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Neues aus dem Schreckenkabinett brasilianischer E-Technik!

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  • Neues aus dem Schreckenkabinett brasilianischer E-Technik!

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      Da brachte doch meine Frau ein Verlaengerungskabel (sieht aus wie eine Mini-Kabeltrommel) mit 5 m Kabel aus der Schule mit, das nicht mehr funktionierte.

      Null Problemo, denn schon beim Bewegen des "Troemmelchens" hoerte man irgendetwas klappern. Kurz angesehen, keine Schrauben gefunden und beschlossen, dass das gruene Kunststoffteil irgend wie mit dem schwarzen verbunden sein muss.
      War es auch, naemlich ueber vier Kunststoffstifte ohne Rast- oder Sperrvorrichtung eingesteckt!

      Was mir dann entgegenkam, zeigen die Bilder!

      Hier wurden zwei Alu-Wellbleche zwischen Kunststoffpins gezwaengt und durch die Oeffnungen der darueber gesteckten Abdeckung kann man nun Rund- oder Flachstiftstecker einstecken (und hoffen, dass es zu einem Kontakt kommt).
      Das ganze Teil ist mit einem Kabel bestueckt (1,5 qmm), das ich in meiner Kfz-Anfangszeit (1970) fuer Quaeklautsprecher im Auto verwendete, soll mit 6 A bei 220 V belastbar sein und das Allertollste ist die Art und Weise, wie man die Kabelenden mit den Wellblechen verbunden hat!
      Da sich Kupfer schwer an Alu loeten leasst, Schrauben Aufwand und Geld bedeuten wuerden, hat man zwei "Loechli" in die Aluplaettchen gepresst, die Kabelenden abisoliert, durch die Loechli gezogen und verdrillt!
      Die Verbindung "hoppst" bei jeder noch so kleinen Bewegung und wird unsicher! Aber vielleicht dachte sich der Hersteller ja, dass es durch die dabei entstehenden Lichtboegen letztendlich zu einer sicheren Verbindung zwischen Kabel und Alublech kaeme.
      Ich hatte mir dann den Spass gemacht, und auch den Stecker geoeffnet. Ist ebenfalls eine Billigkonstruktion, die keine Zugentlastung hat, deren Steckerhaelften aneinandergeklappt werden und durch zwei in passende Loecher gedrueckte Stifte mehr schlecht als recht aneinanderhalten. Die beiden Kontaktstifte zur Steckdose sind aus duennem Messingblech gerollt/gefaltet und dort, wo zwei Bohrungen fuer zwei selbstschneidende Metallschrauben sind, um die Kabelenden im Stecker zu befestigen, wurde wieder das schon bekannte "Durchsteckwickelprinzip" vom anderen Kabelende praktiziert! Durch das Messing konnte ich hier wenigstens durch Anloten fuer eine etwas sicherere Verbindung sorgen und ein zuvor ueber das Kabelende gestreifte Weichkunststoffroehrchen dient, zwischen die beiden Steckerhaelften geklemmt, nun als Knickschutz.

      Fazit:
      Solche Elektroartikel, die entweder auf den Maerkten oder in den Supermaerkten geblistert angeboten werden (das Drissding kostet auch noch 23,95 R$) sind lebensgefaehrlich! Es kommt nach wenigen Steckvorgaengen zu Uebergangswiderstaenden zwischen dem "Wellblech" und einem Stecker und dadurch zur Erwaermung der Kontaktstellen. Dies passiert von Haus aus an den "Wickelverbindungen" und kann im Nu zu Brandgefahr fuehren!

      HAENDE WEG und lieber mehr ausgeben und sich im Elektroladen die Teile aussuchen, die man haben moechte, und den Elektriker im Laden das machen lassen. Ich spreche hier von Laeden, die auch den Eindruck erwecken, als koennte man denen bedenkenlos seine Elektronen anvertrauen, keinen Brasselkaschemmen in dunklen Hinterhoefen!

