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Auswandern, warum nicht?

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  • #41
    Wo er Recht hat, hat er Recht!

    Gastolito1 schreibt unter Kontakte:

    Ach ja, noch etwas:
    Fliege nach B alleine und nicht zu deutschen Freunden vor Ort, die Dir ja in jedem Fall helfen..... Diese deutschen in B lebenden Affen wollen einen Gesellschafter, mit dem sie deutsch blubbern können und Ihre Zeit verbringen können. Du suchst eine Frau, Du mußt unter brasilianische Leute - nicht irgendwo rumsitzen; schon gar nicht bei Deutschen; Dieses deutsche Pack hast Du hier in D genug (und hier kannst Du Dir die Leute wenigstens aussuchen)....


    Gastolito1 will praktisch damit sagen, das man auch nicht zu einem deutschen Opa in Jacuipe / Bahia gehen soll, weil der einen sonst nur volllabert; bzw. ein gutes Eis kann man auch in Deutschland schlappern.

    Der Kumpel von Opa, nämlich Zwitscherling fand den Beitrag einfach
    Supi!!???

    Er hat wie immer einen Supidurchblick!!!! Trägt wahrscheinlich wieder einen kräftigen Affen mit sich herum.

    Gastolito2

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    • #42
      Es ist eine Ungeheurerlichkeit wenn Gastolito unseren Neto als Affen bezeichnet!!!!!!!!!!!!

      Neto mag zwar ab und zu einen solchen bei sich oder sonstwo sitzen haben, ansonsten hält sich der Gelatokönig aber einen Papagei, der ihm
      lt. eigenen Aussagen in der Hängematte immer seinen besten Freund
      anknabbert.

      Forumskumpel erhebt euch!!!

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      • #43
        Re: Auswandern

        Zitat von Günter S.
        Hallo Neto,
        (...) Ich trage mich schon lange mit dem Gedanken mit meiner Familie auszuwandern, meine Frau ist da noch skeptisch, obwohl wir schon sehr gute Voraussetzungen haben (kleine Fazenda von 350 Hektar, 300 Kühe, Haus, Reisebüro und Reiseführer mit meinem eigenen Auto vor Ort), aber trotzdem habe ich noch nicht den Mut (kleine Stadt, nähe Pantanal in Mato Grosso), da mir immer noch der Gedanke durch den Kopf schießt, ich hätte zu wenig Geld auf der hohen Kante. Trotzdem lebt die gesamte Familie von meiner Frau in dieser kleinen Stadt, also das heißt, es besteht ein funktionierendes soziales Netz und soziale Kontakte, die uns jederzeit auffangen und helfen werden. Dort zählt nämlich noch der Mensch und nicht das Geld was er auf dem Konto hat. Hier hilft noch jeder jedem und alle unterstützen sich gegenseitig.
        (...) meine Familienmitglieder in Brasilien leben davon, nicht reich und ohne Überfluß, aber gesund, ohne Streß, glücklich, was interessiert mich, was morgen ist, das Heute zählt. Ich beneide diese Leute um diese Lebenseinstellung.(...)
        Dann unsere Politik in diesem Land, ich kriege eine Krise, schaue schon gar nicht mehr die Nachrichten an, weil ich nur Depressionen bekomme. Logisch, Brasilien ist auch nicht anders, nur dort interessiert es keinen Menschen, man/frau bekommt davon gar nichts mit

        Na, ob das alles so stimmt? Ich will Dir, Günther, auf keinen Fall den Mut nehmen, nur die Augen öffnen: 350 ha und 300 Rinder sind für Verhältnisse im Mato Grosso sau wenig! (normalere Masstäbe sind da 10.000 ha aufwärts!) Ich kenne neimanden der von 300 Rindern und 350 ha anständig lebt! Dass jeder jedem in Brasilien hilft kommt einem nur so vor, hinter den Kulissen wird abgezockt ohne ende. Dass die Leute glücklicher sind kommt einem auch nur so vor, denn die Leute haben in Brasilien genau so viel Stress wie andernorts auch, und ganz besonders in der Landwirtschaft im Mato Grosso. Der brasilianische Alltag ist nämlich auch eben nur Alltag: früh aufstehen, malochen gehen, Bank, Post, Geschäftsgänge, Rechnungen bezahlen, sich mit Geschäftspartnern rumärgern, In São Paulo/Rio/anderswo/etc. im Stau stehen - im Mato Grosso nicht an überladenen Lastwagen vorbeikommen, etc. Nachrichten - lokale, regionale oder nationale - bedrücken einen nur: Mord, Totschlag, Abzocke, Gemeinheiten, Unrecht und besonders hohe Steuern, die im absoluten Nichts verschwinden, beherrschen die Themen! Da lob ich mir die Nachrichten der Deutschen Welle! Und dass Brasilianer nicht drauf schauen WER man ist, ist ein Märchen: Hier gelten Statussymbole noch viel mehr, und vorallem noch viel widerwärtiger als in Deutschland (Klamotten, Auto, Haus, Konto)!

