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Wie bewegt man sich im Inland?

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    Wie bewegt man sich im Inland?

    Hallo zusammen,
    meine Freundin und ich möchte im kommenden Jahr gerne nach Brasilien reisen.

    Wir wollen gerne in Sao Paulo oder Rio de Janeiro starten. Danach soll es weiter in Richtung Porto Alegre und evtl. die Iguazú-Wasserfälle gehen. Wir haben zwei Kleinkinder dabei, die zu diesem Zeitpunkt ungefähr 1,5 Jahre alt sind. Kann man sich in Brasilien gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn bewegen oder sollte man eher auf einen Mietwagen zurückgreifen. Wir haben ungefähr 4 Wochen Zeit.

    #2
    Hallo,
    mir scheint leider, das diese Anfrage in einem SEHR frühen Planungsstadion eurer Reise kommt.
    Erstmal scheint ihr keinen Eindruck der Dimensionen von Brasilien zu haben....genauso auch nicht von der gegebenen Infrastruktur....
    Einfach so ICE wie Hamburg-München nehmen, da einem der Check-In zu anstrengend ist....ähmmm...., nöööö !
    Dazu eben auch die recht generische Auskunft, das ihr von SP oder Rio anreist, klar die Hauptflughäfen_aber in SP gibt es für Brasilien-Neulinge-mit Kleinkinder eigentlich nichts interessantes.......
    Auch wenn bei euch, lt. Zen-Buddismus, "derwegdaszielist"_überlegt euch mal die Busstrecke z.B. Porto-Alegre nach Foz, ca. 22h, in einem total unterkühlten Bus-und das mit 2 Pimpfen, welche gerade sicher beim rumlaufen geworden sind...
    Nimmt für solche Reisen einen Flieger, kostet auch nicht wirklich mehr....(vor Allem, der Nachwuchs ist ja noch kostenloses "Handgepäck").
    Wenn ihr an einer Destination angekommen seid, könnt ihr euch das mit dem Mietwagen_ für kurze Ausflüge-ja noch überlegen.
    Den kann man dann auch schön dort beim Autovermieter abgeben (ansonsten Rückholungsgebühren)_von den Spritpreisen und dem Fahrstress in Br. mal ganz abgesehen.
    Macht euch mal wirkliche Gedanken darüber, was ihr in Brasilien sehen & erleben wollt innerhalb den 4 Wochen- und auch was mit euren Kleinkindern davon umsetzbar ist.
    Ansonsten,wg. "Wie bewegt man sich in Br.", in mittleren Städten (so ab 200.000 Einwohner), für Anfänger Uber_wenn man sich etwas auskennt & mit der Sprache/Portugiesisch etwas betraut ist-geht auch mal der Bus.

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      #3
      Zitat von derwegistdasziel Beitrag anzeigen
      Hallo zusammen,
      meine Freundin und ich möchte im kommenden Jahr gerne nach Brasilien reisen.

      Wir wollen gerne in Sao Paulo oder Rio de Janeiro starten. Danach soll es weiter in Richtung Porto Alegre und evtl. die Iguazú-Wasserfälle gehen. Wir haben zwei Kleinkinder dabei, die zu diesem Zeitpunkt ungefähr 1,5 Jahre alt sind. Kann man sich in Brasilien gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn bewegen oder sollte man eher auf einen Mietwagen zurückgreifen. Wir haben ungefähr 4 Wochen Zeit.
      Olá,

      einiges wurde ja schon angesprochen, trotzdem noch meine 5 centavos.

      Eine Brasilienreise mit 2 Kleinstkindern und ohne Landeskenntnisse und Familienbezug ist ein absolutes NOGO. Schlicht verantwortungslos.

      Naja, ich selbst habe meinen Sohn als er gut 6 Monate alt war auch schon nach Brasilien mitgenommen, und als er etwas älter war noch einige weitere Male. Aber: das waren Familienbesuche und am Flughafen in Brasilien wurden wir mit dem Auto abgeholt und dann gings ins Haus meiner Schwiegereltern. Meine Frau und ich sind natürlich auch etwas rumgereist, aber eben ohne Kind, das wurde bei den Schwiegereltern geparkt. Das ist eine vollkommen andere Situation als beim @wegsucher.

      Und allgemein gilt: bis auf die Metros in den grossen Städten gibt es keine akzeptablen Bahnverbindungen in BR, und schon gar nicht auf Langstrecken. Die Fernbusse sind idR sehr ok, insbesondere im Süden, aber mit 2 Kleinstkindern würde ich mir das NIE antun. Abgesehen davon dass die Kinder dann auf dem Schoss der Eltern sitzen müssen (sofern es keine freien Sitzplätze gibt).

