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Auswandern, warum nicht?

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  • #91
    Re: ...Buch schreiben

    Zitat von Bernd (Lampiao)
    Lieber Neto,

    schreib´bitte Dein Buch. Deine Geschichten sind einfach Spitze! Falls Du Dich (noch) nicht traust: lese ´mal die Bücher/Berichte von Carl Goerdeler, ein ehemaliger Diplomat, welcher ebenfalls in Brasilien lebt.

    Na Zdrowie!

    Diesen Reisebericht fand ich sehr witzig, er ist allerdings nicht unumstritten.

    Mit dem Wohnmobil durch ganz Afrika:

    http://fernwww.de/reiseberichte/afrika/inhalt.htm


    Gruss Yens

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    • #92
      Buchtitel für Neto

      Neto sollte wirklich ein Buch schreiben,

      vielleicht als Fortsetzung von

      1000 u. 1- er Nacht.

      Kommentar


      • #93
        ich gebe hier nochmals meinen Senf ab, weil die 100 Antworten,
        die ich als Maximum finde, noch nicht voll sind.

        Es freut mich, dass dieser Beitrag Interesse gefunden hat.
        Ich erinnere mich, als ich vor ein paar Jahren in dieses Forum kam.
        Da war ein Thema von Veja, das hatte mich begeistert.
        Dann kam noch ein Bericht von Sauerkraut mit dem Titel,
        ´Auswandern und nicht verhungern´,
        der hatte mich genauso begeistert.

        Voll mit Brasilienträumen verfolgte ich damals die oben beschriebenen Beiträge.
        Jetzt bin ich seit über einem Jahr und bereue nichts.

        Der Karneval war anstrengend, der Eisnachschub schwierig.
        Das Wasser fiel in der Eisdiele genau diese 5 Tage aus,
        das Personal war mehr am Feiern, als am Arbeiten,
        die Toiletten regelmässig verstopft,
        wobei sie nachweisbar nicht nur für die Notdurft benutzt wurden.
        Ganz einfach landesüblich verrückte Tage mit wenig Schlaf.
        Schwierig für mich war, als um 4 Uhr morgens die Heckklappen
        der Autos aufgingen und die Repp Mist Musik die Tische ( ausser den Steintischen ) zum wackeln brachten.
        Da standen mal 3 wahnsinnige Heckklappenaufklapper nebeneinander vor der Eisdiele,
        sassen vor den Heckklappen, jeder mit anderem Repp Brüll Geschreie.
        Die Leute unterhielten sich, wie, weiss ich nicht.

        Die Musik hat sich hier etwas verändert, aber das sagte auch mein Vater zu mir,
        als die Beatles loszwitscherten.

        Das Sitio war in dieser Zeit an eine Glaubensgruppe vermietet.
        18 sollten es sein, 28 waren es, scheinbar auch landesüblich.
        Ich weiss nicht, was schlimmer ist:
        Heckklappenrepp, oder 24 Stunden Halleluia Musik.
        Die hatten eine enorme Anlage dabei und gebetet wurde viel.
        Scheinbar haben sie viele Sünden zu büssen.
        Ich nahm daran nicht teil, ich weiss nicht, was ich büssen sollte ( bis auf kleine Ausnahmen ).

        Am Aschermittwoch machte ich einen Test:
        Ich legte die Beatles auf, denn meine Lautsprecher sind auch nicht zu unterschätzen.
        Siehe da, die Eisdiele war voll und niemand öffnete die Heckklappe.

        Das Leben hier ist jedenfalls ganz und gar nicht langweilig.
        Finanziell kommt man durch, teilweise besser als in Deutschland,
        wenn man Lebensqualität mit dem Bankkonto vergleicht.

        So, das war´s zu diesem Beitrag.

        Wie schon gesagt, man träumt, wandert aus, oder auch nicht.
        Einen Versuch ist es allemal wert.
        Neto

        www.itacare.com.br/pousada/encontrodasaguas

        Kommentar


        • #94
          Lieber Neto

          Ich weiß , daß es bei Dir läuft ;-) Du bist einer der Wenigen , die mit dem Mut der Verzweiflung eine Art von Zukunft geschaffen haben ) . Das klappt aber nur , wenn Du auch konsequent bleibst !
          Ciao Zwi

          Kommentar


          • #95
            Faule Säcke

            Zitat von Neto
            Heute regnet es in Strömen, da besteht keine Nachfrage nach Eis.
            Ich habe Zeit.

            O Baiano,
            die Idee mit dem Buch habe ich mir schon öfter überlegt, ein paar Gedanken gemacht,
            vielleicht habe ich mal wirklich Lust und Zeit.
            Aus 25 Jahren Brasilienerfahrung mit allen Höhen und Tiefen könnten einige Bände enstehen.
            Allerdings schrieb ich nie ein Tagebuch, es steckt alles im Hirn.
            Allein die vielen Amazonastouren füllen ein Buch.
            Letztendlich bin ich seit einem Jahr da, wovon ich immer geträumt hatte.
            Da könnte das Buch/der Bücherband dann enden.

