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Anfänger im Nordosten - Erfahrungsbericht

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    Anfänger im Nordosten - Erfahrungsbericht

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      Hallo,

      Wir hatten hier ca. im Juli mehere Anfragen für unsere bevorstehende Reise in den Nordosten gepostet (und auch hilfreiche Atworten erhalten). Jetzt sind wir seit ca. einem Monat wieder zurück und wollten uns für die Ratschläge bedanken und ungefähr erzählen, wie es war. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen Brasilien-Anfänger weiter, oder es fällt noch jemandem etwas ein, das er uns fragen könnte. :?:

      Es war ein sehr schöner Urlaub, längst nicht so aufregend, wie wir kurz vorher noch befürchteten, als wir hier die Beiträge von "Hilfe Überfall" lasen [und uns kurz fragten "wieso wollen wir da eigentlich hinfahren?!"]. Ok, unser Fotoapparat kam uns in Belem in einem unvorsichtigen Moment "abhanden", aber dazu später. :shock:

      Es war für uns das 1. Mal in Brasilien, allerdings haben wir schon ganz gute Erfahrungen damit, in Europa und USA auf eigene Faust im Land herumzureisen. Was uns natürlich abschreckte war die Kriminalität, denn damit ist man sonst nicht in dem Maße konfrontiert. Außerdem haben wir erst ca. 3 Monate vorher angefangen, etwas Portugiesisch zu lernen, und da die Aussprache doch ziemlich gewöhnungsbedürftig ist, geht Lernen aus dem Buch doch nur recht begrenzt. Kurz vorher sagten wir uns noch: "Hoffentlich verstehen wir, wenn uns jemand überfällt, wenigsten was er von uns will..." :idea:

      Die ersten Tage verbrachten wir in Fortaleza und zwar beruflich. Wir waren in einem dieser Edelhotels an der Strandpromenade untergebracht mit Swimmingpool auf der Dachterasse und irgendwie in einem anderen Kosmos. Zwar in Brasilien aber irgendwie auch wieder nicht. Die Strandpromenade war klasse, die ganze Nacht voller Leute, überall bekam man seine Kokosnüsse und Caipirinhas. Es wurde Musik gemacht und Capoeira trainiert. Was die Sicherheit betraf, waren wir dort noch sehr vorsichtig (was sich im Verlaufe des Urlaubs so nach und nach legte). Keine Tasche, höchstens mal Sonnenöl und Stadtplan in einer Plastiktüte. Fotoapparat immer unter dem Hemd und nach jedem Foto noch 10 Minuten lang geschaut, ob uns keiner verfolgt (hat keiner!). Es schien uns alles halb so schlimm. Wir haben auch schnell kapiert, dass die eine Richtung der Promenade schnell in etwas zwielichtigere Gegenden führte, der Weg senkrecht vom Strand weg sowieso, dass aber die andere Richtung an der Promenade entlang recht unproblematisch in die Innenstadt führte und ebenso ins Nachtleben (Pirata, etc.). Fortaleza schien uns letztlich vom Touristenstandpunkt aus recht unproblematisch. Ok, vergleichsweise.

      Von Fortaleza aus nahmen wir den Bus nach Jericocoara in den Dünen. Eine Reise von ca. 1 Tag. Dort angekommen fanden wir sofort eine tolle Pousada (im Nachhinein war es die schönste unserer Reise) bei sehr netten Leuten. (Die Suche war extrem einfach, weil alle, die ein Zimmer zu vermieten hatten, zum Bus kamen und gleich Prospekte mit Fotos und Preisen und allem was der Touri so braucht, dabeihatten).
      Jericocoara ist ein Dorf in den Dünen, es hat keine festen Straßen (alles Sand) und lebt mehr oder weniger vom Tourismus. Ein Traum zum Entspannen. Abends läuft alles zum Sonnenuntergang auf die große Hauptdüne und rennt dann kollektiv den Dünenabhang zum Strand hinunter. Die Caipirinha fließt in Strömen und es gibt oft Live-Musik. Kriminalität ist uns dort nicht begegnet und schon am 2. Tag hätten wir vermutlich jedem unser Geld kurz zum Aufpassen anvertraut. Wir haben dort Touren mit dem Buggy zu den verschiedenen Lagunen unternommen und dabei ein brasilianisches Pärchen aus der gleichen Pousada kennengelernt, was ebenfalls weiter in Richtung Sao Louis wollte - was die weitere Organisation der Reise sehr vereinfachte.