        Klar, das durchorganiseirte Leben in Deutschland wirkt manchmal ein wenig farblos gegen die täglichen Abenteuer in Brasilien, aber unterschätze die soziale Sicherheit, sowie die allgemeine Sicherheit Deutschlands mal nicht!

        Deshalb mein Tipp: Schaffe Kohle in Deutschland 'ran und verkaufe Dein Land und Deine Rinder, baue Dir eine kleine aber sichere Existenz im Ort Deiner Frau auf: ein kleines Geschäft, das Reisebüro könnte schon eher ne Chance sein, vielleicht 'ne Sparchschule, vielleicht kannst Du auf ein Handwerk zählen, auf jeden Fall was was mit weniger Investitonsrisiko, Umsatzkapital, Stress und Kalkül verbunden ist, als Landwirtschaft. (Lass' Dir gesagt sein, dass Landwirtschaft nur was für eingefleischte Profis ist, alle Anderen versagen bitterlich!) Vielleicht eine kleine nette Chacara als Feriendomizil und Deutschland gar nicht erst richtig verlassen?

        Verfalle auf gar keinen Fall darin, Brasilien oder ausgerechnet die Landwirtschaft romantisch zu verklären - das hilft Dir nicht weiter!

        Kommentar


        • #44
          Salü Günter S

          wenn du 300 Kühe oder sagen wir mal Mastvieh hast, solltest du davon leben können. Aber wie du 300 Stück Vieh anständig auf 350 ha halten willst, musst du mir beschreiben.

          Machen wir mal eine kleine Rechnung. Mit 300 Rindern.
          Gewichtzunahme pro Tag so um die 0,3 -0,5 kg, also so zwischen 110-180 kg Lebendgewicht. Schlachtgewicht (geteilt durch 2) 60- 90 kg also 4 bis 6 arrobas. (@ gleich 15 kg Schlachtgewicht)
          Pro arroba kriegst du R$ 50 also pro Kopf zwischen 200-300 Reais.
          Sagen wir, du hast gute Weide also max Gewichtzunahme R$ 300 X 300 = R$ 90000 pro Jahr.
          300 Rinder betreibts du mit 2 Mann. Lohnkosten max R$ 10000 pro Jahr. Nimm noch so R$ 15000 für Nebenkosten bleiben noch R$ 65000 übrig ohne viel zu machen.

          Tschau

          Kommentar


          • #45
            Hallo fazendeiro,

            Du hast bei Deiner Rechnung die Aufzucht vergessen! Ich kann ja nicht in einem Jahr meine gesamte Herde schlachten - also müssen bei 300 Rindern die Mutterkühe abgezogen weden, bleiben nur 150 Köpfe übrig, oder ich kaufe jedes Jahr 300 Köpfe zum mästen, dann muss der Anschaffpreis aber vom Endgehalt abgezogen werden. Bei der ersten Variante bleiben - wenn absolut nichts schief geht, und best case situation - knapp 2000,- R$ monatlich, das ist mager!!!

            Kommentar


            • #46
              Kuehe vs Bullen

              Takeo, er sprach von Kuehen, 300 Kuehe = rund 280-290 Kaelber im Jahr.
              Selbst wenn er damit die gesamte Herde meinte, so sind das immer noch so mindestens 290 Kuehe und max. 10 Bullen. In Brasilien sind letzte naemlich nicht monogam
              Dank (auch in Brasilien auch ueblicher) kuenstlicher Besamung kommst auch ganz ohne aus. Aber hoffen wir, dass er ihnen den Spass laesst !