      Und ja: Brasilianer sind sehr kinderfreundlich und hilfsbereit wenn es um kleine Kinder geht, aber niemand würde auf die Schnapsidee kommen mit Kleinstkindern eine Urlaubsreise in öffentlichen Verkehrsmitteln zu machen. Selbst nicht mit Orts- und Sprachkenntnissen.

      .

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        #4
        Zitat von derwegistdasziel Beitrag anzeigen
        Hallo zusammen, ...... Wir wollen gerne in Sao Paulo oder Rio de Janeiro starten. Danach soll es weiter in Richtung Porto Alegre und evtl. die Iguazú-Wasserfälle gehen. Wir haben zwei Kleinkinder dabei, die zu diesem Zeitpunkt ungefähr 1,5 Jahre alt sind. Kann man sich in Brasilien gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn bewegen oder sollte man eher auf einen Mietwagen zurückgreifen. Wir haben ungefähr 4 Wochen Zeit.
        São Paulo hat den internationalen Flughafen Guarulhos GRU, der von mehreren europäischen Fluggesellschaften direkt angeflogen wird. Die Stadt an sich ist insbesondere mit Kleinkindern nichts Besonderes. Der internationale Flughafen von Rio wird von deutlich weniger Fliegern aus Europa direkt angeflogen und um weiterzukommen, ist GRU oder Congonhas CGH sicher besser. Rio ist für mich die interessantere Stadt. Porto Alegre und Iguaçu sind etwa 2.500 km entfernt. Auf brasilianischen Autobahnen darfst Du zwar 110 km/h fahren, aber nachts sind sie grösstenteils unbeleuchtet und tags darfst Du mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 50-60 km pro Stunde rechnen. Dazu kommt, dass die Beschilderung quasi nicht vorhanden ist. Ob das mit Kleinkindern die geeignete Transportmöglichkeit ist hängt von denen ab. Sind sie Maria Gasolinas, die schlafen, sobald der Motor läuft - kein grosses Problem. Seid ihr locker drauf, kann so ein Roadtrip interessant sein - sonst eher stressig. Brasilianer würden diese Distanz aber bevorzugt mit dem Flieger zurücklegen. Bus wäre ohne Kinder als Nachtbus eine Alternative - ausser sie schlafen, wenn der Motor läuft...
        Portugiesisch-Kenntnisse wären zudem von Vorteil, denn Brasilien ist in etwa so gross, wie ganz Europa - hat aber nur eine einzige Sprache. Deshalb kann auch kaum jemand englisch oder spanisch...
        Der Weg ist das Ziel - kann spannend werden, hängt aber sehr von Euch und Euren Erwartungen ab....
        Severino

        paz e amor

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          #5
          Olá,

          Das ist schon richtig Severino, aber ganz ehrlich: was willst du in einer Großstadt mit 2 Kleinstkindern machen? Mir fällt da wirklich nix ein. Und ob sich die Kinder an der Schönheit Rios erfreuen werden, bezweifle ich mal ganz einfach, obwohl ich den TE nicht kenne. Selbst die Strände in Rio sind alles andere als kindergerecht, viel zu gefährlich... nicht wegen der Kriminalität, sondern Wellen und so. Und von der Dreckbrühe in der großen Bucht ganz zu schweigen... und was in Sampa machen? Naja, 1-2 mal in den Ibirapuera-Park und das wars dann auch schon.

          Wenn überhaupt, dann halte ich vielleicht einige Strände in Santa Catarina kindgerecht, also zwischen Camboriu und Porto Belo. Gibt sicherlich noch andere geeignete locations, aber dort kenne ich das halt, und ich kenne wirklich viel in Brasilien (nein, nicht alles) und mir fällt jetzt nix ein was kleinkindergeeigneter wäre. Und ja, man sollte Brasilien nicht nur auf die Strände reduzieren, aber ganz ehrlich: was will ich mit 2 Kleinstkindern in der Chapada Diamantina? Oder am Amazonas?...

          .

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            #6
            Zitat von derwegistdasziel Beitrag anzeigen
            Kann man sich in Brasilien gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn bewegen oder sollte man eher auf einen Mietwagen zurückgreifen. Wir haben ungefähr 4 Wochen Zeit.
            Auto: Kann man schon machen. Mit Navigation mieten oder per Smartphone navigieren. Vorsicht: Gerade in den Großstädten kann man der Navigation nicht immer trauen, gerade wenn man die großen Straßen verlässt, man kann schon mal zum Abbiegen angeleitet werden, obwohl das mit großen Gefahren wegen mangelnder Abbiegespuren verbunden ist. Oder man wird in Favelas geleitet. Spontaner Spurwechsel in großen Städten zum Teil nicht möglich, wegen endlosen Schlangen an rechts und links überholenden Motoradfahrer. Manchmal ist der Spurwechsel deshalb gar nicht möglich. Außerhalb der großen Städte geht Autofahren eigentlich ganz gut, aber dauert relativ lange (siehe Beitrag weiter oben). Ausweichen falls einem einer auf der eigenen Spur entgegen kommt, das wird gerne so erwartet. Und immer sehr wachsam und reaktionsbereit sein. Es gibt teils riesige Schlaglöcher (-gruben) (zumindest im südlichen Bahia). Mir macht Autofahren in BR nicht so viel Spaß, aber es geht schon.