            Es sind absolut 2 Paar Stiefel, als Tourist hier rumzureisen, oder hier zu leben.
            Wenn man sich auf die faule Haut legen will, jedoch auf Einnahmen angewiesen ist,
            ist die Sackgasse vorprogrammiert.
            Das ´Mitgebrachte´, egal wie viel, ist schneller weg, als man denkt.

            Ich kenne genug, die einen ´Rattenschwanz´ mitzuernähren hatten.
            Das Kühlschrankproblem ist nicht unterschätzen.
            Kaum gefüllt, schon wieder leer.
            Anfangs hatte ich damit auch ein Problem.
            Die Lösung war einfach, ich kaufte nichts mehr
            und siehe da, seitdem klappt es prima.
            Kommt Besuch, kommt er mit nichts, aus 2 Tagen werden 2 Wochen,
            aus 2 Wochen 2 Monate.Geld für die Rückfahrt ist nicht vorhanden.
            Das betrifft jedoch nicht nur uns Ausländer, dieses System ist auch
            unter Brasilianern üblich.
            Dabei handelt es sich natürlich nicht um die Oberschicht.

            Es ist äusserst selten, dass ich mit meinem Kleinwagen mit der erlaubten Personenzahl unterwegs bin.
            Egal ob Salvador, oder Camaçari, irgendwer will mit.
            Aus dem Onkel wird dann noch die Tante, Nichte, Neffen und 8 Enkelchen.
            Oft gibt es dann keinen ´Jeitinho´ mehr.
            Einen Bus kaufe ich sicherlich desshalb nicht, ausserdem wäre der dann
            auch wieder überfüllt, denn die Familien sind unschlagbar gross.

            Das Sitio ist aufgrund einer hervorragenden Hausmeisterin und einem zuverlässigem
            Hausmeister gut organisiert.Wir sind ein tolles Team, was einige aus dem Forum bestätigen können.
            In der Eisdiele ist meine Hauptaufgabe die Organisation.
            Manchmal sind 20 Stundentage dabei, an die Nachtarbeit werde ich mich nie gewöhnen.
            20 Stundentage hatte ich auch in Deutschland, hier ist es nicht ganz sooo anstrengend.
            Es bleibt Zeit, in den Fluss, oder Schimmbad zu hüpfen
            und ein Nickerchen in der Hängematte ist mir auch meistens gegönnt.
            Wie durch das Bild richtig erkannt, bin ich keine 18 mehr,
            aber trotzdem vom Herzstillstand hoffentlich noch einigermassen weit entfernt.
            Die Ruhepausen helfen mir dabei.

            Kreislaufbeschleuniger bekomme ich hier jeden Tag,
            wie z. B. gestern, als ich einem Ober sagte, er sollte die Tische nach einem heftigem Regenerguss abwischen.
            Gewissenhaft erledigte er die Aufgabe, auf die er eigentlich selbst kommen hätte können.
            Die Stühle wischte er nicht ab, davon hatte ich jedoch auch nichts erwähnt.
            Kugelschreiber kaufe ich nicht mehr.
            Neulich brachte mal wieder ich einen Pack, abends waren sie weg.
            Sicher nicht böswillig, aber weg ist weg, niemand verstand den Zauber.
            Eine Superaushilfsköchin wunderte sich, warum nach 30 Minuten die Pizza immer noch nicht fertig war.
            Sie beobachtete die Pizza durch die Glasscheibe, als ob sie eine Novela im Fernseher anschauen würde.
            Sie hatte alles richtig eingstellt und rief mich, weil der Ofen defekt sei.
            Die Reparatur war einfach, ein Stecker gehört in die Steckdose.
            Sie setzte die Beobachtungen fort, jetzt sogar mit beleuchteter Pizza.
            Die Pizza erreichte die Gäste rechtzeitig vor dem Verhungern.

            Ich hoffe, es entsteht nicht der Eindruck, dass die Menschen hier dumm seien.
            Die bewundernswerte Ruhe wünsche ich mir oft.
            Dass die Baianos faul seien, kann ich auch nicht bestätigen.
            Beim Umbau vom Sitio haben die Arbeiter angepackt,
            da würde ich keine Stunde mithalten können.
            Nach einen 12 Stundentag mit fast keiner Pause fuhren einige der Arbeiter
            dann mit dem Fahrrad nach hause, bis zu 10km!

            Faule Säcke kenne ich viele in Deutschland, die das Sozialamt auf unverschämte Art und Weise
            schröpfen.Geschweige denn, die 40jährigen, ausgebrannten Lehrer, die in Frührente gehen.

