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"Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

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  • "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

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      Oi gente,

      In den letzten 12 Monaten ist der letzte Teil meiner Rio-Trilogie entstanden. Er umfasst knapp 500 Seiten und spielt wieder in einer Favela Rio de Janeiros. Diesmal geht es um das Leben einer Prostituierten und ihrem vierjährigen Sohn Maycon. Es gibt ein paar interessanten Nebenhandlungsschauplätze, u.a. die Machenschaften der Mundialkirche. Das Buch spielt während der Fußball-WM 2014, wodurch es natürlich immer wieder zu Einblendungen kommt ... aber aus einem völlig anderem, der Fernsehzuschauer ungewohntem Blickwinkel.

      Man kann den Roman als E-Book bei Amazon für 3,99 Euro kaufen: Hier der Link zum Buch:

      Zur Hölle und zurück: Teil 3 der Rio-Trilogie eBook: Matthias Bergmann: Amazon.de: Kindle-Shop

      In wenigen Tagen werde ich das Buch auch als Taschenbuch auf den Markt bringen.

      Viel Spaß beim Lesen!

      Hier eine Kurzbeschreibung des Buchs:

      Rio de Janeiro, 2014. Lemi zieht sich zurück, lebt drei Jahre in Indien, um den Anblick seiner ermordeten Frau zu vergessen. Als er nach Rio zurückkommt, lernt er den kleinen Maycon kennen, der in einer Favela wohnt. Seine Mutter Camila ist eine Prostituierte und schafft in einem Favela-Puff namens „Kleine Hölle“ an. Um den Jungen von einem Tumor zu befreien, geht sie einer Pfingstkirche auf den Leim, die ihren Gläubigen für viel Geld Wunderheilungen und andere seltsame Dinge verkauft. Lemi, Camila und Maycon … alle drei werden durch die Hölle geschickt. Drei Schicksale. Und eine Stadt, die nach Frieden sucht, ihn aber nicht findet. Und ein Land, das endlich einmal zu Hause Fußballweltmeister werden will.

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Cover_ZurHölleundzurück.jpg
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ID: 278908

    • #2
      AW: "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

      Huuuu Huuuuu, was sagt deine Frau dazu, dass du sie hast verschwinden lassen..........

      Gruß
      Tiradentes
      Jedes Volk hat wohl doch die Regierung und die Politiker, die es verdient

      Kommentar


      • #3
        AW: "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

        Zitat von Tiradentes Beitrag anzeigen
        Huuuu Huuuuu, was sagt deine Frau dazu, dass du sie hast verschwinden lassen..........

        Gruß
        Tiradentes
        Normale Sache in Brasilien ein Familienmitglied durch einen Mord zu verlieren.

        Kommentar


        • #4
          AW: "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

          Zitat von Tiradentes Beitrag anzeigen
          was sagt deine Frau dazu, dass du sie hast verschwinden lassen...
          Zitat von Lemi Beitrag anzeigen
          Normale Sache in Brasilien ein Familienmitglied durch einen Mord zu verlieren.
          Versteh ich grad nicht... Wurde Deine Frau nun tatsächlich umgebracht oder war das nur im Buch so???

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          • #5
            AW: "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

            @Lemi

            Was würde denn Deine Frau dazu sagen, Gott hab sie selig, dass Du Dich im Rotlichtmilieu so gut auskennst?
            Rio de Janeiro ist eine Drecksstadt...

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            • #6
              AW: "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

              Danke Lemi,

              Du bist einer der ganz wenigen, deren Geschichten ich glaube. Egal, ob wahr oder Fake.
              Was auch immer Du machst, ich wünsche Dir und Deiner Familie das beste.

              LG,
              d.

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              • #7
                AW: "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

                Zuallererst: Das Buch ist ein Roman, keine Autobiografie. Lemis Frau Preta wird ermordet. Ist es wirklich passiert? Nein. Hätte es passieren können? Ja.

                Warum sich Lemi in der Rotlichtszene auskennt? Besuche, Gespräche und Recherchen ... das gleiche gilt für die Pfingstkirchen, Buddha-Tempel, die Favela Morro da Baiana etc ... das sind alles keine besonders wirtlichen Gegenden.

                Mit dem Buch nehme ich dem Leser die Aufgabe, sich dort selber umschauen zu müssen.

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                • #8
                  AW: "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

                  Zitat von Lemi Beitrag anzeigen
                  Normale Sache in Brasilien ein Familienmitglied durch einen Mord zu verlieren.
                  Das mag unter Umständen fūr die Örtlichkeiten zutreffen in denen du verkehrst. In Brasilien ist aber nicht jeder automatisch Drogenhändler oder Auftragsmörder. Genauso wenig wie alle Deutschen Nazis sind. Nur Leute ohne Horizont stellen sich das so vor.

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                  • #9
                    AW: "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

                    Also Leute

                    aus dem Huuuuu Huuuuu und der Nase am Schluss konnte man wohl erkennen, dass ich Lemi aufziehen wollt. Schließlich kenn ich seine Frau gut. Also macht jetzt nicht so ein Bohei daraus. Im übrigen hat auch die Familie meiner Frau einen Toten zu begraben gehabt, der Opfer eines Verbrechens wurde. Ist nicht in jeder Familie, aber auch nicht so selten. Dazu sind die Familien groß.

                    Jetzt Muus ich mein altes Amazon-Konto wiederfinden, um das Buch runterzuladen.

                    Viel Erfolgt mit dem Buch, Lemi

                    Gruß
                    Tiradentes
                    Jedes Volk hat wohl doch die Regierung und die Politiker, die es verdient

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                    • #10
                      AW: "Zur Hölle und zurück" - Teil 3 der Rio-Trilogie

                      Zitat von Josef Backholtz Beitrag anzeigen
                      Das mag unter Umständen fūr die Örtlichkeiten zutreffen in denen du verkehrst. In Brasilien ist aber nicht jeder automatisch Drogenhändler oder Auftragsmörder. Genauso wenig wie alle Deutschen Nazis sind. Nur Leute ohne Horizont stellen sich das so vor.
                      Die Szene mit dem bewaffneten Raubüberfall in unserer Garage hat sich tatsächlich abgespielt. Es fehlte nur der Schuss. Der zugedröhnte Typ war bewaffnet und hat auch gedroht abzudrücken. Ein besonders markanter Satz aus seinem Mund war: "Sei froh, dass wir die gleiche Hautfarbe haben. Sonst wärst du jetzt tot." Damit meinte er meine Frau, die kurz zuvor ihr Hab und Gut übergeben hatte.

                      Die betreffende "Örtlichkeit" befand sich im Stadtteil Sion. Obere Mittelschicht, sagt man hier. Er war weder Drogenhändler noch Auftragsmörder. Er war ein bewaffneter Dieb, der nicht viel zu verlieren hatte.

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