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Trekking im Norden Brasiliens

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    Ein Gast antwortete
    der mount roraima liegt schon auf etwa gleicher Häher wie Macchu Picchu, bei der Sabana weis ich es nicht.

    Ich habe mal angefangen, eine Trekking-Wikiseite aufzumachen. Ist ja spannend, zu wissen was man an Ausrüstung mitnehmen soll und was man genau so gut in Brasilien vor Ort kaufen kann.

    Bitte tragt eure Infos dort ein oder postet hier, dann mach ich es

    cheers,
    Marco

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    das klima ist in der sabana optimal, mit machu picchu
    nicht zu vergleichen auch weils nicht so hoch gelegen ist,
    und ausser in der prallen sonne eher kühl. oben auf
    den tafelbergen siehts schon anders aus. irgendwie bleiben
    die wolken dort immer hängen, so dass dich je nach jahreszeit
    die reine suppe erwartet und dann wirds regelrecht kalt und
    nass....
    die wetterwechsel sind ziemlich extrem in heftigkeit und
    geschwindigkeit, in jedem fall was gegen regen mitnehmen.
    es gibt in der sabana sehr wenig bäume, also weder schutz
    noch feuerholz.

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    Ein Gast antwortete
    Danke Klick

    Ich habe nicht sehr viel Zeit von daher scheidet die zweite Option aus. Das erste hört sich gut an. Ist das Klima oben ähnlich wie Machu Picchu, also Hoch und dennoch feuchtheiss? Oder wechselt es vom Grund bis zur Höhe?

    Habe noch folgendes aus dem Web geklaut, kennt jemand das?
    Day 6. Trek from Tucano to a Ianomani Indian village in the Bebedouro region (800m).
    Day 7. Trek through rainforest to reach the Amazonian Highland Zone (1000m).
    Day 8. Cross the Serro do Montilla Pass (2100m) to the basecamp area beneath Pico da Neblina (2000m).
    Day 9. Climb to the summit of Pico da Neblina (3014m) and return to basecamp.

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    trecking

    den roraima kann ich empfehlen, das ist wirklich
    ein absoluter knaller, sozusagen die chapada
    diamantina potenziert. allerdings nicht so lieblich
    wie diamantina und es gibt im vergleich wenig
    infrastruktur. du musst via venezuela
    rangehen, denn dort ist der einzige gehbare aufstieg.
    wenn du erstens in eile und zweitens fit
    bist kannst du den trip auf die spitze von der bras.
    grenze (santa elena) aus locker in 3 tagen schaffen
    und noch mal 2 für den rückweg. davon je 1 tag an/abreise
    (bus/trampen) und 3 tage nur natur, also genügend
    futter mitnehmen.
    das gelände ist bis auf einige stunden aufstieg sehr
    leicht zu laufen aber moskitoverseucht und extrem
    nass, die klamotten trocknen auf dem berg fast nie,
    und reichlich frisch. schwere stiefel sind für die tafel-
    berge zu empfehlen, das gelände ist dort oben extrem
    zerklüftetet. Evt. zelt mitnehmen, in jedem
    fall schlafsack, es gibt aber auch ein paar grotten
    auf der spitze. die einheimischen indios versuchen
    dir einen führer aufzuschwätzen, der ist technisch
    nicht notwendig, man findet den weg problemlos
    ohne. wenn du ohne indio gehst, dann besser nicht allein.
    im south american handbook ist eine gute routenbeschreibung.

    wenn dir das zu soft ist und du etwa 2 wochen zeit für
    den trip hast, kannst du vom fusse des roraima nach
    guyana rüberlaufen bis zu den kaiteur-falls, es geht
    etwa 1 woche durch die sabana und dann bergregenwald.
    die falls sind vergleichbar mit iguacu, victoria und niagara,
    lohnt definitiv. dafür brauchst du allerding vom roraima aus
    indio (am besten mit pferden, dann wirds aber teuer) oder gps.
    der trip ist nach meiner Kenntnis nirgends dokumentiert, frag
    die indios (viel zeit mitnehmen, die indios sind langsam, huggh!).
    von kaiteur (da wohnen einige leute) aus kannst du eine cessna
    runterwinken, die da fast täglich vorbeifliegt. 50$ bis nach
    georgetown, vieleicht fliegt dich der typ auch nach santa elena
    zurück. only for the hardboiled :lol:

    viel spaß !

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast erstellte das Thema Trekking im Norden Brasiliens.

    Trekking im Norden Brasiliens

    Wer hat Tipps und Erfahrungen? Welche Trekkingrouten und Nationalparks gibt es?
    Mich interessiert auch der Nordosten, allerdings kenne ich die
    Chapada Diamantina schon.

    Im Reiseführer gefunden:
    Mount Roraima (2100m) & Gran Sabana

    grüsse, Marco

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