      Nachtrag:
      Ist kein Chinaprodukt, denn der brasilianische Hersteller hat sich mit CNPJ-Nummer im Gehaeuse verewigt!
      Angehängte Dateien
      Zuletzt geändert von User_11889; 05.09.2007, 22:50. Grund: Nachtrag:

    • #2
      a propos Elektrisch - ich habe da eine Frage:

      Wisst ihr das? Die handelsüblichen Stromkabel in den Häusern in Brasilien, gehen die für
      110 V und 220 V ?
      Oder muss man vom Fachmann abklären lassen, was für welche im Haus beim Bau eingezogen wurden ? Und dann allenfalls die Kabel sogar auswechseln ? Wenn man - wie in unserem Fall bei meinen Schwiegereltern - von 110 V auf 220 V wechseln möchte? Der Dorfelektriker, der sich eigentlich mehr um das "Vertilgen" von Cachaça kümmert, will dann mal vorbeikommen und nachschauen.....was das heisst wisst ihr.....oben an der Strasse wo die "Uhr" ist gäbe es keine Probleme meinte er bereits, die müsse man allenfalls einfach auswechseln und eine nehmen die für 220 V gemacht ist, oder vielleicht nur die Sicherung auswechseln, das prüfe er dann auch gleich. Ich weiss, ich drücke mich sehr laienhaft aus und hoffe, ich habe auch den Dorfelektriker richtig zitiert, aber beim Strom kenne ich mich nicht gut aus, habe schon immer zittrige Beine vor Angst wenn ich in der Dusche an der Lorenzetti von "kalt" auf "warm" stellen muss...lol....!

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      • #3
        Also fuer die Umstellung von 110 auf 220 Volt wurde ich mir wegen der Belastbarkeit keine Sorgen machen!

        Viel wichtiger ist es, sich erst einmal vom Zustand der Kabel an einer exponierten Stelle zu ueberzeugen. Normalerweise wird immer irgendwo unter dem Dach (meistens an einem der Laengsbalken) die "Hausverteilung" entlanggefuehrt, von der dann die "Stichleitungen" zu den Verbrauchern (Steckdosen, Schalter etc.) abgehen.

        Versuchen, an eine solche Stelle zu kommen und - natuerlich NACH dem Ausschalten des Haussicherungsautomaten - mit einem der Kabel eine "Biegeprobe" ausfuehren. Dazu einfach mal ein Stueck des Kabels um 45 Grad nach oben, zurueck, 45 Grad nach unten und wieder gerade biegen. Wenn dann die Isolierung noch intakt ist (keine Risse entstanden oder der Kunststoff gar abgeplatzt), kann das Kabel bedenkenlos weiter verwendet werden.

        Selbst die billigsten Isolierungen halten 500 Volt aus.

        Der Vorteil bei der Umstellung von 110 V auf 220 V ist, dass die Kabel meist schon fuer hoehere Stroeme ausgelegt sind, als mit der spaeteren 220-V-Versorgung fliessen!

        Beispiel:
        Der beruehmte Duschkopf hat eine Nennleistung von 4.400 W. Bei 110 V Betriebsspannung fliessen rund 40 Ampere durch die Zuleitung, die dementsprechend einen grossen Querschnitt (nach Tabelle 10 Quadratmillimeter) haben muss, damit das Wasser im Duschkopf waermer wird als das Zuleitungskabel!

        Die Nennleistung des Duschkopfes ist bei der 220-V-Ausfuehrung ebenfalls 4.400 Watt. Allerdings fliesst hier nur ein Strom von 20 Ampere durch das Zuleitungskabel (immer anhand der Formel "Strom (in A) = Leistung (in W) geteilt durch Spannung (in Volt)" ausrechnen). Dazu braeuchte das Kabel nur noch 6 qmm Querschnitt zu haben, ist also - wenn mit 10 qmm fuer 110 V richtig ausgelegt - auf jeden Fall mit den 220 V problemlos zu verwenden!

        Ebenfalls keine Probleme gibt es mit Schaltern, die auch immer fuer hoehere Spannung gebaut werden. Bei den meisten Schaltern ist im Kunststoff irgendwo sogar der maximal schaltbare Strom fuer beide Spannungen angegeben.

        Lampenfassungen muessten auch keine Probleme bereiten, genausowenig wie Steckdosen.

