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Malaria

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  • Heino
    antwortet
    Hallo,

    man sollte die Gefahr einer Malaria-Infektion nicht ganz so auf die leichte Schulter nehmen, wie der oben erwähnte Arzt. Der weiß als "Fachmann" sicherlich, wie er im Falle eines Falles sich medizinisch zu versorgen hat, was uns Normalreisenden nicht so gegeben ist.

    Man muß sich nicht gleich einer Prophylaxe unterziehen, wenn man in Malariagebiete reist, es gibt auch die Möglichkeit einer Akutbehandlung, wenn zu vermuten ist, daß man an Malaria erkrankt ist, aber eine medizinische Untersuchung und Behandlung ist dann auf jeden Fall angesagt. Außerdem wer weiß denn schon bei einer fiebrigen Erkältung gleich zu entscheiden, ob es sich um einen grippalen Infekt oder um Malaria handelt. Letzendlich lässt sich nur durch eine Blutuntersuchung feststellen, ob man die Erreger (Plasmodien) erwischt hat oder nicht.

    In den Städten wie Manaus oder Belem ist die Gefahr sicherlich nicht so groß, aber im Interior kann es anders aussehen. Ich habe im Januar 2000 in Manacapuru (ca. 100 km westlich von Manaus) , Gesundheitsbeamte getroffen, die dort mit einem kleinen Laborboot unterwegs waren, mit Kerosinnebelwerfern den Mückenlarven den Garaus zu machen versuchten und die Caboclos auf Malariainfektion untersuchten, indem sie all denen, die an einer 'gripa' litten, etwas Blut abzapften und dies auf die Plasmodien untersuchten, sie zeigten mir unter dem Mikroskop die Erreger und erzählten, daß sie etwa 60 neue Fälle gefunden hätten.

    Im "Spiegel" wurde kürzlich (17.5.) über ein neues, anscheinend sehr effektives Mittel gesprochen (s.u.), hat jemand hier im Forum schon etwas Näheres darüber gehört?


    "Spottbillig und effektiv"

    Hans Dieter Nothdurft, 55, Oberarzt am Tropeninstitut der Universität München, über Malaria-Mittel auf Basis von Artemisinin, einem Inhaltsstoff des Einjährigen Beifußes. Die Uno erhofft sich durch vermehrten Einsatz von Artemisininen Fortschritte im Kampf gegen die Tropenkrankheit.
    Hier klicken!
    SPIEGEL: Wann helfen Artemisinine?

    Nothdurft: Sie wirken gegen den Erreger der Malaria tropica, die hauptsächlich im tropischen Afrika und in Asien auftritt. Im Falle eines Malaria-Schubes nimmt der Patient ein Artemisinin-Präparat drei Tage lang zusammen mit einem anderen Malaria-Medikament, zum Beispiel Chloroquin. Dadurch werden alle Erreger im Blut abgetötet, der Patient ist nach der Therapie vollständig geheilt. Zur Prophylaxe eignet es sich jedoch nicht.

    SPIEGEL: Was sind die Vorzüge gegenüber bisher gängigen Medikamenten?

    Nothdurft: Artemisinine sind hochgradig und rasch wirksam. Gegen die meisten anderen Malaria-Mittel sind mittlerweile viele Erreger resistent. Gegen Artemisinine gibt es solche Resistenzen noch überhaupt nicht.

    SPIEGEL: Was kosten diese Präparate?

    Nothdurft: Sie sind spottbillig. Eine Behandlung kostet nicht einmal einen Dollar, also nur ein Zehntel einer Mefloquin-Therapie. Dadurch eignen sich diese Mittel besonders für die Behandlung der breiten Bevölkerung in Entwicklungsländern.

    SPIEGEL: Noch immer sterben jährlich eine Million Menschen an Malaria. Warum wird der Wirkstoff des Beifußes erst jetzt in großem Stil propagiert? Schließlich ist er seit Jahrzehnten bekannt.