      Es stellt sich heraus, dass die Busverbindungen von Jericocoara weiter nach Norden umständlich sind, dafür aber verschiedene Agenturen Jeep-Touren anbieten, die zwar etwas teurer, dafür aber schneller und interessanter sind. Ein Jeep bringt bis zu 4 Leute für 800 Reals in 8 Stunden nach Caburé, einem kleinen Ort auf einer Halbinsel im Dünengebiet Lencois an der Mündung des Rio Preguicas ("Faultierfluss"), ca. 4 Stunden Busfahrt von Sao Louis entfernt. Aber um das alles auszuhandeln, muss man krisenfest auf Portugiesisch palavern können! Wir haben diese Tour zu viert gebucht (das Palavern allerdings unseren Brasilianern überlassen) und es sicher nicht bereut. Die Fahrt mit dem Jeep über die Dünen und Strände war ein Erlebnis und der Fahrer fungierte nebenbei noch als Fremdenführer, hielt an allen Aussichtspunkten an, an den von Dünen verschütteten Orten und den Lagunen (wir konnten unterwegs sogar baden). Einige Flüsse überquerten wir mit Fähren, die nicht grösser waren als der Jeep. Im Übrigen konnte der Fahrer sogar Englisch, was da oben nicht selbstverständlich ist.

      Abends waren wir in Caburé am Rio Preguicas, einem Ort mit (geschätzt) höchstens 50 Einwohnern, keiner Stromversorgung - ausser Generatoren, die viel Lärm machen aber um 22 Uhr abgestellt werden, Fischern, Pousadas und Restaurants. Die nächstgrößere Stadt heißt Barreirinhas und von dort kommen offenbar oft die Leute mit den Motorbooten zum Mittagessen nach Caburé gefahren. Wir blieben dort 2 Tage (immer noch mit unseren neuen Freunden), die sofort eine Segeltour auf die andere Flussseite und zum Vögelbeobachten (Garcas und Guaras) aushandelten. Außerdem konnten wir baden, gut essen gehen und es war Vollmond! An völlig leeren Stränden ohne elektrisches Licht kann man sich dabei tatsächlich wie in einer anderen Welt fühlen! Selbst unseren neuen Freunden, die ja immerhin Brasilianer waren (aus Sao Paulo) ging es so. Das Segelboot war ein offenes, schweres Holzboot in traditoneller Bauweise, offenbar in Handarbeit zusammengebaut, absolut seetüchtig und für Kenner ungeheuer interessant. Die beiden Segler verstanden ganz offensichtlich ihr Handwerk und konnten sogar mitten im Fluss den Mast einklappen, um ganz ruhig auf die Vögel zu warten. :o

      Am nächsten Tag fuhren wir abends mit dem Motorboot den Rio Preguicas flussaufwärts (wieder privat ausgehandelt) weiter nach Barreirinhas, einer Kleinstadt und einem guten Ausgangspunkt um den Dünen-Nationalpark Lencois zu besuchen. Von dort kann man Touren zu den Attraktionen des Nationalparks buchen (im Allgemeinen Lagunen) und wird in grossen Jeeps (mit ca. 10-20 Leuten) hineingefahren. Allerdings sind diese Fahrten absolut gewöhnungsbedürftig! Es schaukelt derart, dass man die ganze Zeit Angst hat, der Jeep könnte schleudern oder umkippen. In den Lagunen kann man baden, es gibt dort Fische und die Sonnenuntergänge auf den Dünen sind natürlich einfach Klasse!
      Unsere Pousada lag direkt am Fluss (wir haben direkt mit dem Motorboot dort angelegt), das Frühstück konnte man quasi am Bootsanleger nehmen und danach ins Wasser springen. Hängematte gab's vor dem Fluss natürlich auch.