              Kommentar


              • #47
                Komentar zu Takeo und Fazendeiro

                Hallo Takeo und Fazendeiro,
                eigentlich wollte ich gar nicht so in die Details gehen, weil es Deutsche und auch meine Freunde sowieso nicht verstehen und meistens darüber lachen. Also, ich habe ca. 350 Kühe und 300 Hektar Land, gutes, sehr gutes Weideland. Meine Herde besteht zur Zeit aus wenigen Mutterkühen und vielen Kälbern (Novilhas). Die Herde und das Land sind in der familieneigene Fazenda eingebettet (etwa 2000 Hektar insgesamt) und wird von meinem Schwager bewirtschaftet (alle anderen Kinder machen andere Jobs und kümmern sich nur gelegentlich um die Fazenda, wenn Hilfe ansteht, Kühe zusammentreiben, Markieren, aussortieren etc.). Meine Kühe sind mit den Kühen der Familie von meiner Frau zusammen. Lohnkosten fallen also nicht an. Die Kühe bekommen alle 3-6 Monate Salz (sehr billig, 25 kg etwa 28,00 Reais, 100 kg reichen für meine Kühe aus) und eine Vitaminspritze (nur Kälber, Preis etwa 1,00 Reais). Hinzu kommen die Steuern für das Land (etwa 300,00 Reais im Jahr).
                Ich habe nicht geschrieben, daß ich von 350 Kühen leben möchte, ich habe lediglich geschrieben, daß wir einen guten Anfang (Grundstock) schon haben und ich momentan, die Betonung liegt auf momentan, 350 Kühe haben + 300 Hektar Land. Das 300 Hektar Land nicht ausreichen, ist mir auch bekannt. Da aber verschiedene Familienmitglieder meiner Frau ihren Anteil am Land in den nächsten Monaten verkaufen wollen, werde ich zuschlagen und das Land von ihnen kaufen, so daß ich auf ca. 1000 Hektar Land kommen werde. 1000 Hektar Land, davon etwa 800 Hektar gutes Weideland, reichen durchaus aus, um ca. 1000 Kühe halten zu können. Das ist langfristig in den nächsten 4-5 Jahren mein Ziel. Ich habe nicht davon gesprochen, daß ich jetzt meine Kühe verkaufen will oder jetzt davon leben will, sondern in den nächsten Jahren. Momentan habe ich den Kauf von Kälbern eingestellt, weil ich mehr Land brauche und abwarte, bis die Formalitäten der Familienangehörigen geklärt sind, um dann das Land zu kaufen. Im Juni fahre ich wieder hin, bis dahin dürfte alles klar sein. Ich kenne das Land und ich kenne die Leute sowie die Familienangehörigen meiner Frau seit 13 Jahren, habe auch mehrere Monate dort gelebt, lege meine Hand für diese Leute ins Feuer, absolut seriös, gläubig, stolz und ehrlich, überhaupt nicht mit den vielen anderen Brasilianern zu vergleichen, die teilweise im Forum beschrieben werden (unzuverlässig, wollen nur abzocken, faul etc.), dies trifft - auch wenn mir keiner glaubt - auf die Familienangehörigen meiner Frau nicht zu. Außerdem kenne ich die Leute mittlerweile sehr gut, alle (und das sind nicht wenige, auf meiner Hochzeit vor 12 Jahren waren 650 Gäste, davon 500 nur Familienangehörige) leben ausschließlich von der Viehzucht und nicht schlecht. Ein Kalb (etwa 20 Monate alt) kostet derzeit etwa 150,00 Reais (manchmal, wenn mager, sogar noch billiger), nach 4 Jahren ist das Kalb eine Kuh und geschlechtsreif. Jeden Sonntag sind in der Stadt Viehversteigerungen, ich habe alle besucht, weil ich es wirklich liebe. Eine Kuh, ist sie ausgewachsen und gut im Futter, bringt etwa (momentan) 450,00 Reais (in der Trockenzeit weniger, in dieser Zeit verkauft auch keiner Kühe, es sei denn er braucht dringend Geld, aber dann billiger). Also ein satter Gewinn. Aber ich will ja gar nicht verkaufen, es ist für mich eine Investition und gleichzeitig Freizeitbeschäftigung, weil irgend etwas muß ich dort auf dem Dorf ja machen und es macht mir auch Riesenspaß. Verkaufen tue ich nur, wenn ich muß (Kuh zu alt, zu viel Bullen etc.).
                Also ich sehe das momentan als Hobby und Investition falls ich einmal Geld brauche. Meinen Lebensunterhalt werde ich natürlich durch Gespartes, aber in zweiter Linie durch mein Reisebüro bestreiten (läuft fast ausschließlich übers Internet, schon seit 6 Jahren, wird immer mehr als weniger). Allein der Transport der Touristen vom Flughafen (hin und zurück) sowie die Einnahmen ergeben schon einen Betrag, wovon man in Brasilien leben kann (nicht im Luxus, aber ausreichend, denke ich), jedoch reicht mir das als Sicherheit nicht aus, da wie gesagt Deutscher (Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit). Deshalb habe ich wenig Angst, ich möchte, wenn ich gegangen bin, auf keinen Fall wieder zurück kommen. Aber dafür habe ich ja als Sicherheit meine Kühe (die Idee meiner Frau). Alles andere (Restaurant, Laden, Handwerk etc. gibt es zu genüge und ausreichend). Außerdem will ich nicht schuften, ich will mich zur Ruhe setzen (bin derzeit schon über 30 Jahre berufstätig), will die letzten Jahre meines Lebens dann genießen und nur ein wenig Beschäftigung haben.
                Und liebe Leute, wenn Hunderte von Menschen auf diese Weise seit zig Jahren (eigentlich schon immer) davon leben, warum können wir das nicht auch? Ihr müßt nicht immer alles so pessimistisch sehen, ich dachte ich bekomme hier mehr Mut zugesprochen, als nur blanke Skepsis.
                Also ich sehe meiner Zukunft gelassen entgegen, dauert zwar noch ein paar Jahre (kann es auch kaum noch aushalten), aber ich schaffe die paar Jahre auch noch.
                In diesem Sinne, viel Spaß weiterhin,
                Euer Günter S.