            Kommentar


            • #96
              Faule Säcke

              Zitat von Neto
              Heute regnet es in Strömen, da besteht keine Nachfrage nach Eis.
              Ich habe Zeit.

              O Baiano,
              die Idee mit dem Buch habe ich mir schon öfter überlegt, ein paar Gedanken gemacht,
              vielleicht habe ich mal wirklich Lust und Zeit.
              Aus 25 Jahren Brasilienerfahrung mit allen Höhen und Tiefen könnten einige Bände enstehen.
              Allerdings schrieb ich nie ein Tagebuch, es steckt alles im Hirn.
              Allein die vielen Amazonastouren füllen ein Buch.
              Letztendlich bin ich seit einem Jahr da, wovon ich immer geträumt hatte.
              Da könnte das Buch/der Bücherband dann enden.

              Es sind absolut 2 Paar Stiefel, als Tourist hier rumzureisen, oder hier zu leben.
              Wenn man sich auf die faule Haut legen will, jedoch auf Einnahmen angewiesen ist,
              ist die Sackgasse vorprogrammiert.
              Das ´Mitgebrachte´, egal wie viel, ist schneller weg, als man denkt.

              Ich kenne genug, die einen ´Rattenschwanz´ mitzuernähren hatten.
              Das Kühlschrankproblem ist nicht unterschätzen.
              Kaum gefüllt, schon wieder leer.
              Anfangs hatte ich damit auch ein Problem.
              Die Lösung war einfach, ich kaufte nichts mehr
              und siehe da, seitdem klappt es prima.
              Kommt Besuch, kommt er mit nichts, aus 2 Tagen werden 2 Wochen,
              aus 2 Wochen 2 Monate.Geld für die Rückfahrt ist nicht vorhanden.
              Das betrifft jedoch nicht nur uns Ausländer, dieses System ist auch
              unter Brasilianern üblich.
              Dabei handelt es sich natürlich nicht um die Oberschicht.

              Es ist äusserst selten, dass ich mit meinem Kleinwagen mit der erlaubten Personenzahl unterwegs bin.
              Egal ob Salvador, oder Camaçari, irgendwer will mit.
              Aus dem Onkel wird dann noch die Tante, Nichte, Neffen und 8 Enkelchen.
              Oft gibt es dann keinen ´Jeitinho´ mehr.
              Einen Bus kaufe ich sicherlich desshalb nicht, ausserdem wäre der dann
              auch wieder überfüllt, denn die Familien sind unschlagbar gross.

              Das Sitio ist aufgrund einer hervorragenden Hausmeisterin und einem zuverlässigem
              Hausmeister gut organisiert.Wir sind ein tolles Team, was einige aus dem Forum bestätigen können.
              In der Eisdiele ist meine Hauptaufgabe die Organisation.
              Manchmal sind 20 Stundentage dabei, an die Nachtarbeit werde ich mich nie gewöhnen.
              20 Stundentage hatte ich auch in Deutschland, hier ist es nicht ganz sooo anstrengend.
              Es bleibt Zeit, in den Fluss, oder Schimmbad zu hüpfen
              und ein Nickerchen in der Hängematte ist mir auch meistens gegönnt.
              Wie durch das Bild richtig erkannt, bin ich keine 18 mehr,
              aber trotzdem vom Herzstillstand hoffentlich noch einigermassen weit entfernt.
              Die Ruhepausen helfen mir dabei.

              Kreislaufbeschleuniger bekomme ich hier jeden Tag,
              wie z. B. gestern, als ich einem Ober sagte, er sollte die Tische nach einem heftigem Regenerguss abwischen.
              Gewissenhaft erledigte er die Aufgabe, auf die er eigentlich selbst kommen hätte können.
              Die Stühle wischte er nicht ab, davon hatte ich jedoch auch nichts erwähnt.
              Kugelschreiber kaufe ich nicht mehr.
              Neulich brachte mal wieder ich einen Pack, abends waren sie weg.
              Sicher nicht böswillig, aber weg ist weg, niemand verstand den Zauber.
              Eine Superaushilfsköchin wunderte sich, warum nach 30 Minuten die Pizza immer noch nicht fertig war.
              Sie beobachtete die Pizza durch die Glasscheibe, als ob sie eine Novela im Fernseher anschauen würde.
              Sie hatte alles richtig eingstellt und rief mich, weil der Ofen defekt sei.
              Die Reparatur war einfach, ein Stecker gehört in die Steckdose.
              Sie setzte die Beobachtungen fort, jetzt sogar mit beleuchteter Pizza.
              Die Pizza erreichte die Gäste rechtzeitig vor dem Verhungern.