    Nothdurft: Zum einen könnten pharma-politische Gründe eine Rolle gespielt haben. Zum anderen wurde erst kürzlich ein Verfahren entwickelt, um ein Artemisinin halbsynthetisch zu produzieren. Dadurch kann es erst jetzt in viel größerer Menge auf den Markt gebracht werden.
    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,300933,00.html

    Gruss
    Heino

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  • belinda
    antwortet
    Hallo Günter,

    stimmt auch wieder, der Verkauf aller Medikamente dient doch immer nur
    der Pharma... Trotzdem sollte man vielleicht für sich selbst entscheiden,
    ob man sich das teure Zeug kauft oder nicht....

    Aber ich glaube, dass das auch nicht die Frage war, ob man Malaria auch
    mit Prophylaxe bekommt...

    Gruß belinda

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  • Guenter
    antwortet
    Belinda,
    noch einmal kurz eine Anmerkung, damit das hier klipp und klar dargestellt wird:
    Es ist völlig egal, ob Prophylaxe ja oder nein, Malaria bekommt man/frau auch, wenn man die Prophylaxe eingenommen hat. Die Prophylaxe ist kein 100%iger Schutz, da die Viecher alle gegen die Malaria-Mittel resistent sind. Das verschweigen die meisten Tropeninstitute, weil sie an dem Verkauf verdienen und die Leute bewußt unsicher machen (jedenfalls mein Eindruck).
    Günter

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  • belinda
    antwortet
    Impfungen

    Oi gata,

    nach allen Beratungen, durch unseren Hausarzt, blieb uns erstmal die Luft
    weg, denn uns wurde gesagt, was man alles machen könnte, aber nicht
    muss. Letztendlich bekamen wir vom Hausarzt auch gesagt, dass die
    Impfungen alle überflüssig seien und er selbst (viel in fremden Ländern
    unterwegs) grundsätzlich gegen nichts geimpft ist und wir sollten uns das
    Geld lieber sparen....

    Ja, da ist dann erstmal Staunen angesagt gewesen und weiter
    nachforschen... Letztendlich hatten wir uns endschieden, dass wir uns alle
    (vor allem wegen unserer 6-jährigen Tochter), gegen Gelbfieber, weil
    vorgeschrieben, Hepatitis A, Diphterie, Typhus und Tetanus (lag noch vor)
    impfen liessen.

    Die Malariaprophylaxe haben wir mitgenommen und wollten uns dann vor
    Ort entscheiden, falls wir doch kurzfristig in die entsprechenden Gebiete
    fahren. Falls Du dann nach Belem oder Manaus fährst, kannst Du noch
    drei Tage vorher mit der Einnahme anfangen. Obwohl sogar behauptet
    wurde, dass man in den Städten die Prophylaxe nicht nehmen braucht,
    weil da angeblich keine Viecher sind. Wir hatten die Prophylaxe dann doch
    nicht nehmen müssen und haben die Tabletten hier in Deutschland
    weiterverkauft - sogar für's gleiche Geld.

    Allerdings werden wir für die nächste Reise dann auch noch die Tollwut-
    Impfung nachholen, denn alles anderen Impfungen halten ja 10 Jahre.
    Und die Tollwut-Impfung hatten wir ganz einfach vergessen.

    Die Informationen hatten wir uns über das Net bei den verschiedenen
    Tropeneinrichtungen geholt und dann ganz einfach selbst abgewogen....
    Jeder sollte eben selbst entscheiden, wieviel Risiko er bereit ist,
    einzugehen.

    Zum Thema Malaria kann ich nur noch anfügen, dass die Krankheit
    lebenslang besteht, wenn man sie erst einmal hat, aber eine Bekannte
    von uns, erkrankte auf einer Reise an Malaria und ist dann sofort ins
    Tropeninstitut nach Bonn gegangen und hat sich da mit einem
    Medikament, welches nur im Ausland (ich glaube Schweiz) erhältlich war,
    behandeln lassen können. Wie sie allerdings da rangekommen ist, weiß
    ich nicht und auch nicht, ob es in jedem Fall klappt.