        Nur daran denken, dass - wenn es sich um eine Umstellung des Versorgers auf die hoehere Spannung handelt, auch den Sicherungsautomaten am Versorgungseingang gegen einen anderen auswechseln lassen! Diese arbeiten in den meisten Faellen magnetisch ausloesend und wenn die fuer 60 A bei 110 Volt ausgelegt sind, sollte man hier eine 220er Version mit 40 A einsetzen lassen (bei der fuer die hoeheren Stroeme bei 110 V ausgelegten Schaltschwelle kann es passieren, dass es bei einem defekten Geraet eher zu einem Brand kommt, als dass der 60er Automat rausspringt!).

        Nur eines beachten:
        Wenn eine Umstellung auf die hoehere Spannung stattfindet, MUESSEN ALLE VERBRAUCHER auch dafuer ausgelegt sein! Das reicht von der Lampe und Duschkopf bis hin zum Kuehlschrank!!

        Viel Spass beim Umstellen!

        Hebinho

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        • #4
          Zitat von Tangaras Beitrag anzeigen
          Wisst ihr das? Die handelsüblichen Stromkabel in den Häusern in Brasilien, gehen die für
          110 V und 220 V ?
          Oder muss man vom Fachmann abklären lassen, was für welche im Haus beim Bau eingezogen wurden ?
          Oi!

          Prinzipiell ist es dem Kabel Wurscht, welche Spannung anliegt (jedenfalls in dem Rahmen von dem wir hier reden). Es kommt auf die Belastung an und damit, wieviel Strom fließt. Ihr werdet wohl beim Wechsel neue Sicherungsautomaten bekommen? Die werden u.a. aufgrund des Kabelquerschnittes berechnet. Die Sicherungen sollen ja nicht nur den Verbraucher schützen sondern auch das Kabel. Damit die Wand nicht in Flammen aufgeht ;-)

          Aber ich bin kein Elektriker, sondern Elektrotechniker. Die Installation sollte auf alle Fälle von einem Elektroinstallateur Deines Vertrauens begutachtet werden. Didi und Hebinho werden sicherlich später auch noch ihren Mostarda dazu geben und mein laienhaftes Geschreibe zerlegen...

          ATM
          Ursinho
          ##############Nachtrag###########
          Hebinho war wieder einen passo schneller
          ###############################
          Rio de Janeiro ist eine Drecksstadt...

          Kommentar


          • #5
            Zumindest waren die Kabelenden noch nicht freigelegen.

            Wenn ich meine Verwandtschaft so beobachte, da wird eine Aufputzwandsteckdose ans Verlaengerungskabel angeklemmt, allerdings sind die Kabelenden zu lange und schauen noch raus, also legt man die Dose immer auf die Seite auf den Boden.

            Dass bei den Festen wenn dieses kabel zum Einsatz kommt IMMER Kleinkinder dabei sind, die mit allem rumspielen was am Boden liegt, stoert nicht. Ansonsten sind alle (besonders die Frauen) immer gescheiter als der Rest der Welt, doch beim Strom gibts halt Aussetzer.

            Ich hab dann wenigstens die freien Kabelenden abgezwickt, die Wanddose auf ein Brett geschraubt, so dass keine Kinderfinger mehr an die Kabelenden kommen koennen.

            Man merkt: sorria , você está no Brasil...

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            • #6
              220 V

              Besten Dank für Eure Antworten

              @Hebinho; ja guter Tip, die sollen mal schauen, ob sie Verbrauchs-Apparate haben, die nur für 110 V tauglich sind, ich glaub zwar sollte alles 110-220 V sein, aber man weiss ja nie...
              dann scheint das Umstellen ja nicht so "wild" zu werden...hoffe ich jedenfalls !

              Viele Grüsse

              Tangaras

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              • #7
                Zitat von Tangaras Beitrag anzeigen
                Besten Dank für Eure Antworten

                @Hebinho; ja guter Tip, die sollen mal schauen, ob sie Verbrauchs-Apparate haben, die nur für 110 V tauglich sind, ich glaub zwar sollte alles 110-220 V sein, aber man weiss ja nie...
                dann scheint das Umstellen ja nicht so "wild" zu werden...hoffe ich jedenfalls !

