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Verschoben: "Wieviel Geld brauvcht man um gut leben zu

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  • #21

    Um mal die Eingangsfrage so ganz locker aus der Kalten zu beantworten:

    3000 - 5000 R$ !!!!!!


    ..... aber der Carioca ist da anders. Der verbraucht ja nicht sein eigenes Geld, sondern immer wenn irgendwie möglich, das Geld der anderen. Man lebt hier unter Blutsaugern - aber dafür recht "netten" Blutsaugern.

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    • #22

      Kosten

      zu den Lebenshaltungskosten kann ich zwar nichts neues hinzufuegen, trotzdem, wir sind bei unseren Aufenthalten (bis 6 Monate) jeweils mit bis zu 3000 R$ ausgekommen, inclusive Auto kaufen und verkaufen.

      Wenn ich meine Verwandtschaft so anschaue, da lebt jeder zwischen 500 bis zu 2000 R$. Also warum sollten wir Deutsche dann nicht mit 1000 Euro leben koennen.

      Taegliche Therma Besuche muessten gesondert berechnet werden, doch wer eine huebsche Brazuka hat, kann darauf verzichten.

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      • #23

        gibts was zu meckern oder was ?

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        • #24

          Ja, ich denke auch, dass die Grenzen da fließend sind. Ich kenne Leute in Brasilien, die leben von ca. 700 bis 800 Real im Monat (mit Frau und Kind). Es handelt sich dabei um einfache Leute, keine Favelabewohner, welche aber hart arbeiten für die Kohle.
          Es kommt immer darauf an, wie du aufgewachsen bist, welche Ansprüche du stellst; vor allem auch was soziale Sicherheiten angeht. Ich denke als "Lebenskünstler" ohne große Ansprüche an Luxus und soziale Absicherung, kommst du mit (für deutsche Verhältnisse) relativ wenig Geld aus. Solange du jung, gesund und ungebunden bist - kein Problem.

          Wenn du aber einen gewohnten Lebensstandard aus Deutschland noch erhöhen willst - wie z.B. Auto der Mittel- oder Oberklasse, bewachtes Luxusappartement am Strand und Hausangestellte - dann kann es schnell sehr teuer werden. Vor allem, wenn du in Brasilien nicht arbeiten willst, sondern das Leben genießt. Außerdem beachte man evtl. Ausgaben für die soziale Sicherheit, wie private Krankenversicherung oder ähnliches, welche auch noch enorm zu Buche schlagen können.

          Ist ja im Grunde auch nicht anders, als wenn du in Brasilien Urlaub machst. Auch da kannst du mit relativ wenig Kohle auskommen (wenn du nicht herumreist, sondern bei Bekannten oder auf einer günstigen Pousada bleibst). Es kann aber schnell auch recht teuer werden, wenn du in ner Luxusherberge absteigst und das Leben in vollen Zügen genießt.

          So wie ich den Beitrag verstanden habe, möchte "MDM" eher das Leben auf höherem Standard genießen. Wenn dir schon bestimmte Annehmlichkeiten, wie Hausangestellte und ein gutes Auto wichtig sind, kann man davon ausgehen, dass du dich auch sonst auf einem höheren Level bewegst und das kann kostspielig werden. Ich denke, Brasilien ist eben das "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" - auch was Geld ausgeben betrifft.

          Tchau, o namorado

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          • #25

            ich finde man sollte nicht so blauäugig sein und die deutsche staatsbürgerschaft abgeben,meine frau ist brasilianerin und ich ziehe hoffentlich für die nächsten 25 jahre nach brazil,in den letzten 4 jahren war ich insgesammt ein gutes jahr in brasilien ,ich hoffe das es gut geht !!!

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            • #26

              Lebeshaltungskosten und brasilianische Staatsangehörigkeit

              Die Diskussion über Lebenshaltungskosten in Brasilien und den Erwerb der barsilianischen Staatsbürgerschaft und den damit verbundenen Verlust der deutschen habe ich mit Interesse verfolgt.
              Hierzu mein Kommentar:
              Als Professor (mit Promotion) an einer brasilianischen Bundesuniversität liegt das Nettogehalt bei etwa 4.000 - 5.000 R$ (1.112 - 1.400 R$). Davon kann man ohne Probleme eine gute Wohnung mieten, sich ein entsprechendes Auto leisten und sich alle "normalen" Wünsche erfüllen. Mit 1.000 Euro im Monat dürfte es kein Problem sein, sich zu zweit ein schönes Leben in Brasilien zu machen. Natürlich wird man sich dafür keine Penthousewohnung in Ipanema und einen Mercedes leisten können, aber wahrscheinlicht genügt ja auch eine normale Wohnung und ein Gol1000.
              Was die Staatsbürgerschaft betrifft, muß jeder selbst wissen, was sie ihm Wert ist. Es sollte sich aber jeder klar darüber sein, daß man mit dem Verlust des EU-Passes nur noch als Tourist nach Europa einreisen kann und man damit alle Segnungen der immer noch beispielhaften deutschen Sozialsystems verliert. Sollte es nicht möglich sein, eine Daueraufenthaltserlaubnis für Brasilien zu erwerben, so kann man zumindest für 6 Monate im Jahr in Brasilien bleiben, möglicherweise sogar länger, wenn man zwischendurch ausreist. Da sollte man sich bei einem brasilianischen Konsulat erkundigen. Und in diesem Fall lohnt sich sogar der Kauf einer Immobilie in Brasilien. Darüber hinaus ist es immer ganz schön, wenn man in Brasilien lebt und hin und wieder Deutschland einen Besuch abstattet. Da es das Paradies weder in Brasilien noch in Deutschland gibt, ist diese Abwechslung immer interessant, was bereits die Römer erkannt hatten: VARIATIO DELECTAT !