              Ich hoffe, es entsteht nicht der Eindruck, dass die Menschen hier dumm seien.
              Die bewundernswerte Ruhe wünsche ich mir oft.
              Dass die Baianos faul seien, kann ich auch nicht bestätigen.
              Beim Umbau vom Sitio haben die Arbeiter angepackt,
              da würde ich keine Stunde mithalten können.
              Nach einen 12 Stundentag mit fast keiner Pause fuhren einige der Arbeiter
              dann mit dem Fahrrad nach hause, bis zu 10km!

              Faule Säcke kenne ich viele in Deutschland, die das Sozialamt auf unverschämte Art und Weise
              schröpfen.Geschweige denn, die 40jährigen, ausgebrannten Lehrer, die in Frührente gehen.

              Kommentar


              • #97
                ??????????

                was will uns Don Perdo sagen???????
                Ich weiss es nicht.
                Warum kopiert der 2 Beiträge hierher?

                Jetzt ist Schicht, die 100 Antworten sind voll.

                Bis bald, auf ein weiteres Thema.
                Neto

                www.itacare.com.br/pousada/encontrodasaguas

                Kommentar


                • #98
                  Ich schreibe doch nochmal etwas zu diesem Thema:

                  Es kam mal wieder ganz anders, als ich dachte.
                  Die Eisdiele wird verkauft, was eigentlich erst in 3 Jahren geplant war.
                  Zum 31.5. habe ich sie geräumt und bin letztendlich froh darüber.
                  Wer so etwas kauft, weiss ich nicht, denn man kann eigentlich nur das Gebäude kaufen,
                  eine ordentliche Grundbucheintragung bekommt man nie.
                  Der Besitzer träumt von 200.000 Reais und ich sollte für meinen vorzeitigen Auszug
                  3 MM laut Vertrag bekommen, woran ich jedoch nicht glaube.

                  Im Dezember, Januar und Februar brummte der Laden.
                  Ich habe viel gelernt, vor allem, wie schwierig es ist,
                  mit viel Personal arbeiten zu müssen.
                  Die Nächte dauerten oft bis 4 Uhr früh, wofür ich noch nie geboren war
                  und der Tag begann um 6 Uhr.
                  Absolut kriminell sind die Heckklappenöffner, die nur noch Repp Mist
                  auf voller Lautstärke loslassen, die ganze Nacht.
                  Wer die Lautstärke dieser Dröhndosen kennt,
                  kann sich vorstellen, wie die Erde und die Ohren beben,
                  wenn 3 Stück der Wahsinnigen nebeneinder stehen,
                  jeder mit anderem Reppdampf.
                  Vielleicht ein harter Spruch, aber ich weiss seitdem , dass auch in mir ein Mörder steckt,
                  zumindest ein ´Vorschlaghammerlautsprecherzertrümmerer´.

                  Unvergesslich bleiben mir die Strandengelchen, die auf dem Nachhauseweg
                  auf ein Eis kamen.
                  Mit den Stammkunden hatte ich ebenfalls viel Spass und hervorragend ist,
                  dass ich sie nicht verliere.
                  Mein Inventar wanderte in das Restaurante am Fluss,
                  das zudem eine dringende Renovierung braucht.
                  Noch eine Erfahrung habe gemacht:
                  Es ist unmöglich, auf 3 Hochzeiten zu tanzen.
                  Wo ich nicht war, stimmte die Kasse vorne und hinten nicht.
                  Das macht auf Dauer keine Freude.

                  Meine Entscheidung war, das Flussrestaurante ganz zu übernehmen.
                  Klein, aber fein, mit Rampe in den Fluss für Boote und Jetski.
                  Personal brauche ich wenig und ganz toll ist,
                  ich habe eine zuverlässige Partnerin, die Besitzerin.
                  Ihr im Hinterhof wohnender Grossfamilienclan sah bisher die
                  Restauranteküche als Privatküche, was ich, wenn es nicht klappt,
                  durch zumauern der Hintertür unterbinden werde.
                  Ich mag jedoch den ganzen Haufen, die Atmosphäre und denke,
                  es wird nicht notwendig sein.
                  Ab Montag wird renoviert, die Hinterür bleibt vorerst offen.

                  Einmal muss es doch klappen, dass es so kommt, wie ich denke, oder ??????
                  Neto

                  www.itacare.com.br/pousada/encontrodasaguas

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                  • #99
                    sehr witzig, bei mir kam immer,
                    dass der Beitrag nicht eingetragen wurde,
                    desshalb hatte ich es noch 2x versucht,
                    mit derselben Meldung.

                    weg isser, der 2.
                    Neto

                    www.itacare.com.br/pousada/encontrodasaguas

                    Kommentar


                    • weg isser, der 3.
                      Neto

                      www.itacare.com.br/pousada/encontrodasaguas

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