                Viele Grüsse

                Tangaras
                Auf jeden Fall die Typenschilder ansehen!
                Kuehlschraenke und Mikrowellen sind auf keinen Fall "Bivolt", d. h. wenn fuer 110 V gekauft, dann sind die auch nur fuer 110 V ausgelegt! So kleine Minioefen gehoeren wie auch Buegeleisen normalerweise zu den Einspannungsgeraeten!
                Alle Kuechengeraete ansehen! Manche Geraete sind echte Bivolt-Geraete (beispielsweise die "pranchas", das sind die neuartigen Haarglattbuegler) andere koennen umgeschaltet werden (manche Haarfoens).

                Bei TV und DVD-Player sollte es keine Probleme geben, wenn es neuere Geraete sind (mein DVD-Player laeuft laut Typenschild mit 80 - 240 V).

                PC-Netzteile, Monitore, Drucker, no break oder Spannungsstabilisierer nicht vergessen!

                Kommentar


                • #8
                  Fachmann

                  Zitat von Tangaras Beitrag anzeigen
                  Wisst ihr das? Die handelsüblichen Stromkabel in den Häusern in Brasilien, gehen die für
                  110 V und 220 V ?
                  Oder muss man vom Fachmann abklären lassen, was für welche im Haus beim Bau eingezogen wurden ? Und dann allenfalls die Kabel sogar auswechseln ? Wenn man - wie in unserem Fall bei meinen Schwiegereltern - von 110 V auf 220 V wechseln möchte? Der Dorfelektriker, der sich eigentlich mehr um das "Vertilgen" von Cachaça kümmert, will dann mal vorbeikommen und nachschauen.....was das heisst wisst ihr.....oben an der Strasse wo die "Uhr" ist gäbe es keine Probleme meinte er bereits, die müsse man allenfalls einfach auswechseln und eine nehmen die für 220 V gemacht ist, oder vielleicht nur die Sicherung auswechseln, das prüfe er dann auch gleich. Ich weiss, ich drücke mich sehr laienhaft aus und hoffe, ich habe auch den Dorfelektriker richtig zitiert, aber beim Strom kenne ich mich nicht gut aus, habe schon immer zittrige Beine vor Angst wenn ich in der Dusche an der Lorenzetti von "kalt" auf "warm" stellen muss...lol....!
                  Also bei mir Hier im Kaff - Fachmann - oh Men!!
                  Vorsicht mit den Kabel´n bei 220 V - wenn der Querschnitt nicht stimmt brennt dir alles durch. Bei mir gibt es einen Shop der verkauft dir diese billigen Lautspr. Kabel Als Bügelschnur, Wäscheleine und Stromkabel mit Bemerkung - das reicht.
                  In den allermeisten Häusern kennt man auch keine Aberdung. Für unsere PCs, Hifi Anlage ect. musste ich alles neu verlegen.
                  Die sich bei mir Hier Fachmänner nennen und von Haus zu Haus rennen würde ich höchstens Rasen mähen lassen.

                  Kommentar


                  • #9
                    @icke:
                    Da muessen wir dich doch noch einmal in den Physik-Unterricht schicken!

                    Der Querschnitt eines Kabels richtet sich nach dem STROM, der durchfliessen muss!
                    Bei 110 V fliesst bei beispielsweise 1100 Watt ein Styrom von 10 Ampere (10 A x 110 V = 1100 Watt).
                    Wenn ich nun ein 220-Volt-System habe, brauche ich fuer dieselbe Leistung nur den HALBEN Strom: 5 Ampere, also braucht der QUERSCHNITT des Kupfers in der Leitung auch nicht groesser zu sein, als bei 110 Volt, eher GERINGER.

                    Und wenn die Kabel bei 110 Volt-Betrieb mit allen angeschlossenen Verbrauchern nicht "abgeraucht" sind, dann brauche ich mir bei 220 Volt um die Kabel ueberhaupt keine Gedanken zu machen!

                    Ich weiss zwar nicht, was du mit "Aberdung" bezeichnest, ab ich schaetze mal, du meinst den Fachbegriff "Erdung" damit.