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                • #48
                  Salü Takeo v. Tucher

                  meine Rechnung stimmt schon. Ich habe von Gewichtszuwachs geschrieben. Beim Mästen kaufts du, sagen wir mal Jährlinge mit 4@ und 2 Jahre später verkaufts du sie mit 16 @. Zuwachs 12 @. Schlachtpreis 16 x mal R$ 50 = R$ 800. Bei mir bezahlt der Schlächter heuter R$ 60 pro arroba.
                  Die Kunst ist natürlich 6@ pro Jahr zu kriegen.Ist aber möglich.
                  Günter, deine Kuh mit 4 Jahren ist nicht geschlechtsreif sondern hat schon mindesten 2 gekalbt. Du musst also jedes Jahr 250 Stück verkaufen oder du musst vergrössern.
                  Ich kenne die Gegend nicht wo du dein Land hast, aber ich bezweifle, dass du mit 1000 ha das ganze Jahr 1000 Stück Vieh halten kannst, ausser du investierst schwer in Silos etc. Was natürlich deine Ausgaben vergrössert. Deine Nebenkosten sind aus der Luft gegriffen. Du musst zB alle 6 Monate Maul und Klauenseuche impfen. Wenn du auf Aufzucht arbeitest, müssen alle deine Kuhkälber gegen Brucelosis geimpft werden. Alle 3 Monate gegen Parasiten spritzen. ( Ivomec ) pro Kopf R$ 1. Deine Zäune müssen geflickt werden oder hast du keine Zäune? Auch den Salzkonsum unterschätzt du ein bischen.
                  Wieviel Vieh hat denn deine Familie heute mit 2000 ha?

                  Aber ich glaube du kannst mit 300 Kühen überleben, nur musst die Sache ins Detail anschauen.

                  Tschau

                  Fazendeiro

                  Frage : vielleicht sollten wir die Diskussion verschieben ?

                  Kommentar


                  • #49
                    Takeo v. Tucher schreibt:" Ich kenne niemanden, der von
                    300 Rindern und v. 350 ha leben kann."
                    Wieviel Fazendeiros kennst du denn überhaubt so gut, dass
                    du sogar Einblick in ihre Bücher hast?

                    Kommentar


                    • #50
                      Fazenda

                      Fazendeiro,
                      vielen Dank für Deine umfangreichen Hinweise. Vieles ist mir klar. Ich habe auch nie geschrieben (Aussteiger, wieder so eine Schnapsnase), daß ich von 300 Kühen leben will, Leute liest Ihr denn nicht meine Texte. Ich habe geschrieben? (Aussteiger), ich habe geschrieben daß ich jetzt ca. 350 Kühe habe und in Zukunft 1000 haben werde. Ich habe auch nie geschrieben, daß ich dann von 1000 Kühen leben will, sondern es eine Sicherheit/Nebenerwerb darstellen soll.
                      Im übrigen, noch einmal zum "Aussteiger", ich kenne etwa 150 Fazendeiros in Mato Grosso, wovon 2 etwa 3000 Kühe haben, einer über 20.000, ein weiterer etwa 5000 sowie 10.000, meine Familie etwa 1200 insgesamt und alle anderen unter 1000 Kühe. Aber auch alle Leute, die weniger als 1000 Kühe haben, können davon leben. Sicherlich nicht im Luxus, aber sie haben ein Haus, TV, Auto usw. und leben glücklich, gesund, ruhig, ohne Streß. Und davon habe ich geschrieben, nichts anderes. Ich habe nie geschrieben, daß ich mit den Kühen ein Vermögen verdienen will oder im Luxus schwelgen will, ich habe lediglich geschrieben, daß ich dies als Nebenerwerb/Investition nutzen möchte.
                      Aber auch eine Kuh, die mit unter 4 Jahren schon 2 Kälber hat, möchte ich sehen, ich kenne so etwas nicht, mein Schwager, mit dem gerade telefoniert habe und der seit 40 Jahren als Fazendeiro arbeitet (selbst 1500 Kühe hat) kennt auch keine Kühe, die mit 4 Jahren schon 2 Kälber haben.
                      Ende der Diskussion, habe keine Lust mehr, meine eingangs geschilderten Bedenken haben sich bestätigt. Nur dumme Sprüche, Besserwisserei, Gedödel und keine Ahnung, aber sich wichtig machen. Ich steige aus diesem Forum aus.
                      G. S.

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