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    Medizinische Versorgung einer BR bei Eurobesuch

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      Hallo,

      ich bin neu und bräuchte hilfe.

      Meine Freundin - Brasilianierin Ihres Zeichens - möchte mich für 3 Monate hier in Deutschland besuchen.

      Das Problem ist, dass Sie krank ist und bestimmte Medikamente bekommt. Diese muss sie bei einer bestimmten Apotheke in Sao Paulo 1 x im Monat abholen. Diese will Ihr aber nicht über einen Zeitraum von 3 Monaten keinen Vorrat aushändigen. Die Medikamente wären in Deutschland definitiv rezeptpflichtig und können nicht einfach so gekauft werden. Selbst wenn dann wären diese sehr teuer.

      Meine Idee war jetzt so was wie eine Auslandskrankenversicherung für Brasilianer. Allerdings glaube ich irgendwie nicht dass es so was gibt.

      Hat jemand einen Tipp wie man die Medizinische Versorgung in Deutschland sicherstellen könnte?

      Danke!
    • #2

      Meine Frau (damalige Freundin) hat für ihren ersten Aufenthalt eine Krankenversicherung für ein Jahr abgeschlossen. War bezahlbar und die haben auch angefallene Kosten problemlos übernommen. War eine Versicherung für Studenten, sie war ja Sprachschülerin. Die Versicherung war in den Niederlanden beheimatet.
      Bei Abschluss musste sie alle Vor-Erkrankungen angeben. Hätte sie da etwas gehabt, vor allem was chronisches, dann hätten sie sie nicht versichert. Ist ja auch verständlich, die wollen ja Geld verdienen.

      Also nochmal mit dem Arzt/Apotheke sprechen. Eine Auslandskrankenversicherung braucht sie trotzdem für die Einreise wobei klar ist, wenn der spezielle Gesundheitszustand deiner Freundin eine Behandlung erfordert, diese nicht von der Krankenversicherung gedeckt ist.
      Blöde Situation

      Gruß
      Tiradentes
      Jedes Volk hat wohl doch die Regierung und die Politiker, die es verdient

      Kommentar

      • #3

        Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ich versuche mit den Erkenntnissen zu arbeiten

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        • #4

          Sie bleibt doch nur drei Monate? Dann reicht doch auch eine Incomming Versicherung. Auch damit bekommt man ein Rezept, am besten vom Arzt in Brasil mitbringen. Allerdings wird wohl eine Selbstbeteilung fällig.
          Was Tiradentes richtig sagte, ist dass auch eine "richtige" Versicherung nach Vorerkrankungen fragt. Und diese Verischerubg würde auch ca. €180 im Monat kosten WENN sie denn
          Was ich nicht verstehe, warum die Apotheke/Plano de Saúde die Medikamente nicht für drei Monate mitbringt. Das ist nämlich erlaubt?
          Hab schon reichlich Erfahrung damit...
          Rio de Janeiro ist eine Drecksstadt...

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          • #5

            Zitat von Ursinho4711 Beitrag anzeigen
            Sie bleibt doch nur drei Monate? Dann reicht doch auch eine Incomming Versicherung. Auch damit bekommt man ein Rezept, am besten vom Arzt in Brasil mitbringen. Allerdings wird wohl eine Selbstbeteilung fällig.
            Was Tiradentes richtig sagte, ist dass auch eine "richtige" Versicherung nach Vorerkrankungen fragt. Und diese Verischerubg würde auch ca. €180 im Monat kosten WENN sie denn
            Was ich nicht verstehe, warum die Apotheke/Plano de Saúde die Medikamente nicht für drei Monate mitbringt. Das ist nämlich erlaubt?
            Hab schon reichlich Erfahrung damit...
            Erinnere mich nicht an dieses leidige Thema! Sieben lange Jahre waren meine Ehefrau und ich mittels bras. Reise- oder deutschen Incoming-Versicherungen in Deutschland (notfall-)krankenversichert, bis sich die tk bequemte uns aufzunehmen. Das ist jedoch ein anderes Thema, auf das ich bei Gelegenheit mal näher eingehen werde.

            Ein einziges Mal - gleich zu Beginn - nahm ich die bras. Reiseversicherung in Anspruch. Es folgten darauf x Anrufe des Vertreters dieser Versicherung bei mir in Deutschland und auch mein behandelnder Arzt meinte, er habe noch nie soviel Papierkrieg bei einem seiner Krankheitsfälle erledigen müssen.

            Wegen eines leichten Herzfehlers muss meine Ehefrau täglich Medikamente einnehmen. Von einem befreundeten Arzt der SUS verschrieben, nahm meine Frau jeweils einen für mehrere Monate reichenden Vorrat mit nach Deutschland. Ging dieser jedoch zu Neige, dann begann die Lauferei. Die eine Apotheke akzeptierte das bras. Rezept, die meisten anderen aber nicht. Nachdem sich meine Frau bei einer lokalen Feier mit der örtlichen Apothekerin anfreundete, löste sich dieses Problem in Wohlgefallen auf und inzwischen ist sie ja bei der tk freiwillig versichert.

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