                    Einfach hier im Forum mal in den Beitraegen nach "Erdung" und "Schutzleiter" suchen, ich habe keine Lust, alles drei Mal zu schreiben

                    Und auch mal den Thread Beitrag fuer Beitrag etwas genauer lesen, kein "Z-Verfahren" (erste Zeile, dann schraeg nach unten und die letzte Zeile lesen)!

                    Sorry, wenn ich krass bin, aber soisseshaltmal!

                    Kommentar


                    • #10
                      bin kein Fachmann

                      Zitat von Hebinho Beitrag anzeigen
                      @icke:
                      Da muessen wir dich doch noch einmal in den Physik-Unterricht schicken!

                      Der Querschnitt eines Kabels richtet sich nach dem STROM, der durchfliessen muss!
                      Bei 110 V fliesst bei beispielsweise 1100 Watt ein Styrom von 10 Ampere (10 A x 110 V = 1100 Watt).
                      Wenn ich nun ein 220-Volt-System habe, brauche ich fuer dieselbe Leistung nur den HALBEN Strom: 5 Ampere, also braucht der QUERSCHNITT des Kupfers in der Leitung auch nicht groesser zu sein, als bei 110 Volt, eher GERINGER.

                      Und wenn die Kabel bei 110 Volt-Betrieb mit allen angeschlossenen Verbrauchern nicht "abgeraucht" sind, dann brauche ich mir bei 220 Volt um die Kabel ueberhaupt keine Gedanken zu machen!

                      Ich weiss zwar nicht, was du mit "Aberdung" bezeichnest, ab ich schaetze mal, du meinst den Fachbegriff "Erdung" damit.

                      Einfach hier im Forum mal in den Beitraegen nach "Erdung" und "Schutzleiter" suchen, ich habe keine Lust, alles drei Mal zu schreiben

                      Und auch mal den Thread Beitrag fuer Beitrag etwas genauer lesen, kein "Z-Verfahren" (erste Zeile, dann schraeg nach unten und die letzte Zeile lesen)!

                      Sorry, wenn ich krass bin, aber soisseshaltmal!

                      Du magst ja Recht haben, ich bin auch kein Fachmann. Mache aber restlos alle handwerklichen Arbeiten bei mir am Haus selbst. Obwohl das Haus nicht uns gehärt! Alles aber so installiert, sollten wir ausziehen wird es wieder abgebaut. Und meine Kabel haben allesamt einen "besseren" Querschnitt und wir leben seither problemlos.

                      Hier wurden Photos von Kabel gezeigt, die kann man vielleicht zum angeln nehmen kann aber nicht mehr.
                      Was der Querschnitt plus Spannung anbetrifft, habe ich schon hinter mir! Wenn du dich unter die Dusche stellst und ich mein elektr. 1 PS Rasenmäher anschmeisse, dann stehst du unter kalten Wasser oder noch besser die Sicherung fliegt raus. Wenn ich dusche, kannst du deine Waschmaschine nicht anschmeissen usw usw. Wohlbemerkt, ich spreche nur von der 110V Spannung!! Hänge mal mein 1 PS Maschinlein an so ein billiges Stromkabel, Kurzschluss und Brandgefahr werden gratis mitgeliefert.
                      Hänge mal so ´ne Neo Leuchtstablampe an das primitive verkabelte Gelump des Hausbesitzers, da kannst du jede Woche ´ne neue Lampe kaufen.

                      Da hilft der beste Physikunterrricht nicht wenn bei den allermeisten Häusern Pfusch installiert ist. Ab dem Stromzähler ist der Kaschemmenbesitzer für seinen Stromversorgung zuständig. Ich machte mir die Mühe und robbte bei allen Häusern durch den Dachstuhl, sah mir alle Leitungen an und deren Bastelleien. Würde so was in Deutschland installiert müsste der Betreffende jeden Tag zur Gerichtsverhandlung. Nicht nur weil er kein ausgebildeter Fachmann ist sondern grob fahrlässig handelt.

                      Bei unserem Haus in Curitiba habe ich mal als erstes ein Sicherungskasten eingebaut und alles neu verkabelt. Die Häuser bei mir Hier im Kaff kennen so etwas nicht.

                      Kommentar

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