    Es war zwar viel Geld, was wir für die Impfungen in die Hand genommen
    haben, aber sicher ist sicher...

    Gruß belinda

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  • Gata
    antwortet
    Danke, Chechel...

    Ich geh nächste Woche zum Tropenarzt für meine Gelbfieber-Impfung, werde einfach da nochmal fragen. Mein Problem ist je eher, dass ich nicht weiß, ob ich in Malaria-Gebiete fahre, mir die Option aber gerne offenhalten will.

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  • chechel
    antwortet
    Zitat von Gata
    Kann ich in Brasilien bei jedem Arzt so etwas bekommen, ist es qualitativ das Gleiche und mit welchen Kosten muss ich dort rechnen (verglichen mit Deutschland)? Oder herrscht zu der genannten Jahreszeit gar keine Malaria-Gefahr in diesen Gebieten?
    ...also

    impfungen dieser art sind nicht bei jedem normalen arzt
    zu bekommen, da muss man sich an spezielle einrichtungen
    in brasilien wenden, was die kosten einer solchen impfung
    betrifft konnte ich selbst bei unseren kliniken hier im dorf
    nicht ermitteln (typisch), da keiner der hier ansässigen
    ärzte eine solche impfung anbietet !

    ich würde auf alle fälle empfehlen, solltest du einer der
    oben beschriebenen reiseziele auswählen, eine solche
    vorsorge bereits in deutschland durchführen lassen !!!

    siehe: http://www.brasilien.de/ReiseService...n/kliniken.asp

    gute reise und einen angenehmen aufenthalt in brasilien,

    chechel

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  • chechel
    antwortet
    Impfschutz:


    Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann Impfschutz auch gegen Tollwut, Typhus sehr sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden.
    Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt und ist bei Reise in das Amazonasgebiet sehr sinnvoll.


    HIV / Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.


    Prophylaxe:


    Durch hygienisches Essen und Trinken (nur Abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) können die meisten z.T. auch gefährlichen Durchfälle und durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können viele andere Tropen- und Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Dazu zählen auch das Denguefieber, das massiv - auch in den Städten -zugenommen hat, und die Malaria. Man sollte nicht in Süßwasser baden (Gefahr der Bilharziose; andere Erkrankungen; Krokodile?). Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung der Reisenden.



    Medikamente zur Prophylaxe gegen Malaria sind in einigen Landesteilen sinnvoll, sie müssen im Beratungsgespräch vor der Reise mit dem Tropenarzt individuell festgelegt werden!


    Medizinische Versorgung im Lande ist, soweit es sich um die größeren Städte handelt, mit der in Europa zu vergleichen. Sie ist auf dem Lande - besonders im Amazonasgebiet - jedoch vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte in die Peripherie mitgenommen und unterwegs dann den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette?). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.



    Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z.T. erheblich höher als in Deutschland. Sie werden von deutsche Krankenversicherungen oft nicht oder nur teilweise abgedeckt. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung sind deshalb ratsam.


    Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen deutschsprachiger Ärzte zur Verfügung.


    Erlass der brasilianischen Gesundheitsbehörden vom 29. Oktober 1999 (gilt immer noch): Zur Erteilung eines Einreisevisums müssen Staatsbürger nachstehender Länder den Nachweis über eine erfolgte Gelbfieberimpfung vorlegen: Afrika: Angola, Benin, Burkina Faso, Gabun, Gambia, Ghana, Kamerun, Kongo, Guinea, Kamerun, Liberia, Nigeria, Sierra Leone, Sudan. Südamerika: Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Guyana, Peru, Venezuela Personen, die sich in den letzten drei Monaten vor der Einreise nach Brasilien in diesen Ländern aufgehalten haben, müssen ebenfalls eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Eine Impfung gegen Gelbfieber und Malaria-Prophylaxe werden bei Einreise in nachstehende Bundesstaaten der Föderativen Republik Brasilien empfohlen: Acre, Amazonas, Amapá, Bundesdistrikt (Distrito Federal), Goiás, Maranhão, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Pará, Rondônia, Roraima, Tocantins.


    quelle: http://www.topreiseinfos.com/brasilien.html

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  • chechel
    antwortet
    Zitat von Gata
    Eine Frage nochmal zu dem Thema, ich bin von Juli bis Ende September in Brasilien. Amazonasgebiet ist nicht geplant, aber eventuell würde ich mir Belém und Manaus schon gerne anschauen für ein paar Tage. Die Planung diesbezüglich ist aber sehr schwammig, weshalb ich mir auch nicht wirklich gleich ne Malaria-Prophylaxe mitnehmen wollte.