            Flugzeug: Wie in Europa

            Bus: Geht gut, ist nach wie vor DAS Hauptverkehrsmittel in BR (auch wenn die Flüge teils echt günstiger sind, wenn man Glück hat; damit kommt man aber nicht so ohne Weiteres überall hin) und entsprechend gut und komfortabel ausgebaut. Muss man halt selbst wissen, ob die Kinder längere Strecken (15-20 Stunden inklusive Übernachtung, durchaus auch mal länger) mitmachen. Brasilianer sind sehr kinderfreundlich, zwei Kinder im Alter von 1,5 Jahren (Zwillinge?) dürften sehr viel Aufmerksamkeit und Zuwendung im Bus auf sich ziehen, insofern dürfte für die Unterhaltung (und Versorgung mit Süßigkeiten, Streicheleinheiten, Geschenke) der Kleinen gesorgt sein, durchaus inklusive auf Schoß nehmen und zum Einschlafen bringen ;-). Die Sitze sind im Vergleich mit dem Flugzeug deutlich bequemer und lassen sich weiter nach hinten klappen. Je teurer die Busklasse, desto besser die Liegesitze. Es gibt aus meiner Sicht 4 große Herausforderungen dabei: 1. am Busbahnhof die richtige Busgesellschaft finden, die das gewünschte Ziel anfährt, 2. mangels Sprachkenntnisse dann auch das richtige Ticket zur gewünschten Zeit zum richtigen Ziel in der gewünschten Busklasse zu kaufen, 3. bei den Fahrtunterbrechungen (Pausen) verstehen, wie lange die Pause dauert, und dann rechtzeitig wieder in den Bus zu gehen, und 4. checken, wann man aussteigen muss, da die wenigsten Busbahnhöfe bzw. die Haltepunkte dadrin mit dem Ortsnamen ausgezeichnet sind. Bezüglich 1. und 2. kann man sich ja im Vorfeld online informieren, und dann die gewünschte Fahrt für den Notfall auf einen Zettel schreiben und dem Ticketverkäufer geben. Vielleicht geht das mittlerweile auch online, bin lange nicht mehr Bus gefahren. Zu 3.: Mitreisende fragen, wie lange die Pause dauert, im Grunde egal in welcher Sprache, Brasilianer sind sehr hilfsbereit und bemüht; das findet Ihr schon raus. Ansonsten: Gesichter des Busfahrers und einiger Mitreisender einprägen, und diese im Restaurant in Sichtweite bleiben. Stehen immer mehr auf, wird es Zeit zurück in den Bus zu gehen. Auch Kontaktaufnahme mit den unmittelbaren Nachbarn während der Fahrt kann hilfreich sein, die warnen dann evtl. den Busfahrer, wenn Ihr bei Abfahrt noch nicht an Bord seid (Ist uns schon mal so ergangen, da hat uns ein 6-Jähriger Nachbar "gerettet"). 4. Ankunftszeit parat haben, und sicherheitshalber bei Ausstieg noch mal nachfragen. Ansonsten: Reisepass griffbereit haben. Warme Kleidung dabei haben, die Busse sind eisig klimatisiert. Ich bin immer gerne Bus gefahren, man sieht viel von der Gegend und kommt recht leicht mit Brasilianern ins Gespräch - auch ohne Sprachkenntnisse, gerade mit kleinen Kindern. Wie gesagt: Ihr werdet selbst am besten wissen, ob lange Busfahrten mit Euren Kindern gehen.

            Bahn: Gibt es so gut wie gar nicht in BR

            Da Ihr abenteuerlustig zu sein scheint und es Euch nicht so um Effizienz und Effektivität zu gehen scheint ("Der Weg ist das Ziel"), würde ich wahrscheinlich eine Mischung aus Bus- und Flugreise machen. Mietwagen vielleicht mal vor Ort für ein paar Tage, um punktuell flexibler zu sein.