      Von dort sind wir abends in 4 Stunden mit dem Bus nach Sao Louis gefahren (von unseren Freunden hatten wir uns getrennt, denn die sind schon einen Tag früher gefahren, so dass wir jetzt wieder auf uns gestellt waren.) Zwar war gerade die einzige Brücke nach Sao Louis abgesackt und für schwere Fahrzeuge wie Busse und LKWs gesperrt, so dass wir zu Fuß hinüberlaufen mussten - im der ganzen Region das Gesprächsthema Nr. 1 - aber wir kamen gut an. Sao Louis überspringe ich etwas, obwohl es uns sehr gut gefallen hat. Wieder mal eine Großstadt und erstmalig waren wir wieder etwas vorsichtiger, passiert ist aber nichts. Einen Tag waren wir in Alcantara (trafen dort übrigens mit grossem Hallo unsere Bekannten nochmal). Abends konnten wir zum Glück innerhalb weniger Minuten von unserer Pousada aus das Nachtleben erreichen (was wir uns noch getraut haben!).

      In Sao Louis blieben wir einige Tage und nahmen von dort aus den Nachtbus nach Belem (und konnten uns auf dem Bahnhof allmählich ganz brauchbar auf Brasilianisch verständigen). Natürlich hatten wir etwas Angst, dass unser Bus überfallen werden könnte - aber sooo oft soll das ja nun auch nicht passieren. Glücklicherweise passierte es auch nicht, aber wir waren schon ganz froh, als wir gut in Belem angekommen waren. Die Fahrt war schon auch ein Erlebnis, da wir stundenlang auf nicht aphaltierten Straßen im Schritttempo um die Schlaglöcher herumfuhren. Dass dann in dieser Einöde plötzlich eine 2-Mio-Stadt auftaucht, ist schon erstaunlich für den Durchschnittseuropäer! Eindrücklich war für uns auch, wie kalt es am Äquator sein kann - jedenfalls wenn über Nacht im Bus die Klimaanlage auf volle Pulle geschaltet durchläuft. :o

      In Belem war mit einem Schlag Szenenwechsel. Hatten bisher Dünen und Strände dominiert, spürte man hier, dass man dicht am Regenwald war. Die Außenbezirke wirkten grün und die hohe Luftfeuchtigkeit war sehr gewöhnungsbedürftig. Nachdem wir eine Pousada gefunden hatten schlenderten wir also in der Stadt herum, unsere anfängliche Vorsicht hatten wir komplett hinter uns gelassen, was sich als Fehler herausstellte. Der Markt Ver-o-Peso ist faszinierend und für unsere Augen sogar pittoresk und dass unser Reiseführer eindringlich warnt, dass es am späten Nachmittag am Rande des Marktes, wenn es allmählich leerer wird, durchaus zu Überfällen kommen kann und man daher weder Geld noch Armbanduhr zeigen soll (von Fotoapparaten reden sie nicht einmal!), hatten wir leider noch nicht gelesen. Wir fotografierten fröhlich in der Gegend herum und es kam wie es kommen musste: plötzlich stellt sich uns ein junger Mann (klischeehaft in T-Shirt, Shorts und Badelatschen) in den Weg und greift nach dem Fotoapparat, den mein Mann umhängen hat. Er hält ihn blöderweise reflexartig auch noch fest und schon ist ein zweiter da. Beide schubsen oder schlagen (nach meiner Erinnerung) auf ihn ein. Mein Mann allerdings kann sich nur an einen erinnern, der ihn direkt bedrängte und meint nicht, dass er geschlagen worden sei. (Die Erinnerung ist bei solchen Vorfällen immer etwas schwierig!) Ich rufe "Mach keinen Unsinn, gib ihnen den Apparat", aber er hat ihn ja umhängen. Die Schnur reisst, der Apparat fällt zu Boden und ist vermutlich kaputt, die beiden heben ihn auf und verschwinden. :twisted:

      Wir verschwinden ebenfalls, eigentlich nicht mal besonders aufgeregt. Irgendwie wussten wir ja die ganze Zeit, dass diese Dinge hier passieren und jetzt ist es eben passiert: ein Überfall, und zwar der harmlosen Sorte. Schade vor allem um die Fotos, die noch ungesichert auf der Karte waren! Die Kamera selbst war von Aldi und billig. Immerhin habe ich vor dem Urlaub die Hinweise von "Vorsicht Überfall" gelesen (und mir auf Portugiesisch ungefähr zusammengereimt - ein großes Dankeschön übrigens an den Übersetzer!) und sage nach einigen Minuten: "Wir sollten aufpassen, dass sie uns nicht verfolgen. Die können sich sicher denken, dass wir auch noch Geld dabeihaben!" Wir drehen uns beide um - uns sehen die beiden ca. 20 m hinter uns. Jetzt bekommen wir doch etwas die Panik und rennen so schnell wir können davon. (Es heisst, die Täter lieben kein Aufsehen und suchen sich dann lieber ein leichteres Opfer.) Wir rennen quer durch einige Stände und dann mehrmals um einige Ecken, bis wir uns sicher sind, dass sie uns nicht mehr verfolgen. Es passiert nichts mehr, aber unsere Unbefangenheit haben wir nun eingebüßt. Die restlichen Tage in Belem sind wir sehr vorsichtig, essen abends im Spazzio Verde oder den Docks und der Ver-o-Peso ist uns nun doch etwas verleidet. :twisted:

      Wir bleiben einige Tage in Belem und machen Schiffstouren zur anderen Flussseite. Eine Tour zur Papageieninsel ist absolut beeindruckend: Wolken von Papageien, die sich im Morgengrauen erheben und mit lautem Gekreische über uns hinwegfliegen. Eine andere Tour führt uns in den Wald auf der anderen Flusseite, wo man schon halbwegs die Regenwaldvegetation bestaunen kann. In Belem selbst besichtigen wir etliche Museen, das ehemalige Fort und den Palmengarten in der Innenstadt - lasse ich alles aus, da es in jedem Reiseführer steht.

      Wir beratschlagen, was wir mit der restliche Urlaubswoche anfangen. Eigentlich hatten wir nach Santarem gewollt, aber eine Woche ist dafür schon etwas knapp. Die Zeit läuft schnell. Als wir uns dann noch beide eine Erkältung einfangen (halb Belem scheint zu diesem Zeitpunkt erkältet und bei dem dauernden Wechsel zwischen tropischen Temperaturen und Klimaanlagen bleibt das dann leider nicht aus!), entschließen wir uns, die letzte Woche entspannt auf der Insel Marajo zu verbringen. Die Überfahrt dauert 3 Stunden, wir finden schnell eine schöne Pousada mit tollem Garten (und einer Tarantel im Badezimmer - aber die sollen ja nicht aggressiv sein, wir wir auf einer unserer Schiffstouren gelernt haben), mieten uns Fahrräder und erkunden die Insel. Die Leute dort scheinen uns arm - allerdings nicht verelendet. Kriminalität scheint es mal wieder überhaupt nicht zu geben. Inwieweit die Kinder in die Schule gehen, bekommen wir so schnell nicht mit, aber die Analphabetismusrate soll hoch sein. Es gibt wenige Straßen und noch weniger Autos. Die Leute sind zu Fuß und per Fahrrad unterwegs - immer gleich 2-3 Leute auf einem Fahrrad, ganze Gruppen von 10 Leuten kommen mit 3-4 Fahrrädern aus. Auf der Insel gint es jede Menge Kühe, Büffel und Pferde, die zwische den Radfahreren auf den Strassen herumlaufen. Die Büffel stehen ausserdem gerne bis zu den Hörnern im Schlamm oder Wasser der verschiedenen Teiche und Bäche. Wir kommen schnell mit dem Personal und den diversen Bewohnern unserer Pousada Kontakt (bei etlichen sind wir uns nicht sicher, ob sie Urlaub machen oder mithelfen, es scheint eine Mischung aus Beidem zu sein.) Unser Portugiesisch ist allmählich deutlich besser, einer will und kaum glauben, dass wir erst seit 1 Monat hier sind - worauf wir natürlich entsprechend stolz sind. Auch hier buchen wir einige Touren, mit Fahrrad, Jeep und Paddelboot, die wir hinterher privat teilweise wiederholen. Wir sehen Chamäleons und merkwürdige glotzäugige Fische ("Vieraugen"), die sich im flachen Wasser springend fortbewegen. Leider keine Affen, obwohl sich die Bewohner ständig beklagen, dass diese ihnen die Obstgärtenplündern. Ausserdem Schwärme der schönen roten Guaras (roter Ibis), die uns an die impressionistischen Mohnblumenbilder von Monet erinnern.