    Kann ich in Brasilien bei jedem Arzt so etwas bekommen, ist es qualitativ das Gleiche und mit welchen Kosten muss ich dort rechnen (verglichen mit Deutschland)? Oder herrscht zu der genannten Jahreszeit gar keine Malaria-Gefahr in diesen Gebieten?
    das auswaertige-amt rät dazu folgendes:

    http://www.auswaertiges-amt.de/www/d...t/malaria_html

    che...

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  • Gata
    antwortet
    Eine Frage nochmal zu dem Thema, ich bin von Juli bis Ende September in Brasilien. Amazonasgebiet ist nicht geplant, aber eventuell würde ich mir Belém und Manaus schon gerne anschauen für ein paar Tage. Die Planung diesbezüglich ist aber sehr schwammig, weshalb ich mir auch nicht wirklich gleich ne Malaria-Prophylaxe mitnehmen wollte.

    Kann ich in Brasilien bei jedem Arzt so etwas bekommen, ist es qualitativ das Gleiche und mit welchen Kosten muss ich dort rechnen (verglichen mit Deutschland)? Oder herrscht zu der genannten Jahreszeit gar keine Malaria-Gefahr in diesen Gebieten?

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  • Heino
    antwortet
    Malaria

    Zitat von Marco_CT
    Was machen eigentlich die Bewohner in diesen Gebieten? Kriegen die nicht zu grossen Teilen Malaria?
    Ja, was machen die? Sie leben einfach damit und rubrizieren eine Erkrankung unter dem Begriff 'gripa'.

    Es gibt insgesamt 4 Malariaformen, von denen die gefährlichste die Malaria tropica darstellt. An ihr kann man recht schnell eingehen, wenn keine rechtzeitige Behandlung erfolgt. Nach einem interessanten Artikel (Spektrum der Wissenschaften, 2004, März, S. 82-89) ist es die am weitesten verbreitete Tropenkrankheit, die vor allem unter den Kindern bis zu 5 Jahren die meisten Todesopfer fordert, in Schwarzafrika allein sollen täglich schätzungsweise 3000 Kinder dieser Krankheit erliegen. Ob solche Zahlen für Brasilien vorliegen, weiss ich nicht. In dem gleichen Artikel heisst es weiter, daß offensichtlich mit zunehmenden Alter eine gewisse Immunität erworben wird, auch seien in den Verbreitungsgebieten viele Menschen durch genetische Faktoren gegen sehr schwere Malaria geschützt. Deswegen können die Menschen dort (über)leben, ohne sich täglich mit Repellents einzuschmieren oder sich durch eine lebenslange (und teure) medizinische Prophylaxe schützen zu müssen. Das heisst aber auch andererseits, daß es durchaus sinnvoll ist, wenn ein Reisender aus Mitteleuropa, dem vermutlich diese Schutzfaktoren fehlen, sich nach den Regeln der medizinischen Kunst schützen sollte.
    Oder man fährt - wie in einem anderen Beitrag schon erwähnt - nur in die Gebiete der Schwarzwasserflüsse, wo es auf Grund der natürlichen Gegebenheiten sehr wenig Moskitos gibt. Aber wer kann sich sicher sein, daß es nicht unter den wenigen dort den einen gibt, der den Erreger der Krankheit (Plasmodium falciparum) mit sich trägt und sich mit Lust und Wonne auf den 'gringo' stürzt.
    Gruss
    Heino

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