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              • #27

                1.500 US $ alternativ ca. 4500 BReal!!!!!! Wie?

                Dabei müßte das Haus in Brasilien bereits gekauft und unbelastet sein sowie ebenfalls der PKW. (Investitionsvolumen ca. 50.000 - 75.000 €)
                Danach dürften um ein gutes Leben in Brasilien zu führen dieser Betrag ausreichen.

                Nachfolgende Beträge dürften enthalten sein (Krankenversicherung im Ausland ca. 100 € pro Monat/350 BReal).

                Man kann diesen Betrag wie folgt erreichen:
                1.) Geldbetrag 100.000 € umgetauscht in BReal ca. 350.000 BReal (Währungsrisiko beachten) ergibt bei ca. 0,7 % Zinsen pro Monat ca. 2.400 BReal.
                2.) Geldbetrag 100.000 € in Deutschland zu 3 % p.a. Zinsen alle 3 Monate ausgezahlt ergibt 250 € x 3,5 BReal = ca. 850 BReal
                Somit 3250 BReal Einnahmen vorhanden. Der Restbetrag von 1250 BReal sollten Vorort mit einer kleinen Selbständigkeit erwirtschaftet werden. (Investitionen hierfür ca. 35.000 €).
                Wenn man alles zusammenrechnet ist die Sicherheit einer Auswanderung mit ca. 300.000 € zu erreichen. Sollte je nach Alter das Kapital mit verzehrt werden, kann der Lebensabend auch einen höheren monatlichen Betrag erreichen.
                Viel Spaß beim errechnen der Auswanderung. Darüber liegende Beträge bringen immer weniger Risiko. Darunter liegende Beträge erhöhen das Risiko oder der Betrag muß in Brasilien erwirtschaftet werden.
                Man kann natürlich auch mit weniger Geld pro Monat auskommen, je nach Lebensstandard.
                Unsere eigene Kalkulation ergibt einen Betrag mit 3 Personen von ca. 1.000 US $ (ca. 3500 BReal).
                Würde mich freuen, auch andere Leute kennen zu lernen die in Kürze beabsichtigen Auszuwandern. eMail privat@koenigsbuescher.de

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                • #28

                  .....hummm....mit 1000 euros kann man sogar super gut in brasilien leben...vorausgesetzt man hat dies nicht in rio oder sao paulo vor....der norden bzw nordosten scheint dafür geeignet zu sein...

                  .....in aurich/ostfriesland kommt man mit 1000 euros auch weiter als in münchen oder stuttgart.....

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                  • #29

                    ich möchte hier auch einmal etwas reinkopieren.........

                    A cesta básica fechou o mês de outubro com variação negativa de 1,87% em Curitiba. Foi a segunda queda consecutiva - em setembro, a deflação havia sido de 3,44%. Tomate, batata e arroz foram os principais itens que pressionaram para baixo o índice. No acumulado do ano (janeiro a outubro), a cesta básica na capital paranaense apresenta alta de 2,34% e, nos últimos 12 meses, crescimento de 4,64%. Os números foram divulgados ontem pelo Departamento Intersindical de Estatística e Estudos Sócio-Econômicos, regional Paraná (Dieese-PR).


                    Entre as 16 capitais pesquisadas, Curitiba foi a que apresentou a décima maior queda. "O que temos verificado são tendências nacionais. Em agosto, houve uma alta generalizada, e agora, uma queda generalizada", apontou o economista Sandro Silva, do Dieese-PR. Apenas uma (Belo Horizonte), apresentou índice positivo, de 1,63%.

                    O custo com alimentação essencial para uma família curitibana, composta por um casal e dois filhos, foi de R$ 488,76 - o equivalente a 1,90 salários mínimos. Já o custo para um único trabalhador foi de R$ 162,92. O salário mínimo necessário para suprir necessidades vitais como moradia, alimentação, educação, saúde, lazer, vestuário, lazer, higiene, transporte e previdência social, conforme a lei que estabeleceu o salário mínimo no País, deveria ser de R$ 1.510,67, de acordo com cálculos do Dieese.

                    gelesen in: http://www.parana-online.com.br/

                    alles klar ?

                    Jürgen

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                    • #30

                      gemessen an einer einfachen europäischen Familie, vergleichbar mit unterer Mittelschicht in Brasilien, folgende Eckdaten :
                      Miete in guten Stadtteil ca. 700,-- RS
                      Einkäufe im Supermarkt ca. 500,-- RS
                      Schulgeld für 2 Kinder ca. 700,-- RS
                      Strom, Wasser, Gas ca. 170,-- RS
                      Kleidung ca. 200,-- RS
                      Benzin ca. 200,-- RS
                      Krankenversicherung ca. 500,-- RS
                      Telefon, Internet ca. 100,-- RS
                      und so weiter, und so fort
                      alles in allem 3.000,-bis 3.500,-- RS pro Monat
                      also im Prinzip, wenn man in Europa 3.500,-- Euro braucht, dann könnte
                      man sagen man braucht in Brasilien 3.500,-- RS.
                      Im Durchschnitt kostet in Brasilien 1 Real, was in Europa 1 Euro kostet.

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