      Nach einer Woche müssen wir zurück nach Belem - wir haben unseren Rückflug umgebucht und fliegen von dort aus zurück nach Frankfurt. Wir würden gerne länger bleiben und kommen sicher wieder zurück. Mein Mann will jetzt gerne auch noch den Süden kennenlernen und ich möchte unbedingt nochmal in den "richtigen" Regenwald, also nach Santarem oder Manaus.

      Alles in allem ein gelungener Urlaub und längst nicht so aufregend, wie vorher gedacht. Außerhalb der Großstädte hätte ich beim 2. Mal überhaupt keine Bedenken mehr und innerhalb der Großstädte muss man wohl versuchen, die ganze Zeit über eine gewisse Vorsicht beizubehalten. Mindestens 2/3 der Gegenden in denen wir waren, schienen mir nicht-kriminell (jedenfalls nicht mehr als bei uns).

      Ich sehe, dass mein Elaborat sehr lang geworden ist, offenbar habe ich dabei den Urlaub selbst noch einmal durchlebt. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen bei der Entscheidung ob Brasilien oder lieber nicht Brasilien.
      :?:

      Mit vielen Grüßen, Sabine (die das alles geschrieben hat)
      + Ronald (der Einiges ergänzt hat)
    • #2

      Schöner Bericht.

      Erschreckend ist die Kriminalität in Brasilien aber schon. Die meisten die ich kenne, egal ob Brasilianer oder ausländische Touristen, sind schon Überfall- oder Gewaltopfer gewesen. Eine Bekannte ist sogar in einer Apotheke überfallen worden von drei Drogenassis mit Maschinenpistolen. Die haben alles von innen dicht gemacht, die Leute gefesselt und sich dann diverser Drogen bedient. Meine Bekannte ist dann fast Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Einer der drei hatte wohl doch noch etwas Verstand und Ehre und hat die anderen zurückgehalten. Als sie dann noch sagte, sie sei verheiratet und schwanger (gelogen), wurde sie dann mit den MP's zusammengeschlagen.

      Solche Geschichten haben mir in letzter Zeit die Lust auf Brasilien verdorben.

      Gruss
      "Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen"

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      • #3

        Hallo Sabine und Roland,
        wirklich schöner Bericht, hat mir sehr gut gefallen. Viel Spass beim Planen der nächsten Brasilienreise.
        Viele Grüße
        Günter

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        • #4

          Oi gente,

          endlich wieder einmal ein Reisebericht. Danke!
          Leider gibt es zu wenige, die auch einmal ihre Erlebnisse hier niederschreiben.

          Tschauzinho Jens!
          Tchauzinho
          Jens

          www.kinderhorizonte.org

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          • #5

            Neue Bilder in der Galerie

            Wir haben 12 Bilder, alle aufgenommen im August 2004 bevor uns bei einem Überfall die Kamera abhanden kam, in die Galerie hochgeladen. Z.Z. zu finden in der Galerie Bahia, wo sie eigentlich nicht hineingehören, weil sie aus Céara und Maranhao sind.

            Leider gibt es für diese Bundesstaaten keine Galerien. Darum sollte sich der Webmaster kümmern. :!:

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