            Bei Kindern von 1,5 Jahren finde ich den Aspekt "kindgerecht" eher zweitrangig, in dem Alter ist so ziemlich alles interessant, was in Reichweite ist, der Rest ist komplett egal. Aber auch da kennt Ihr Eure Kinder natürlich am besten und könnt das in die Reiseplanung mit einbeziehen.

            Viel Spaß,
            Ralfou
            Viva o povo brasileiro!

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              #7
              Olá,

              Ralfou, Autofahren in BR ist zwar nicht vollkommen anders als hier, aber es gibt schon ein paar Besonderheiten die man beachten sollte. Spontan fallen mir ein:

              Auf Fernstrassen links abbiegen:
              Mas fährt rechts an Straßenrand bzw. Standstreifen und wartet auf eine Lücke...

              Schlaglochpisten:
              Unbedingt meiden. Insbesondere als Ortsunkundiger. Und ja, ich kenne auch solche, insbesondere in Südbahia und Minas Gerais. Also wenn da ein Reifen platt wird (ja, kann man selbst wechseln, aber ab dem 2. Reifen nicht mehr) oder sogar die Aufhängung gebrochen ist möchte ich den sehen, der das schnell geregelt bekommt ohne Orts- und Sprachkenntnisse. Und im Niemandsland kann die nächste Ortschaft schon mal 20km entfernt sein (ja, sowas gibt's kaum zwischen Rio uns Sampa, aber sonst durchaus normal)

              Stadtverkehr:
              Um die Spur zu wechseln half und hilft bei mir immer den Arm ausm Fenster. Wenn man nach rechts wechseln will, dann halt der Arm von der Beifahrerin.

              Parkgebühr:
              In Rio oder Sampa schon mal 30R$ die Stunde sofern man überhaupt was findet. Aber ich würde mir den Stress eh nicht machen. 4-köpfige Familie eindeutig Uber oder 99.

              Raststopp bei Fernbusreisen:
              Da wird niemand einfach so stehen gelassen... der Fahrer oder sonstwer zählt die Passagiere vor Weiterfahrt durch. Die Stops dauern im Normalfall ca. 20-30 Minuten.

              Bustickets:
              Kann man mittlerweile gut online erledigen. Gleiches gilt auch für den Verfügbarkeit-Check. (Busca Onibus, etc)

              ...

              Fazit:
              Ich würde mir das nicht antun wollen mit 2 Kleinkindern. Aber jedem das seine. Und ist auch nicht mein Problem. Ich mein ja nur so prinzipiell.

              Frankie

              Obs: ... ich schreibe das mit gut 30 Jahren Brasilienerfahrung und vielleicht 100tsd gefahrenen Km in Brasilien, eigene Autos, aber auch Mietwagen, und unzähligen Busreisen

              Uns noch was zu den Inlandsfügen: Da ist seit einiger Zeit bei den günstigen Tarifen meist nur Handgepäck inkludiert. Mit "richtigem" Gepäck wirds sehr schnell sehr teuer.
              Zuletzt geändert von frankieb66; 29.10.2021, 15:10.

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                #8
                Zitat von frankieb66 Beitrag anzeigen
                Olá,

                Ralfou
                Mir musst Du das nicht sagen, ich kenne das und habe nicht gefragt. Gut aber, dass es endlich konstruktiv wird ;-).
                Viva o povo brasileiro!

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                  #9
                  Zitat von Ralfou Beitrag anzeigen

                  Mir musst Du das nicht sagen, ich kenne das und habe nicht gefragt. Gut aber, dass es endlich konstruktiv wird ;-).
                  Ich hab das ja nicht auf dich gemeint, der TE meldet sich eh nimmer, nur als meine unvollständigen "Insidertips".

                  Nix für ungut.

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                    #10
                    Obwohl ich ja lange keinem PKW in BR bewegt habe
                    möchte ich eines dazu sagen
                    es ist ein Unterschied ob du in Kanuquebrada oder Rio/Sao P.
                    einen PKW bewegst und dann noch zur rush hour
                    noch größere Gefahr sehe ich bei Überlandfahrten Fahrer
                    durch Kinder abgelenkt das nächste Schlagloch lässt Grüßen
                    und dann mit zwei Kleinkindern in der Pampa
                    Lieber erst mal anschauen………………

                    "Cama-Suite“/"Semi Leito" ich habe den Bus geliebt die Nacht durchgebrettert
                    mit ner Flasche Montilla im Arm ab und an eine qualmen bei den Fahrern
                    (die waren natürlich neugierig wie ein Flitzebogen) da bin ich Strecken
                    gefahren Paraguay via Brasilia nach Salvador
                    Das waren noch Zeiten heute bekomme ich den Axxch nicht aus dem Sessel
                    das wird sich ändern im Frühjahr

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