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    Warnung vor Überfällen auf Reisende in Mexiko und Brasilien


    16.6.2004 (Berlin):
    Das Auswärtige Amt gab am heutigen Tag aktualisierte Sicherheitshinweise sowohl für Mexiko als auch Brasilien heraus:


    Mexiko

    Mexiko ist von einer hohen Kriminalität betroffen. Landesweit kann es immer wieder zu bewaffneten Überfällen kommen. In Mexiko-Stadt sollten nur Taxis von offiziellen Taxiständen (Sitios) benutzt werden. Bei auf freier Strecke angehaltenen Taxis besteht in Mexiko besonders nach Einbruch der Dunkelheit die Gefahr, ausgeraubt zu werden. Bei Überlandfahrten auf abgelegenen Straßen im Bereich der Pazifikküste -insbesondere in den südlichen Bundesstaaten Guerrero, Oaxaca und Chiapas - kam es in der Vergangenheit zu Raubüberfällen durch bewaffnete Banden. Auf der Hauptverbindungsstraße zwischen San Cristóbal de las Casas und Palenque gab es sogar Überfälle auf Busse.

    Vor Individualreisen in das Hochland von Chiapas und in das Hinterland des Bundesstaates Guerrero wird gewarnt.
    [AA, Hotelkritiken]


    Brasilien
    Die Großstädte Brasiliens, insbesondere Rio de Janeiro und São Paulo, weisen eine hohe Kriminalitätsrate auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen). Vom Besuch von Elendsvierteln (Favelas) wird generell abgeraten. Häufig werden sie von Drogenbanden kontrolliert. Zwischen den Banden kann es zu bewaffneten Auseinandersetzungen kommen, die auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft ziehen können.

    Nach Einbruch der Dunkelheit ist besondere Vorsicht geboten, vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden, sowie in Rio de Janeiro auch auf den Zubringerautobahnen zum Flughafen, der Linha Vermelha, der Linha Amarela und der Avenida Brasil. Auch der zwischen dem nationalen und dem internationalen Flughafen in Sao Paulo verkehrende Zubringerbus war bisher vor gelegentlichen Überfällen nicht sicher. Als Alternative können Taxis in Anspruch genommen werden.

    Bei Überfällen wird empfohlen, keinen Widerstand zu leisten. Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auch aus nichtigem Anlass nicht zurück. Es empfiehlt sich, keine größeren Geldbeträge bei sich zu tragen und zu vermeiden, durch auffällige Kleidung, Schmuck, Fotoapparate, Videokameras oder andere Wertgegenstände auf sich aufmerksam zu machen und sich einer erhöhnten Gefährdung auszusetzen. Bei Barabhebungen an Geldautomaten wird zur besonderen Vorsicht geraten.

    Einige einheimische Samen, Pflanzen, Tiere, besonders im Amazonasgebiet, desgleichen Fossilien und bestimmte Mineralien stehen unter strengem gesetzlichen Schutz. Verstöße gegen die entsprechenden Bestimmungen werden auch mit Freiheitsstrafen geahndet
    [AA, Hotelkritiken]

    Quelle: http://www.hotelkritiken.de/news/200406019.htm

  • #2
    Moin,
    ich habe keine Kopie der alten Infos aber im Wesentlichen wie immer oder?

    Ich denke das ist neu:
    Auch der zwischen dem nationalen und dem internationalen Flughafen in Sao Paulo verkehrende Zubringerbus war bisher vor gelegentlichen Überfällen nicht sicher. Als Alternative können Taxis in Anspruch genommen werden.

    Dafür ist die Warnung vor der Metro in Rio wieder raus.

    Christian
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    • #3
      Und das ist das Statement des Österreichischen Aussenministeriums:

      Sicherheit
      Allgemein wird auf eine erhöhte Sicherheitsgefährdung durch Kleinkriminalität hingewiesen.

      In den Großstädten (besonders Rio de Janeiro und São Paulo) sollte aufgrund erhöhter Kriminalität nur wenig Bargeld mitgeführt werden. Die Täter zeichnen sich in der Regel durch hohe Gewaltbereitschaft aus, dies gilt nicht nur für Eigentums-, sondern vor allem auch für Gewaltdelikte, darunter auch Entführungen. Bei Überfällen sollte jeglicher Widerstand vermieden werden, das Führen und die Verwendung von Schusswaffen durch Kriminelle ist stark angestiegen.

      Folgende Kriminaltaten sind besonders häufig:
      - Bewaffnete Raubüberfälle auf Autolenker an Kreuzungen oder in Verkehrsstaus. Besondere Vorsicht auf dem Flughafenzubringer in Rio de Janeiro.
      - Vorübergehende Entführungen um Geld zu erpressen.
      - Überfälle auf Fußgänger, Diebstahl von Bargeld, Uhren und Kameras.
      - Diebstähle am Strand.

      Auf die Gefahr von bewaffneten Auseinandersetzung und gewalttätigen Ausschreitungen im Stadtgebiet von Rio de Janeiro, die Drogenbanden, welche die Armenviertel (Favelas) von Rio kontrollieren, angelastet werden, wird hingewiesen. Bewaffnete Auseinandersetzung der Drogenbanden und Sonderaktionen der Polizeibehörden gegen die Drogenbanden können auch in unmittelbarer Nähe von Touristenattraktionen stattfinden. Touristen sind durch die gewalttätigen Aktionen bisher noch nicht betroffen gewesen, im Hinblick auf den vermehrten Einsatz der Polizeibehörden gegen die Drogenbanden und deren Gewaltbereitschaft kann eine gewisse Gefahr für Touristen jedoch nicht ausgeschlossen werden. Trotz starker Polizeipräsenz zum Schutz der Touristen wird zu besonderer Vorsicht angeraten. Zusätzlich zu den regulären Polizeikräften werden ab 10. Mai 2004 auch die Streitkräfte zur Aufrechterhaltung der Sicherheit in Rio de Janeiro herangezogen. Die Favelas (Armenviertel) sollten vor allem in Rio de Janeiro und São Paulo gemieden werden. Dokumente sollten photokopiert und separat (Hotelsafe) aufbewahrt werden.

      Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

      Quelle: http://www.bmaa.gv.at/view.php3?f_id...mp;dv_staat=24

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