deutschen RV "Arbeiten in Deutschland und in Brasilien", für die ich hier nochmals den Link einstelle:
    https://www.deutsche-rentenversicher...ationFile&v=22

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  • Ursinho4711
    antwortet
    Zitat von nao sei nada Beitrag anzeigen
    Wenn dein Ehemann in Deutschland den Rentenantrag stellt, so gilt der gemäß dem deutsch-brasilianischen Sozialabkommen, auch gleichzeitig für Brasilien.
    Mal ne blöde Frage: und wenn ich nach 35 Arbeitsjahren (gesamt Brasil plus Dland) in Brasilien den Antrag stelle, dann gilt der auch für Dland? Das heisst, ich könnte nach 35 Arbeitsjahren (Beitragsjahren) in Rente gehen...?
    Bis 67 maloche ich bestimmt nicht. So oder so.

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  • nao sei nada
    antwortet
    Zitat von araxa Beitrag anzeigen
    Hallo liebe User,
    habe eine Frage zur Rente. Mein Mann hat von 1978 bis 1988 in Brasilien ( im öffentlichen Dienst) gearbeitet.
    Danach ohne Unterbrechung hier in Deutschland. Wenn er demnächst in Rente geht, macht es Sinn für die Zeit in Brasilien einen Rentenantrag zu stellen?......Wenn ja, was in etwa hätte er zu erwarten?
    Für eine Antwort, vielen Dank im voraus.
    LG
    Wenn dein Ehemann in Deutschland den Rentenantrag stellt, so gilt der gemäß dem deutsch-brasilianischen Sozialabkommen, auch gleichzeitig für Brasilien.

    Für langjährig versicherte Männer ist nach bras. Rentenrecht eine Mindestbeitragszeit von 35 Jahren erforderlich und die Rente wird - im Gegensatz zu Deutschland - abzugsfrei und unabhängig vom Alter gewährt. Falls dein Gatte von dieser Regelung Gebrauch machen möchte, so bietet sich der Rentenantrag in Brasilien an. Hat er jedoch das Renteneintrittsalter erreicht, so ist es gleichgültig, ob er in Deutschland oder Brasilien den Antrag stellt.

    Die Rentenberatungsstellen der Deutschen RV geben hierzu nähere Auskünfte, insbesondere über die Höhe des zu erwartenden, individuell recht unterschiedlichen, brasilianischen Anteils an der Rente.

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  • Alagomão
    antwortet
    Zitat von Groschi Beitrag anzeigen

    Hallo Thomas,

    hast Du dich mit Köln in Verbindung gesetzt? Würde mich interessieren ob es bei Dir klappt mit der Beibehaltung.

    Gruß,

    Groschi
    Nein, hab zur Zeit andere Baustellen.

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  • araxa
    antwortet
    Hallo liebe User,
    habe eine Frage zur Rente. Mein Mann hat von 1978 bis 1988 in Brasilien ( im öffentlichen Dienst) gearbeitet.
    Danach ohne Unterbrechung hier in Deutschland. Wenn er demnächst in Rente geht, macht es Sinn für die Zeit in Brasilien einen Rentenantrag zu stellen?......Wenn ja, was in etwa hätte er zu erwarten?
    Für eine Antwort, vielen Dank im voraus.
    LG

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  • nao sei nada
    antwortet
    Zitat von Groschi Beitrag anzeigen

    Wie Du schon sagst, 1994.


    (Vor 2 oder 3 Jahren war die Info im Cartorio ganz klar:
    Tourist kann nicht kaufen, Ausländer mit RNE bis 28ha)
    Anscheinend habe ich mich seinerzeit in Brasilien niedergelassen, als für Ausländer alles noch viel einfacher war. Das Sitio mit einem riesenhaften cachoeira war übrigens mein größter, finanzieller Glücksgriff in Brasilien - aber davon ein andermal.

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  • Groschi
    antwortet
    Zitat von nao sei nada Beitrag anzeigen
    Als ich 1994 - noch als Tourist - mein 10ha Sitio kaufte, wurde mir bei dessen späterer Registrierung unmissverständlich mitgeteilt, dass Ausländer areas rurais bis zu einer Fläche von 100ha erwerben dürfen.
    Wie Du schon sagst, 1994.


    (Vor 2 oder 3 Jahren war die Info im Cartorio ganz klar:
    Tourist kann nicht kaufen, Ausländer mit RNE bis 28ha)

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  • nao sei nada
    antwortet
    Zitat von Alagomão Beitrag anzeigen
    Hallo Groschi, thx für die Infos.

    Vielleicht kann ich da was draus machen. Schliesslich wollte ich schon seit meinem Pantanal-Urlaub 1993 eine 100 Ha-Fazenda haben.
    Glasklare Benachteiligung, dass ich diesen Traum ohne die brasil. Staatsbürgerschaft nicht realisieren kann.

    (…)
    Als ich 1994 - noch als Tourist - mein 10ha Sitio kaufte, wurde mir bei dessen späterer Registrierung unmissverständlich mitgeteilt, dass Ausländer areas rurais bis zu einer Fläche von 100ha erwerben dürfen.

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  • Groschi
    antwortet
    Zitat von Alagomão Beitrag anzeigen
    Hallo Groschi, thx für die Infos.

    Vielleicht kann ich da was draus machen. Schliesslich wollte ich schon seit meinem Pantanal-Urlaub 1993 eine 100 Ha-Fazenda haben.
    Glasklare Benachteiligung, dass ich diesen Traum ohne die brasil. Staatsbürgerschaft nicht realisieren kann.

    Wer, denkst Du, wäre mein erster Ansprechpartner für zunächst E-mail Kontakt?

    Wenn ich mal - vielleicht 4, 5 mal i.d. letzten 25 Jahren - das Konsulat in Recife angeschrieben hatte, hatten sie immer freundlich geantwortet. Dann kamen auch noch Einladungen zur Weihnachtsfeier, die ich allerdings nicht wahrnehmen konnte.

    Am liebsten würde ich Bundesinnen- und Heimatminister Horst Seehofer anschreiben , der einzige Lichtblick i.d. GroKo.
    Hallo Thomas,

    hast Du dich mit Köln in Verbindung gesetzt? Würde mich interessieren ob es bei Dir klappt mit der Beibehaltung.

    Gruß,

    Groschi

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  • Groschi
    antwortet
    Zitat von Alagomão Beitrag anzeigen
    Hallo Groschi, thx für die Infos.

    Vielleicht kann ich da was draus machen. Schliesslich wollte ich schon seit meinem Pantanal-Urlaub 1993 eine 100 Ha-Fazenda haben.
    Glasklare Benachteiligung, dass ich diesen Traum ohne die brasil. Staatsbürgerschaft nicht realisieren kann.

    Wer, denkst Du, wäre mein erster Ansprechpartner für zunächst E-mail Kontakt?

    Wenn ich mal - vielleicht 4, 5 mal i.d. letzten 25 Jahren - das Konsulat in Recife angeschrieben hatte, hatten sie immer freundlich geantwortet. Dann kamen auch noch Einladungen zur Weihnachtsfeier, die ich allerdings nicht wahrnehmen konnte.

    Am liebsten würde ich Bundesinnen- und Heimatminister Horst Seehofer anschreiben , der einzige Lichtblick i.d. GroKo.
    Das Bundesverwaltungsamt in Köln,


    "Antrag auf Genehmigung der Beibehaltung

    der deutschen Staatsangehörigkeit"


    habe Dir gerade mal das passende Formular gegoogält:

    https://www.bva.bund.de/SharedDocs/D...cationFile&v=1


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